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„DAS sollte es alles nicht mehr geben“ …

Eintrag von Montagabend – Mittwochnachmittag, 10. - 12.8.20: …, hörte ich in letzter Zeit immer wieder über Aktivitäten, Stör- und Strafmaßnahmen, die ich in diesem Tagebuch beschrieben hatte. … Doch als „man“ mich dann dennoch (stur) weiter unter diesen Aktivitäten leiden ließ, während es dabei sogar neue und weitere Stör- und Strafmaßnahmen hörte ich schließlich (von den Stimmen meiner PeinigerInnen), dass ich SIE falsch verstanden hätte …, sei es ihnen und ihren Unterstützern doch darum gegangen, SICH und ihre Tat nicht mehr so übel (im Tagebuch) von mir wiedergegeben zu sehen, hätten SIE und ihre Unterstützer doch NICHTS gegen die andauernde (nur noch aus Stör- und Strafmaßnahmen bestehende) Tat, da SIE (ALLE) immer noch davon überzeugt seien, mich doch noch so (mit Gewalt) in den Griff zu bekommen, dass „man“ dann doch noch „Erfolg“ mit der Tat an mir hätte! … Und als mir die „Stimmen“ DANN ankündigten, solange immer weiter und immer wieder stärker leiden zu müssen, bis ich NICHT mehr gegen diese Tat protestieren würde, ließ mich DAS so wütend werden, dass ich ihnen jetzt noch einmal entgegenhalte, mich von ihnen und ihren Unterstützern auch weiterhin NICHT so unter Druck setzen und immer wieder dafür bestrafen zu lassen, mit mir nicht das menschliche Material in den Händen zu haben, das sie noch 1996 und in den Jahren danach in mir gesehen hätten, OHNE hier auch weiterhin über DIESE Tat zu schreiben. … Ich war völlig genervt, weil SIE die Hitze, die es auch in den letzten 2 Tagen noch gegeben hatte, weiterhin dazu nutzten, mich und vor allem meinen Kopf am Dienstag schon ab 9:30 so aufzuheizen, dass mein Kopf und Gesicht dann bis 21 oder 22°° so schweißgebadet waren, dass der „dünne“ Rest der Haare (meines Haaransatzes) auf dem Kopf und der Stirn klebten. Sie zwangen mich dazu, die letzten beiden Tage und Nächte vor dem laufenden Ventilator zu verbringen (obwohl sie mich am Mittwoch lange nicht schwitzen ließen).

Also war ich (wirklich) „glücklich“, als ich vor allem am Dienstag Busse nehmen konnte, in denen die Klimaanlage so gut eingestellt lief, dass ich „herunter – kühlen“ konnte (während ich auf dem Weg zur Substitution, dem Einkauf von Lebensmitteln oder in die Bücherhallen war. ….. Aber als meine PeinigerInnen einen langen Halt der S Bahn (wegen eines Polizeieinsatzes) am Dienstagmorgen schon um 9°° dazu nutzten, mich auf dem Weg in die Bücherhallen ähnlich körperlich angespannt zu „steuern“, wie sie es zwischen 1996 und 2005 / 06 noch regelmäßig und (vor allem) sehr viel stärker getan haben, reagierte ich genervt aber ruhig darauf, weil ich nicht wusste, ob SIE es bei „leichtem“, körperlichem Stress für mich belassen würden? Aber da sie mich schon dabei leicht aufgeheizt hatten, hatten sie nur wenig mehr tun müssen, um mich „richtig“ schwitzen und „ölen“ zu lassen, als ab 9:30 nur 20 Minuten lang in den „Bücherhallen“ war! … Also wurde ich umso wütender, als sich schon wenig später eine „Stimme“ meldete, die mich davor „warnte“, dass „man“ die von Schweiß verklebten Haare auch weiterhin dazu nutzen würde, mir MEHR Haare zu nehmen, weil der Haarausfall dadurch so „natürlich“ wirke! Und als sie mir dann ankündigte, meinen Haaransatz NUN doch noch sehr schnell so weit nach Hinten zu „verlegen“, dass nicht nur mir DIESER „Eingriff“ auffallen würde, hatten meine PeinigerInnen den Bartwuchs auf meiner Oberlippe auch in den letzten Tagen noch so unterdrückt, dass der (kurze) Bart DORT so zu einem schmalen Band (über der Oberlippe) reduziert worden war, dass ich ihnen vorhielt, sich jetzt schon seit Monaten über mein Gesucht hergemacht zu haben, UM mich auch dort zu entstellen / hässlicher zu machen und dadurch noch stärker schuldig geworden zu sein, als zuvor.

Aber als mir die „Stimme“ daraufhin nur dazu „riet“, ab jetzt „besser“ so zu kuschen und zu schweigen, wie „man“ es immer noch „allgemein“ von mir erwarte, weil man mir sonst nur noch MEHR „nehmen“ und noch stärker schaden würde, wusste ich, dass ich diesen Leuten / meinen bürgerlichen PeinigerInnen NICHT nachgeben werde (bin ich doch davon überzeugt, dass es schließlich doch noch Personen geben wird, die sich so realistisch und verantwortlich mit der Gewalttat beschäftigen, zu der das Experiment an mir ge(macht)worden ist, wie es angesichts einer Tat am Menschen richtig und nötig ist / sein sollte)! ... Denn als man mich am Dienstag nicht nur vormittags und mittags so müde sein und so oft eindösen ließ, dass ich mich hinlegte und eine ganze Weile schlief, ließ „man“ mich auch nachmittags noch 2x etwa 30 Minuten lang todmüde sein und eindösen, UM mich dadurch ähnlich zu stören, bevor DAS abends, ab 21°°, so stark oder extrem stark zu Dokus im TV geschah, die mich interessierten, dass „man“ mir dadurch (schon wieder!) einen großen Teil des Tages stahl! .. Doch als „man“ mich am Mittwochvormittag und Mittag NICHT müde sein und „wegtreten“ ließ, hatte ich etwas vom Tag. … ABER als man mich in den letzten 2 Nächten sehr häufig und sehr intensiv „träumen“ ließ, dann (jeweils) weckte und NUN eine ganze Weile lang wach hielt und damit beschäftigte, wie nervend diese „wachen Phasen“ seien, schikanierte „man“ mich dabei (immer wieder) mit dem ausgetrockneten Mund, dem DER verschleimte Hals folgt, den ich morgens anstrengend, lange und laut aus – würgen und aus – husten muss. Und als „man“ mich heute Morgen schon ab kurz nach 4°° erst lange wach hielt, um mich / meinen Kopf dann so ununterbrochen zu „bespielen“ und zu beschäftigen, während ich dabei döste oder wach war, war die letzte Stunde im Bett so zäh, lang und anstrengend, dass ich froh war, als es kurz nach 5°° war und aufstand, UM DIESER Nacht zu entkommen.

12.8.20 15:59
 
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