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Die Untat

Mittwoch, 8.3.17: Durch die Tat, über die ich hier schreibe, können mich andere denken und empfinden lassen, was sie mir mit Hilfe einer an mir „ausprobierten“ (unglaublichen) Technik „eingeben“. Und da ich diese eigentlich fremden Gedanken und Gefühle dann so lange als „meine“ (ureigensten) erlebe, weil sie mich vollständig einnehmen, kann ich den Stimmen ihrer „AnwenderInnen“ (die ununterbrochen Kontakt zu mir haben) erst später, sobald ich wieder für mich bin und denken kann, erklären, dass SIE mir diese (für mich) ungewöhnlichen, untypischen „Gedanken“ und Gefühle in den Kopf gebracht hätten! … Auch wenn es eine ganze Weile dauerte, bis mir klar war, was mit mir / in mir „geschah“, war es mehr als befremdlich und verunsichernd, so „gesteuert“ werden zu können! ... Denn „man“ hatte mich durch die Technik so umfassend – also Kopf und Körper – im Griff, dass „man“ meine Körperfunktion oder Reaktion ebenso kontrollieren und „steuern“ (und mich dann frieren, schwitzen etc.. etc.. lassen) konnte, wie man mir Gedanken und Gefühle „eingeben“ konnte. … Ich wurde und werde „fremdgesteuert“ und erlebte die „Situation“, in der ich mich 1996 (für mich ganz plötzlich und überraschend) befand, vielleicht nur deshalb nicht als die deprimierende Katastrophe, die sie ist, weil die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dafür sorgten und meinen Kopf und Körper besonders zu Beginn so ununterbrochen beschäftigten (und mich auch im Schlaf noch „träumen“ ließen), dass ich nicht einfach „durchdrehte“! … Es ging IHNEN um meine Geschichte und Persönlichkeit und es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass SIE davon ausgegangen waren, mich – einen damals schon älteren Drogenabhängigen – so gründlich „verändern“ zu können, dass mein bisheriges Leben vorbei sein (und aus mir ein ganz anderer werden) sollte.

Doch als DAS von Anfang an scheiterte, weil ich (natürlich) immer (und immer) wieder in die Muster „zurückfiel“, in denen ich vor der Tat gedacht und empfunden hatte (weil sie ein „gewachsener“ und „gesunder“ Teil von mir / meiner Persönlichkeit waren), protestierte ich schon 2 oder 3 Jahre nach Beginn des „Experiments“ an mir (also 1998 oder 1999) immer wieder dagegen, (dennoch) weiterhin „fremdgesteuert“ leben zu müssen! … Doch da mich die „Macher“ meines Denkens und Empfindens nicht aus ihrem Experiment „entlassen“ woll(t)en und weiterhin der Ansicht waren, dadurch die (gründlichen) „Seiten“ meiner Persönlichkeit (wie z.B. die „eigentliche“ Homosexualität, die SIE in mir „gesehen“ haben wollten) aus mir herausholen zu können, dass sie mich in jeder Weise leiden ließen (mich schikanierend behandelten oder im Alltag behandeln ließen und alles störten, was ich tat), floh ich 2001 von Bremen nach Hamburg …, wurde DORT aber genauso (weiter) behandelt! Auch HIER wollten mich die „Macher“ meines Lebens in einer Weise „weiter bringen“ oder „entwickeln“, die mir einfach nicht entsprach …, scheiterten auch JETZT (in Hamburg) damit und wollten DAS ebenso wenig akzeptierten, wie ihre „MitstreiterInnen“ in Bremen). … Doch als SIE dann (etwa 2004 / 2005) auch noch damit begannen, mir zu schaden und mich z.B. durch Hautschäden zu brandmarken und mir immer mehr Haare zu nehme, weil ich immer noch nicht so reagierte, wie SIE es wollten (und geplant hatten), begann ich (öffentlich, im Internet) damit, Tagebuch darüber zu führen, was mir angetan wurde! ... Doch als DAS nur dazu führte, dass man mich in den nächsten Jahren nur weiter und immer stärker für meine (oft wütenden) Reaktionen auf die Tat(en) und das Tagebuch bestrafte, das ich jetzt führte, hoffte ich, andere „Außenstehende“ durch mein Tagebuch dazu zu bringen, einzugreifen und die Tat an mir zu beenden.

Doch als ich damit keinen Erfolg hatte, während mir erst jetzt (langsam, zwischen 2005 und 2010) wirklich klar wurde, dass das „Experiment“t an mir von Anfang an rund um die Welt (und vor allem von Künstlern, Prominenten und Leuten mit Einfluss und Macht) unterstützt worden ist …, brauchte es noch viele Jahre,in denen man mich stur weiter leiden ließ und immer wieder für meine Reaktionen auf die Aktivitäten (in mir, an mir und um mich herum) bestrafte, bis es (erst in den letzten Jahren) einige „kritische“ Reaktionen von den Stimmen (derjenigen, denen ich so einzigartig ausgeliefert war) und ihren Unterstützern auf die (mittlerweile endlose) Tat an mir gab! … Also reagierte ich nur noch frustrierter, als ich dennoch stur weiter (und weiter und weiter) und jetzt eben auch unter Strafmaßnahmen leiden musste (durch die ich auch jetzt noch gebrandmarkt wurde und immer mehr Dinge und Geld „verlor“! … JETZT (ab etwa 2014/ 15) fühlte ich mich nur noch hingehalten und vertröstet. Statt die Tat zu beenden und mich erst einmal in Ruhe zu lassen, störte „man“ mich immer wieder dabei, meine Tagebucheinträge posten zu können. Also verzichtete ich erst auf eine (eigene) Internetverbindung (weil DIE laufend gestört wurde) und wurde dann so lange in Internetcafés dabei gestört, meine Einträge zu posten, bis ich schließlich (im Ende Februar 2017) in die „Bücherhallen“ auswich, um mich ab jetzt nur noch 3x in der Woche – am Montag, Mittwoch und Freitag – von dort aus zu melden. Und da man mich im Februar 1 Woche lang daran gehindert hat, das Untat – Tagebuch weiter zu führen (weil ich das myblog – Poratal plötzlich nicht mehr hochladen konnte), erinnere ich jetzt noch einmal daran, dass ich dieses Tagebuch (parallel dazu) auch bei blogger.de unter abude.blogger.de führe.

 



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„Dann geh`“ …

Eintrag für Montag & Dienstag, 18. & 19.3.19: …, hörte ich am Montagabend als Erklärung dafür, schon wieder so EXTREM „mit Müdigkeit geschlagen“ und durch „Schlafstörungen“ gestört und schikaniert zu werden, wie es am Sonntagabend geschehen war (siehe Eintrag vom 18.3.)! … Ich war so müde und bald auch so laufend und oft lange völlig „weg“, dass ich das „Heute Journal“ (durchgehend) „verschlief“ und die „Stimmen“, mit denen ich es dabei zu tun hatte, daraufhin nach dem „Grund“ für DIESE „Spitze“ an „Müdigkeit“ und „Schlafstörungen“ fragte, die sie mir immer noch so stur verpassen würden? … Und als ich es dann mit einer „Stimme“ zu tun bekam, die mir so formelhaft – nichtssagend vorhielt, DANN doch „zu gehen“ (und mich so zu verhalten, wie „man“ es von mir erwarte), UM zu vermeiden, immer wieder so lange und stark „mit Müdigkeit geschlagen“ zu werden, wich die „Stimme“ damit genauso meiner Frage (nach dem, „Grund“ für die andauernde Tat) aus, wie SIE (und andere) es schon seit etwa 15 Jahren tun! ... Denn da sich im Laufe der letzten 22 Jahre immer wieder geklärt hat, dass ich nicht „mitbringe“, was „man“ noch 1996 in mir „gesehen“ haben und dann aus mir „herausholen“ wollte, um mich diese „Seiten“ daraufhin leben zu lassen, konnte die sich die „Stimme“ auch deshalb noch so ausweichend verhalten, WEIL sich immer noch niemand findet, der meine PeinigerInnen und ihre (zahllosen, oft prominenten) Unterstützer dazu bringt, ENDLICH verantwortlich, also öffentlich und in „Klartext“ darüber zu sprechen, was SIE HIER immer noch täten und welche „Ziele“ SIE immer noch verfolgten

Ich war auch deshalb völlig genervt, weil man mich auch am Montagvormittag SOFORT aus dem WLAN der „Bücherhallen“ geworfen hatte, sobald ich das (myblog)Weblog hochgeladen und den „Button“ angeklickt hatte, der dafür sorgt, dass die Einträge „veröffentlicht“ werden! … Natürlich hatte ich sofort wütend darauf reagiert, schon wieder von den „Stimmen“ veralbert worden zu sein, die mir noch am Wochenende (sehr überzeugend) angekündigt hatten, mich ab jetzt NICHT mehr dabei zu stören, das WLAN der „Bücherhallen“ auch dazu zu nutzen. meine Tagebucheinträge zu posten! ... Denn als es mir NUN auch am Montag nicht mehr gelang, mich noch einmal ins WLAN einloggen zu können, wusste ich nicht, ob mein myblog - Eintrag (doch noch) gepostet worden war (oder nicht)? Und da ich gar nicht erst dazu gekommen war, meinen Tagebucheintrag auch bei blogger.de posten zu können, wusste ich jetzt schon jetzt, dass ich am späten Montagnachmittag noch einmal ins Internetcafé fahren würde, um zu sehen, was aus meinem myblog – Eintrag geworden sei und diesen Eintrag dann auch (parallel dazu) bei blogger.de zu posten …, ist das Tagebuch ÜBER die Tat an mir doch alles, was ich dafür tun kann, damit nicht in Vergessenheit gerät, was aus dem Experiment an mir in den letzten 13 – 14 Jahren geworden ist! Natürlich befürchtete ich, auch im Internetcafé wieder ähnlich dabei gestört und genervt zu werden, mich um mein Tagebuch zu kümmern, wie es bereits am späten Freitagnachmittag geschehen war und war dann überrascht und (tatsächlich schon) „froh“, als ich um kurz nach 18°° im Internetcafé war und jetzt NICHT dabei gestört wurde, meine Tagebücher weiter führen zu können. … Und da „man“ mich schon am Montagnachmittag in Ruhe gelassen, also NICHT müde und dösend „gesteuert“ hatte, reagierte ich umso überraschter und genervter darauf, als man mich am Montagabend doch wieder so dermaßen stark „mit Müdigkeit schlug“ (siehe oben) …

., dass man mir dadurch nicht nur den größten Teil des Abends stahl, sondern mich auch noch durch die Wucht überraschte, mit der „man“ mich in der 2. Hälfte des Abends in Müdigkeit „abstürzen“ ließ! … Doch als „man“ mich am Dienstag schon vormittags so teilnahmslos – müde sein und so oft eindösen ließ, bevor „man“ DAS auch nachmittags noch 2 Stunden lang tat (obwohl ich mich mittags hingelegt und geschlafen hatte), hatte „man“ mir dadurch schon einen Teil des Tages gestohlen (oder so stark gestört), dass ich umso genervter reagierte, als „man“ mir auch den Dienstagabend durch diese „Müdigkeit“ und die dazu gehörenden „Schlafstörungen“ stahl. Also fühlte ich mich nur mehr provoziert, als man mich am späten Abend und zu Beginn meiner Nacht so lange und heftig durch „Kratz – Impulse“ schikanierte, dass diese Stellen schließlich leicht bluteten! Und als man mich dann nicht nur zu Beginn der letzten Nächte, sondern auch ab 1°° oder 2°° noch einmal durch Ansätze von Krämpfen in den Beinen wach hielt, die nur leicht weh taten aber lange anhielten, „bespielte“ und störte „man“ mich jetzt vor allem in der ersten Hälfte der Nacht. Also stand ich ruhig auf, weil man mich gegen Morgen vergleichsweise gut schlafen ließ. Aber als man mich schon durch einen Druck auf die Blase aufs Klo trieb, der schon schmerzhaft – stark qE; während ich noch aufstand, beschimpfte ich meine PeinigerInnen daraufhin und wusste, dass ich HIER noch einmal daran erinnern werde, dass SIE die Tat an mir nicht beenden werden, falls SICH auch weiterhin niemand finden sollte, der SIE dazu bringt oder zwingt! … Und da mir die „Stimmen“ noch am Wochenende Hoffnung auf ein ENDE ihrer Tat gemacht und sich dabei so viel Mühe gegeben hatten , mich davon zu überzeugen, dass Sie es „ehrlich“ meinten, wurde ich umso wütender, als sie heute Morgen schon wieder davon sprachen, MEHR tun zu wollen (weil ich immer noch gegen ihre Tat protestiere)!

20.3.19 10:02


Obwohl mir die Stimmen angekündigt hatten, mich NICHT mehr aus dem WLAN …

Nachtrag zum Eintrag für das Wochenende vom 15. - 17.3.19: … der „Bücherhallen“ zu werfen, sobald ich den „Button“ angeklickt hätte, durch den meine Tagebucheinträge bei myblog veröffentlicht werden, geschah GENAU DAS, als ich heute Vormittag in den Bücherhallen war. ... Ich flog auch jetzt wieder so schnell aus dem WLAN (und bekam dann keine Internet - Verbindung mehr), dass ich nicht wusste, ob der Eintrag (über das Wochenende) noch gepostet worden war oder nicht. Und da ich gar nicht erst dazu gekommen war, diesen Eintrag auch bei „blogger.de zu posten (wo ich das Tagebuch parallel zu myblog unter abude.blogger.de führe), zwangen mich die „Bücherhallen“ dazu, heute am frühen (Montag)Abend noch einmal in das Internetcafé zu fahren, aus dem ich die Tagebucheinträge schon in den letzten Wochen gepostet hatte (nachdem man mich in den „Bücherhallen“ daran gehindert hatte). Doch da mich der Inhaber des Geschäfts schon bei meinem letzten Besuch so „herzlich“ dazu eingeladen hatte, meine Einträge ab jetzt von dort aus zu posten, weil „man“ mich DORT wieder ähnlich stark (oder noch stärker) dabei stören würde, wie man es schon am Freitag (siehe Eintrag unten) getan hätte, schickten mich die Hamburger Bande (und jetzt vor allem die Bücherhallen) schon wieder durch Hamburg in das Internetcafé, UM dort (hoffentlich erfolgreich) überprüfen zu können, ob der myblog – Eintrag doch noch vormittags gepostet worden ist und diesen Tagebucheintrag dann auch bei blogger.de posten zu können (wo ich mein Tagebuch unter abude.blogger.de führe)! Doch da „man“ mich dann doch auch im Internetcafé dabei stören oder daran hindern könnte, DIESES Tagebuch öffentlich weiter zu führen, erinnere ich jetzt noch einmal daran, dass ich NICHT freiwillig schweige (falls es sich bei den derzeitigen Störaktionen tatsächlich um den Anfang vom ENDE dieses Tagebuchs handeln sollte)!
18.3.19 17:35


„Wir haben dein Tagebuch satt“ …

Eintrag für Freitag – Sonntag, 15. - 17.3.19: … „und werden es dir jetzt doch noch nehmen“, hatte ich am Freitag zig – x von den „Machern“ meines Lebens gehört! … Vormittags hatten sie mich so schnell aus dem WLAN der „Bücherhallen“ geworfen, sobald ich meinen Tagebucheintrag bei myblog gepostet – also „veröffentlichen“ angeklickt – hatte, dass ich nicht wusste, ob der Eintrag noch gepostet worden war oder nicht (hatte „man“ mich dann doch nicht mehr ins WLAN / Internet kommen lassen)!.... Und da ich gar nicht erst dazu gekommen war, den Eintrag auch (parallel dazu) bei blogger.de posten zu können, entschloss ich mich am Freitagnachmittag dazu, um 18°° in das Internetcafé zu fahren, aus dem ich meine Tagebucheinträge immer dann in den letzten 3 Wochen Wochen gepostet hatte, nachdem „man“ mich vormittags daran gehindert hatte, das WLAN der Bücherhallen dazu zu nutzen. … Doch als mich die „Stimmen“ im Laufe des Freitags gleich 3 oder 4x damit beschäftigten, mich ab jetzt überall daran zu hindern, ins Internet zu kommen (würde „man“ dabei doch von der ganzen Stadt unterstützt) , musste ich diese Drohung erfahrungsgemäß ernst nehmen. … Denn als ich abends ins Internetcafé fuhr, weil „man“ es mir DORT bisher ermöglicht hatte, DIE Einträge zu posten, die ich NICHT aus den „Bücherhallen“ posten konnte, hatte „man“ sich dieses Mal schon so stark vor meinem Besuch über den PC (und dessen Browser etc..) hergemacht, dass es mir dann erst einmal unmöglich war, mich in mein myblog – Weblog einzuloggen, bevor ich es später mit (myblog)Websites zu tun hatte, denen die nötigen Funktio0nen fehlten, um dem Eintrag sein (also das übliche) oder überhaupt EIN Layout zu geben! Doch als ich meinen Tagebucheintrag dann (zumindest) bei blogger.de posten konnte, war ich nicht überrascht, als mich der Inhaber des Internetcafés schließlich dazu „einlud“, meine Tagebucheinträge ab JETZT von DORT zu posten (würde „man“ mich doch auch DORT dabei stören und daran hindern)!

Und als mir die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen auch JETZT noch damit drohten, mich NICHT mehr (öffentlich) über ihre Tat schreiben zu lassen, kündigte ich ihn wütend aber ruhig an, auch diese Strafmaßnahme „einzustecken“, weil mir nichts anderes übrig bliebe, es aber DENNOCH auch weiterhin zu versuchen, in den Bücherhallen oder an einem anderen Ort ins Internet zu kommen! Ich erinnerte SIE daran, dass es ihren Unterstützern und „den Leuten“ auffallen könne, dass ich nicht „freiwillig“ (im Internet) schweigen würde ... und hatte es am späten Freitagabend (überraschender Weise) doch wieder mit „Stimmen“ zu tun, die mir erklärten, es bei dieser „Störaktion“ nur mit einem weiteren oder dem letzten „Test“ meiner Reaktion zu tun gehabt und DEN auch deshalb „bestanden“ zu haben, weil ich mich auch JETZT wieder geweigert hätte, mich schweigend damit abzufinden, es immer noch mit weiteren und einigen „neuen“ Stör- und Strafmaßnahmen zu tun zu bekommen! … Natürlich war ich „froh“, als mir die „Stimmen“ versicherten, das WLAN der „Bücherhallen“ ab jetzt wieder ungestört dazu nutzen zu können, mein Weblog / dieses Tagebuch führen zu können. Doch da ich mich nicht darauf verlassen kann, was ich von „Stimmen“ höre, war ich „gewarnt“, als die Stimmen dann davon sprachen, mich ab jetzt (wieder einmal) in anderer Weise schikanieren zu wollen! Und da sie mich am Freitagabend schon ab 21°° so müde und so oft dösend „gesteuert“ hatten, dass ich kaum etwas vom Abend hatte, hatten SIE den Empfang des TV Sticks dann auch noch 2 so kurz gestört und „zerhackt“, über den ich fernsehe, dass ich auch diese „Störaktionen“ als „Warnung“ verstand und umso genervter reagierte, als „man“ mich am Samstag und Sonntag schon wieder so extrem „mit Müdigkeit schlug“, dass klar war, dass meine PeinigerInnen die (störenden und schikanierenden) „Mittel“, durch die sie mich vor allem „bearbeiten“, auch dieses Mal nur (untereinander) austauschen werden! … Denn als sie mich dann, am Samstag, schon zwischen 11:15 und 15°° so teilnahmslos - müde werden und so regelmäßig (kurz) eindösen ließen, dass sie mir dadurch JETZT schon wieder einen (großen) Teil des Tages (mehr oder weniger komplett) stahlen …

, reagierte ich umso genervter, als sie mich am Samstagabend schon ab 19:45 so todmüde sein und bald so laufend (völlig) „wegtreten“ ließen, dass ich anstrengend – lange Stunden hinter mir hatte, als ich ab 24°° schlafen wollte und „froh“ war, als SIE mir diese „Müdigkeit“ am Sonntag bis kurz nach 19°° ersparten! ... ABER als sie mich ab 19°° so abrupt todmüde sein und schon ab jetzt so laufend und oft lange „wegtreten“ ließen, dass ich (überhaupt) NICHTS vom Abend hatte, provozierten SIE mich damit so sehr, dass ich mich nun doch dazu entschloss, die Helfer von „f &w“ HIER (doch) noch einmal daran zu erinnern, dass sie all die stark oder EXTREM – stark gestörten und schikanierten Stunden mitverantworten müssen, unter denen „man“ mich (Klient / Bewohner) immer noch (!) in einem ihrer Häuser leiden lässt (obwohl ich ihnen HIER nicht schon wieder damit „drohen“ wollte)! … Doch als mich meine (eigentlichen) PeinigerInnen dann, am Ende des jeweiligen Abends und zu Beginn der letzten beiden Nächte, auch noch (bewusst) lange und fies durch „Kratz – Impulse“ schikanierten, bevor mich zwischen 0:30 und 4:30 oder 4:15 schlafen ABER so (super) häufig „träumen“ ließen und dann weckten, dass SIE meine Nächte dadurch ähnlich anstrengend und lang machten, wie den Samstag- und Sonntagabend! Also wurde ich wütend, als sie mich 4:15 / 4:30 durch „Druckstellen“ in der Seite und einen so schmerzhaft - störenden Druck auf die Blase wach hielten, dass ich mir Mühe gegeben musste, NICHT jetzt schon aufzustehen (will ich mich doch nicht mehr vor 5°° aus dem Bett schikanieren lassen)! … Doch als SIE mich dann doch noch 1x dösen oder leicht schlafen ließen, UM meinen Kopf dabei so ununterbrochen und intensiv zu „bespielen“, dass ich auch jetzt keine ruhe mehr bekam, stand ich um 5°° auf und wusste, dass ich HIER so lange gegen DIESE Tat protestieren werde, bis „man“ mich nicht mehr ins Internet kommen oder bis man mich so in Ruhe lässt, dass ich keinen Grund mehr habe, gegen meine (von Bürgern und Helfern organisierte) Geiselhaft zu protestieren!

18.3.19 09:41


Als man mich am Freitagvormittag schon aus dem WLAN swe Bücherhallen warf ...

...., als ich auf der myblog - Website war (über die die Einträge gepostet werden) und „veröffentlichen“ angeklickt hatte, ließen mich die „Bücherhallen“ danach NICHT mehr ins Internet kommen! ... Also wusste ich nicht, ob mein Tagebucheintrag doch noch bei myblog erschienen war und entschloss mich dazu, auch heute wieder (am frühen Abend) ins Internetcafé zu fahren, um das zu überprüfen … und wurde dann so lange von den „Stimmen“ damit beschäftigt, dass „man“ mich jetzt auch noch im Internetcafé daran hindern „könne“, myblog oder blogger.de hochzuladen zu können, wie „man“ es schon vor Jahren einige Male getan hätte, dass ich mich dazu entschloss, diesen Nachtrag zu schreiben (falls „man“ mich dann doch nicht daran hindern
15.3.19 17:50


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