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Ich fordere meine PeinigerInnen schon so lange fast täglich dazu auf …

Eintrag, von Montagabend – Mittwochnachmittag, 11. - 13.11.19: …, verantwortlich darauf zu reagieren, dass das „Experiment“ an mir schon so lange zu einer endlosen (nur noch aus Stör und Strafmaßnahmen bestehenden) Gewalttat gemacht worden sei, dass sie mich JETZT (in einem ersten Schritt) in Ruhe lassen sollten, dass mir ihre Stimmen immer häufiger „recht geben“, weil auch SIE wissen, dass richtig ist, was ich auch HIER immer wieder über mich und die Entwicklung ihrer Tat sage! … Doch wenn ich es dann schon wenig später mit (diesen oder anderen) „Stimmen“ zu tun bekomme, die darauf BESTEHEN, mich weiter zu stören und zu schikanieren, bevor sie mir erklären, dass „man“ mich auch dieses Mal nur veralbert hätte, als man mir noch kurz zuvor „recht gegeben“ hätte, reagiere ich immer wütender auf das „Spiel“, das die anonymen Stimmen der „Macher“ meiner Tage und Nächte dann mit mir und meiner weiteren Behandlung treiben! … Also wurde ich wütend als sich diese „Gespräche“ auch am frühen Montagabend wiederholte, bevor „man“ mich schon 1 Stunde später, ab 20°°, todmüde werden und ab 20:45, so laufend „wegtreten“ ließ, wie es immer noch fast allabendlich geschieht! … Doch da man mir in den letzten Tagen zumindest einige „Kleinigkeiten“, wie die andauernde „Verstopfung“ und die starke Schwerhörig ersparte, durch die man mich zuvor monatelang daran gehindert hat, die Leute im Alltag problemlos verstehen zu können und ebenso lange dafür gesorgt hat, dass ich die Lautstärke störend weit aufdrehen musste, um DVD (und TV) sehen und verstehen (!) zu können, bis ich „man“ den TV Stick Mitte Oktober „kaputt gehen“ ließ, hoffte ich noch am Montagabend, dass man mir ab jetzt zumindest einige DER Stör- und all DIE Strafmaßnahmen ersparen würde, durch die „man“ mich schon seit 14 Jahren dazu bringen will, so (weitgehend) zu schweigen und zu kuschen, wie man es sich von mir in DIESER „Situation“ wünscht!

Aber als man mich in der Nacht zum Dienstag nur (etwa) 1x pro Stunde nicht sehr intensiv „träumen“ ließ und dann kurz weckte und bis am Dienstagmorgen bis 5:30 im Bett bleiben und (zumindest) immer (eine Weile lang) schlafen ließ, stand ich ruhig auf und reagierte erst dann genervt, als man mich mittags und dann auch nachmittags noch so so lange benommen – müde sein und von Zeit zu Zeit eindösen ließ, bis meine PeinigerInnen die (eingegebene) teilnahmslose Benommenheit zu einem Druck auf oder im Kopf und schließlich zu Kopfschmerzen werden ließen, die mich bis 16°° nervten. Und als ich schon am Dienstag und dann auch am (heutigen) Mittwoch mit Szenen und “Spielchen“ in Ambulanz und Unterkunft zu tun bekam, durch die mich die „Helfer“ von Patienten und Mitbewohnern veralbern oder (ein wenig) „ärgern“ ließen, warf ich meinen PeinigerInnen vor, unverschämt zu sein, als sie abends (ferngesteuert) dafür sorgten, dass ich daraufhin eine volle Dose Cola so „ungeschickt“ (und von mir nicht kontrollierbar) fallen ließ, dass die klebrige Flüssigkeit für eine große Pfütze auf dem Fußboden sorgte. Doch als mir eine der „Stimmen“ auch noch dazu „riet“, diese „Stör – Aktion“ HIER zu erwähnen, weil „man“ mich dann erst in 2 – 3 Wochen (und nicht schon in den nächsten Tagen) wieder dazu bringen würde, Cola über Bett oder Fußboden auszuschütten, reagierte ich umso wütender. ABER als man mich am Dienstag erst ab 22°° todmüde werden und so laufend „wegtreten“ ließ, dass „man“ meinen Abend dadurch beendete, ließ man mich (in der Nacht zum Mittwoch) schon zwischen 24°° und 3:30 so häufig und intensiv „träumen“, dass ich umso wütender wurde, als ich ab 3:45 den Eindruck hatte, nur noch „schlafen“ zu dürfen, UM mich ab jetzt sofort und so intensiv „träumen“ zu lassen, bis man mich aus jedem dieser „Träume“ heraus weckte und NUN (eine ganze Weile lang) durch „leicht“ schmerzhafte Druckstellen in der Seite wach hielt, auf der ich lag und mich den zäh und dick verschleimten Hals nun auch noch so intensiv spüren ließ, den man mir schon zwischen 1°° und 3:30 verpasst hatte ….

, dass diese Behandlung die letzten 1 ½ Stunden im Bett so lang und anstrengend werden ließen, dass ich (wieder einmal) froh war, als es 5:20 war und aufstand, um dieser Nacht zu entkommen! ... Doch als man mich heute (Mittwoch)Morgen dadurch bei der Substitution störte und schikanierte, dass man Blut und eine (kleinen) Teil des gerade genommen Diamorphins (durch den Einstichkanal) aus meiner Vene presste und laufen ließ, hatte ich schon geahnt, dass mir „etwas“ blühen würde, weil mich ein Arzt gegrüßt hatte, als ich die Ambulanz betreten hatte, grüßen mich die Ärzte doch nur DANN, um mir wenig später etwas zu „nehmen“ und /oder mich krachend veralbern und „Fehler“ machen zu lassen! Aber reagierte ich morgens noch ruhig darauf, innerhalb der letzten 2 Wochen schon zum 2ten Mal auf diese Weise um einen (kleinen) Teil der Substitution gebracht worden zu sein, beschimpfte ich den Arzt, der mir diese „Aktion“ angekündigt hatte, wütend und laut, als mich die „Stimmen“ mittags mit meiner „Situation“ (als Gegenstand von Mobbing und Opfer von Schikanen und Strafmaßnahmen der Ärzte und Helfer) provozierten, um mich dadurch aus DEM „Mittagsschlaf“ zu holen, zu dem man mich noch tagtäglich zwing! Aber als mir die „Stimmen“ auf meine (wütende) Reaktion hin nur weitere und mehr Stör- und Strafmaßnahmen ankündigten, wurde ich nur wütender.und warf diesen „Stimmen“ so lange wütend und laut vor, mir schon zu viel genommen und angetan zu haben, dass ich mich nicht mehr durch Drohungen und weitere Strafmaßnahmen stoppen ließe …, bis mir die „Stimmen“ schließlich (vielleicht nur deshalb) „recht gaben“ und ankündigten, „so“ nicht weiter machen zu wollen (um mich dadurch verstummen zu lassen)?

13.11.19 18:24
 
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