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"Wir sorgen für alle Symptome" ...

Dienstag, 1.4.14: ... "und quälen, schikanieren, stören und "verarschen" dich jetzt so lange besonders intensiv, unangenehm und schmerzhaft, bis du schweigst und kuschst" ..., hörte ich gestern von der "weißen" Bande, die mich seit Mitte der letzten Wochen immer stärker "krank" gesteuert hat. Es war ihr bislang letzter, verzweifelter (nur noch krimineller) Versuch, sich (wie im Fall der Drogenambulanz Altona) von mir zu "befreien" und mich dazu zu bringen, nicht mehr über die Aktivitäten Buch zu führen, unter denen ich leiden muss. Die "weiße" Hamburger Bande weigert sich, verantwortlich auf die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren und will mich jetzt dadurch mürbe und fertig machen und dazu bringen, zu schweigen, dass sie mich gestern (tagsüber) ununterbrochen so geschlaucht und körperlich "fertig" steuerte, dass es mich schon Mühe kostete, wenn ich auch nur irgendetwas tun wollte. Denn sollte ich dann z.B. mein (weniges) Geschirr spülen, tat mir der Rücken bald so weh, dass ich mich am liebsten sofort gesetzt oder hingelegt. Also sackte ich in meinen Stuhl oder aufs Bett, sobald icj fertig war und stellte fest. jetzt auch noch kurzatmig gesteuert zu werden. Die Nase war den ganzen Tag lang DICK verschnupft, lief andauernd und besonders dann, wenn ich sie mir nicht sofort putzen konnte, weil ich z.B. etwas mit beiden Händen trug. Morgens, mittags und am späten Nachmittag (kurz bevor ich zur Substitution fahren wollte) wurden ich mit eingesteuerten Hitzeschübe traktiert. Ich "ölte" dann SOFORT (vor allem) in Gesicht und Hals! Schließlich folgten diesen Hitzeschüben Phasen, in denen mich die Bande so extrem frieren ließ, dass mein Oberkörper vor Kälte zitterte. Und als DAS auch mittags geschah, und ich mich dann mit diesem "Schüttelfrost" ins Bett legte, sollte es noch etwa 5 Minuten dauern, bis meine Oberkörper langsam von Innen her warm (gesteuert) wurde, und ich bald wieder schwitzen musste. Ich wurde so völlig appetitlos "gesteuert", dass ich tagsüber nichts essen konnte und dazu hörte: "Wir wollten, dass du `mal wieder völlig vom Fleisch fällst!" .... Bis 20°° fühlte ich mich so "grippig", wie ich es vielleicht als Kind erlebt habe. Aber da klar war, dass die Symptome Straf - Aktionen der "weißen" Bande waren, versprach ich ihr (ihren Stimmen) auch gestern, mich weiter von ihnen quälen zu lassen ABER Buch über ihre Aktivitäten und Tat zu führen (an der SIE, Bürger und Ärzte / Helfer, einem Menschen nur deshalb so lange (in der BRD) festhalten konnten, WEIL das unglaubliche Experiment am mir 1996 allgemein "akzeptiert worden ist. Doch die Tat der letzten Jahre hat NICHTS mehr mit dem "Experiment" zu tun, das anfangs allgemein akzeptiert wurde (und sie sollte schon deshalb nicht mehr unterstützt werden sondern die "Akteure" / Täter sollten endlich von dieser Gesellschaft dazu gebracht werden, ihre Tat JETZT zu beenden und öffentlich zu klären, was sie mir antaten!

Denn ich werde wieder auf beiden Ohren fast taub gesteuert. Und als ich am späten Nachmittag völlig erschöpft, geschlaucht und mit Rückenschmerzen in der Ambulanz erschien, wurde dort eins der "Spielchen" mit mir getrieben, die ich so oft erlebt habe. Unmittelbar nach der Substitution ließ man mich"ferngesteuert" ein - dösen und sorgte dann (ebenso ferngesteuert) dafür, dass mein Oberkörper und Kopf vorn über sackten. Und als mich die beiden "Chef`s des Pflegediestes", die zufällig gemeinsam in der Vergabe anwesend waren, dann (offenbar erst einmal) in normaler Lautstärke angesprochen hatten, um dann LAUT (!) meinen Namen zu rufen, da ich (natürlich) NICHT auf ihre "normale" Lautstärke reagiert hatte ..., und ich nun "wach" wurde und in das nur Zentimeter von mir entfernte Gesicht eines der beiden Pfleger sah, der mir nun erklärte, dass er mich nicht nerven wolle, sondern verantwortlich gehandelt hätte (weil er mir nicht mehr ins Gesicht sehen und feststellen konnte, ob ich atmen würde), stimmte ich ruhig zu und fügte erst später (gegenüber den Stimmen ihrer Komplizen hinzu), dass ich solche, provozierend schikanierenden "Spielchen" HIER immer wieder festhalten werde (um sie "der Ambulanz" später vorwerfen zu lassen). Schon vor der Vergabe hatte mir ein Patient dadurch gezeigt, dass er (wie zufällig) im Warteraum rund um mich herum Wasser aus einem Becher "verloren" hatte, dass man mich abends und besonders nachts stark schwitzen lassen wird. ... Und als mich eine Patientin dann auch noch demonstrativ (in einer Szene) auf der Straße in der Nähe der Ambulanz "verarschte" und "ärgern" wollte (und sollte!), war mir klar, dass ich diese von ÄrztInnen und MitarbeiterInnen organisierten Mobbing - Aktionen auch weiterhin und auch dann noch hier festhalten werde, wenn ich daraufhin tatsächlich immer stärker, fieser und häufiger gemobbt und "verarscht" werde. .... Denn als die mir Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen auch abends noch damit drohten, mich so lange weiter und so stark leiden zu lassen, wie es seit Ende letzter Wochen der Fall sei, bis ich sie nicht mehr im Weblog "angreifen" würde, warf ich IHNEN vor, dadurch nur mehr zu "gewöhnlichen" (Schwer)Kriminellen zu werden und kündigte an, dann (ab jetzt) nur noch ihre Bestrafung zu fordern. ... Abends ging es mir 2 Stunden lang etwas besser. Zwischen 20°° und 22°° Stunden konnte ich 2 Käsebrötchen essen. Ich blieb bis 24°° wach. Aber als ich bis 1:30 schon 3 oder 4x mit einem schweißgebadeten Kopf und Hals wach gesteuert wurde und bis 3°° immer wieder so schweißgebadet aus dem Schlaf geholt wurde und auch für den Rest der Nacht laufend "bespielt" und schließlich einen (schon grotesken) Albtraum durchleben musste, indem mich offenbar "behinderte" Schergen bewachten und unter Druck setzten, reagierte ich auch heute Morgen laut wütend darauf, schon wieder so "durch die Nacht geschleift", also so laufend "bearbeitet", gestört, schikaniert und immer wieder unter Druck gesetzt worden zu sein. Mir war klar, dass ich die "Helfer" von "Fördern und Wohnen" auch heute (hier) daran erinnern werde, dass ich mich nachts nicht schweigend so (mies) behandeln lasse(und SIE jede dieser extrem gestörten, üblen Nächte mit verantworten müssen).
1.4.14 10:53


„Du zeigst ja immer noch kein Pardon“ …

Mittwoch, 2.4.14: …, hörte ich heute Morgen (ganz im Sprech der Tat an mir) von der Stimme einer meiner PeinigerInnen. Ich hatte sie „angegriffen“, weil sie mich auch gestern noch so krank und völlig appetitlos gesteuert hatten, dass es den ganzen Tag brauchte, bis ich 2 Käsestullen (vollständig) gegessen hatte. Ich fror (stark)! Die Nase lief andauernd und immer dann besonders stark, wenn es besonders störte. Ich hustete und würgte immer wieder Klumpen grünen Schleims aus dem Hals (und übergab mich dabei fast)! … Tat ich etwas, war ich bald geschlaucht und völlig „fertig“. Doch statt mir dazu, wie am Tag zuvor, Rückenschmerzen einzusteuern, wurde mir gestern ein fieses Ziehen in der Muskulatur der Schulter und der Arme verpasst! Also erlebte ich es in dieser Verfassung und mit diesen Schmerzen, dass in den „Bücherhallen“ nicht mehr ging, als ich dort auftauchte, um Medien zurückzugeben und schließlich die Medien abzubuchen, die ich vorbestellt hatte und mir nun abholen konnte. Dachte ich bei dem „Streik“ der „automatischen“ Rückgabe noch an einen Zufall, wurde das anders, als auch die EDV der „Ausleihe“ streikte, sobald ich (Kunde) sie benutzen wollte. Und als ich mich dann an Mitarbeiterinnen wenden musste, um mir helfen zu lassen und nun auch deren Geräte (plötzlich) nicht mehr liefen und sie Anrufe bekamen und meine gestresste, schmerzhafte Wartezeit damit noch einmal verlängerten und ich dann auch noch durch Diebstahl – Sicherung und Wachmann am Ausgang gestoppt wurde, war klar, dass man DORT wieder einmal ganz bewusst und so schikanierend und schmerzhaft mit mir „gespielt“ hatte, weil man die tat an mir schon seit 9 oder 10 Jahren unterstützt und mich „los werden“ will, um mein „Sein“ als Geisel der Hamburger Bürger und Helferbande dadurch noch stärker auf NULL zu reduzieren (siehe Liste der Straf – Aktionen und Verletzungen / Punkt 9)!

Und als ich dann auch nachts so häufig „bespielt“, dann wach gesteuert, eine Weile provoziert und unter Druck gesetzt wurde, dass ich schon dadurch durch die Nacht „geschleift“, also gequält wurde, kam dann auch noch dazu, dass ich unter einem Ventilator schlief (um nicht mehr ganz so schweißnass gesteuert werden zu können, wie in der letzten Nacht) und NUN immer wieder frierend wach gesteuerte wrde Auch wenn ich bis kurz nach 6°° im Bett bleiben durfte, war meine Nacht so quälend lang und anstrengend, dass ich die Stimmen der Bande auch heute Morgen sofort „angriff“, als sie mich ansprachen. Und als sie mir dann auch noch mangelnde „Rücksichtnahme“ vorwerfen konnten (werden sie in dieser Gesellschaft doch immer noch nicht als schlicht schwer kriminelle Bande wahrgenommen), musste ich sie erst daran erinnern, dass es noch nie „Sache“ des Opfers war, „Pardon zu zeigen“ und hielt ihnen dann vor, dass SIE mich (in den Jahren in Hamburg) NIE geschont hätten!
2.4.14 10:59


"Hör` auf, uns anzugreifen und verschwinde aus der Ambulanz!"

Donnerstag, 3.4.14: "Erst DANN wird es dir besser gehen" ..., hörte ich auch gestern von der "weißen" Bande! Sie steuerte mich weiterhin völlig (!) appetitlos und es brauchte den ganzen Tag, 2 Käsestullen zu essen! Ich wurde auch gestern völlig verschnupft gesteuert, (extrem) fiebrig aufgeheizt und die Bande ließ die Nase immer und immer dann EXTREM laufen, wenn es mich besonders störte. Mir wurde immer wieder ein Hustenreiz eingesteuert, und sollte ich daraufhin Schleim - Klumpen aus dem Hals würgen oder husten, übergab ich mich fast und wurde dazu so stark, am ganzen Körper zitternd gesteuert, dass ich mich festhalten musste, um stehen zu bleiben. Saß ich (ruhig) in meinem Zimmer, schien es mir mittags und am frühen Nachmittag besser zu gehen, als am Tag zuvor. Ich fühlte mich nicht mehr so stark geschlaucht! ... Doch tat ich irgendetwas, wurden mir dazu Schmerzen eingesteuert. Aber hatte ich es in den letzten Tagen dann mit Rückenschmerzen zu tun, wurde daraus gestern das (Entzugs)typische, fiese (und schon stark eingesteuerte) "Ziehen" in allen möglichen Muskeln (vom Hals bis in die Füße)! Und als mir dazu auch noch ein punktförmiger, "stumpfer" Druck in die Seite (unterhalb der Rippen) verpasst wurde, musste ich gleich 2 oder 3x aufhören, mein (weniges) Geschirr zu spülen , weil die Schmerzen zu stark und fies wurden. Ich musste mich strecken, um das fiese "Ziehen" zumindest kurz los zu werden (und mich dabei festhalten, um nicht zu stürzen)! ... War ich (rund um den Besuch der Ambulanz und das Posten des Tagebucheintrags) in der Stadt unterwegs, fror ich und nachmittags wurden mir schon 1 1/2 Stunden vor der "Vergabe" so stark die oben beschriebenen "Grippe-" oder Entzugs - Symptome eingesteuert, dass ich mich zur Ambulanz quälte. Erst im Anschluss an die Substitution ging es mir vergleichsweise "gut". Ich war nur noch müde!

Doch nun begann DAS (Spielchen), das mir schon auf dem Weg in die Ambulanz angekündigt worden war. Ein Passant war auf mich zu gesteuert und hatte laut nach "den Karten" für die Veranstaltung gefragt, die er und die Seien besuchen wollte! Denn NUN -- unmittelbar nach der "Vergabe" -- sollte ich es mit etlichen Szenen (in der Ambulanz, auf der Straße und im Bus) zu tun bekommen. Erst einmal wurde ich in der Ambulanz heftig und laut von einer Patienten genervt! Doch auch als mir in den weiteren Szenen gezeigt werden sollte, wie meine Hamburger PeinigerInnen MICH -- "ihren" Versuchsgegenstand/ "ihre Geisel -- sähen, erkannte ich mich darin entweder nicht wieder oder verstand die Szene nicht (weil ich gestern zwar etwas weniger stark schwerhörig aber immer noch zu schwerhörig gesteuert wurde, um Leute zu verstehen, die LAUT aber (weit) hinter mir sprachen. ... Also wiederholte ich jetzt noch noch einmal, dass ICH NIE dazu bereit sein werde, mich so in der BRD behandeln zu lassen (und DAS schweigend hinzunehmen), wie es seit 2006 / 2006 der Fall ist! Ich werde mich immer gegen Ärzte / "Helfer" wehren, die mich "ferngesteuert" missbrauchen. leiden lassen und ihre (anderen) Patienten und Klienten dann auch noch zu WERKZEUGEN für die (unglaubliche) Tat an einem ihrer Mitpatienten machen! Und da mir meine PeinigerInnen in den Szenen "ihre Meinung sagten", will auch ich DAS hier noch einmal tun: Seitdem ihre Tat NICHTS mehr mit dem "Experiment" zu tun hat, das 1996 allgemein akzeptiert und unterstützt wurde, sind SIE immer weiter und tiefer in die Fußstapfen Dr. J. Mengeles -- dem "Engel" von Ausschwitz -- getreten! Denn sie werden auch mich schließlich umbringen (und ihr menschliches "Material" z.B. schlicht verbrauchen), wenn SIE mich NIE mehr "frei" von der Technik und Tat leben lassen, die ich seit Jan 2005 in einem meiner Tagebücher festgehalten habe.

Wie viel selbstherrliche und schlicht kriminelle (und damit BRD - inkompatible) Überheblichkeit hinter den Aktivitäten der "weißen" Bande steckt, wurde mir gestern klar, als ich in meinen älteren Tagebucheinträgen über "Fehler" stolperte und mir die Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin "bestätigten", dass es Personen unter ihnen gegeben hätte, die sich immer wieder (im Nachhinein) über meine Tagebucheinträge hergemacht hätten (hätten sie doch die dazu nötigen Passworte) und DIE dann (teilweise) sogar so verändert hätten, dass deren Sinn (meine Aussagen) nicht mehr klar gewesen oder ins Gegenteil verkehrt worden seien! ... Und natürlich macht mich dieser Eingriff auch dann noch wütend, wenn es gar nicht möglich ist, den "Sinn" meines Tagebuchs völlig -- also in seine Gegenteil -- zu verkehren (Fakten sind und bleiben auch dann Fakten, wenn sie Außenstehenden völlig unwirklich erscheinen)! Doch vor allem zeigt diese "Seite" der Tat, wie "selbstverständlich" es für die Hamburger Bande wurde, ihrem OPFER ALLES zu nehmen und es auch jetzt wieder so stark zu quälen, wie es in den Jahren in Hamburg immer wieder geschehen ist: Wird ihre -- diese (!) -- TAT doch immer noch allgemein und stillschweigend "akzeptiert" und unterstützt!
3.4.14 10:51


Ich bechimpfte meiner PeinigerInnen auch heute Morgen wütend als Sadisten ...

Freitag, 4.4.14: ... und warf ihnen vor, mich immer weiter als Geisel und auch jetzt wieder leiden zu lassen, um mich dazu zu bringen, mich schweigend in mein "Schicksal" zu fügen (weil ich sonst nur weiter und weiter leiden müsse), drohten mir ihre Stimmen daraufhin damit, dann doch noch aus Zimmer / Unterkunft zu fliegen! Kündigte ich der Bande meiner PeinigerInnen an, SIE in dem Fall auch gern laut auf den Straßen (ihrer Stadt) zu beschimpfen (hätten mich „die Leute“ doch schon so lange als „armen Irren“ wahr und nicht ernst genommen, dass sie sich dann doch (irgendwann) nach dem Grund oder „Ursprung“ meiner Hasstiraden fragen könnten! Gestern hatten sie mich (tagsüber, abends und nachts) genauso quälend mit starken „Grippe“- oder (leichten) Entzugssymptomen „bearbeitet“, wie am Tag zuvor (und im letzten Eintrag beschrieben)! Als ich am späten Nachmittag in die Ambulanz kam, war ich geschlaucht und fertig , und als mich ein Patient (der offenbar gerade den „Auftrag“ dazu bekommen hatte) dann darauf ansprach, dass es doch keine lange Wartezeit bis zur Substitution gäbe, konnte ich ihm nur recht geben, nahm mir aber vor, HIER noch einmal daran zu erinnern, dass mich die Bande meiner PeinigerInnen (zu denen auch die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz gehören) schon seit Stunden immer wieder mit Entzugssymptomen gequält hatte! Nach der Substitution hörte das fiese Ziehen in den Muskeln der Schulter und Arme auf. Doch als mir für den Rückweg Szenen (auf der Straße) angekündigt wurden, durch die mir gezeigt wurde, WER (welcher Typ Mensch) mich gequält hätte und wie das mit Hilfe der Technik geschehen sei. Denn DAS wurde an einem jungen Skateboard - Fahrer dargestellt, der auf der Straße posierte und zu dem mir später klar gemacht wurde, dass ER ein Bild für DIE unter meinen PeinigerInnen sei, die ähnlich an mir und in mir (Körper und Kopf) herum – gemacht hätten, wie der junge Mann auf seinen Skateboard durch einen „Fun – Park krachen würde. … Abends wurden mir das fiese „Ziehen“ in Schultern und Armen schon ab 20:30 wieder eingesteuert. Und als ich ab 21°° rasch so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass mir der Abend ab 21:30 so gestohlen wurde, wie es in den 12 Jahren in Hamburg REGEL war, war ich zu müde und geschlaucht, um jetzt schon zu protestieren! Doch als ich dann auch so „durch die Nacht geschleift“ und so oft (mehr als 2x pro Stunde) mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann jeweils (zumindest kurz) wach gesteuert wurde, war die Nacht so lang und anstrengend, wie eh und jeh im Experiment! Und da mich die Bande nachts wieder regelmäßig (stark) aufheizt und schwitzen lässt, greift sie dabei auf ein „Mittel“ zurück, um mich zu schikanieren oder zu quälen, von dem sie sich „eigentlich“ schon vor Jahren getrennt hatte.

Ich kam aufgeheizt, mit Magenschmerzen, einem „dicken“ Kopf, ausgetrockneten Mund und zäh verschleimten Hals aus dem Bett und als meine PeinigerInnen meinen Gaumen (!?!) beim Zähneputzen plötzlich so stark reizten, dass ich mich fast übergeben musste und mich dazu auch noch so frieren und (am ganzen Körper) zittern ließ, dass ich mich am Waschbecken festhalten musste, wurde ich laut, als ich zurück in meinem Zimmer war und mich so weit erholt hatte, dass ich die „weiße“, sadistische Hamburger Helferbande verbal angreifen konnte. Ich warf ihr vor, mit dieser kriminellen Geiselnahme, in der das Opfer nur noch „verarscht“, gestört, schikaniert oder (wie es momentan wieder einmal der Fall ist) gequält wird schon seit Jahren auf das Scheitern der Vorstellungen zu reagieren, die sie von mir und ihrer Tat (und sich selbst?) hatten! Ich kündigte an, dieses Tagebuch schon deshalb weiter zu führen, damit es auch später noch möglich sei, sich ein Bild davon machen zu können, was geschieht, wenn sich Bürger (und besonders Helfer) immer tiefer in eine reine Gewalttat verstricken und DAS so lange tun können, weil sich Gesellschaft und Staat NICHT auch nur irgendwie „kritisch“ um ihre Tat gekümmert und noch viel weniger eingegriffen haben! DIESE Gesellschaft hat das menschenverachtende und jetzt auch wieder quälende „Ding“ an mir (an einem Menschen) unterstützt! Also kündigte ich noch einmal an, immer wieder (störend) laut zu werden, sollte ich (Klient / Bewohner) abends und nachts so übel in einem Haus von „Fördern und Wohnen“ behandelt und gequält werden, wie es jetzt wieder üblich geworden sei! Und als mir daraufhin angekündigt wurde, dann doch noch aus der Unterkunft zu fliegen, versprach ich, die „Hamburger Bande“ dann auch gern laut auf der Straße zu beschimpfen! Meine PeinigerInnen haben vor, mich weiter als ihre Geisel leben zu lassen und zu quälen und sie haben mir gestern nur deshalb (2x) – wie sie es genannt haben -- „etwas Appetit geschenkt“, um mich nicht zu sehr und auffällig abmagern zu lassen, …. (!) …. Also verspreche ich IHNEN auch weiterhin über ihre Aktivitäten „Buch zu führen“ und sie immer wieder respektlos für ihre so einzigartige, wie menschenverachtende und sinnlose Gewalt- und Straftat an mir „anzugreifen“.

4.4.14 10:38


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