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Die Untat

Mittwoch, 8.3.17: Durch die Tat, über die ich hier schreibe, können mich andere denken und empfinden lassen, was sie mir mit Hilfe einer an mir „ausprobierten“ (unglaublichen) Technik „eingeben“. Und da ich diese eigentlich fremden Gedanken und Gefühle dann so lange als „meine“ (ureigensten) erlebe, weil sie mich vollständig einnehmen, kann ich den Stimmen ihrer „AnwenderInnen“ (die ununterbrochen Kontakt zu mir haben) erst später, sobald ich wieder für mich bin und denken kann, erklären, dass SIE mir diese (für mich) ungewöhnlichen, untypischen „Gedanken“ und Gefühle in den Kopf gebracht hätten! … Auch wenn es eine ganze Weile dauerte, bis mir klar war, was mit mir / in mir „geschah“, war es mehr als befremdlich und verunsichernd, so „gesteuert“ werden zu können! ... Denn „man“ hatte mich durch die Technik so umfassend – also Kopf und Körper – im Griff, dass „man“ meine Körperfunktion oder Reaktion ebenso kontrollieren und „steuern“ (und mich dann frieren, schwitzen etc.. etc.. lassen) konnte, wie man mir Gedanken und Gefühle „eingeben“ konnte. … Ich wurde und werde „fremdgesteuert“ und erlebte die „Situation“, in der ich mich 1996 (für mich ganz plötzlich und überraschend) befand, vielleicht nur deshalb nicht als die deprimierende Katastrophe, die sie ist, weil die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dafür sorgten und meinen Kopf und Körper besonders zu Beginn so ununterbrochen beschäftigten (und mich auch im Schlaf noch „träumen“ ließen), dass ich nicht einfach „durchdrehte“! … Es ging IHNEN um meine Geschichte und Persönlichkeit und es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass SIE davon ausgegangen waren, mich – einen damals schon älteren Drogenabhängigen – so gründlich „verändern“ zu können, dass mein bisheriges Leben vorbei sein (und aus mir ein ganz anderer werden) sollte.

Doch als DAS von Anfang an scheiterte, weil ich (natürlich) immer (und immer) wieder in die Muster „zurückfiel“, in denen ich vor der Tat gedacht und empfunden hatte (weil sie ein „gewachsener“ und „gesunder“ Teil von mir / meiner Persönlichkeit waren), protestierte ich schon 2 oder 3 Jahre nach Beginn des „Experiments“ an mir (also 1998 oder 1999) immer wieder dagegen, (dennoch) weiterhin „fremdgesteuert“ leben zu müssen! … Doch da mich die „Macher“ meines Denkens und Empfindens nicht aus ihrem Experiment „entlassen“ woll(t)en und weiterhin der Ansicht waren, dadurch die (gründlichen) „Seiten“ meiner Persönlichkeit (wie z.B. die „eigentliche“ Homosexualität, die SIE in mir „gesehen“ haben wollten) aus mir herausholen zu können, dass sie mich in jeder Weise leiden ließen (mich schikanierend behandelten oder im Alltag behandeln ließen und alles störten, was ich tat), floh ich 2001 von Bremen nach Hamburg …, wurde DORT aber genauso (weiter) behandelt! Auch HIER wollten mich die „Macher“ meines Lebens in einer Weise „weiter bringen“ oder „entwickeln“, die mir einfach nicht entsprach …, scheiterten auch JETZT (in Hamburg) damit und wollten DAS ebenso wenig akzeptierten, wie ihre „MitstreiterInnen“ in Bremen). … Doch als SIE dann (etwa 2004 / 2005) auch noch damit begannen, mir zu schaden und mich z.B. durch Hautschäden zu brandmarken und mir immer mehr Haare zu nehme, weil ich immer noch nicht so reagierte, wie SIE es wollten (und geplant hatten), begann ich (öffentlich, im Internet) damit, Tagebuch darüber zu führen, was mir angetan wurde! ... Doch als DAS nur dazu führte, dass man mich in den nächsten Jahren nur weiter und immer stärker für meine (oft wütenden) Reaktionen auf die Tat(en) und das Tagebuch bestrafte, das ich jetzt führte, hoffte ich, andere „Außenstehende“ durch mein Tagebuch dazu zu bringen, einzugreifen und die Tat an mir zu beenden.

Doch als ich damit keinen Erfolg hatte, während mir erst jetzt (langsam, zwischen 2005 und 2010) wirklich klar wurde, dass das „Experiment“t an mir von Anfang an rund um die Welt (und vor allem von Künstlern, Prominenten und Leuten mit Einfluss und Macht) unterstützt worden ist …, brauchte es noch viele Jahre,in denen man mich stur weiter leiden ließ und immer wieder für meine Reaktionen auf die Aktivitäten (in mir, an mir und um mich herum) bestrafte, bis es (erst in den letzten Jahren) einige „kritische“ Reaktionen von den Stimmen (derjenigen, denen ich so einzigartig ausgeliefert war) und ihren Unterstützern auf die (mittlerweile endlose) Tat an mir gab! … Also reagierte ich nur noch frustrierter, als ich dennoch stur weiter (und weiter und weiter) und jetzt eben auch unter Strafmaßnahmen leiden musste (durch die ich auch jetzt noch gebrandmarkt wurde und immer mehr Dinge und Geld „verlor“! … JETZT (ab etwa 2014/ 15) fühlte ich mich nur noch hingehalten und vertröstet. Statt die Tat zu beenden und mich erst einmal in Ruhe zu lassen, störte „man“ mich immer wieder dabei, meine Tagebucheinträge posten zu können. Also verzichtete ich erst auf eine (eigene) Internetverbindung (weil DIE laufend gestört wurde) und wurde dann so lange in Internetcafés dabei gestört, meine Einträge zu posten, bis ich schließlich (im Ende Februar 2017) in die „Bücherhallen“ auswich, um mich ab jetzt nur noch 3x in der Woche – am Montag, Mittwoch und Freitag – von dort aus zu melden. Und da man mich im Februar 1 Woche lang daran gehindert hat, das Untat – Tagebuch weiter zu führen (weil ich das myblog – Poratal plötzlich nicht mehr hochladen konnte), erinnere ich jetzt noch einmal daran, dass ich dieses Tagebuch (parallel dazu) auch bei blogger.de unter abude.blogger.de führe.

 



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Als die rechte Gesichtshälfte in der Nacht zum Donnerstag so stark anschwoll…

Eintrag von Mittwochabend – Freitagnachmittag, 15. - 17.1.20: …, dass mich ein dicker Wulst noch stärker entstellte, als am Mittwoch, weil er jetzt vom Halsansatz bis zum rechten Auge reichte, meinen Mund schief werden ließ, tat sich unter dem rechten Auge auch noch eine so große, rote Beule auf, dass ich sie ununterbrochen im Blickfeld hatte (und laufend daran erinnert wurde, wie sehr „man“ sich JETZT wieder über mich hergemacht hatte)! … Innen waren Partien des Mundes / Zahnfleisches so gereizt, dass ich hoffte, mich darauf verlassen zu können, als mir eine der „Stimmen“ dazu (am späten Donnerstagnachmittag) erklärte, dass man mich nicht allzu lange auf diese Weise schikanieren wolle, um bleibende Schäden zu vermeiden. … Also war ich froh, als der Wulst im Gesicht schon am Donnerstagmorgen und dann auch im Laufe des Tages noch zurückging und Gesicht nicht mehr so „verhauen“ aussah, beim Aufstehen um 5:15. … Ich hoffte, dass es so bliebe … und war kurz sprachlos (vor Wut), als ich am Donnerstagabend um 22°° auf die Toilette und dann in den Waschraum der Unterkunft ging und bei einem Blick in den Spiegel sah, dass mein Gesicht JETZT schon wieder von dem dicken Wulst und der großen, roter Beule unter dem rechten Auge entstellt wurde, wie noch am frühen Donnerstagmorgen! Als ich mich wieder gefasst hatte, warf ich meinen PeinigerInnen wütend vor, immer noch so selbstherrlich mit mir umzuspringen, um mich dadurch für das Scheitern des „Experiments“ zu bestrafen, dass ich mich fragen würde, wie sehr sie mir noch schaden und was sie mir noch alle „nehmen“ und stehlen würden? Ich war auch deshalb so wütend, weil „man“ mich in der Nacht zum Donnerstag schon ab 3°° so lange durch ein starkes „Klopfen“ (rund um Magen und den Darm) und einen immer stärker werdenden (schmerzhaften) Druck auf der Blase schikaniert und wach gehalten hatte, bis ich um 3:10 / 3:15 aufgestanden war ...

und meine PeinigerInnen auch dann noch wütend und laut beschimpft hatte, nachdem ich zur Toilette gegangen war und ein Blick auf mein JETZT noch nicht ganz so stark angeschwollenes Gesicht geworfen hatte. Doch als mich die „Stimmen“ nun auch noch damit konfrontierten, dass SIE mir die „dicke Backe“ beliebig lange verpassen könnten (weil sie genauso zustande gekommen sei, wie der „schwabbelige“, kleine Bauch, den „man“ mir schon vor Jahren verpasst hätte), provozierten sie mich auch noch so lange mit „wilden“ Drohungen dazu, was man mir noch alles nehmen und antun könne, als ich zurück im Bett war und weiter schlafen wollte, dass ich auch jetzt noch (mit Beschimpfungen) darauf reagierte und mich schließlich dazu zwingen musste, den Schwall provozierender Drohungen schweigend zu ertragen …, bevor ich dann, 3:45 / 4°°, doch wieder in den Schlaf „gesteuert“ wurde. . Aber als „man“ mich ab jetzt schon „träumen“ ließ, nachdem ich gerade eingeschlafen war, um mich dann schon wieder kurz zu wecken, während ich noch „träumte“ etc.., bekam ich keine Ruhe mehr, bis ich (völlig genervt, müde und geschafft) um kurz nach 5°° aufstand (und schon Minuten später über mein entstelltes Gesicht stolperte)! … Und da man mich schon am Mittwochabend wieder ab 21°° so todmüde und so laufend (und oft) tief dösend „gesteuert“ hatte, dass ich dann nichts mehr vom Abend hatte, hatte ich gehofft, nachts nicht so stark gestört zu werden, weil „man“ das Pensum an störenden Aktivitäten schon abends erfüllt hätte. ABER als „man“ mich dann schon vor 3°° so oft mit einem der Träume“ bespielt und geweckt hatte, hatte ich nur noch aufgestöhnt, als man sich ab 3°° daran gemacht hatte, mich aus dem Bett zu schikanieren. Und als man mir auch den Donnerstagabend ab 21°° dadurch stahl, mich laufend „wegtreten“ zu lassen, bevor mich die Stimmen so lange mit ähnlich „wilden“ Drohungen „bearbeiteten“, als ich ab 24°° schlafen wollte, wie sie es in der Nacht zuvor ab 4°° getan hatten ….

, erinnerte ich sie daran, NICHTS davon zu haben, mir noch mehr anzutun und noch mehr zu nehmen, sei ich doch schon seit Jahren (ruhig, sicher und fest) dazu entschlossen, ALLES einzustecken, was „man“ mir noch antun würde und eher unter der Technik und dieser Tat (!) zu sterben (und mich dann als Gegenstand „BRDigen“ zu lassen) ABER NICHT zu schweigen und dieses Tagebuch auch weiterhin zu führen (damit ihnen die Gewalttat „ohne gleichen“ auch von anderen vorgeworfen werden könne, falls ich nicht mehr dazu käme)! … Und als man mich DANN, zwischen 0:30 und 5°°, so häufig und gegen Morgen so laufend und (oft) intensiv „träumen“ ließ und mich aus jedem dieser „Träume“ heraus (kurz) weckte, wurde meine Nacht dadurch so anstrengend, nervend und lang, dass ich froh war, als es (endlich!) kurz vor 5°° war ... und aufstand. Doch als ich dann auch heute mit einer so angeschwollenen rechten Gesichtshälfte aus dem Bett kam, wie am Tag zuvor, nahm die Schwellung bis 9°° ähnlich stark ab, wie am Donnerstag (und ich wollte der „Stimme“ auch jetzt wieder glauben, die ankündigte, dass „man“ mir DIESE Strafmaßnahme schon bald wieder ersparen würde). … Doch da „man“ mich auch in den letzten Tagen noch noch durch „Verstopfung“ nervte und mich am Donnerstag gleich 3x nacheinander „aufs Klo setzte“, bevor ich mich endlich (halbwegs) erleichtert fühlte, nervte man mich in den letzten Tagen auch noch dadurch, eine wässrige Flüssigkeit so überraschend aus meiner Nase fallen zu lassen, dass ich nicht schnell genug an ein Taschentuch kam und ließ mich dann nicht nur mittags, sondern schon vormittags und schließlich auch nachmittags noch so abrupt (aber oft nur kurz) müde werden, dass ich heute Morgen in den Bücherhallen kurz davor war, völlig „wegzutreten“ …, dass „man“ mir dadurch schon tagsüber zeigte, dass „man“ mich nicht in Ruhe lassen will, auch wenn „man“ mir das angeschwollene Gesicht schon bald wieder ersparen sollte!


17.1.20 18:17


„Dir geht es schon wieder so gut, dass uns DAS gar nicht passt“ ….

Eintrag von Montagabend – Mittwochnachmittag, 13. - 15.1.20: …, hörte ich am Mittwochmorgen um kurz nach 5°°! ... Und da ich schon am Dienstag war ich über eine entzündete Stelle in meinem Zahnfleisch gestolpert war, aus der über Nacht eine (leicht) „dicke Backe“ geworden war, durch die die Partie zwischen meinem Mund und dem rechten Auge war zu einem langen Wulst angeschwollen war, der immer wieder leicht weh tat, nervte „man“ mich tagsüber durch leichte Schmerzen (und ein merkwürdig entstelltes Gesicht). Ich wusste nicht, wie lange ich mich damit herum – ärgern müsse …, hatten mir die „Stimmen“ doch schon am Dienstagabend erklärt, dass die Entzündung des Zahnfleisches DIE Strafe dafür sei, dass ich mich am Montag aus dem „Spielchen“ (mit Wartezeit) gemogelt hätte (das „man“ in der Ambulanz organisiert hatte, um mich davon abzuhalten, bei Öffnung in den „Bücherhallen“ zu sein). Doch hatte ich diese „Maßnahme“ noch verärgert aber schweigend hingenommen, wurde ich wütend und beschimpfte meine Hamburger PeinigerInnen wütend, als sie mir heute Vormittag erklärten, dass es ihnen nicht „passe“ und „gefalle“, dass es mir schon wieder so „gut“ ginge! … Also hielt ich ihnen (von Beschimpfungen begleitet) vor, mich immer wieder aufs Neue so selbstherrlich dafür zu bestrafen, dass „man“ mich nicht zu DER Person oder Figur machen konnte, zu der man mich 1996 (mit Hilfe der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik) „werden lassen“ wollte … und versprach meinen Hamburger PeinigerInnen dann noch einmal, auch weiterhin NICHT zu schweigen und SIE (im Kontakt mit ihren Stimmen) immer dann zu beschimpfen und ihnen ihre Einstellung und ihre Aktivitäten und Taten HIER immer dann wieder (wütend) vorzuwerfen, sobald sie sich wieder einmal besonders stark, übel und unverschämt über mich hermachen würden, wie sie es auch mit DIESER „Maßnahme“ getan hätten!

Ich warf ihnen vor, die Tat an mir in Hamburg zu einem Strafparcours (mit einer ganzen Platte Ärger und Leiden verursachender) „Hürden“ gemacht zu haben, durch den sie mich immer wieder aufs Neue treiben und durch den SIE mir schon so viel angetan und genommen hätten, dass ich sie anzeigen würde, sollten SIE sich auch weiterhin weigern, verantwortlich auf DIESE Tat reagieren (sollte ich dann doch noch die Möglichkeit dazu bekommen)! … Und da mir die „Stimmen“ vorgehalten hatten, im Tagebuch davon geschrieben zu haben, dass sie auf Bäumen und nicht mehr in dieser Gesellschaft lebten (sobald es um mich und diese Tat ginge), fühlte ich mich angesichts ihrer bislang letzten (selbstherrlich verhängten und vollstreckten) Strafmaßnahme darin bestätigt, es nicht mehr mit „Bürgern“, sondern mit gewalttätigen Wesen zu tun zu haben (denen ich das ENDE der allgemeinen Unterstützung prophezeie, die ihnen / ihrer Tat immer JETZT noch entgegen gebracht wird)! . … Ich war so wütend, weil sie mich in den letzten 2 Tagen (abends) erst ab 22:15 / 22:30 so todmüde werden und so laufend „wegtreten“ ließen, dass ich etwas vom jeweiligen Abend hatte ... und mir schon am Montagabend vorgenommen hatte, die „Macher“ meiner Tage und Nächte hier dazu aufzufordern, mich ab jetzt immer weitergehender in Ruhe zu lassen und ihre Tat DANN zu beenden (um nun doch noch so verantwortlich auf die Entwicklung des Experiments zur „bloßen“ Gewalttat zu reagieren, wie es richtig wäre).... Aber als sie mich DANN, in der Nacht zum Dienstag, schon ab 3°° durch das unruhig – schnelle Klopfen (rund um meinen Magen und Darm) einen stärker werdenden (leicht schmerzhaften) Druck auf der Blase wach hielten, stand ich um 3:15 (wütend) auf, um aufs Klo zu gehen … und beschimpfte die „Stimmen“, mit denen ich es nachts zu tun hatte, auch dann noch (relativ laut), als ich ab 3:30 weiter schlafen wollte, drohten sie doch auch jetzt noch ausgiebig und so provozierend alle möglichen Strafmaßnahmen (und z.B. den Rausschmiss aus der Unterkunft, das ENDE dieses Tagebuchs und eine Vollglatze) an, dass sie mich damit nur wütender machten.

Und als sie mich in der Nacht zum Mittwoch so häufig oder laufend „träumen“ ließen (und dann jeweils kurz weckten), ließen sie es ab 4:45 so provozierend lange und stark rund um Magen und Darm „klopfen“, um mich dadurch aus dem Bett zu werfen, dass ich wütend wurde (wissen sie doch, wie sehr es mich nervt, schon vor 5°° aus dem Bett schikaniert zu werden). Dennoch stand ich ruhig auf. ABER als „man“ mich schon durch einen so (schmerzhaft) starken Druck auf der Blase auf Klo trieb, während ich noch aus dem Bett kam, UM DANN, auf dem Weg zum Klo, so extrem auf die Blase zu drücken, dass sie dadurch einige Tropfen Urin in meine Unterhose pressen konnten, beschimpfte ich SIE dann doch (wutschäumend) als sadistische Schweine! … Doch da sie mich in den letzten 2 Tagen (zumindest tagsüber) immer wieder lange in Ruhe ließen, hatte ich einige „gute“ (kaum gestörte) Stunden. Aber als sie mich mittags doch wieder so abrupt todmüde werden und „wegtreten“ ließen, dass ich mich hinlegen musste (um später wach sein zu dürfen), „steuerten“ sie mich am Montag auch nachmittags (ab 16:45) noch einmal so müde und so oft dösend, dass ich überrascht war, abends NICHT „mit Müdigkeit geschlagen“ zu werden! Doch als sie mir neue „Cuts“ in den Fingerkuppen verpassten und DIE (hin und wieder) so fies „brennen“ ließen, dass ich mich dadurch ähnlich provoziert fühlte, wie es geschah, als sie das gerade erst (am Freitag letzter Woche) gekaufte DVD – Laufwerk schon in den letzten Tagen so lange hin und her „ruckeln“ ließen, dass SIE dieses Laufwerk noch schneller „kaputt geruckelt“ haben werden, als seine (6 oder 7) Vorgänger (in den letzten 2 – 3 Jahren), beschimpfte ich sie auch daraufhin wütend … und warne jetzt noch einmal vor meinen PeinigerInnen, .wollen SIE mich doch weiter stören, schikanieren und schon jetzt wieder (also noch einmal) dafür bestrafen, dass ich ihnen immer noch mit diesem Tagebuch komme (statt so eingeschüchtert zu schweigen und zu kuschen, wie sie mir noch heute erklärten)!

15.1.20 18:17


„Mach dir keine Illusionen darüber, noch einmal frei von uns und der Tat leben zu können“ …

Eintrag von Freitagabend – Montagnachmittag, 10. - 13.1.20: …, hielten mir die Stimmen der „Macher“ meiner Tage und Nächte am frühen Samstagmorgen vor, bevor sie mir dann damit drohten, auch weiterhin alles gegen mich zu wenden, um daraus Stör- und Strafmaßnahmen zu machen was ich über sie und ihre Tat sagen und schreiben würde! … Doch als mir dann auch noch ankündigten, mich so lange leiden zu lassen, bis ich so zurückhaltend oder (sogar) „positiv“ über ihre Tat und meine „Situation“ sprechen würde, wie sie es von mir erwarten würden, wollte ich kaum glauben, was ich hörte und wurde umso wütender, weil mir diese oder andere „Stimmen“ noch Ende letzter Woche ein baldiges ENDE der schlechten Behandlung in Aussicht gestellt hatten (die schon seit Jahren zu fast 100% ALLES ist, was vom „Experiment“ an mir übrig geblieben ist), dachte ich: – „die leben ja immer noch auf Bäumen (und nicht in dieser Gesellschaft)“ … und wiederholte am Samstagmorgen (noch einmal), NICHT schweigen zu wollen und mich auch weiterhin so kritisch, verärgert oder auch vor Wut schäumend über die Tat äußern zu wollen, wie ich es für richtig hielte … Ich war auch deshalb „völlig“ genervt, weil „man“ mich (auch) am Freitagabend schon ab kurz nach 21°° so todmüde und sehr bald so laufend dösend „gesteuert“ hatte, dass ich ab 21:15 nichts mehr vom Abend hatte und nur noch genervter reagierte, als man mich ab 23:30 auch dann noch eine ganze Weile lang durch „Kratz – Impulse“ dazu brachte, die „Gewebehaufen“ von meinem Hintern (!) zu kratzen, die die Bande dort immer wieder (im Handumdrehen) „entstehen“ lässt, als ich ab 24:15 schlafen wollte! Und als „man“ mich dann, in den ersten Stunden der Nacht, nur 1x pro Stunde „träumen“ ließ und jeweils kurz weckte, bevor „man“ mich ab etwa 4°° sofort „träumen“ ließ und wieder weckte, sobald ich jetzt noch einmal schlafen durfte, hielt „man“ mich ab 5°° durch eine „Dauererektion“ und dann (vor allem) durch den Druck auf der Blase wach, durch den man mich aufs Klo trieb, als ich wenig später aufstand.

Also war ich nicht überrascht, als „man“ mich auch am Wochenende noch rechts fast taub und links etwas schlechter hören ließ, als in der letzten Woche. Und da „man“ mich nach wie vor nur so verschwommen sehen lässt, dass ich Gedrucktes NICHT ohne meine Brille (aus dem Supermarkt) entziffern kann, ärgerte es mich dennoch, dass mir eine Zeitschrift nicht zugestellt wurde, die ich (dennoch) abonniert habe (wollte „man“ mich doch auch dadurch „ärgern“ lassen)! . ... Und als man mich am Wochenende immer wieder „ferngesteuert“ und „von Innen“ her frieren ließ, ob ich nun unterwegs war oder ruhig in meinem Zimmer saß, gab „man“ mir am Wochenende so starken „Schnupfen#“ ein, dass ich Unmengen von Taschentüchern brauchte und (völlig) genervt reagierte, als „man“ 2x dafür sorgte, dass ein (langes) „Band“ wässrige Flüssigkeit ganz plötzlich und so überraschend aus meiner Nase „fiel“ oder (sogar) „schoss“, dass ich „Glück“ hatte, als diese Flüssigkeit nicht auf meiner Bekleidung landete! … Doch selbst als man mich am Wochenende nicht mehr (einfach) durch „Verstopfung“ davon abhielt, meinen Darm leeren zu können, nervte man mich (auf der Toilette) so rasch wieder dadurch, meinen Darmausgang „ferngesteuert“ zu schließen, dass ich dann regelmäßig (viel zu schnell) nicht mehr „konnte“! Und da die Bande immer noch dafür sorgt, dass meine Fingerkuppen (völlig) ausgetrocknet - rau und von kleinen oder größeren „Cuts“ durchzogen sind, taten mir die Fingerkuppen auch am Wochenende noch weh. . … Doch da man mich am Samstag erst ab 22°° müde werden und „wegtreten“ ließ, war ich froh und reagierte umso genervter, als man mich am Sonntag nicht nur vormittags und nachmittags 4 Stunden lang teilnahmslos - müde sein und immer wieder eindösen ließ, bevor DAS ab 20°° (den ganzen Abend lang) noch viel stärker und so durchgehend geschah, dass ich kaum etwas vom Tag und NICHTS vom Abend hatte …

, wusste ich schon jetzt, dass ich die „Helfer“ von „f & w“ hier noch einmal daran erinnern werde, dass sie für all die Stunden und Tage mitverantwortlich sind, die mir (einem Klienten / Bewohner in einem ihrer Häuser) durch dieses (schikanierende) „Mittel“ gestohlen werden! … Und als „man“ mich abends auch noch dadurch provozierte, mich sofort „wegzutreten“ zu lassen, sobald ich rauchte, um mich die brennenden Zigaretten dann „verlieren“ zu lassen, gab es dadurch ein weiteres Brandloch in meiner Bettdecke, das mich ebenso wütend werden ließ, wie es geschehen war, als „man“ das Laufwerk, das ich mir am Freitag gekauft hatte (nachdem „man“ das letzte Laufwerk schon 3 Monate nach dessen Kauf „kaputt geruckelt hatte), jetzt bereits am ersten Tag nach dem Kauf so lange hin und her „ruckeln“ ließ, dass „man“ auch dieses Laufwerk bald kaputt geruckelt haben wird!… Also beschimpfte ich meine Hamburger PeinigerInnen auch an diesem Wochenende, zeigten sie mir doch durch ihre Aktivitäten, dass sie immer noch NICHT daran denken, mich in Ruhe zu lassen! … Und als sie mich dann auch in der Nacht zum (heutigen) Montag so häufig „träumen“ ließen, bevor sie mich / meinen Kopf ab 4:45 so ununterbrochen „bespielten“ und beschäftigten, dass die letzten 30 Minuten im Bett besonders besonders zäh und lang waren, hatte ich eine weitere, anstrengend – lange Nacht hinter mir, als ich um 5:15 aufstand, Doch als es ab kurz nach 9°° (in der Ambulanz) ein „Spielchen“ mit der Wartezeit gab, wich ich dem aus und hörte daraufhin, dass „man“ mich dafür bestrafen würde. ... Also hatte ich es vielleicht schon mit dieser „Strafmaßnahme“ zu tun, als man mich dann auch am Montag schon tagsüber so lange teilnahmslos – müde sein und immer wieder kurz „wegtreten“ ließ, wie am Sonntag (und wie ich es oben beschreiben habe) … und entschloss mich NUN dazu, hier noch einmal daran zu erinnern, dass sich JETZT (endlich!) Leute finden sollten, die die (einzigartige) Gewalttat beenden, unter der man mich schon seit Herbst 1996 leiden lässt!


13.1.20 18:12


Als man mich in der Nacht zum Donnerstag ab 3°° dadurch wach hielt …

Eintrag von Mittwochabend – Freitagnachmittag, 8. - 10.1.20: …, es 15 – 20 Minuten lang so provozierend stark rund um meinen Magen und Darm „klopfen“ zu lassen, weil dieses „Klopfen“ DORT besonders unangenehm ist, blieb ich still liegen, weil ich weiter schlafen wollte, … Dennoch war mir schon jetzt, nachts, klar, dass ich meine PeinigerInnen hier noch einmal daran erinnern würde, dass mich solche nächtlichen „Störaktionen“ schon in den letzten 14 Jahren nur mehr gegen SIE hoch gebracht hätten, statt mich auch nur irgendwie (in ihren Sinn) „weiter zu bringen“, hatten sie mich doch schon zwischen 0:15 und 3°° so oft „träumen“ lassen und dann geweckt, wie es auch DANN geschah, als sie mich ab 3:30 weiter schlafen und auch jetzt noch „träumen“ ließen und dann kurz weckten! … Also begann ich diesen Eintrag schon am frühen Donnerstagmorgen (um dadurch etwas Dampf abzulassen) …. und wurde nur wütender und reagierte schon wieder mit Beschimpfungen darauf, als sie mich in der folgen Nacht (zum heutigen Freitag) schon 1 – 2 x pro Stunde „träumen“ ließen und dann kurz weckten, bevor sie mich ab 4°° so lange durch einen immer etwas stärker werdenden, schmerzhaften Druck auf der Blase und ein „Rumoren“ im Darm schikanierten und wach hielten bis ich um 4:15 aufgab, aufstand, aufs Klo ging und sie dabei (jetzt nur in Zimmerlautstärke) beschimpfte und wiederholte dann (gegenüber ihren Stimmen), dass auch ICH es nicht länger still und leise ertragen wolle, immer noch (oder immer wieder) Mitten in der Nacht aus dem Bett geworfen zu werden!

Ich war wütend, weil sie mich jetzt schon wieder aus dem Bett geworfen und und aufs Klo getrieben hatten, während sie sich in der Nacht zuvor noch darauf beschränkt hatten, mich lediglich wach zu halten.... Doch da sie mich am Donnerstag zumindest tagsüber noch weitgehend in Ruhe gelassen aber dann doch durch „Schwerhörigkeit“, ihre Art von „Verstopfung“ und dadurch genervt hatten, dass sie dafür gesorgt hatten, das DVD Laufwerk (über das ich noch mehr DVDs sehe, seitdem ich kein TV mehr habe) so regelmäßig und lange hin und her „ruckeln“ zu lassen, dass es schließlich „gestreikt“ und 2 DVDs (überhaupt) nicht mehr wiedergegeben hatte, riet mir eine Stimme im Anschluss daran dazu, mir kein neues Laufwerk zu kaufen, da „man“ mein (gerade einmal 3 Monate altes) Laufwerk nicht mehr stören wolle, wusste ich ebenso wenig, was ich davon halten sollte, wie es geschah, als ich noch in den letzten Tagen mit „Stimmen“ zu tun hatte, die mir Hoffnung auf ein baldiges ENDE der Stör- und Strafmaßnahmen machte? … Denn als sie mich an beiden Tagen schon ab 10:30 und unmittelbar nach dem Abendbrot so todmüde werden und ab jetzt (den ganzen Abend lang) so laufend „wegtreten“ ließen, dass ich NICHTS vom jeweiligen Abend hatte …, bevor sie mich nachts so stark störten und schließlich auch noch aus dem Bett warfen, wie ich oben beschrieben habe, konnte ich nach den „dunklen“ Stunden der Tage nicht mehr daran „glauben“, demnächst tatsächlich in ruhe gelassen zu werden, haben mir meine PeinigerInnen doch schon in den letzten Jahren so oft Hoffnung auf ein ENDE der Tat gemacht, um mich schon wenig später damit zu konfrontieren, dass „man“ mich nur veralbert hätte, als man mir ein ENDE der Tat „in Aussicht gestellt“ hätte (weil die Tat an mir NUR mit dem Ergebnis zu Ende gehen dürfe, das „man“ 1996 und in den Jahren zuvor geplant hätte) …

. und reagierte genervt, als man am Freitagvormittag dadurch in den „Bücherhallen“ mit mir „spielte“, dass ich 3 oder 4 DVDs nicht im Regal fand, die ich auf meiner Merkliste hatte und die im Katalog als (im Regal) „vorhanden“ ausgewiesen waren (hatte man mich doch schon in den letzten Wochen genauso „erfolglos“ durch die Regale der „Bücherhallen“ geschickt)! … Also wurde ich wütend, als ich mittags zurück in meinem Zimmer war und dann nur noch „wach“ essen durfte, bevor man mich im Anschluss daran nicht nur mittags, sondern auch nachmittags noch so teilnahmslos - müde werden und so oft „wegtreten“ ließ, wie es „eigentlich“ nur noch abends geschieht ... und setzte mich dann schon ab 14:30 an diesen Eintrag, um den Nachmittag nicht mehr „verschlafen“ zu müssen. Doch als man mich ab jetzt „wach“ sein ließ, erinnerte man mich schließlich daran, dass mir die Stimmen schon in der Nacht zum Donnerstag mit Strafmaßnahmen gedroht und mir angekündigt hatten, mich „allgemein“ schlechter zu behandeln und stärker zu stören, als in der letzten Woche, falls ich ihnen die Tat HIER immer noch vorwerfen und daran erinnern sollte, dass sie mich immer noch (wie ein Geisel) unter Druck setzen und dafür bestrafen würden, dass ich es wage, gegen DIESE Tat und Behandlung (von Bürgern) zu protestieren. … Also, entschloss ich mich dazu, HIER noch einmal „die Laute“ / „die Öffentlichkeit“ zu appellieren, meine PeinigerInnen jetzt (endlich!) öffentlich dazu aufzufordern, erst von mir abzulassen und die Tat an mir DANN (im nächsten Schritt) so verantwortlich zu beenden, wie es in dieser Gesellschaft und diesem Staat gerade angesichts einer Tat „richtig“ und nötig sein sollte, die so lange allgemein akzeptiert und unterstützt worden ist!

10.1.20 18:13


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