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Das werden Strafanzeigen:

Donnerstag, 1.1.15: Gestern benutzten die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz ihre Patienten dazu, mich von ihnen provozieren oder mir ihre „Ablehnung“ zeigen zu lassen. Ich musste lange warten und wurde später damit beschäftigt, dass DAS kein Zufall gewesen, sondern organisiert worden sei. Und als ich die Ambulanz am späten Nachmittag verließ, wurde ich so ängstlich, angespannt und gestresst „gesteuert“, wie es in den letzten Jahren geschehen ist, wenn man mich wieder einmal mit Gewalt dazu bringen wollte, mich den Vorstellungen meiner PeinigerInnen (über mich und von der Entwicklung ihrer Tat) anzupassen und auch HIER zu schweigen: Auf dem Rückweg in mein Zimmer ließen mich einige Silvester - Kracher nicht nur zusammenfahren, sondern sie lösten bei mir schon „Schläge“ oder Wellen von körperlich erlebter, starker Anspannung aus, die mich in Magen / Oberkörper, Armen und Beinen trafen! Und als mich dann auch noch ein Hündchen ähnlich „körperlich“ stresste, das neben mir aus dem Auto sprang, reagierte ich endgültig genervt! … Schon bei den ersten Schlägen „eingegebener“ Angst / von „körperlichem Stress hatte ich beschrieben, was sich an „fremdem“ in mir getan hatte! Doch jetzt, angesichts dieser Reaktion auf das kleine, weiße Hündchen, warf ich meinen PeinigerInnen genervt vor, sich von keinem DER Mittel getrennt zu haben, mit denen SIE mich schon in den letzten Jahren NICHT „klein gekriegt“ und ihren Wünschen angepasst hätten und diese „Mittel“ auch deshalb immer wieder aufs Neue anzuwenden, um NICHT auf die (tatsächlichen) Ergebnisse und die Entwicklung ihrer Tat reagieren zu müssen! Dann wiederholte ich, dass ich mich in DIESER Gesellschaft und DIESEM Staat NICHT so von Bürgern und „Helfern“ (!) behandeln ließe, OHNE mich (schließlich) angemessen dagegen zu wehren … und wurde ab jetzt nicht mehr „ängstlich“ gesteuert oder von „Schlägen“ und Wellen von Anspannung / Stress (körperlich) getroffen, wenn es in meiner Umgebung knallte!
 
Aber als man mich abends schon ab 20:30 so provozierend abrupt „wegtreten“ ließ und DAS auch immer dann tat, wenn ich rauchte (so dass ich die brennende Zigarette dann immer wieder verlor), wurde klar, dass mich meine PeinigerInnen besonders provozierend behandeln wollten, um mir zu zeigen, dass SIE NICHT daran denken, mich (erst) in Ruhe zu lassen und ihre Tat (dann) verantwortlich zu beenden (sind sie doch, wie ich denke, so tief in die „gewöhnliche“ Gewalttat und Geiselnahme an mir verstrickt, die sie in den letzten 8 – 10 Jahren aus ihrem „Experiment“ gemacht haben, dass sie jetzt nicht mehr dazu bereit oder dazu in der Lage sind, DAS zu tun)! … Also war ich nicht überrascht, als mein Abend ab 21°° / 21:15 für mich vorbei war, weil ich ab jetzt laufend „weg - gesteuert“ wurde. Ab 1°° wollte ich schlafen, wurde erst einmal eine Weile lang wach gehalten und dann, von etwa 1:30 bis 4:30, so häufig „bespielt“ und jeweils kurz wach „gesteuert“, dass ich kaum Ruhe, ruhigen Schlaf bekam. Also blieb ich still liegen, als ich ab 4:30 lange (30 – 45 Minuten) dadurch wach gehalten wurde, dass es zwar nur „leicht“ aber sehr schnell in meinem Oberkörper „klopfte“ und mich ein schon schmerzhaft - stark „eingegebener“ Druck auf Blase und Darm nervte! Ich wusste, dass meine PeinigerInnen dafür sorgten und blieb auch dann noch still liegen, als mich ihre Stimmen mit meiner ausweglosen „Situation“ beschäftigten und provozierten. Und als ich dann, ab etwa 5°°, doch wieder schlafen durfte, „bespielten“ sie mich sofort und ließen mich nun 2 ihrer künstlichen Träume so intensiv durchleben (und weckten mich dann), dass ich auch jetzt keine ruhe bekam. Doch irgendwann durfte ich noch einmal eine Weile „ruhig“ schlafen, bevor ich wieder „bespielt“ wurde ...
 
… und nach diesem „Traum“ um 6:20 ruhig aufstand. Aber als ich jetzt SOFFORT mit den Szenen und meiner „Situation“ in der Ambulanz beschäftigt und damit unter Druck gesetzt wurde, dass ICH die anderen Substituierten auch dadurch gegen mich hoch gebracht hätte, dass auch SIE (auf die Substitution) warten müssten, wenn man MICH dort durch (organisierte) Wartezeit „ärgern“ wolle, wurde ich wütend! … Also drohten mir die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik nun damit, mich im Allgemeinen übler zu behandeln und erinnerten mich daran, mir gestern Schamhaare (!) „genommen“ zu haben, bevor sie mich damit unter Druck setzten, ab jetzt AUF meinem Kopf weiter an der Glatze „arbeiten“ zu wollen (für die SIE schon in den letzten Jahren so viel getan hätten)! Doch als mich diese Drohungen nur wütender machten, kündigten sie mir an, mich ab jetzt wieder „überall“ DORT „ärgern“ und schikanieren zu lassen, wo ich mich aufhalten würde und irgendetwas „wolle“, entschloss ich mich dazu, hier schon heute wieder an Außenstehende zu appellieren, sich endlich so realistisch und verantwortlich (!) um diese Tat zu kümmern und dann einzugreifen, wie es z.B. schon zwischen 2011 und Ende 2013 nötig gewesen wäre, hätten mir meine bürgerlichen PeinigerInnen doch damals immer wieder damit gedroht, zu Nazis zu werden und mich entsprechend leiden zu lassen (um mich ihren unrealistischen oder unberechtigten Wünschen anzupassen)!
1.1.15 16:06


Jeder weitere Tag unter der Technik und Tat führt dazu …

Freitag, 2.1.15: …, dass ich heftiger dagegen protestiere, immer noch fremdgesteuert (!) leben zu müssen und dabei andauernd provoziert und regelmäßig gestört und schikaniert zu werden. Denn als ich gestern tagsüber vergleichsweise selten gestört und schikaniert wurde, provozierten mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens dennoch von Zeit zu Zeit (ganz bewusst), und ich hatte es auch im „Alltag“ mit Szenen und Situationen zu tun, in denen ich genervt und bewusst provozierend behandelt wurde. … In der Ambulanz wurden die „freundliche“ Begrüßung und die „guten“ Wünsche, mit denen mich MitarbeiterInnen UND PatientInnen zum Neuen Jahr bedachten, wieder zu den falsch – freundlichen, giftigen oder vergifteten „Botschaften“ und Drohungen (jetzt von Patienten!), mit denen ich DORT schon vor Jahren (jahrelang, regelmäßig) begrüßt oder verabschiedet worden bin! Und als ein Patient (laut) tönte, dass er sich „jetzt schon warm liefe“, um danach einige Schattenbox – Bewegungen zu zeigen, sollte mir auch damit klar gemacht werden, dass ich es in der Ambulanz (bei Mitarbeitern und Substituierten) nur mit einer „freundlichen“ Fassade und tatsächlich mit ganz anderen (genervten und ablehnenden) Reaktionen zu tun hätte. … Und als ich den gestrigen Tagebucheintrag nachmittags aus dem Internetcafé posten wollte, das ich schon über Weihnachten benutzen musste, weil der der Callshop / das Internetcafé gegenüber der Ambulanz geschlossen war, zeigten mir die „Macher“ meines Lebens NUN auch DORT, dass SIE den PC und die Internetverbindung im Griff haben, kontrollieren und stören (können), wann und wie sie wollen! Denn jetzt gelang es mir anfangs nicht, die (myblog) Seite zum „Posten“ der Einträge vollständig hochzuladen. Und als auf der unvollständig hoch - geladenen Seite gerade die „Buttons“ und damit die Funktionen fehlten, die meinen Einträgen die Form gegeben, die sie von Anfang an hatten, brauchte ich einen 2. Anlauf, bevor die Seite (zum Posten) vollständig war. Doch als es mir auch jetzt nicht gelang, meinem Eintrag die üblichen Absätze zu geben, wurde klar, dass sich die Bande meiner Peinigerinnen auch jetzt noch eingriff, das Posten des gestrigen Eintrags störte und mit mitteilte, dass ich den „Fehler“ doch heute (wahrscheinlich) beheben könne! Meine Peinigerinnen bedienten sich jetzt (und nicht zufällig) auch dieses Geschäfts, um mich zu nerven und beschäftigten mich heute Morgen damit, dass SIE mir DAS doch schon am Tag zuvor angekündigt hätten!

Doch da ich seit Tagen etwas besser hören kann und gestern zwar mittags müde, dösend und dann 45 Minuten in den Schlaf „gesteuert“ aber darüber hinaus tagsüber nicht schikaniert, sondern nur kurz und provozierend gestört und genervt wurde, hatte ich einen guten, fast ungestörten Morgen und Nachmittag! … Aber als ich abends schon ab 19:30 so müde und so regelmäßig dösend „gesteuert“ wurde, dass ich dem TV (und später einer DVD) sehr bald nicht mehr folgen konnte (obwohl ich die DVD zurückfahren konnte, nachdem man wieder einmal dafür gesorgt hatte, mich lange „wegtreten“ zu lassen), reagierte ich nur deshalb NICHT wütend auf diese schikanierende Behandlung (durch die man mir allein in den 13 Jahren in Hamburg die Menge an Stunden gestohlen hat, die 1 – 2 Jahre Lebenszeit ausmachen), weil ich auch in den wachen Phasen noch so müde „gesteuert“ wurde, dass ich mich nicht dazu aufraffen konnte! … Und als ich nachts nur etwa 1x pro Stunde „bespielt“ und dann kurz gestört wurde, überraschte mich DAS nicht! Meine PeinigerInnen hatten mich schon abends so stark gestört, dass sie es jetzt, nachts, etwas ruhiger angehen ließen! ABER sie zeigten mir auch damit, dass sie immer noch (ganz konsequent) ihr tägliches und nächtliches „Pensum“ an schikanierenden Aktivitäten erfüllen und immer noch nicht dazu bereit sind, realistisch und verantwortlich (also BRD – kompatibel) auf die Entwicklung und die (tatsächlichen) Ergebnisse ihrer Tat zu reagieren! Ich bin und bleibe ihre Geisel und SIE zeigen mir dadurch, mich (jetzt vor allem abends und nachts) stur weiter zu schikanieren, dass SIE es nicht nötig haben, sich (ernsthaft) um ein ENDE ihrer Tat zu kümmern! … Also wurde ich SOFORT wütend, als mich ihre Stimmen schon zum Aufstehen mit meiner „Situation“ beschäftigten und sie mich damit unter Druck setzten, NIE MEHR „frei“ von Technik und (ihrer) Tat leben zu können, als ich auch heute Morgen darauf bestand, dass öffentlich (also verantwortlich) geklärt, und ich dafür entschädigt werden müsse (!), was mit mir getrieben worden sei!
2.1.15 11:38


Ich hörte, dass ich mich getäuscht hätte …

Sonnabend, 3.1.15: …, als ich die „guten“ Wünsche zu Neujahr von MitarbeiterInnen und PatientInnen der Ambulanz und einige, merkwürdige Szenen (dort) für die „schlechten“ Wünsche und Drohungen gehalten hätte, als die ich sie in den letzten Jahren immer dann erlebt habe, wenn man mir in der Ambulanz ähnlich (über)betont „freundlich“ einen „schönen Abend“ gewünscht, der dann (unmittelbar vor der Tür der Ambulanz) damit begonnen hatte, dass ich Passanten auf der Straße (in völlig „normalen“ Situationen) mit der Angst und den Angstattacken erlebt hatte, die mir dazu (mit Hilfe der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik) „eingegeben“ worden waren, bevor ich abends und zurück in meinem Zimmer, stundenlang todmüde und immer wieder dösend „gesteuert“ und nachts mit „schlechten“ Träumen „bearbeitet“, dann gestört mir diese (quälende) Behandlung damit erklärt worden war, dass doch immer noch nicht aus Substitution und Ambulanz „verschwinden“ wolle (und deshalb nichts anderes erwarten könne)! … Also wiederholte ich heute Morgen, dass ich diese Eindrücke und Erfahrung nicht „umdeuten“ könne und ebenso wenig vergessen wolle, dass mir dann auch noch die meisten Stör – und Straf – Aktionen der letzten 13 Jahre (!) damit „erklärt“ worden seien, dass ich DORT immer noch substituiert werden würde! … Also forderte ich (alle) meine PeinigerInnen auch heute Morgen dazu auf, mich erst einmal (völlig) in Ruhe lassen, könne mich doch nur DAS dazu bringen, SIE (und alle anderen, an der Tat an mir Beteiligten) „anders“ zu sehen! Denn selbst wenn sie mir (auch) gestern Stunden zugestanden hatten, in denen sie mich nicht gestört hatten und in denen ich nicht von ihren Stimmen genervt und provoziert worden war, hatten sie mich dennoch immer wieder kurz „geärgert“, gestört und provoziert!

Vormittags war ich in die „Bücherhallen“ gefahren, um DVDs und CDs zu leihen, hatte DAS auch tun können, ohne dabei gestört oder schikaniert zu werden, aber als ich das dortige WLAN nutzen wollte, um den gestrigen Tagebucheintrag zu posten und noch ein wenig ins Internet zu gehen, hatte ich mich anfangs nicht einloggen können und dann hatte immer wieder es viel zu lange gedauert, bis einige (einzelne) Seiten hoch geladen waren. Und als man mich dazu dann such noch damit beschäftigte, wie ich als nächstes gestört und schikaniert werden würde, war ich schnell so entnervt, dass ich vergaß, 2 (nötige) Updates (meines Antivirenprogramms und der Firewall) zu machen! … Ich beeilte mich, die „Bücherhallen“ wieder verlassen zu können und war dann schon „froh“, nicht noch stärker gestört oder schikaniert worden zu sein …, bevor ich mich später über meine ODER diese „eingegebene“ (?) Reaktion ärgerte! Doch als ich nachmittags lange nicht gestört aber dann doch müde und dösend gesteuert wurde aber kaum schlafen durfte, als ich mich 30 Minuten hinlegte und es am frühen Abend mit den Stimmen von Leuten zu tun hatte, die mir „mitteilten“, dass SIE NICHT dazu bereit sein, von mir ab zu lassen! Ich reagierte genervt, als um 19°° feststellte, dass ich nur noch „dumpf“ und schon wieder (!) schlechter hören konnte, als in den letzten Tagen. Mir wurde klar, dass es NICHT damit getan ist, mich lediglich nicht mehr ganz so übel zu behandeln (um mich dazu zu bringen, auch hier zu schweigen)! ... Und als ich abends (erst) ab 22°° müde und immer wieder dösend „gesteuert“ und nachts mehr als 1x pro Stunde „bespielt“ aber dann nur kurz gestört wurde und heute Morgen bis 6:15 im Bett bleiben durfte, stand ich zwar ruhig auf, aber mir war klar, dass ich meine PeinigerInnen hier noch einmal dazu auffordern werde, ihre Tat endlich verantwortlich zu beenden und öffentlich zu klären, was hier geschah (und mich dann dafür zu entschädigen), macht doch nur dieses ENDE ihr „Experiment“ NICHT zu einer (schweren) Gewalt- und Straftat!
3.1.15 11:19


Am Ende dieser Tat stehen Strafanzeigen!

Eintrag vom Wochenende, 3. & 4.1.15: „Das geht immer so weiter“, hörte ich gestern um 23°°! Schon ab 18°° hatten mich meine Hamburger PeinigerInnen so benommen - müde gesteuert und dazu so regelmäßig und häufig völlig „wegtreten“ lassen, dass sie mir dadurch den ganzen Abend gestohlen hatten. Und als sie mir dann auch noch ankündigten, dass DAS immer so weiter ginge, sollte ich mich nicht „ändern“ und stattdessen weiterhin dagegen protestieren, (von ihnen) zur andauernd schikanierten GEISEL gemacht worden zu sein, reagierte ich ruhig, wusste aber schon jetzt, wie ich diesen Eintrag beginnen würde. Denn die Stimmen meiner PeinigerInnen hatten schon in den letzten Tagen widersprüchlich damit „gespielt“, ob ich überhaupt noch einmal „frei“ von Technik und ihrer Tat leben „dürfe“ … oder nicht! Am Samstagmorgen hatten sie mich noch damit „beruhigt“, dass sie diese Tat (NATÜRLICH!) noch zu meinen Lebzeiten beenden würden. Sie hatten mir vorgehalten, dass das „Bürgerdeutschland“, unter dem ich litte, doch nicht so „schlecht“ und zynisch sei. Doch als mich dieselben (?) anonymen Stimmen schon am Sonntagvormittag wieder damit nervten, dass ich selbst dafür „verantwortlich“ sei, immer wieder besonders übel behandelt und unter Druck gesetzt zu werden, würde ich SIE doch mit meinen Reaktionen und dem Tagebuch immer wieder dahin bringen, bevor ich schon ab 11°° müde und immer wieder dösend „gesteuert“ wurde … und DAS nachmittags auch dann noch 1 – 2 Stunden lang geschah (nachdem ich mich mittags hingelegt und dann kaum geschlafen hatte), begann ich daraufhin mit diesem Tagebucheintrag und wurde dazu nicht mehr müde und dösend "gesteuert". Aber als DAS schon ab 18°° wieder so stark geschah, dass der Tag ab jetzt (im Grunde) für mich vorbei war (siehe oben),war ich wütend, als ich heute um 5:30 aufgab und aufstand, denn man hatte mich auch nachts stark gestört und nur 3 ½ Stunden lang schlafen lassen (in denen ich dann auch noch 3 oder 4x „bespielt“ und kurz gestört worden bin)!

Und wenn sie mich dann auch noch dadurch unter Druck setzen, dass SIE mir ankündigen, mir schon wieder Probleme (aller Art) zu machen und nicht nur Dinge / Geld, sondern auch Haare zu nehmen und dann so lange so mit den Haaren „spielen“ (während ich an diesem Eintrag sitze) so mit den Haaren meines Haaransatzes „spielen“, wie es jahrelang geschehen ist, bevor sie mir MEHR Haarausfall verpasst haben, traten sie damit schon wieder als die Geiselnehmer auf, unter denen ich schon viel zu lange gelitten habe und DIE es damit immer nur noch schwieriger oder unmöglicher gemacht haben, diese Tat noch beenden und dabei „verantwortlich“ auftreten zu können! … Dabei hatten sie mich am Sonnabend noch ganz anders behandelt und mich lediglich dadurch „geärgert“, mir vormittags kurze (!) Beispiele dafür zu geben, wie sie mich schikanieren können. Ich sah dann plötzlich nur noch verschwommen und döste schlagartig ein. Aber da ich schon kurz danach wieder ungestört lesen durfte und nicht mehr müde und dösend „gesteuert“ wurde, reagierte ich nicht auf diese Stör – Aktionen. Doch als mir die Stimmen dann ankündigten, ihre störenden und schikanierenden Aktivitäten wieder (von Ambulanz und Unterkunft weg) in „die Stadt“ zu verlegen, war ich überrascht, als ich den Tagebucheintrag (über den Freitag) noch ungestört aus dem Internetcafé posten konnte und reagierte genervt, schon wenig später dadurch aus dem Internet und dem Geschäft geworfen zu werden, dass sich nun immer dann ein neuer (weiterer) Browser auf dem Bildschirm (statt eine andere Seite des Browsers) öffnete, wenn ich auf eine andere Website wechseln wollte Ich hatte schnell zig Browser (übereinander) auf dem Bildschirm und konnte immer dann nur „weiße“ / also „leere“ Browser hochladen, wenn ich die „Suchfunktion“ der „Bücherhallen“ nutzen wollte (um bestimmte DVDs oder CDs zu finden)! Also reagierte ich genervt, als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen vorhielten, dass SIE doch schon nicht mehr so viel täten!

Und als sie mich dann auch am Samstagmittag müde und dösend „steuerten“, dann aber kaum schlafen ließen und mich dann auch am Samstag schon am späten Nachmittag und am frühen Abend jeweils etwa 1 Stunde lang dadurch genervt, mich müde und dösend zu „steuerten“, befürchtete ich schon, auch weiterhin so schikaniert zu werden. Doch als sie mich (nachmittags und abends) schon 45 – 60 Minuten später nicht mehr auf diese Weise schikanierten und mir dann auch eine vergleichsweise „gute“, also wenig gestörte Nacht zugestanden, warf ich ihnen am Sonntagmorgen dennoch vor, dass es nicht reiche, mich nur (immer wieder) etwas weniger stark und durchgehend zu stören und zu schikanieren (um mich schon wenig später wieder übler zu behandeln) und forderte SIE auf, mich endlich völlig in Ruhe zu lassen. … Doch als sie mich am Sonntagvormittag fast 2 Stunden lang mit scheinbar „positivem“ aber unrealistischem „Gedanken“ zu meiner „Situation“ begleiteten, die SIE mir ununterbrochen (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) „durch den Kopf schickten“, brachten sie mich immer wieder dazu, die Tatsachen zurecht zu rücken. … Und da mir meine PeinigerInnen auch damit gezeigt haben, dass SIE nicht daran denken, ihre Tat (endlich) zu beenden, wiederhole ich noch einmal, dass es schon Außenstehende und / oder Leute braucht, die den nötigen Abstand zu dieser Tat zurückgewonnen haben, um Druck auf die „Macher“ meines Lebens auszuüben: Erst dann werden SIE dazu bereit sein, realistisch und verantwortlich darauf zu reagieren, dass sich ihr „Experiment“ ganz anders entwickelt hat, als ursprühglich geplant!
5.1.15 10:13


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