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Immer weiter und IMMER wieder MEHR?

Eintrag von Montagabend – Mittwochnachmittag, 6. - 8.7.20: Als man mich am Montagnachmittag plötzlich so (extrem) verschwommen sehen ließ, dass ich dem Tagebucheintrag (über das Wochenende) nicht mehr entziffern konnte, den ich gerade geschrieben hatte und noch einmal korrigieren und dann posten wollte, konnte ich den Text auf meinem Notebook JETZT NICHT mehr lesen, bevor ich ins Internet ging, um ihn zu posten. Doch als dann auch noch daran scheiterte, auf der Website der „Bücherhallen“ DIE Termine zu entziffern, an denen ich (geliehene) DVDs / CDs zurückgeben müsse, warf ich den AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik (also meinen PeinigerInnen) vor, mich JETZT noch schlechter sehen zu lassen, als in den letzten 10 Jahren und hielt ihnen dann vor, nur mehr schuldig zu werden, weil sie mich JETZT so schlecht hören und sehen lassen würden, dass sie mir dadurch noch mehr Probleme im Alltag machen und mich noch stärker (im und vom Alltag) isolieren würden, als SIE es schon jahrelang immer wieder aufs Neue getan hätten! ... Ich war frustriert und wütend. ABER als sie mich am Montagabend nicht mehr so todmüde sein und so häufig oder laufend „wegtreten“ und auch nachts – zwischen 0:30 und 5°° – so vergleichsweise „gut“, also so wenig gestört und schikaniert schlafen ließen, dass ich deshalb noch (zumindest) etwas vom Montagabend hatte und am Dienstag relativ erholt um 5°° aufstand, hatte ich es wenig später mit „Stimmen“ zu tun, die mir ein ENDE der miesen Behandlung und der Strafmaßnahmen machten, auf die sich die Tat an mir schon viel zu lange beschränke. Aber als sie mich urplötzlich „leicht“ erschöpft sein ließen und mir dazu einen Druck auf den Kopf „eingaben“, als ich am Dienstag um 11°° aus den „Bücherhallen“ kam und zurück in meinem Zimmer war, dachte ich sofort daran, dass die „§guten“ Stunden hinter mir lägen.

Also war ich nicht überrascht, als ich mittags fast 1 Stunde lang schlafen durfte ABER sofort mit Kopfschmerzen UND (schon wieder!) mit der „Verstopfung“ traktiert wurde, bei der SIE meinen Darm(ausgang) beliebig vollständig „schließen“! … Ich hatte einen dicken Kopf, der zu Kopfschmerzen wurde und brauchte eine ganze Weile und 2 Paracetamol,, um mich wieder gut und schmerzfrei zu fühlen. Doch da mich die Behandlung nervte, mit der ich mich immer noch herumschlagen muss,, setzte mich an mein Weblog, um dem Tagebuch über die Tat eine neue Einleitung zu geben (die ich demnächst austauschen werde),. ABER als „man“ mich am Dienstagabend schon ab kurz nach 20°° so extrem müde werden und so laufend „wegtreten“ ließ, dass ich eine Doku im TV, die mich interessierte, (überhaupt) nicht folgen konnte (obwohl ich meine PeinigerInnen noch um 20°° darum gebeten hatte, mir diese Doku NICHT dadurch zu nehmen, mich laufend „wegtreten“ zu lassen), machten SIE sich erst nachts wirklich fies über mich her Denn sie ließen mich schon ab 0:30 nur so kurz und leicht schlafen oder dösen und dabei SOFORT so intensiv „träumen“, dass ich den Eindruck hatte, schon JETZT (und nicht erst gegen Morgen) selbst dann KEINE Ruhe zu bekommen, als ich schlief oder döste. Und da sie mir in dieser Nacht auch dann noch ihren (unrealistischen) „Stoff“ durch den Kopf schickten, als sie mich aus ihren „Träumen“ heraus weckten, und eine Weile wach hielten, „verschwammen“ die Schlaf- und Traum- und die kurzen, „wachen“ Phasen zu einem Brei von „Zeugs“, den sie mir dabei ununterbrochen „durch den Kopf schickten“! Ich war (völlig) genervt und reagierte nur genervter, schwieg aber, als sie meinen Mund und die Zunge in den „Schlafphasen“ so stark austrocknen ließen, dass Teile des Zahnfleisches so ausgetrocknet - rau und die Zunge pelzig – trocken und rissig waren, dass ich Mühe hatte, um sie wieder in den üblichen Zustand zu bringen!

Aber als SIE mich auch um 3:20 wieder aus einem „Traum“ heraus weckten und mir nun so lange einen schon schmerzhaft - starken Druck auf der Blase verpassten, dass ich daraufhin um 3:30 aufstand und SIE NUN laut und heftig (kränkend) beschimpfte … bevor ich aufs Klo ging und mich dann wieder ins Bett legte, ließen mich meine PeinigerInnen für den Rest der Nacht so rasch und so intensiv und oft auch lange und „schlecht“ träumen, sobald sie mich schlafen ließen, dass ich nur noch den Kopf schüttelte, als sie / ihre Stimmen sich darüber beklagten, dass ihre „schlechten“ oder „Albträumen“ nicht mehr DIE aufgewühlte oder schockierende Wirkung auf mich hätten, die sie sich von ihnen versprochen hätten! … Es war 5:15 als ich müde und geschlaucht aufstand und die „Macher“ dieser Nacht daran erinnerte, dass mich das „finstere Erleben“, das SIE mir zu ihren Träumen „eingegeben“ hätten, nur so lange aufwühlen und „mitnehmen“ würde, wie SIE es mir im Schlaf (zusammen mit den Bildern und der „Geschichte“ ihres Traums) in den Kopf brächten … ABER sofort „verfliegen“ würde, sobald sie mich wecken würden, hätte ich doch schon viel zu viele dieser „Träume“ ertragen müssen, um noch von ihnen eingenommen zu sein, wenn ich wieder wach und bei mir sei! … Doch da sie mich nachts so laufend mit ihren „Träumen“ genervt und mich dann auch noch aus dem Bett geworfen haben, halte ich ihnen HIER noch einmal vor, mir nur noch mehr (Lebens)Zeit zu stehlen, sollten sie mich auch weiterhin (stur) mit DER Palette an störenden, schikanierenden und verletzenden „Mitteln“ bearbeiten, die sie allesamt schon zig – x angewendet haben, OHNE damit wirklich weiter und ans „Ziel“ ihrer Wünsche (in Bezug auf mich) gekommen zu sein … und forderte sie dazu auf, mich endlich in Ruhe zu lassen, ist das ursprünglich geplante Experiment an mir doch daran gescheitert, dass ich NICHT DER war und bin, den ihre MitstreiterInnen 1996 und in den Jahren davor in mir vermutet oder gesehen haben.

8.7.20 16:25
 
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