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„Das ist für uns nur noch ein Spaß“ …

Freitag, 1.5.15: …, hörte ich von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens gestern! Obwohl sie mich tagsüber und abends nur selten genervt und lange in Ruhe gelassen hatten, hatten sie dann doch (ganz plötzlich) besonders unverschämt mit mir „gespielt“ oder mich schikaniert! Morgens hatten sie sich über das Notebook und dieses Tagebuch hergemacht und dafür gesorgt, dass der letzte Eintrag so auffallende Komma- und einige andere Fehler hatte, dass er nur schlecht zu lesen war. Da sie auf meinem (von ihnen „gehackten“ Notebook) alles mögliche tun können, hatten sie für einige, besonders krasse Fehler gesorgt, nachdem ich den Eintrag morgens geschrieben und dann noch einmal korrigiert hatte. Also hatte ich die Fehler nicht bemerken und war dann froh, den Eintrag völlig ungestört aus dem Internetcafé posten zu können, in das ich gehe, solange der Callshop gegenüber der Ambulanz geschlossen bleibt. … Erst als ich mittags zurück in meinem Zimmer war, brachten mich die „Macher“ des „Experiments“ an mir darauf, den Eintrag noch einmal zu lesen. Also stolperte ich (erst) JETZT über die groben Fehler und hörte ihren Stimmen dazu, dass sie noch einmal nach mir durch meinen Tagebucheintrag „gegangen“ seien und für diese „Fehler“ gesorgt hätten! … Ich entschloss mich dazu, den Eintrag heute auszutauschen und reagierte natürlich wütend, als mir die „Macher“ des Experiments (meines Lebens) ihren Eingriff nun damit erklärten, dass ich ihnen „schon wieder zu gut“ gewesen sei. … Und als die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik abends dermaßen – „ferngesteuert“ – beim Pinkeln schikanierten und so extrem mit dem / meinem Urinstrahl „spielten“, dass ich daneben pinkelte, bevor mich ihre Stimmen im Anschluss daran lange davon abbringen wollten, HIER über diese / IHRE Aktion zu schreiben, weil mich meine Mitbewohner dann doch für ein Schwein halten würden, sollte ich hier darüber schreiben, reagierte ich umso genervter auf die unverschämte „Aktion“ der Bande und entschloss ich mich dazu, auch sie hier zu erwähnen!

Denn bis dahin hatte ich vorgehabt, den heutigen Eintrag besonders kurz zu halten, weil man mich zwar weiterhin durch starke Schwerhörigkeit genervt aber dann nur mittags müde und dösend „gesteuert und abends darauf verzichtet hatte, DAS zu tun! … Doch als ich lange wach gehalten wurde, als ich ab 23:45 schlafen wollte und dann auch weiterhin (die ganze Nacht lang) regelmäßig und häufig „bespielt“ und gestört und gegen Morgen durch den ausgetrockneten Mund und Rachen und den immer zäher und dicker verschleimten Hals genervt wurde, der mir dazu verschafft wird, dachte ich zum Aufstehen daran, dass mich meine Peinigerinnen gestern nicht nur durch die oben beschriebenen, besonders unverschämten Aktivitäten schikaniert, sondern auch regelmäßig mit kurzen, ätzenden Kommentaren provoziert hatten. Auch wenn sie mir seit Jahren drohen, alles zu wiederholen oder aufzugreifen, was ich HIER an Aktivitäten beschreiben und über sie sagen würde, und ich ihre Aktivitäten DORT morgens noch „unverschämt“ genannt hatte, hatte ich damit nur auf SIE und ihre Tat reagiert! Und da mir ihre (anonymen) „Stimmen“ gestern Abend abends noch (provozierend) mitgeteilt hatten, sich (wörtlich) „einen Spaß daraus zu machen“, so (wie ich meine) überheblich und zynisch mit mir umzuspringen und zu „spielen“, wirken SIE dann wie die gekränkten (angepinkelten) Opfer dieser Tat, die sich und ihrem Ärger über deren Entwicklung und meine (berechtigte) Kritik durch ätzende Kommentare (ihrer anonymen Stimmen) oder ebenso ätzende Aktionen „Luft verschaffen“! … Obwohl (auch) SIE in den letzten Monaten und Jahren immer wieder erfahren haben, dass sich das rein hypothetischen „Bild“ von mir / meiner Persönlichkeit, das SIE sich von mir gemacht hatten, immer wieder als (schlicht) haltlos und gründlich verkehrt geklärt hat, wollen sie immer noch nicht von mir ablassen, verschaffen ihrem Frust dann durch besonders dreiste und unverschämte Aktionen (auf meine Kosten) Luft und wirken dann wie „schlechte Verlierer“ (die sich immer tiefer in ihre einzigartige und so weithin wahrgenommene Tat verstricken)!
1.5.15 16:19


In den letzten 24 Stunden

… wurde ich vor allem abends und nachts so gestört und schikaniert, wie es immer noch üblich ist (und wie ich es hier nicht schon wieder beschreiben will). Tagsüber hatten die Stimmen der „Macher“ meines Lebens fast völlig darauf verzichtet, mich zu provozieren oder mit DEN kleineren oder größeren, unverschämten Aktionen zu (ent)nerven und zu „ärgern“, mit denen sie mich in den letzten Tagen gegen sich hoch gebracht hatten. Und selbst wenn sie mich auch gestern noch durch „eingegebene“ Schwerhörigkeit schikanierten, ließen sie mich zumindest ein wenig besser hören, als in den letzten Wochen! ... Doch als sie am späten Nachmittag für ein „Spielchen“ in einem Kiosk sorgten, durch das ich (vielleicht die) 50.- Cent (!) zurückbekam, die man mir 2 Tage zuvor im Internetcafé „abgenommen“ hatte, um mir zu zeigen, dass man immer noch nach Belieben mit mir „spielt“, wiederholte ich, dass (all) diese „Spielchen“ ein ENDE haben sollten (hätte man mir doch schon genug Zeit / Jahre unter der Technik und Tat gestohlen)! … Und da die Stimmen (der Leute, die mich schon so lange „fremdgesteuert“ leben lassen, stören und schikanieren, dann auch gestern selbstkritisch einräumten, nicht immer so weiter machen und mich nicht noch weitere Monate oder Jahre so stur und ausschließlich leiden lassen und unter Druck setzen zu können, IMMER so leben zu müssen, falls ich mich nicht doch noch ihren Vorstellungen anpassen (lassen) sollte, appelliere ich jetzt noch einmal an diese „Macher“ meines Lebens, JETZT (endlich) den Erfahrungen entsprechend zu reagieren, die SIE und ihre MitstreiterInnen in den vergangenen (fast) 19 Jahren mit mir gemacht haben und ihr Experiment an mir verantwortlich zu beenden (und öffentlich zu klären, was hier geschah und mich dann dafür zu entschädigen)!
2.5.15 11:02


Sonst werden wir DAS (den Makel, so gescheitert zu sein)“ …

Eintrag fürs Wochenende vom 2. & 3.5.15: … „ja gar nicht mehr los“, hörte ich in der Nacht zum Montag von den Stimmen meiner bürgerlichen PeinigerInnen! Sie wollten mir damit sagen, dass sie mich NICHT in Ruhe lassen und diese Tat NICHT beenden wollen und hatten mich am Wochenende (an beiden Tagen) entsprechend übel behandelt und nicht nur mittags, sondern auch nachmittags und abends schon ab 19°° oder (am Sonntag) ab 19:30 so stur und durchgehend müde und immer wieder dösend „gesteuert“, dass sie mir dadurch viele Stunden des Tages gestohlen hatten! Also reagierte ich besonders wütend, als sie mich dann auch nachts laufend „bespielten“ und störten und dabei einige „schlechte“ Träume besonders intensiv durchleben ließen! Dazu kam, dass sie mich gegen Morgen immer wieder mit dem (völlig) ausgetrockneten Mund und Rachen aus dem Schlaf holten, der dafür sorgt, dass mein Hals zäh und dick verschleimt ist, wenn ich aufstehe. Und als sie mich in der Nacht zum Montag ab 4:30 nur noch „wegtreten“ ließen, um mich sofort (und auch jetzt) sehr intensiv und zum Teil „schlecht“ träumen zu lassen und dann wieder zu wecken und mich NUN z.B. dadurch wach hielten, dass SIE (leichte) Scherzen hin und her über den (meinen) Magen- und Darm „wandern“ ließen, während sie mich damit provozierten, mich immer weiter (und weiter) und so leben zu lassen, wie es am Wochenende geschehen sei, wusste ich, dass ich diesen Eintrag damit zu beginnen, was ich nachts von ihren Stimmen gehört hatte.

Doch als sie mir daraufhin nur mehr drohten und mich (zum 3. oder 4. x am Wochenende) darauf aufmerksam machten, dass sie mir auch in letzter Zeit noch Haare „genommen“ hätten und mir dann ankündigten, mich auch noch durch eine (Voll)Glatze zu brandmarken, sollte ich immer noch nicht schweigen und „kuschen“, wünschte ich die Bande zur Hölle für Bürger (also mit ihrer Tat vor Gericht, in die Öffentlichkeit und dann in Haft)! … Ich hielt noch bis 5:30 durch, stand dann auf und beschimpfte meine PeinigerInnen dann bald wütend und laut, weil mir ihre Stimmen auch jetzt noch damit drohten, dass ich meine „Lage“ nur verschlechtern würde, sollte ich immer noch nicht schweigen (obwohl ich schon mit vielen Jahren meines Lebens unter der Tat dafür bezahlt habe, dass meine PeinigerInnen ihre „Ideen“ und Vorstellungen von mir und über mich unbedingt (!) und immer wieder mit Gewalt durchsetzen, also bewahrheiten wollten)! … Mein Wochenende hatte damit begonnen, dass sie mir am Samstagmorgen etwas von den Entzugserscheinungen (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) „eingegeben“ hatten, auf die sie in den letzten Jahren verzichtet hatten. Und als mir ein Patient der Ambulanz wenig später durch den Warteraum hinterher gerufen hatte, dass ich so schlecht (elend) aussähe, war DAS organisiert geschehen!

Und da mir die MitarbeiterInnen dann auch noch durch einen anderen Patienten, der im Stehen „schlief“, zeigen ließen, WIE MEIN Wochenende aussehen würde, war ich nicht überrascht, als mir die andauernde Müdigkeit und das ewige „Weg – Dösen“ damit erklärt wurde, dass ich diese Behandlung den ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz (also der Substitution DORT) zu verdanken hätte!... Doch ich wusste jetzt auch deshalb nicht, was ich von dieser „Aussage“ halten sollte, weil es auch am Wochenende (einige wenige) Phasen gegeben hat, in denen ich nicht „mit Müdigkeit geschlagen“ oder überhaupt gestört worden war und daraufhin noch einmal an die Stimmen meiner PeinigerInnen appelliert hatte, endlich realistisch und verantwortlich auf Entwicklung (die Ergebnisse) ihrer Tat zu reagieren und sie zu beenden! Denn als mir diese (anonymen) Stimmen dann erst einmal (scheinbar) „recht gegeben“ hatten, bevor mir die miese, nur störende und schikanierende Behandlung, die mir schon kurz danach wieder zu Teil geworden war, klar gemacht hatte, dass meine PeinigerInnen auch dieses Mal nur mit mir „gespielt“ hatten, als ich ein Ende dieser Tat angesprochen hatte (und sie scheinbar zugestimmt hatten)! Und als ich dann auch am Wochenende so stark schwerhörig „gesteuert“ wurde, wie es in den letzten Wochen wieder üblich ist aber am Sonntag eine Weile lang den Eindruck hatte, etwas besser hören zu können, bevor ich dann doch wieder so schwerhörig „gesteuert“ wurde, wie zuvor schlecht hören konnte, war das ein weiteres, widersprüchliches „Spielchen“ mit Hoffnung (auf eine bessere Behandlung) und dem dann (bislang) grundsätzlich folgenden Frust.

4.5.15 10:37


Die Helfer von "Fördern und Wohnen" werden ...

Dienstag, 5.5.15: … jeden Abend und jede Nacht mitverantworten müssen, in denen ich (Klient / Bewohner in einem ihrer Häuser) so stark gestört werde, wie es schon am Wochenende und dann auch gestern Abend ab kurz nach 21°° geschehen ist (als ich erneut so müde und so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass sie mir der Rest des Abends dadurch gestohlen wurde, bevor ich dann auch nachts laufend (also mehr als 1x pro Stunde) einen der künstlichen Träume durchleben musste und dann jeweils (kurz) wach „gesteuert“ und schließlich, ab 4:30, 45 Minuten lang wach gehalten und z.B. damit provoziert wurde (und vielleicht unter Druck gesetzt werden sollte), dass meine PeinigerInnen davon sprachen, dass dieses Tagebuch „weg“ müsse! … Statt mir anzukündigen, ihre Tat zu beenden, weil es immer weniger zu erklären und immer empörender ist, mich weiterhin „ferngesteuert“ zu stören und zu schikanieren, obwohl sich die Vorstellungen und Hypothesen über mich und meine „eigentliche“ Persönlichkeit (die der Tat zu Grunde lagen) immer wieder als verkehrt geklärt haben, „stört“ SIE (lediglich) das Tagebuch über ihre Tat! … Und da sie mir schon gestern damit gedroht hatten, mich heute (in den Bücherhallen) stark dabei zu stören, diesen Eintrag zu posten oder es sogar zu verhindern und mich heute Morgen um kurz vor 5°° noch einmal daran erinnerten, kostete es mich Mühe, nicht jetzt schon (wütend) auf die unverschämten Provokationen (und den Druck !?!) einzugehen, wollte ich doch weiter schlafen und mich nicht mit diesen „Stimmen“ streiten!
 
Also schwieg ich auch dann, als sie mich dann auch noch dadurch wach hielten, es (wieder einmal) schnell in meinem Oberkörper „klopfen“ oder „blubbern“ zu lassen und wurde schließlich, ab (etwa) 5:15, doch noch 1x in den Schlaf „gesteuert“, musste aber auch jetzt bald „träumen“ und wurde auch aus dem „Traum“ heraus geweckt und stand jetzt (ruhig) um 5:45 auf. … Aber ich wusste, dass ich die „Helfer“, die mir ein Dach über dem Kopf (ein Zimmer) geben, heute schon im Titel des Tagebucheintrags daran erinnern werde, dass SIE sich nur mehr Probleme machen (werden oder zumindest können), wenn sie mich (Klienten) immer wieder so stark (oder so extrem stark) stören lassen, wie es auch gestern Abend und in der letzten Nacht wieder einmal der Fall war! … Obwohl mich meine Hamburger PeinigerInnen gestern Vor- und Nachmittag nicht besonders stark gestört hatten, hatten sie sich dann doch immer wieder dadurch in Erinnerung gebracht, mich direkt in meinem Kopf, als durch „Gedanken“, die SIE mir „eingaben“, mit ihren Themen oder ihrem (unrealistischen) „Stoff“ zu beschäftigen. Und sie mich natürlich auch gestern noch stark schwerhörig „gesteuert“ hatten, dass ich Probleme hatte, die Laute (im Alltag) zu verstehen und dann auch noch (zusätzlich) dadurch genervt worden war, mir von Zeit zu Zeit nicht allzu starke aber fiese, „kleine“ Stiche IM (rechten) OHR zu verpassen, hatten sie mich auch tagsüber nicht in Ruhe gelassen! Nach der Substitution hatten sie mich im Wartebereich eindösen (und dann z.B. von einem Patienten „wecken“ lassen, um mich dadurch ein wenig zu „ärgern“ und zu provozieren und als DAS auch mittags so lange geschehen war, bis ich mich hingelegt hatte, war ich dann schon froh, nachmittags wach sein zu dürfen.
 
Wütend hatte ich nur dann reagiert, als ich gestern Vormittag eine Weile gelaufen war, um einen Bus noch zu bekommen, den ich dann auch deshalb verpasst hatte, weil meine PeinigerInnen dafür gesorgt hatten, dass meine Beine beim Laufen ganz plötzlich so schwer und schwach geworden waren, dass ich (kurz) in die Knie gegangen war, bevor sie dann damit begonnen hatten, immer wieder so abrupt, stark und „ferngesteuert“ auf meine Atmung zu „drücken“, dass ich dann (einige Minuten lang) nur noch (super) kurz nach Luft schnappen konnte (weil SIE dafür sorgten, dass meine Atmung dann immer wieder schlagartig (!) wie abgeschnitten und „zu“ war)! ... Das schlagartig – kurze Schnappen nach Luft dauerte so lange, dass es mich (schon) so quälte, dass ich meinen PeinigerInnen Sadismus vorwarf, als ich wieder sprechen konnte! Und als mich eine der (anonymen) Stimmen daraufhin fragte, ob ich es nicht sei, der sadistisches Vergnügen dabei empfände, SIE mit ihrer Tat (an meiner Persönlichkeit) scheitern zu sehen oder scheitern zu lassen (!), warf ich dieser „Stimme“ wütend vor, die (Täter - und Opfer)Rollen (also die Wirklichkeit) auf den Kopf zu stellen, sollte SIE auch nur irgendwie „ernst nehmen“, was sie gerade gesagt hätte! … Und als ich später, nachts, von den Stimmen der „Macher“ des Experiments an mir höre, dass dieses Tagebuch „weg“ müsse, fragte ich mich, was sich bei den beteiligten Bürgern und „Helfern“ im Laufe ihrer Tat getan und „entwickelt“ hat und appelliere hier an SIE, sich damit zu beschäftigen (statt mich stur weiter zu stören und leiden zu lassen)!
5.5.15 12:07


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