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Ich beschimpfte die mit meinem Leben spielende Bande …

Mittwoch, 4.6.14: … auch heute Morgen und warf meinen PeinigerInnen vor, sich dadurch auf Kosten meines Lebens davor „retten“ zu wollen, öffentlich zu klären und dafür Verantwortung zu übernehmen, was sie mir in all den Jahren angetan hätten, dass SIE mich stur weiter leiden lließen. Gestern hatten sie gezeigt, was mich erwartet, wenn ich mich auch weiterhin nicht anpasse und so „mitspiele“, wie SIE es sich von mir wünschen. Sie setzten sich darüber hinweg, dass es ich gar nicht so „mitspielen“ kann, wie sie es anfangs erwartet haben (bringe ich das dazu nötige doch gar nicht mit) und heizten mich gestern ansatzweise so auf, als ich in der Stadt unterwegs und in den „Bücherhallen“ war, wie SIE es lange sehr viel stärker in JEDEM Sommer getan haben. Und sie zeigten mir nicht nur damit, was mich in nächster Zeit erwartet. Als ich den gestrigen Tagebucheintrag über das WLAN der „Bücherhallen“ posten wollte, wurde ich dabei so nervös „gesteuert“, dass ich eine Weile lang so stark zitterte, dass ich Probleme hatte, die dazu nötigen „Klicks“ an den richtigen Stellen zu setzen. Als ich in der Stadt unterwegs war war, kündigten mir ihre Stimmen die nächste Straf – Aktion an und beschäftigten mich damit, dass ich der ebenso ohnmächtig ausgeliefert sei, wie allen bisherigen. Sie wollten mich damit unter Druck setzen, nie mehr „frei“ von der an mir „ausprobierten“ Technik und ihrer Tat leben zu können, weil die Tat an mir auch weiterhin akzeptiert und (von Künstlern, Medienleuten und anderen) unterstützt werde! … Ich wurde immer wieder durch ein starkes Ziehen im kleinen Zeh gepiesackt, das mir jetzt nicht nur beim Gehen und in Schuhen verpasst wird. Denn die schlagartig und „ferngesteuert“ angeschwollene „Stelle“ auf dem rechten kleinen Zeh wird jetzt auch so schmerzhaft gereizt, wenn ich sitze und kein Schuh drücken kann.

Nachmittags wurde ich durch die (für die an mir ausprobierte Technik) typischen, fiesen Schmerzen überrascht, die mir jahrelang immer wieder stark eingesteuert worden waren und auch gestern durch Oberkörper, Hals und und Kopf geisterten und mir auch dann noch zeigten, wie sehr ich meinen PeinigerInnen ausgeliefert bin und was sie mir antun können, als sie mir gestern nur „leicht“ eingesteuert wurden! Nicht nur morgens, sondern auch nachmittags wurde ich dadurch genervt, durch einen „eingesteuerten“ Druck auf den Darm auf`s Klo gesetzt zu werden, UM DORT (wenn auch nicht sofort aber) sehr bald durch die „Verstopfung“ schikaniert zu werden, durch die man mich schon seit Jahren allwöchentlich nervt. … Doch vor allem „spielten“ meine PeinigerInnen gestern immer wieder mit den Haaren auf meinem Kopf und beschäftigten mich dann (vormittags, nachmittags, abends und nachts) damit, dass sie meinen Haaransatz auch in letzter Zeit noch einmal ein wenig verlegt und meine Haare dabei weiter so ausgedünnt hätten, dass sie NUN sehr schnell dafür sorgen könnten, meinen Haaransatz noch einmal auffallend weit nach Hinten zu verlegen. Schon am Tag zuvor hatten mir ihre Stimmen vorgehalten, mich an meine Haare zu „klammern“, und ich hatte ihnen daraufhin vorgeworfen, mich auch deshalb stur weiter und mittlerweile ausschließlich zu stören und leiden leiden zu lassen, um dadurch zu vermeiden, endlich realistisch und verantwortlich auf die tatsächliche Entwicklung ihrer Tat(en) zu reagieren (sei es doch bequemer und entspräche es doch ihrem Frust über das Scheitern ihrer Ideen und Vorstellungen, dadurch “aktiv“ und am Ball zu bleiben, weiterhin mit ihren unglaublichen Mitteln auf mich einzuschlagen)! Doch meine PeinigerInnen setzten mich weiter damit unter Druck, mich am Beispiel der Haare die Ohnmacht spüren zu lassen, mit der ich ihrer Technik und ihnen ausgeliefert sei.

Also war ich überrascht, als mir ihre (anonymen) Stimmen abends plötzlich das ENDE der miesen Behandlung angekündigten. Aber als sich schon wenig später andere Stimmen meldeten und die „Texte“ wiederholten, mit denen mir schon seit Jahren gesagt wird, dass ich weiterhin fremdgesteuert“ und andauernd gestört und schikaniert leben muss, wurde mir klar, dass ich es auch jetzt nur mit dem Hin und Her zwischen „Selbstkritik“ meiner PeinigerInnen und der dann folgenden, üblichen, miesen Behandlung und erneuten Drohungen zu tun hatte, das mich offenbar mürbe machen und verzweifeln lassen soll (aber tatsächlich nur mehr gegen das Pack der „guten“ Bürger und „Helfer“ hoch bringt, mit dem ich es zu tun habe)! … Und als sie mich nachts wie üblich „bespielten“, dann jeweils kurz störten aber ab 4°° ausgiebig damit unter Druck setzten und provozierten, JETZT noch einmal ähnlich stark AUF meinem Kopf zuzuschlagen, wie es zu Beginn des „Experiments“ (1996) geschehen sei, wiederholte ich, dass DAS ebenso wenig an meiner Einstellung ihnen gegenüber, wie daran „ändern“ würde, was ich tatsächlich (und ganz im Gegensatz zu ihren „Ideen“ über mich) mitbrächte. Ich war wütend, hielt mich aber zurück, weil ich weiter schlafen wollte, Doch als ich auch zum Aufstehen damit unter Druck gesetzt wurde, dass man mir alles antun und „nehmen“ könne, was man wolle, WEIL DAS nach wie vor allgemein für „richtig“ gehalten und von dieser Gesellschaft unterstützt werden würde, beschimpfte ich die Bande und prophezeite ihr, dass es andere „Zeiten“ und eine andere Reaktion auf ihre Tat geben wird und fügte hinzu, dass ICH hoffe, DIE noch zu erleben!
4.6.14 10:32
 
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