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Auch am Wochenende ließen die Ärzte der Drogenambulanz Altona …

Eintrag für`s Wochenende, 30.11. und 1.12.13: … die Puppen (ihre Patienten) tanzen, um mich mobben zu lassen! Man hatte mir schon angekündigt, besonders schamlos zu sein und am Sonntagvormittag lief ein Patient (nach der Substitution) auf der Straße hinter mir her, mir laut (!) die Meinung zu geigen / zu singen. So frech und auf der Straße hatten die Ärzte ihre Patienten noch nie eingesetzt, um mich zu mobben. Doch da ich immer noch stark schwerhörig gesteuert werde und zu dem Zeitpunkt Musik (über einen In Ear- Kopfhörer) hörte, wurde mir erst klar, dass es in dem "Lied" um mich ging, als ich stark angespannt und verunsichert gesteuert wurde und nun hinhörte. Doch ich verstand auch jetzt nur eine Zeile, in der es um (meine) Isolation ging und dachte später daran, dass es gerade die Ärzte der Ambulanz sind, die schon seit Jahren JEDEN Kontakt, den ich zu den anderen Patienten habe, dazu benutzen, mich mobben und "ärgern" zu lassen und nahm mir vor, ihnen hier vorzuwerfen, die Patienten immer unverschämter dafür einzusetzen, mich los zu werden. … Am Sonnabendvormittag hatte man mich dadurch „geärgert“, mich immer wieder dösend zu steuern und kurz einschlafen zu lassen, nachdem ich den Eintrag aus dem Internetcafé gepostet hatte und dann noch etwas im Internet bleiben wollte. Später hatten die „Macher“ meines Lebens von Zeit zu Zeit mit meinen Haaren „gespielt“ und mir damit zu verstehen gegeben, dass sie auch DORT (AUF meinem Kopf!) weiter an meiner Glatze „arbeiten“ wollen. ... Wollte ich am Wochenende lesen, wurden mir so starke Sehstörungen eingesteuert, dass ich nur verschwommen sehen konnte. Dazu kam, dass mir zu dem langen und tiefen Schnitt in der Kuppe das Daumens, der mir Ende der letzten Woche (mit Hilfe der an mir ausprobierten“ Technik) verpasst worden war, ein weiterer Schnitt hinzugekommen war und dafür sorgte, dass diese „Stelle“ immer wieder besonders fies weh tat und mir die Stimmen meiner Peinigerinnen dann dazu erklärten: „Wir sorgen für diese (starken) Schmerzen!“

Der Rest der Aktivitäten war Routine. Mittags wurde ich an beiden Tagen so lange müde und dösend gesteuert, bis ich mich hinlegte. Doch wurde ich bislang nachmittags nicht mehr müde gesteuert, nachdem ich mittags eine Weile geschlafen hatte, wurde ich am Wochenende auch nachmittags noch müde und dösend gesteuert! … Also reagierte ich besonders genervt, als ich am Sonnabend schon ab 20°° so regelmäßig und lange dösend und völlig „weg“ gesteuert wurde, dass mir der Abend gestohlen wurde ... und als ich auch am Sonntag ab 20°° ähnlich behandelt wurde, war ich überrascht, dass ich ab 22°° kaum noch gestört und schikaniert wurde. Ich hoffte schon, auch nachts nicht mehr so übel behandelt zu werden. Doch ich sollte nachts ähnlich häufig „bespielt“ und dann jeweils geweckt werden, wie es seit 2 – 3 Wochen (wieder) üblich ist! Man ließ mich laufend „träumen“, steuerte mich immer wieder wach und holte mich ab 5°° dadurch aus dem Bett, dass man es schnell und unruhig in meinem Oberkörper klopfen ließ. … In der Nacht zum Sonntag hatte man mich noch in jeder der (zahllosen) wachen Phasen stark (körperlich) schikaniert und zum Teil lange wach gehalten. Auch in der Nacht zum Sonntag hatte man mich unzählige Male träumen lassen und dafür gesorgt, dass ich Alpträume durchleben musste. War ich wach, hatte man es immer wieder unruhig und schnell in mir klopfen lassen. …. Dann wieder hatte man mich durch die (leicht) schmerzhaften „Druckstellen“ wach gehalten und ab etwa 3°° dafür gesorgt, dass Mund und Rachen in den kurzen Schlafphasen völlig ausgetrocknet „gesteuert“ worden waren. Wurde ich jetzt (wieder einmal) wach gesteuert, nervte mich ein völlig ausgetrockneter Mund und Rachen Mund und ein Hals (der immer zäher und dicker verschleimte)! Ab 4°° hielt mich die Bande (etwa) 30 Minuten lang dadurch wach, mich (erst) zu provozieren und dann damit unter Druck zu setzen, nur noch stärker gestört und noch übler behandelt zu werden, sollte ich SIE hier auch weiterhin angreifen oder es wagen, SIE zum Aufstehen laut zu beschimpfen. Doch da ich nachts so übel behandelt worden war, hatte ich meine Peinigerinnen schon am Sonntagmorgen beschimpft. … Und als ich dann auch heute (Montag)Morgen ab 5°° aus dem Bett schikaniert wurde, wurde ich auch heute sofort wütend, als ich aufstand und an die Behandlung des Wochenendes dachte! Auch wenn mir die Stimmen meiner PeinigerInnen in den letzten Wochen immer wieder angekündigt haben, mich nicht mehr so stur und ausschließlich stören und schikanieren zu wollen, wie es in den letzten Jahren der Fall gewesen sei, wurde ich dann auch weiterhin genau so übel behandelt, wie zuvor! … Also appelliere ich hier noch einmal an Außenstehende, sich (bitte) endlich mit der (unglaublichen) Tat an mir zu befassen, unter der ich schon viel zu lange leiden muss! Denn meine PeinigerInnen sind nicht dazu bereit.
2.12.13 10:29


provoziert

Dienstag, 3.12.13: In den letzten 24 Stunden wurde ich endlich ein wenig besser behandelt, als in den letzten Woche. Abends wurde ich nicht müde und dösend gesteuert und durfte nachts lange vergleichsweise „gut“ schlafen. Zwischen 24°° und 4:15 musste ich nur einige der künstlichen Träume durchleben und wurde dann kurz wach gesteuert. Doch ab 4:15 wurde ich wieder so lange wach gehalten und dazu so körperlich schikaniert, wie es in den letzten Wochen üblich war (und wie ich es hier täglich beschrieben habe)! Durfte ich jetzt noch einmal schlafen, hatte ich den Eindruck, sofort „bespielt“, wieder wach gesteuert und weiter schikaniert zu werden und gab um 5:40 auf. Ich stand ruhig auf, reagierte aber sofort wütend und aggressiv, als ich schon jetzt damit beschäftigt und provoziert wurde, auch gestern in der Ambulanz (wie es meine PeinigerInnen nennen) „verarscht“ worden zu sein. Eine Mitarbeiterin hatte mich angesprochen und es hatte dann ein Gespräch gegeben, in dem die Anwender der an mir ausprobierten Technik dafür gesorgt hatten, dass ich DAS „gedacht und „empfunden“ hatte, was SIE dazu mir in den Kopf gebracht hatten (und deshalb so reagiert hatte, wie sie es geplant hatten)! Doch dieser scheinbar „netten“ Szene war dann (auf dem Rückweg in mein Zimmer) eine Phase gefolgt, in der ich so stark – wie „Drogen – breit“ – schwindelig gesteuert worden und auf der Straße herum – geeiert war, während mich die Stimmen durch eine Auswahl der (laufend von ihnen wiederholten) „Texte“ provoziert hatten, dass dieser „Auftritt“ scheinbar im Widerspruch zu dem „netten“ Gespräch in der Ambulanz stand.

Schon tagsüber hatten sich meine Peinigerinnen ähnlich widersprüchlich verhalten! Sie hatten mir immer wieder (zum Teil lange) Ruhe gegönnt. Doch hatte ich es genossen, nicht „ferngesteuert“ gestört und schikaniert zu werden, hatten mich ihre Stimmen dann ganz plötzlich wieder so provoziert, als hätten sie das Recht, mich als ihre Geisel festzuhalten und zu schikanieren. Sie hatten mir angekündigt, wieder „wie Hitler“ und zu „Glatzen“, also Nazis zu werden und mir z.B. wieder Haare zu nehmen und hatten dann vormittags und nachmittags (jeweils lange) so mit den Haaren meines Haaransatzes „gespielt“, dass die sich wie von selbst zu bewegen schienen. Mittags hatten sie mich abrupt müde und dösend gesteuert, und als ich nachmittags lesen wollte, hatten sie mir erst Sehstörungen verpasst und mich dann (in meinem Kopf) mit ihren Themen abgelenkt. Sie hatten mich (immer wieder) dafür gebracht, noch eine Zigarette (und schließlich viel zu viele Zigaretten) zu rauchen. … Und obwohl ich mich mittags hingelegt hatte (um zumindest nachmittags wach sein zu dürfen), hatten sie mich ab 17°° doch wieder so müde gesteuert, wie ich es seit Jahren (mittags und abends) erlebe. Also war ich nicht überrascht, als mich die Stimmen unmittelbar im Anschluss an die „nette“ Szene in der Ambulanz provoziert hatten …. und später (abends und heute morgen) damit beschäftigten, auch in der Ambulanz nur „verarscht“ worden zu sein. „Es ist doch schon grotesk, dass wir dich dort auf die immer gleichen Themen ansprechen und du dich darauf einlässt“, hatte ich gehört …

….und blieb auch dann noch ruhig, als ich im Laufe des Abends noch 2 oder 3x damit provoziert wurde, so damlich zu sein, dass man dort immer wieder so mit mir "spielen" könne. Doch als ich heute Morgen schon zum Aufstehen (und nach Stunden, in denen man mich besonders provozierend behandelt hatte) mit diesem „Thema“ beschäftigt wurde und daran dachte, in den letzten 24 Stunden eine (andauernde) Mischung aus ungestörten Stunden und Phasen erlebt zu haben, in denen ich besonders provozierend, störend oder kränkend behandelt wurde, reagierte ich SOFORT wütend. Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen daraufhin angekündigten, dass meine (wütende) Reaktion nur dazu führen würde, mich schon wieder (!) schlechter zu behandeln, fand sich darin DAS „Muster“, mit dem mich die Hamburger Bande schon seit Jahren zum Schweigen bringen will: Sie behandelt mich immer wieder so bewusst mies, wie es auch in den letzten 2 – 3 Wochen der Fall war … , gönnt mir dann MEHR Ruhe, provoziert und schikaniert mich aber auch in dieser Phase immer wieder kurz, um mir NUN damit zu drohen, mich wieder stärker und durchgehender leiden zu lassen, sollte ich es auch jetzt noch wagen, wütend auf diese (etwas) bessere Behandlung zu reagieren. …. Und so war es auch heute Morgen! … Also werfe ich meinen bürgerlichen PeinigerInnen hier vor, mich nur Stück für Stück dazu bringen zu wollen, erst einzelne Kröten und schließlich die ganze Tat an mir (schweigend) zu schlucken und wiederhole noch einmal, dass ich nicht schweigen werde und kann, wenn ich daran denke, was ich in den „letzten“ 6, 7 oder 8 Jahren ertragen musste!
3.12.13 10:41


Diese Tat muss öffentlich (also verantwortlich) geklärt …

Mittoch, 4.12.13: …, und ich will dafür entschädigt werden, was mir angetan und genommen wurde, fordere ich seit Jahren von den „Machern“ des Experiments. Doch ich hatte keinen Erfolg, im Gegenteil: Ihre Antwort bestand bisher immer darin, mich nur stärker zu „bearbeiten“. Und als ich meine (angemessene) Forderung auch gestern wiederholte, kündigten mir ihre Stimmen an, dann NIE aufzuhören: „Wir wollen DAS nicht!“ … Morgens hatte ich den ÄrztInnen der Ambulanz (in einem der „Gespräche“ mit den Stimmen derjenigen, die die unglaubliche, an mir ausprobierte Technik anwenden) vorgehalten, dass SIE sich an dem „Experiment“ beteiligt und mir gegenüber eine besondere Verantwortung hätten, also in der Pflicht seien, endlich ein realistisches und verantwortbares Bild von mir zu geben und die Tat an mir zu beenden (die schon lange nichts mehr mit dem eigentlichen Experiment zu tun hätte). Ich war wütend geworden (kann ich doch nur auf diesem Weg den Frust abbauen, den ich tagtäglich anhäufe, weil ich so behandelt werde, wie ich es hier seit Jahren beschreibe). Dann musste ich zur Substitution, hörte auf dem Weg dorthin (ganz im Sprech der Stimmen), dass DIE (in der Ambulanz) jetzt „nicht mehr so lieb“ zu mir wären und musste dann ungewöhnlich lange auf die „Vergabe“ warten (während mich MitarbeiterInnen schadenfroh „lächelnd“ oder kurz und genervt aufs Korn nehmend wahrnahmen). Als ich die Ambulanz verließ, den gestrigen Tagebucheintrag postete und dann Lebensmittel einkaufte, hatte ich den Eindruck, noch weniger zu hören, als in den letzten Wochen und es nervte mich ein andauernder, leichter Druck auf die Blase (der mir dazu „eingesteuert“ wurde). … Zurück in meinem Zimmer, konnte ich noch aufräumen und etwas essen, bevor ich so müde gesteuert wurde, wie es mittags (wieder) üblich ist und mich dann hinlegte. Ich durfte schlafen und wurde etwa 45 Minuten später mit dem (eingegebenen) Gedanken im Kopf wach gesteuert, dass ich ungewöhnlich lange lang wie bewusstlos „weg“ gewesen sei. Als ich aufstand wurde ich damit beschäftigt, was man in dieser Zeit „eingegeben“ oder an körperlichen Problemen / Verletzungen „eingesteuert“ hätte.

Doch als ich nicht darauf reagierte (weil ich mich gegen Taten mit dieser Technik nicht wehren kann), gaben meine Peinigerinnen bald Ruhe. Ich konnte ungestört eine DVD sehen. Aber als ich lesen wollte, wurde ich schon 5 – 10 Minuten später so müde und dösend gesteuert, dass ich aufgab. Am späten Nachmittags und am frühen Abend meldeten sich die Stimmen wieder bei mir! Sie kündigten mir an, nur weiter und stärker „gesteuert“, schikaniert, gestört und genervt zu werden, sollte ich nicht schweigen und so „mitspielen“, wie SIE es sich wünschten. … Doch als ich diese Stimmen NUN daran erinnerte, dass auch SIE (die Personen hinter diesen anonymen Stimmen) wüssten, dass ich nicht zu dem zu „machen“ sei, den SIE durch ihr Experiment aus mir machen (oder „werden“ lassen) wollten, gaben sie mir recht und räumten ein, dass sie sich um ein ENDE ihrer einzigartigen Tat kümmern sollten (um zu vermeiden, noch mehr zu einzigartigen Gewalt- und Straftätern zu werden). Ich wusste nicht, was ich von den widersprüchlichen Aussagen halten sollte und wiederholte, dass die weitere Behandlung mehr über meine „Situation“ aussage, als ihre Stimmen. … Also war ich froh, als ich abends NICHT gestört und erst ab 22:45 von Zeit zu Zeit dösend gesteuert wurde und auch nachts so gut schlafen durfte, wie ich es nur sehr, sehr selten in den letzten 17 (!) Jahren erlebt habe. ... Aber da ich nachts doch x- mal „bespielt“, dann aber nur kurz wach gesteuert wurde und rasch weiter schlafen durfte, traute ich den Stimmen schon nicht mehr, als sie mich aufforderten, heute keine Tagebucheintrag zu posten, weil sie mich in den letzten 24 Stunden doch in Ruhe gelassen hätten. Und als ich jetzt darüber nachdachte, ob und wie ich gestern gestört und schikaniert worden war, fiel mir NICHTS ein. Ich war sogar überzeugt davon, keine Aktivitäten und Aktionen in meinem handschriftlichen Tagebuch festgehalten zu haben, musste dann aber feststellen, dass meine PeinigerInnen (die Anwender der an mir ausprobierten Technik) dafür gesorgt hatten, dass meine Erinnerungen an die letzten 24 Stunden eine Weile lang wie weg – gewischt waren. Und als mich ihre Stimmen auch dann noch aufforderten, nicht über die gestrigen Aktivitäten zu schreiben, als mir klar wart, was sie (kurz) mit meinen Erinnerungen gemacht hatten, erklärte ich, dass ich dieses Tagebuch so lange führen würde, bis sie ihre Tat (verantwortlich) beendet hätten.
4.12.13 10:32


Völlig in ihre Tat verstrickt benutzt die Hamburger Helferbande …

Donnerstag, 5.12.13: … schon seit Jahren ein und dasselbe Muster, um mich zum Schweigen zu bringen. Sie tritt (kurz) auf, als hätte sie aus ihren Fehlern (den Ergebnissen ihrer Straf – Aktionen und aus dem Missbrauch von Regeln und Verantwortung) gelernt und behandelt mich ein wenig „besser“, bevor sie „rückfällig“ wird und nun wieder die Mittel anwendet, die ihr „Experiment“ zu einer gewöhnlichen Gewalttat gemacht haben: Sie stören und schikanieren mich wieder besonders stark und setzen mich schließlich damit unter Druck, auch weiterhin (mein Leben lang) ihre schikanierte, gemobbte und gequälte Geisel zu bleiben, sollte ich es immer noch wagen, nicht so „mitzuspielen“, wie SIE es sich wünschen. ... Also wurden mir auch jetzt, Anfang der Woche, 2 Tage zugestanden, in denen ich nur noch von Zeit zu Zeit provoziert wurde. Abends wurde ich kaum gestört. Nachts musste ich keine Alpträume durchleben, wurde nur kurz aus den künstlichen Träumen heraus wach gesteuert und nicht mehr (körperlich) schikaniert, um wach gehalten zu werden. ... Auch gestern schien mein Tag noch vergleichsweise gut zu werden zu werden. Meine Peinigerinnen spielten (von Zeit zu Zeit) kurz mit dem Hören und sorgten dafür, dass ich nichts verstand, als meine „MitpatientInnen“ in der Ambulanz Kontakt zu mir suchten, um mir (wie ich erst nachts erfahren sollte) dann Geschichten auftischten, in denen mir z.B. die (üble) Behandlung der nächsten Wochen beschrieben wurde . … Später schienen sich meine Ohren so mit einem „Knack – Geräusch“ zu „öffnen“, wie ich es seit 2010 schon 2 oder 3x erlebt habe, bevor ich dann eine Weile lang besser hören konnte. Doch gestern wurde es dann nicht so, und ich werde auch jetzt noch so schwerhörig gesteuert, wie zuvor. … Mir wurden Ansätze von schmerzhaften Krämpfen in den Füßen und Zehen verpasst und dann waren es wieder die Stimmen meiner PeinigerInnen, die mich plötzlich provozierten oder kränkten. Und als ich abends leicht „erschrocken“ zusammenzuckte, sobald ich auf Mitbewohner der Unterkunft traf und dazu von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens hörte, dass SIE für meine Reaktion gesorgt hätten und nun damit beschäftigt wurde, HIER nicht davon zu schreiben (weil es „die Leute“ nur dazu bringen würde, MEHR mit mir zu „spielen“, notierte ich mir diese Aktivitäten und nahm mir vor, sie hier festzuhalten. … Und als ich abends gleich 2x kurz „weg“ gesteuert wurde, als ich nach dem Essen rauchte (und die brennende Zigarette dann verlor), hoffte ich noch, abends nicht schon wieder so müde und so regelmäßig dösend gesteuert zu werden, wie es in den Jahren in Hamburg üblich war. … Doch als ich ab 21°° immer häufiger und bald laufend dösend gesteuert wurde und dann immer wieder wie bewusstlos „weg – sackte“, wurde mir langsam klar, dass man mich Anfang der Woche nur deshalb „besser“ behandelt hatte, um es mich möglichst schmerzhaft erleben zu lassen, JETZT schon wieder stärker gestört und schikaniert und schließlich auch noch unter Druck gesetzt zu werden. (siehe unten)

Ich hielt bis 24°° durch, wollte dann schlafen und wurde schon „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert, bevor ich ab 3:15 mehr als 45 Minuten lang wach gehalten und (körperlich) schikaniert wurde. Anfangs „blubberte“ es nur schnell in meinem Oberkörper. Doch dann begannen meine Peinigerinnen damit, mir die (jetzt nur leicht schmerzhaften) „Druckstellen“ in der Seite „einzusteuern“, auf der ich lag und mich nun (mitten in der Nacht) lange damit zu provozieren, dass die ÄrztInnen der Ambulanz auch gestern PatientInnen dazu gebracht hätten, mir anzukündigen, was auf mich zu kommen würde, sollte ich die ÄrztInnen der Ambulanz auch weiterhin (hier) angreifen. Die Stimmen gaben sich Mühe, mich damit hoch zu bringen, dass die PatientInnen der Ambulanz immer wieder (in dieser Weise) an der Tat an mir beteiligt werden würden … und als ihnen DAS nicht gelang, schickten sie mir provozierende „Gedanken“ zu diesem Thema durch den Kopf. Also wünschte das Pack meiner PeinigerInnen schließlich (kurz) zur Hölle (für Bürger) … und wurde ab jetzt durch (schon stärker eingesteuerten) punktförmige, „bohrende“ Schmerzen in Hüften und Knien wach gehalten. ... Um etwa 4°° muss ich dann noch einmal in den Schlaf gesteuert worden sein. Denn als ich plötzlich wieder „bei mir“ war, meldete sich eine der Stimmen und teilte mir mit, dass ich noch einmal geschlafen hätte. Ich sah auf die Uhr. Es war 5:20. Mir fehlte 1 Stunde. Ich stand auf und beschimpfte die Hamburger Bande und vor allem die ÄrztInnen der Ambulanz wütend und laut, weil ich (vor allem) SIE dafür verantwortlich mache, dass das „Experiment“ zu einer Mobbing - Party für ihre PatientInnen und (tatsächlich) zu einer Geiselnahme und bloßen Gewalttat wurde. Schon nachts hatten mir die Stimmen damit gedroht, JETZT aus Substitution und Ambulanz zu fliegen. Sie hatten mir angekündigt, mir noch einmal etwas zu „nehmen“ und teuer dafür zu bezahlen, sie immer noch (hier) anzugreifen und (in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen) zu beschimpfen. Und als mir auch jetzt noch damit gedroht wurde, „besser“ zu schweigen, wenn ich nicht schon wieder stärker leiden wolle“, wurde ich nur wütender, lauter... und wiederhole hier, mich auch weiterhin nicht schweigend zur Geisel einer Bande von Bürgern und Helfern machen zu lassen und fordere „die Leute“ / diese Gesellschaft noch einmal auf, sich endlich damit zu befassen, was aus dem „Experiment“ wurde und diese Tat zu beenden!
5.12.13 11:43


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