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Als mir am Samstag vorgeworfen wurde, zu ruhig auf die Aktivitäten …

Eintrag fürs Wochenende vom 21.7. - 23.7.17: … der letzten Zeit zu reagieren und deshalb schon wieder besonders intensiv „gesteuert“, gestört und schikaniert zu werden, um dadurch in eine Verfassung gebracht zu werden, die keine ruhigen Reaktionen mehr zuließe, warf ich ich meinen PeinigerInnen vor, dadurch nur mehr zu DEN einzigartigen Gewalt- und Straftätern zu werden, unter denen ich schon viel zu lange gelitten hätte! … Ich war wütend, weil „man“ mich am Freitag tagsüber und abends (lange) fast völlig in Ruhe gelassen, dazwischen aber immer wieder einmal kurz so aufgeheizt hatte, dass mir der Schweiß sehr bald auf dem Kopf und im Gesicht stand und mein (aufgeheizter) Körper mein (winziges) Zimmer rasch so warm werden ließ, dass ich erstaunt war, sobald ich auf den angenehm kühlen Flur der Unterkunft kam! … Und als man mich dann auch in der Nacht zum Samstag gegen Morgen (stark) aufheizte und mich dazu durch (eingegebene) „Druckstellen“ in der Seite nervte, auf der ich lag und dann auch so auf meine Atmung drückte, dass ich nicht mehr durchatmen konnte und mich dabei auch noch der zäh verschleimte Hals störte, den man mir zuvor (im Laufe der Nacht) wie üblich verpasst hatte, stand ich dann sehr bald auf und brauchte erst einmal eine Weile (30 Minuten), bis ich mich von der Nacht und diesem „Wecken“ erholt hatte! … Es war klar, dass meine PeinigerInnen nachts DIE Störaktionen nachgeholt hatten, die sie mir am Freitag (tagsüber) erspart hatten, hatten sie mich abends doch erst ab 22°° laufend „wegtreten“ lassen, bevor sie mir 45 – 60 Minuten lang immer wieder DEN Impuls „eingegeben“ hatten, die „Schläuche“ irgendwelchen „Gewebes“ vom Hintern zu kratzen, die sie im Handumdrehen „entstehen“ lassen können, als ich das Licht um 24°° aus gemacht hatte (um zu schlafen)!

Und als sie mich dann, ab (etwa) 1°°, schon wieder so häufig „träumen“ ließen, wie sie es 21 Jahre lang allnächtlich getan und mir nur in der letzten Woche einige Nächte lang (weitgehend) erspart haben, bevor sie gegen Morgen dafür sorgten, dass es mir körperlich schlecht ging (siehe oben), sollte mich eine Patientin der Ambulanz schon 3 Stunden später mit einer Geschichte über die (wundersamen) Zurückbildung / Heilung eines „Krebsgeschwürs“ durch Methadon veralbern …, zu der mir die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen erst mittags erklärten, dass diese Patientin damit (ganz im bildhaften „Sprech“ der Tat an mir) DIE „eigentliche“ Homosexualität angesprochen hätte, von der „man“ noch zu Beginn des Experiments bei mir ausgegangen sei (und von der ich mich durch Droge / Substitution „kuriert“ hätte)! … Auch wenn es mich nervte, schon wieder von Patienten der Ambulanz (im Auftrag der Helfer) veralbert worden zu sein, notierte ich mir NUN (mittags) lediglich (ruhig und handschriftlich), dass man mich mit dieser Geschichte provozieren wollte (um DAS HIER zu erwähnen) und schwieg dann, bis sich frustriert klingende „Stimmen“ meldeten und mir mehr Mobbing / „Verarsche“ ankündigten, weil ich so „cool“ geblieben sei! … Aber als sie mir DANN auch noch damit drohten, mir noch einmal eine so schlechte Verfassung zu verschaffen, dass es mir dann nicht mehr möglich sei, ruhig auf Mobbing und andere provozierende „Spielchen“ zu reagieren, kündigte ich JETZT genervt und wütend an, auch dann NICHT aus der Ambulanz zu verschwinden und dieses Tagebuch auch dann noch (stur) zu führen, falls „man“ auch weiterhin gerade DIE störenden und schikanierenden Aktivitäten wiederholen sollte, über die ich HIER (zuvor) geschrieben hätte! Dann stellte ich fest, dass mir die Zeitung, die ich abonniert habe, (wieder einmal) nicht zugestellt worden war …

… und als es dann einige, kurze Stromausfälle in meinem Zimmer (und den Zimmern meiner Nachbarn) gab, geschah DAS, weil ich im letzten Tagebucheintrag über einen dieser (organisierten) Stromausfälle geschrieben hatte. ... Und als man mich dann, am Samstag, schon mittags ABER auch nachmittags noch 1 Stunde lang müde werden und „wegtreten“ ließ, obwohl ich mittags eine Weile geschlafen hatte, bevor das ab 17:30 den ganzen Abend lang (!!) so durchgehend und stark geschah, dass ich NICHTS vom Abend hatte, bevor man mich nachts ähnlich ABER etwas weniger stark störte und schikanierte, als in der Nacht zuvor (siehe oben), gönnten mir meine PeinigerInnen nachts etwas mehr Ruhe, weil sie ihr „Pensum“ an störenden und schikanierenden Aktivitäten schon tagsüber und vor allem abends erfüllt hatten! … Also war ich (fast) „froh“, am Sonntag nicht müde und laufend dösend „gesteuert“ zu werden. Aber als ich meine Zimmer am späten Nachmittag aufräumte und ein wenig putzte, wurde ich dabei so extrem „ferngesteuert“ aufgeheizt, dass der Schweiß dann so stark auf der Stirn aus den Poren getrieben wurde, dass meine Haare bald klatschnass auf Stirn und Schläfen klebten. Und als die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dann auch am Wochenende so oft an den Knochen des mittleren Gelenks meines linken Zeigefingers „herum – machten“, wie sie es seit etlichen Wochen tun, tat dieses neuerdings (leicht) steife Gelenk jetzt auch noch weh. ... Also wurde ich wütend, als mich eine der Stimmen abends mit einer DER Phrasen provozierte, die meine PeinigerInnen schon seit Jahren benutzen, um mir zu erklären, dass sie doch „etwas tun“ müssten (und mich nicht völlig in Ruhe lassen könnten) … und entschloss mich dazu, „die Leute“ / diese Gesellschaft HIER noch einmal dazu aufzufordern, DIESE Tat jetzt zu beenden!
24.7.17 11:26
 
Letzte Einträge: „Wir wollten, dass die Leute selbst darauf kommen“ …, Wer diese Tat unterstützt oder zulässt, macht sich nur noch stärker mitschuldig! , Mehr „Spielchen“, Schikanen und Spott!, Mir wird immer wieder Hoffnung auf ein Ende der Tat gemacht., Als mir der „schräge“ Auftritt eines Patienten der Ambulanz …, Wer so lange so (schlecht) behandelt wird, wie ich …



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