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Die Untat (1996 - 2020)

Als mir Ende September, Anfang Oktober 1996 klar gemacht wurde, schon in den Jahren zuvor zum menschlichen Versuchsgegenstand und Opfer einer Technik gemacht worden zu sein, durch die mich deren AnwenderInnen nicht nur vollständig kontrollieren, sondern durch die sie mir auch Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen / (Körper)Reaktionen „eingeben“ können (!), die ich nur dann als „fremd“ erkennen konnte, wenn sie dem (überhaupt) nicht entsprachen, was ich in diesen Situationen gedacht und gefühlt hätte, protestierte ich, sobald SIE mir in den nächsten Jahren Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen „in meinen Kopf und Körper brachten“, die ich so (in diesen Situationen und Zusammenhängen nicht hätte ! .... Also protestierte ich auch dann, als es ihnen dabei in den ersten Jahren vor allem um Sexualität ging und sie mir dazu auch noch sexuelle Erregung „eingaben“! .... Ich war zum ersten „fremdgesteuerten“ Menschen geworden und hatte damit DIE Probleme, die wohl JEDER hätte, dem „man“ derartiges antun würde … und es dauerte eine Weile, bis mir klar wurde, dass DIE, die mich so umfassend im Griff hatten, davon überzeugt waren, dass ich (ein schon damals älterer Drogenabhängiger) „eigentlich“ schwul sei, diese Homosexualität aber NIE gelebt und durch Drogen unterdrückt hätte. Und als sie mich dabei NUN -- 1996 und in den Jahren danach – mit allen möglichen Ereignissen und Situationen aus meinem Leben konfrontierten, um dadurch DIE „Seiten“ meiner Persönlichkeit (wie z.B. die Homosexualität) zu finden, die sie in mir vermutet hatten, wurde dadurch (auch mir) klar, dass SIE meine (Lebens)Geschichte „gefilzt“ haben mussten, ohne dass mir klar war, WIE und WANN DAS geschehen war (weil sie meine (Lebens)Geschichte gefilzt hatten, ohne dass ich bewusst „dabei“ war). Also konfrontierten sie mich jetzt immer wieder mit allen möglichen, schwierigen und peinlichen Situationen aus meinem Leben, die sie „eigentlich“ nicht kennen konnten und,verschafften mir dadurch (mehr als) „schwierige Jahre!.

Aber als SIE dabei nicht DAS fanden, was SIE und ihre Unterstützer in mir vermutet hatten, begannen sie damit, mich und meine (Lebens)Geschichte auf sexuelle „Auffälligkeiten“ hin abzuklopfen! ... Jetzt ging es ihnen z.B. um exhibitionistische, pädophile oder masochistische „Neigungen“ oder Triebe, die sie bei oder in mir zu finden hofften. Aber als sie damit ebenso wenig Erfolg hatten, wie mit ihrer Annahme von meinem „verpassten“ Coming Out, hörten sie (erst) Anfang 2003 / 04 damit auf, diese „Seiten“ von Sexualität in mir zu finden, war doch auch ihnen klar geworden, dass ich weder schwul, noch ein Masochist etc.. etc.. sei! ... Doch als sie ihre Tat auch daraufhin nicht beendeten, ließen sie mich ab 2004 / 05 so stur weiter unter den Stör- und Strafmaßnahmen leiden, die ihnen die (unglaubliche) an mir „ausprobierte“ Technik ermöglichte. hatte ich es ab jetzt (zig Jahre lang) mit Ein- und Übergriffen zu tun, bei denen es nicht mehr um meine „Persönlichkeit“, also NICHT mehr den „eigentlichen“ Gegenstand / den Inhalt des Experiments an mir ging! … Ab jetzt störten und schikanierten sie mich tagtäglich und rund um die Uhr, um mich dadurch so leiden zu lassen und (mit Gewalt) in den Griff zu bekommen, dass ich „aufhören“ würde , gegen mein (andauerndes) „fremdgesteuertes“ Sein zu protestieren. Ab 2004 / 05 behandelten SIE mich so bewusst, dass SIE meinen Alltag und mein Leben dadurch zu einem Parcours aus Stör und Strafmaßnahmen machten, durch den SIE mich seither immer wieder aufs Neue treiben! Also begann ich angesichts DIESER Tat schon 2005 damit, Tagebuch über ihre Aktivitäten und Taten zu führen und protestierte weiter gegen die „bloße“ Gewalttat protestierte, zu der das Experiment an mir seit 2004 / 05 geraten war. Doch da sie mich auch JETZTZ noch, 2020, durch immer weitere und mehr Strafmaßnahmen dazu bringen wollen meinen Widerstand gegen ihre Tat aufzugeben, fügte ich meinem Tagebuch eine Rubrik DER Strafmaßnahmen, Verletzungen und „Verluste“ hinzu, durch die SIE mich dazu bringen wollten (und wollen), mich so (eingeschüchtert und weitgehend schweigend) ihren Wünschen vom Verlauf ihrer Tat anzupassen, dass ich „aufhören“ würde, ein Problem für SIE (meine PeinigerInnen) zu sein!

 

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