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„Einige von uns hofften, du würdest doch noch aufgeben“ …

Sonnabend, 1.3.14: … „und dann (endlich) schweigend hinnehmen, was wir tun“, hörte ich von meinen Hamburger PeinigerInnen (und wusste nicht, was ich davon halten sollte). ... Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich mich nicht daran gewöhnen werde, „fremdgesteuert“ und andauernd schikaniert, „verarscht“ oder gemobbt leben zu müssen und bei fast allem, was ich tue, gestört zu werden. Ich empfinde es immer noch als menschenverachtend, wenn ich gestern Vormittag wieder einmal dadurch beim Posten dieser Tagebucheinträge aus dem Internetcafé (!) gestört werde, dass mein Internetzugang (so) gestört wird (wie ich es immer wieder in den Jahren geschehen ist, in denen ich noch eine Internetverbindung hatte) und dann von den Stimmen der Hamburger Bande darauf angesprochen werde, dass diese „Aktion“ doch gar nicht so „schlimm“ sei und feststelle, dass ich mit einem „amüsierten Gefühl“ auf diese Unverschämtheit reagiere (das mir von den „Anwendern“ der an mir „ausprobierten“ Technik dazu „eingegeben“ wurde)! Denn es macht mich NATÜRLICH wütend, dabei gestört und schikaniert zu werden, über die Tat an mir zu schreiben, brauche ich doch Öffentlichkeit, um aus meiner Zwangslage „entlassen“ zu werden! … Es ist schon ein Ding, dass ich jetzt auch dabei gestört werde, wenn ich meine Einträge aus einem Internetcafé poste. (Was würden andere Kunden sagen, wenn SIE DORT so behandeln werden würden?) Denn obwohl ich ich den gestrigen Eintrag dann doch noch posten konnte, dauerte es immer wieder Minuten (!), bis die dazu nötigen, einzelnen Seiten von myblog hoch geladen waren (und ich werde mich auch weiterhin nicht daran „gewöhnen“, so schikaniert zu werden)!

Schon morgens hatten meine PeinigerInnen die Tastatur meines Notebooks so (beim Schreiben des gestrigen Eintrags) gestört, dass sie meine Anschläge nicht mehr „annahm“. Der eingegebene Text erschien völlig „zerhackt“ auf dem Bildschirm! Und als das Notebook abends eine Weile lang nicht mehr auf meine „Klicks“ reagierte, zeigte mir die Bande auch dadurch, wie perfekt und weitgehend sie mich und meinen „Alltag“ im Griff hat! …. Selbst wenn mich meine Peinigerinnen jetzt nicht mehr den ganzen Tag lang „steuern“, um mich zu nerven und zu schikanieren und meine „Umgebung“ und den Alltag nur hin wieder „gegen mich“ organisieren (um mich „ärgern“ und mobben oder „verarschen“ zu lassen), provozieren mich ihre Stimmen immer noch und besonders dann, wenn ich in der Stadt unterwegs bin, und ich falle dann immer wieder durch „Selbstgespräche“ auf! Mittags und abends steuern sie mich nach wie vor müde und dösend. Doch kann ich mich daraufhin mittags hinlegen (um zumindest nachmittags wach zu sein), wird mir der Abend dadurch gestohlen (kann ich mich doch nicht auch noch abends hinlegen, wenn ich nachts schlafen will)! Und als ich gestern ab 21°° so müde und so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde und es anstrengend war, nicht ins Bett zu gehen, war ich zu müde, um wütend darauf zu reagieren, als ich um 23°° auf dem Bett saß und dazu gebracht wurde, noch eine Zigarette zu rauchen … und dann in den Schlaf und so „gesteuert“ wurde, dass ich die Zigarette „verlor“ und sie dann so lange auf dem Bett weiter brannte (weil man mich jetzt nicht sofort wieder wach steuerte), dass es nur ein Zufall war, dass es kein dickes Brandloch gab.

Schon zwischen 21:30 und 22:30 war mir in den wachen Phasen die (für die an mir „ausprobierte“ Technik) typischen, fiesen, „scharfen“ Schmerzen in Oberkörperkörper und Hals verpasst worden. Auch wenn sie mir nur leicht „eingesteuert“ worden waren, war mir nicht klar, wie lange das geschehen würde und ob man mir die Schmerzen noch stärker „einsteuern“ würde. … Schließlich wollte ich erst ab 0:45 schlafen, wurde nun aber 30 – 45 Minuten lang wach gehalten und durfte dann (vergleichsweise) gut schlafen. Ich wurde nur 2 oder 3x „bespielt“ und wach gesteuert aber auch jetzt – in den kurzen, wachen Phasen – durch die „stumpf“ - schmerzhaften „Druckstellen“ in der Seite genervt, auf der ich lag. Auch wenn ich jetzt nur „leichte“ Schmerzen spürte, nervte mich die Frechheit hinter dieser „Aktion“ von „Bürgern“! Und als sie mich schon um kurz nach 5°° wach steuerten und durch eine (eingesteuerte) starke Dauer – Erektion wach hielten, blieb ich zwar liegen (hatte ich doch noch keine 4 Stunden geschlafen). Aber ich sollte keine Ruhe mehr bekommen, denn meine Peinigerinnen begannen nun auch noch damit, meinen Kopf ununterbrochen mit ihren Themen zu beschäftigen oder mit ihrem „Stoff“ zu „bespielen“! ... Also stand ich um 5:45 auf und wusste, dass ich auch heute müde sein und genervt, „geärgert“, gestört und schikaniert werden würde! Also frage ich mich, wie lange DAS noch geschehen soll?
1.3.14 11:16


Das führt zur Strafanzeige:

Eintrag vom Wochenende, 1.und 2.3.14: Die Behandlung vom Wochenende war beispielhaft. Am Sonnabend ging es mir morgens (vergleichsweise) gut. Also reagierte ich entsprechend, als mich die Stimmen der „Macher“ des Experiments auf dem Weg zur Substitution auf meine Verfassung ansprachen. Und als die Stimmen daraufhin schwiegen, war ich nicht überrascht, als ich den Tagebucheintrag (wenig später) aus dem Internetcafé posten konnte, ohne dabei gestört zu werden, dann aber feststellen musste, dass ich das geöffnete „Dokument“ mit dem Eintrag (den ich morgens auf meinem Notebook geschrieben, auf einem USB Stick abgespeichert und ins Internetcafé mitgenommen hatte) nicht mehr schließen konnte. Es blieb geöffnet und war noch auf dem Rechner, als ich ging und nun von den Stimmen der Hamburger Bande damit provoziert wurde, dass sie auch DORT alles kontrollieren und stören könnten, was ich täte! … Ich reagierte genervt, ging (5 Minuten) zum Bus , wartete dort (5 Minuten) und fuhr dann (1 Station) auf dem Weg in mein Zimmer, während mich die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik ununterbrochen mit ihren Themen beschäftigten und mich erst jetzt daran erinnerten, dass ich eine Tasche (mit geliehenen DVDs und CDs) im Internetcafé „vergessen“ hätte! Ich stieg aus, ging zurück und fand die Tasche dort, wurde aber währenddessen ununterbrochen von den Stimmen der Bande damit provoziert, dass SIE dafür gesorgt hätten, dass ich die Tasche dort „vergessen“ hätte, um mir zu zeigen, dass SIE mich – „Innen und Außen“, also mein „Denken“ und meine Umgebung (die Stadt) – im Griff hätten, um mich zu „ärgern“ und zu schikanieren! NATÜRLICH beschimpfte ich SIE jetzt (wütend) und als mit ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mich DANN nicht nur stärker zu „ärgern“ und zu schikanieren, sondern dafür zu sorgen, mir noch einmal etwas zu „nehmen“, um mich dazu zu bringen, nicht mehr über SIE (Bürger / Helfer) herzuziehen, brachte mich DAS nur mehr hoch! … Ich wusste noch nicht, dass man mir bereits etwas „genommen“ hatte!

Am Freitagabend hatte ich 4 Teile einer neuen Staffel einer TV Serie, an der ich Spaß habe, über den TV Stick auf dem Notebook abgespeichert (muss ich doch davon ausgehen, abends nicht TV sehen zu können, weil ich laufend „weg gesteuert“ werde (und so war es dann auch am Freitag geschehen). Also hatte ich die mehr als 4 Stunden TV abgespeichert und mich noch Freitagabend davon überzeugt, dass die (große) Datei auf dem Notebook war, stellte aber, als ich nun (am Sonnabend) mittags zurück in meinem Zimmer war, dass von der die Datei von meinem Notebook verschwunden war! Da mir Das schon angekündigt worden war, und ich schon jahrelang ähnliches mit Videos erlebt habe, die ich aus dem Internet heruntergeladen hatte (als ich noch eine Internetverbindung hatte), beschimpfte ich die Bande jetzt nur noch kurz (während die Stimmen wiederholten, dass sie mir diese „Aktion“ doch schon angekündigt hätten). Um mich noch stärker auf diese Weise zu (ent)nerven, begannen die Bande nachmittags damit, die Tastatur des Notebooks (noch einmal) so zu stören, dass es meine Anschläge nicht annahm. JEDES (!) Wort, das ich eingab, erschien zerhackt auf dem Bildschirm. Das Pack meiner bürgerlichen PeinigerInnen hatte sich (wieder einmal) daran „gestoßen“, dass es mir „zu gut“ ginge und hatte sich dann (alle) Mühe gegeben, mich zu „ärgern“ und zu schikanieren. … Natürlich hatte man mich schon mittags müde und immer wieder dösend gesteuert, um mich dadurch zu einer DVD zu stören. Ich hatte mich hingelegt, dann kaum schlafen dürfen, war immer wieder wach gesteuert worden und als nach dem Aufstehen so stark an meinem Darm herum – gesteuert wurde, dass ich mich leicht elend fühlte, sofort auf`s Klo musste und und mir der Darm nicht nur jetzt, sondern am Wochenende immer wieder „ferngesteuert“ geleert wurde (während man mich in der letzten Wochen durch die übliche, ebenso „eingesteuerte“ Verstopfung genervt hatte), zeigte man mir auch damit, wie weitgehend ich immer noch kontrolliert und genervt werden kann! … Als ich am späten Nachmittag auf dem Weg in die Ambulanz war, sprachen die Stimmen (der Bande) die Entwicklung an, drohten mir damit, MEHR zu tun, und ich hörte: "Jetzt stören und schikanieren wir dich wieder im Alltag (und sorgen dafür, dass es "Fehler" gibt und du z.B. Dinge "vergisst" und liegen lasst)!" … Und als mir das Substitutionsmittel / Diamorphin in einer Spritze (in die Hand) gegeben wurde, deren Nadel verstopft war, wurde die Ankündigung ein erstes Mal wahr gemacht! Dazu zeigten mir die Patienten (in einigen Szenen), dass auch SIE mich dort „los werden“ wollen!

Also reagierte ich nur noch wütender, als ich abends schon ab 20:30 durchgehend so benommen und teilnahmslos müde und so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass ich kaum „wach“ und wirklich „bei mir“ war und blieb jetzt nur deshalb still, weil ich nicht mehr dazu in der Lage war jetzt noch wütend und laut über die Hamburger Bande herzuziehen. … Ab 23:30 wollte ich schlafen, wurde aber schon 2. oder 3. Mal“bespielt“ und kurz wach gesteuert, bevor ich auch um 1:15 „bespielt“, dann wach gesteuert wurde und nun lange dadurch wach gehalten wurde, (zwar nur leicht aber wie üblich) körperlich schikaniert und vor allem von den Stimmen meiner PeinigerInnen damit provoziert wurde, nur noch übler behandelt und z.B. mitten in der Nacht aus dem Bett geworfen zu werden, daraufhin „Ärger“ mit Mitbewohnern zu bekommen und dann doch noch aus Unterkunft und Zimmer zu fliegen, sollte ich es wagen wütend und (störend) laut auf diese (nächtliche) Behandlung zu reagieren. … JETZT war ich hellwach und versprach der Bande wütend, mich auch weiterhin NICHT von ihr einschüchtern zu lassen und blieb auch dann dabei, als mir ihre Stimmen nun 20 – 30 Minuten lang (weiter) drohten, bevor sie „aufgaben“ und mir angekündigten, Es nur noch einmal mit Stör- Aktionen und Drohungen (also mit Gewalt) versucht zu haben, mich „klein zu kriegen“. Mir wurde angekündigt, mich besser zu behandeln ABER KEIN ENDE zu machen! Doch als ich ab jetzt zumindest etwas besser schlafen und am Sonntagmorgen bis 6:30 im Bett bleiben durfte und am Sonntag (auch abends und in der Nacht zum Montag) weniger stark gestört etc... wurde, wiederhole ich jetzt noch einmal, dass es nicht reicht, mich nur etwas besser zu behandeln, weil meine PeinigerInnen dann bislang immer wieder „rückfällig“ wurden.
3.3.14 10:23


Diese Bande muss von Außenstehenden gebremst werden …

Dienstag, 4.3.14: …, meine bürgerlichen PeinigerInnen sind nicht dazu bereit, ihre Tat am Menschen (an einem ihrer Patienten / Klienten) zu beenden! … Noch am Wochenende (in der Nacht zum Sonntag) hatten mir die (anonymen) Stimmen mir Hamburger PeinigerInnen angekündigt, mich ab jetzt „besser“ zu behandeln. Doch da man mir schon in den letzten Jahren ähnliches in Aussicht gestellt hatte und dann immer wieder „rückfällig“ geworden war, hatte ich nicht daran glauben wollen …. und sollte recht behalten: Denn mir wurde dann doch noch einmal etwas „genommen“. Auch wenn es nur ein Schirm war, den ich dann (wie mir zuvor angekündigt worden war) liegen ließ, ist es nur eine Frage der Zeit, bis meine Hamburger PeinigerInnen das nächsten Mal der Ansicht sind, dass sie mich nur stärker und empfindlicher treffen müssen, um mich dazu zu bringen, zu schweigen und zu kuschen, da ich endlich in der Verfassung sei, einzuknicken (und meinen Widerstand gegen die Geiselnahme aufzugeben, zu der das „Experiment“ an mir in den letzten 8 – 9 Jahren geworden ist)! Auch im Internetcafé wurde ich noch gestern Morgen dadurch „geärgert“, dass Tastatur und Maus „aussetzen“. Auch wenn DAS jetzt nur noch kurz geschah, wurde mir damit gezeigt, dass man mich und meine „Umgebung“ kontrolliert und alles stören oder (sogar) verhindern kann, was ich tue. ... Schon morgens hatte man mich auch links wieder so schwerhörig gesteuert, dass ich den Ton von TV und MP3 Player schon wieder weit(er) aufdrehen musste, um wirklich zuhören zu können (werde ich rechts doch nach wie vor fast taub gesteuert)! Und als die (anonymen) Stimmen nachmittags und am frühen Abend (nicht zum ersten Mal!) damit „spielten“, dass der Hepatitis C Virus (tatsächlich) gar nicht in meinem Blut nachgewiesen worden sei (hätten sich die am Experiment beteiligten Ärzte doch schon zu Beginn dazu entschlossen, mir den Virus zu bescheinigen, um mich damit unter Druck zu setzen), reagierte ich genervt und weigerte mich auch jetzt, mir diese „Geschichte“ zu eigen zu machen!

Und als ich dann auch gestern schon mittags müde und dösend gesteuert wurde und DAS auch dann noch 1 Stunden lang geschah, nachdem ich mich hingelegt und 2x (15 – 20 Minuten lang) geschlafen hatte, war klar, dass ich wie üblich weiter schikaniert werden würde! Also war ich nicht überrascht und hätte fast von „Glück“ sprechen können, als ich abends schon ab 20:30 müde aber nur von Zeit zu Zeit dösend gesteuert wurde und dem TV dann noch bis 21:45 (im Großen und Ganzen) folgen konnte. Doch als ich ab 22°° wieder so regelmäßig, häufig und lange dösend gesteuert wurde, dass der Abend für mich vorbei war, reagierte ich heute Morgen auch deshalb so genervt und wütend, man mir nachts kaum Ruhe gegönnt hatte. Ich wurde so durch die Nacht „geschleift“, wie es in den letzten Monaten wieder üblich war! Sollte ich schlafen dürfen, wurde ich sofort oder sehr bald mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und aus jedem dieser „Träume“ heraus wach gesteuert. Auch wenn ich dann schnell wieder in den Schlaf gesteuert wurde, ließ der nächste „Traum“ nicht lange auf sich warten und so fort! Mein Kopf wurde also auch im Schlaf beschäftigt, „bespielt“, und ich wurde dann immer wieder (unzählige Male) wach gesteuert. Und als mich die Stimmen meiner PeinigerInnen schon zum Aufstehen (um 5:25) auf Szenen ansprachen, die MitarbeiterInnen und PatientInnen der Ambulanz DORT gestern „gegeben“ hatten, um mich später damit zu beschäftigen und zu „verarschen“, wie ich heute Morgen hören sollte, wurde ich sofort wütend! Schon gestern Abend hatten mir die (anonymen) Stimmen klar machen wollen, dass die ÄrztInnen und MitarbeiterInnen der Ambulanz wieder den nötigen Abstand zu mir und dieser Tat hätten. Ich war daran erinnert worden, dass ich immer wieder gefordert hätte, mich DORT (endlich) wie jeden anderen Patienten zu behandeln, dann aber (stattdessen) immer weiter gemobbt und zudem immer wieder durch besonders provozierende und folgenreiche Aktionen dafür bestraft worden zu sein, mich NICHT aus ärztlicher Behandlung mobben, schikanieren und quälen zu lassen (weil ich damit nur allen anderen, verantwortlich am „Experiment“ an mir Beteiligten ein Beispiel dafür geben würde, wie sie sich mit Gewalt von mir und dieser Tat „befreien“ können)!

Und als ich heute Morgen damit provoziert wurde, dass es die ÄrztInnen (im Grunde) nicht nötig hätten, endlich (schlicht) verantwortlich zu reagieren, würde das „Experiment“ an mir doch immer noch allgemein akzeptiert, wurde ich nur wütender und ging in die Luft, als mir daraufhin angekündigt wurde, mich (angesichts DER Reaktion) nur stärker zu mobben, durchgehender zu stören und durch weitere Straf – Aktionen dazu zu bringen, zu schweigen! Also wiederholte ich (auch heute Morgen), dass ich auch weiterhin einstecken würde, was mit mir getrieben und mir angetan werden würde ABER NICHT schweigen und Außenstehende (und diese Gesellschaft) HIER immer wieder dazu auffordern werde, sich (bitte) endlich so „kritisch“, wie nötig, mit dieser Tat zu beschäftigen und dann einzugreifen (sind meine PeinigerInnen doch NICHT dazu breit, realistisch und verantwortlich – also BRD – kompatibel – auf die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren!
4.3.14 11:42


Schon wieder wurde ich vor allem nachts gestört …

Mittwoch, 5.3.14: … und ab kurz nach 3°° lange (30 – 45 Minuten) damit unter Druck gesetzt, dass ich meinen PeinigerInnen und ihrer Tat auch deshalb so hoffnungslos ausgeliefert sei, weil das „Experiment“ an mir nach wie vor allgemein toleriert und weithin unterstützt werden würde! Tagsüber hatte man mich kaum schikaniert und nur selten gestört. In der Stadt hatte es Szenen und merkwürdige Situationen gegeben, die mir die Stimmen (der eigentlich für das Experiment an mir Verantwortlichen) später völlig widersprüchlich und anfangs damit erklären sollten, dass man die Tat an mir DORT nicht mehr unterstützen wolle …, um mir später "klar zu machen", dass DAS Quatsch, und ich nur "verarscht" worden sei. Doch dann wurde ich nachmittags und abends kaum gestört. Abends wurde ich nur leidlich müde und erst ab 23:15 dösend gesteuert, aber als ich ab 24°° schlafen wollte und dann immer wieder mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert wurde, reagierte ich genervt, als ich auch um kurz nach 3°° wieder einmal wach gesteuert und ab jetzt besonders heftig durch das „eingesteuerte“, schnelle Klopfen rund um Magen und Darm schikaniert und wach gehalten wurde! Schon in den ersten (knapp) 3 Stunden der Nacht hatte man mich laufend "bespielt" und gestört und mir war klar, dass man mich JETZT lange wach halten würde (geschieht DAS doch schon seit Monaten regelmäßig um diese Zeit)! Und als mich die Stimmen meiner PeinigerInnen nun auch noch damit provozierten, dass ihre Tat auch weiterhin akzeptiert und aktiv unterstützt werden würde, weil ich "den Leuten" vorgeworfen hätte, einen alten Drogenabhängigen auf Dauer fremdgesteuert und laufend schikaniert etc.. leben zu lassen, ohne sich (auch nur irgendwie kritisch) damit zu beschäftigen, was hier geschähe und sich nun DESHALB entsprechend verhalten würden, reagierte ich aufgebracht, blieb aber still.

Doch als ich um etwa 3:30 auch noch kurz (körperlich) angespannt gesteuert wurde, kündigte ich an, auch jetzt wieder wütend und laut darauf zu reagieren, sollte man mich mitten in der Nacht durch einen der (eingesteuerten) "spastischen" Krämpfe aus dem Bett werfen! ... NUN begann die Stimmen damit, mir zu drohen! Ich hörte, sie würde mich auch weiterhin vor allem nachts so stark stören, schikanieren und unter Druck setzen, wie es in den letzten Monaten (wieder) üblich geworden sei! Mir wurde angekündigt, mich tagsüber wieder "durch die Stadt zu begleiten" und unterwegs und in den Geschäften Szenen und Aktivitäten zu organisieren, um mich "ärgern" und (ein wenig) schikanieren zu lassen. Ich wurde daran erinnert, dass sie sich in den letzten Wochen über meine Schamhaare (!) hergemacht und mir immer mehr "nehmen" würden und dann damit beschäftigt, mir auch weiterhin "Kleinigkeiten", wie den Schirm zu nehmen, den ich am Wochenende "verloren" hätte (nachdem man es mir zuvor angekündigt hätte): "Wir wollen wissen, ob wir dich damit doch noch (völlig) entnerven können!" ... Ich wollte nicht auf die Provokationen und Drohungen eingehen (und weiter schlafen). Doch da man mich hoch bringen wollte, wurden mir (wütende) verbale Reaktionen "eingegeben", also mit Hilfe der an mir "ausprobierten" Technik in den Kopf gebracht und es kostete immer mehr Mühe, zu schweigen und liegen zu bleiben. Doch irgendwann (nach langen 30 - 45 Minuten) wurde ich dann doch wieder in den Schlaf gesteuert und bemerkte DAS nur, weil man mich auch jetzt wieder einen der künstlichen Träume durchleben ließ, erneut wach steuerte und noch einmal 5 - 10 Minuten lang wach hielt, bevor man mich wieder schlafen und "träumen" ließ, dann zum letzten Mal (in dieser Nacht) wach und mir nun einen (starken) Druck auf die Blase "einsteuerte", um mich dadurch aus dem Bett zu holen.

Ich sah auf die Uhr. Es war 5:30. Ich stand auf, und als ich nun sofort mit den nächtlichen Drohungen beschäftigt wurde, wiederholte ich, dass ich nicht nachgeben und hier (wenn`s sein müsse) täglich an Unbeteiligte und Leute appellieren werde, sich bitte endlich damit zu beschäftigen, was hier (ganz offen und schon so lange) mit einem Menschen getrieben wird ... (und dann einzugreifen)! Ich entschloss mich dazu, die "Helfer" von "Fördern und Wohnen" auch heute (hier) noch einmal daran zu erinnern, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich (Klient / Bewohner in einem ihrer Häuser) so übel behandelt werde, wie in der vergangenen und hoffte, nicht schon wieder "verarscht" zu werden, als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen JETZT (plötzlich) ankündigten, mich doch nicht mehr so mies zu behandeln: "Du hast dich jetzt so lange (immer wieder) von uns dafür bestrafen lassen, dass du nicht schweigst und uns stattdessen kritisierst und angreifst, dass es uns jetzt reicht: Wir lassen dich in Ruhe!" ... Aber als ich mich 1 Stunde später an diesen Eintrag setzte, wurde mir angekündigt, mein Notebook bald so zu stören, wie es in letzter Zeit so oft geschehen sei. Und als die Tastatur meine Anschläge schon nach den ersten Sätzen nicht mehr annahm (und der Text völlig "zerhackt" auf dem Bildschirm erschien, musste ich mein altes Notebook hervorholen und darauf weiter schreiben, wurde DAS doch bislang nicht auf diese Weise gestört!
5.3.14 10:20


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