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Als mich die „Helfer“ der Ambulanz gestern heftig (kränkend) von einem Patienten …

Mittwoch, 1.6.16: … (mit dem „Thema“ Sexualität) mobben und dieser Szene heute eine weitere Episode (mit einem anderen Patienten) folgen ließen, bevor sie dafür sorgten, dass mich ein dritter Patient (heute) beim Verlassen des Hauses (so widersprüchlich) provozierte, dass ich ihn auch deshalb kaum verstand, weil ich seit Tagen wieder sehr schwerhörig „eingestellt“ werde, wurde ich dazu schließlich auch noch so „leicht“ angespannt „gesteuert“, dass ich ankündigte, es immer wieder hier festzuhalten, solange mich die „Helfer“ von Patienten mobben, provozieren lassen sollten (um es ihnen nach Ende der Tat vorwerfen zu lassen). … Denn ich hatte wieder einmal die Erfahrung gemacht, dass es nicht bei diesen Mobbing – Szenen bleibt, als mich die Stimmen anderer, verantwortlich an der Tat an mir Beteiligter, nicht nur gestern Vormittag, sondern auch nachmittags und  schließlich heute Morgen noch immer wieder mit der ersten (oben erwähnten) Szene beschäftigt, provoziert und dann immer dazu aufgefordert hatten, (endlich) aus Substitution und Ambulanz zu verschwinden, weil ich sonst nur mehr gemobbt werden würde!  Doch da ich immer noch sprachlos vor Wut auf die unverschämte Sturheit reagiere, mit der sich die „Helfer“ weiter ihrer Patienten bedienen und mich von ihnen (jetzt mal wieder zum Thema Sexualität) mobben lassen, um sich dadurch von mir / einem Patienten (und der Tat an mir?) zu „befreien“, wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich mich auch weiterhin nicht mit Gewalt, durch Mobbing oder andere „Mittel“ aus der Substitution „bewegen“ lasse.

Denn als mir die „Stimmen“ mur mehr drohten, sobald klar war, dass ich hier noch einmal daran erinnern werde, schon lange darauf zu bestehen, dass es Konsequenzen haben müsse, wenn „Helfer“ ihre Verantwortung (ihren Einfluss auf ihre Patienten und die Abhängigkeit, in der sie sich von ihnen befinden) so stur missbrauchen, wie es in meinem Fall geschieht, fordere ich die anderen Patienten dazu auf, sich selbstständig Gedanken darüber zu machen, mit WEM, mit welchen Patienten(gruppen) Ärzte / „Helfer“ so umspringen, wie es mit mir und (in gewisser Weise) auch mit ihnen geschieht (wenn sie zu Mobbing - Werkzeugen gemacht werden)! ... Und da mir gestern in den „Bücherhallen“ und mittlerweile auch regelmäßig in Supermärkten gezeigt wird, dass Einrichtungen und Geschäfte die Tat an mir immer noch unterstützen (siehe unten), appelliere ich jetzt noch einmal an „die Leute“ / diese Gesellschaft, sich endlich ernsthaft damit zu befassen, ob SIE die jetzige Tat immer noch tolerieren oder sogar unterstützen wollen! … Denn ich bekomme in Supermärkten neuerdings (grundsätzlich) nicht mehr (all) DAS, was ich auf dem Einkaufszettel habe und habe es in anderen Geschäften z.B. mit „amüsierten“ MitarbeiterInnen und Preisen zu tun, die ich für „Fantasie“ halte, weil mir auch dadurch gezeigt werden soll, dass "man" mich so nicht alzeptiert, wie ich bin. Und als ich gestern dadurch gestört wurde, das WLAN der „Bücherhallen“ zu nutzen, dass mein Notebook nicht meine „Klicks“ reagierte oder dass daraufhin anderes geschah, als geschehen sollte, „beruhigte“ es mich nicht, als ich das Notebook schließlich „zurückbekam“ und wieder tun konnte, was ich wollte …

…, hatte „man“ mir doch damit gezeigt, dass „man“ immer noch dazu bereit ist, (kleinere) Straftaten begehen, um mir Probleme zu machen! Also war ich nicht überrascht, dass die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik gestern Nachmittag kurz so mit meinen Haaren „spielten“, wie sie es jahrelang getan haben, bevor sie mir (noch) mehr Haare „genommen“ haben! Denn ich hatte schon morgens wieder mehr Haare gelassen, als in den letzten Tagen. … Und als man mich gestern Mittag und dann auch nachmittags (noch 1 ½ Stunden lang) sehr müde und laufend dösend „steuerte“, bevor DAS abends schon ab 20:30 so stark und häufig geschah, dass ich schon wieder nichts vom Abend hatte, wurde ich nicht einmal mehr wütend, als „man“ mich um 23:30 dazu brachte, eine Zigarette zu rauchen, UM mir dann „ferngesteuert“ ein (weiteres) Brandloch (im Bett) zu verschaffen! Doch selbst als „man“ mich nachts weniger häufig „bespielte“ und störte und vor allem nicht mehr so (körperlich) schikanierte, wie es in den letzten Nächten üblich war, wurde mein Kopf  ab 5°° so durchgehend und intensiv beschäftigt oder „bespielt“ (ob ich nun wach war oder dösend „gesteuert“ wurde), dass  ich den Eindruck hatte, schon 1 Stunde oder länger so „bearbeitet“ worden zu sein, als ich aufgab und sah, dass „man“ mich nur 30 Minuten lang so in der Mangel hatte. Also stand ich genervt um 5.30 auf und kündigte sofort wütend an, alles dafür zu tun, was ich könne, damit die Tat an mir schließlich verantwortet werden müsse, als mir die Stimmen auch heute schon zum Aufstehen damit drohten, nur MEHR zu tun, falls ich immer noch nicht kuschen sollte!  
1.6.16 18:12
 
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