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Mir war angekündigt worden, es mit Schweinen zu tun zu bekommen ...

Freitag, 1.11.13: … und meine Hamburger PeinigerInnen machten diese Ankündigung wahr! Um 8°° morgens „steuerten“ sie so an meinem Darm herum, dass mich DAS sofort „aufs Klo setzte“, um mir dann an einem kurzen, flüchtigen Eindruck meines „Stuhlgangs“ klar zu machen, dass DER viel zu hell, fast weiß sei, und ich darauf gefasst sein müsse, dass der Hepatitis C Virus ausgebrochen sei (der so zahlreich in meinem Blut nachgewiesen wurde). Mir wurde klar gemacht, dass DAS mein Ende sein könne, und als ich nun den ganzen Vormittag lang bewusst provozierend damit beschäftigt wurde, dass „DAS“ mit der Leberzirrhose ganz schnell gehen könne, hörte ich nur schweigend zu, was mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens als Versuchsgegenstand zu dem „Thema“ durchgaben. Ich hörte bald, „dann dreh` doch durch“ und mir wurde vorgeworfen, die „Macher“ des „Experiments“ auch noch für meinen Tod durch den Hepatitis C Virus verantwortlich zu machen (und ich gebe zu, dass die Bande damit recht hat, habe ich es doch deshalb nicht gewagt, eine Interferon – Therapie zu beginnen, weil meine Hamburger Peinigerinnen schon zugegeben haben, dass sie das Interferon dazu benutzt hätten, mir JEDE der zahllosen, möglichen Nebenwirkungen dieser Chemo – Therapie „einzusteuern“, um mich „fertig“ und mürbe zu machen und z.B. dazu zu bringen, aus Substitution / Ambulanz zu verschwinden (also zu flüchten). … Und als die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz auch gestern während der Substitution die Puppen (ihre Patienten) tanzen ließen, um Kontakt zu mir zu suchen und Szenen zu geben, in denen ich von meinen eigentlichen PeinigerInnen (also denen, die mich „denken“ lassen und in der Motivation „steuern“ und anschieben können) dazu gebracht wurde, so zu reagieren, wie es geplant worden war und mir zu den Szenen „eingegeben“ wurde, reagierte ich wütend, als ich heute Morgen mit dem andauernden Mobbing - Spielchen in der Ambulanz provoziert wurde. Meine PeinigerInnen wollten mich dadurch hoch bringen, dass ich so perfekt zu „steuern“ und zu „machen“ sei …, also kündige ich auch heute (hier)an, mich gegen diese Aktivitäten von „Helfern“ zu wehren, sobald ich kann. Denn das Beispiel, das die Ärzte der Ambulanz seit 2001 gegeben haben, hat Schule gemacht. Seitdem ich 2009 wohnungslos und bei „Fördern und „Wohnen“ untergebracht wurde, werden meine Mitbewohner dazu benutzt, ähnlich mit mir zu „spielen“, wie es in der Ambulanz üblich war und ist.

Und als sie mich gestern Nachmittag durch „Hilferufe“ auf dem Flur der Unterkunft verarschten, weil ich den Tagebucheintrag vom Mittwoch damit begonnen hätte, „Hilfe zu rufen“, weil ich davon überzeugt bin, dass es mittlerweile Außenstehende, also es Leute braucht, die NICHT an dieser Tat beteiligt sind, um sie zu beenden, machte mich diese Mobbing - Aktion richtig wirklich wütend! (Sind die Patienten der Ambulanz und meine Mitbewohner in der Unterkunft doch immer noch willige, menschliche Werkzeuge für die Tat an mir!) … Und da ich es auch gestern Nachmittag wagte, wütend zu werden, wurde ich wenig später auch links wieder (fast) so schwerhörig gesteuert“, wie es rechts schon seit Sommer 2010 der Fall ist. Ich hatte nur einige Tage lang links gut hören können und vermute, dass ich nicht „zufällig“ auch links so schnell wieder schwerhörig „gesteuert“ wurde: Meine Hamburger PeinigerInnen wollten mich die Schwerhörigkeit wieder besonders intensiv spüren lassen … und steuerte mich dann auch gestern müde und geschlaucht gesteuert. Und da DAS nicht mittags, sondern erst am späten Nachmittag geschah, ging ich davon aus, abends laufend „ausgestellt“ zu werden! Also war ich überrascht, als ich nur am frühen Abend 3 oder 4x abrupt dösend gesteuert wurde und dann bis 23:15 „wach“ und „bei mir“ sein durfte und auch nachts so gut und ungestört schlafen durfte, wie ich es in den vergangenen 17 Jahren (!) nicht 1x erlebt habe! Doch als ich schon kurz nach dem Aufstehen so provozierend mit dem andauernden Mobbing in Ambulanz und Unterkunft konfrontiert wurde, dass ich mich daraufhin wutschäumend an diesen Eintrag setze und mir dann vorgeworfen wurde, dass ICH die „Helfer“ aus Ambulanz und Unterkunft mit diesem Eintrag nur nur noch mehr gegen mich hoch und dazu bringen würde, mich weiter zu „ärgern“, zu provozieren UND durch eine besonders miese, nächtliche Behandlung für meine „freche“ Reaktion auf ihre Aktivitäten zu bestrafen, kündigte ich an, auch weiterhin wütend auf das „Spiel“ mit Mobbing, Provokationen UND Drohungen zu reagieren, mit dem ich seit Jahren „bearbeitet“ werde.
1.11.13 10:22


Das wird eine Strafanzeige:

Sonnend, 2.11.13: Gestern wurde ich tagsüber und abends immer wieder abrupt dösend gesteuert und völlig „ausgestellt“ und dann auch nachts mit „Schlafstörungen“ bearbeitet, immer wieder „bespielt“ und dann jeweils gestört und wach gehalten, indem ich schikaniert wurde. Abends war es besonders schlimm. Schon unmittelbar nach dem Essen wurde ich um 19:45 dösend gesteuert und sollte nun den ganzen Abend lang dadurch genervt und gestört werden, durchgehend müde gesteuert zu werden und so häufig und regelmäßig, abrupt und „ferngesteuert“ weg- zu sacken, dass mir der Abend gestohlen wurde. Ich wurde dadurch provoziert, rauchend „ausgestellt“ zu werden und dann wurde meine Hand mit der brennenden Zigarette so auf meine Beine gedrückt, dass mich der Schmerz der Glut „weckte“. Die Behandlung sorgte dafür, dass der Abend anstrengend und lang war …, und als ich dann auch nachts immer wieder gestört und wach gehalten wurde und heute Morgen dazu hörte, „dann verschwinde doch endlich aus Substitution und Ambulanz“, reagierte ich gereizt und wütend! … Denn die Ärzte / Mitarbeiter der Ambulanz hatten schon gestern Morgen nach der Substitution damit „gespielt“, mich einige Male „ferngesteuert“ und provozierend - abrupt im Warteraum „auszustellen“ und weg- dösen zu lassen, UM mich von dem Mitarbeiter, der dort für Ordnung sorgt, wecken, also zurechtweisen zu lassen: „Hier wird nicht geschlafen!“ … Obwohl mich dieses schikanierende „Spielchen“ wütend gemacht hatten, hatte ich mich schweigend nerven und provozieren lassen (wird mir dort doch schon seit Jahren durch Mobbing oder andere, provozierende „Spielchen“ gezeigt, dass mich die Ärzte„los werden“ wollen)!

Und als ich nach der Substitution ins Internetcafé ging, um den gestrigen Eintrag zu posten, konnte ich DAS ungestört tun. Aber als ich im Anschluss daran auf der Website der „Bücherhallen“ nach Neuanschaffungen suchen wollte, öffnete sich nach meinen Klicks nicht die gewünschte Seite, sondern es erschien ein neues, leeres, „weißes“ Browserfenster (vor dem eigentlichen Browser) auf dem Bildschirm. … Auch jetzt reagierte ich genervt, schloss den Browser, begann von Neuem, wurde nicht mehr auf diese Weise gestört, schlief nun aber schon wieder abrupt und so lange regelmäßig kurz ein, bis ich aufgab. Auch wenn ich froh bin, dass das Posten der Tagebucheinträge in den letzten Wochen nicht mehr gestört wird, werde ich gestört und genervt, falls ich im Anschluss daran noch im Internet bleiben will. … Und als ich gegen Mittag zurück in meinem Zimmer war, dann noch „wach“ etwas essen durfte und unmittelbar im Anschluss daran schon wieder müde und immer wieder dösend gesteuert wurde (um gestört und genervt zu werden), war mir klar, dass ich auch heute hier an Leute appellieren muss, die den nötigen Abstand zu dieser Tat (und den Tätern) haben, sich (bitte!) endlich damit zu befassen, was hier mit einem Menschen getrieben wird. Denn DIE, die JETZT für das „Experiment“ und meine Behandlung verantwortlich sind, wechseln nur noch die Mittel, mit denen sie mich stören, schikanieren und / oder unter Druck setzen. Sie weigern sich, verantwortlich auf die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren und es zu beenden, lassen mich weiter leiden und verlassen sich dabei auf die andauernde Komplizenschaft „der Leute“ / dieser Gesellschaft.
2.11.13 11:09


„Dafür gibt`s Einen“ ...

Eintrag vom Wochenende, 2. und 3.11.13: …, hatte ich am Sonnabend Nachmittag von einem genervt wirkenden Patienten der der Drogenambulanz Altona zu diesem Tagebuch und dem gehört, was ich hier zur Ambulanz sage. Ich hatte gerade den Bus zur Substitution verpasst, weil DER zu früh gefahren war und hatte dann so lange vergeblich auf den nächsten Bus gewartet, dass ich ein Taxi in die Ambulanz genommen hatte, um noch pünktlich zur Vergabe zu kommen. Schon im Taxi hatte ich (von den Stimmen meiner Hamburger PeinigerInnen) dazu gehört, dass ich den Bus nicht zufällig NICHT bekommen hätte: „Wir wollten dich ärgern, dir ein wenig Geld nehmen und zeigen, dass die Stadt uns immer noch unterstützt!“ … Dennoch war ich überrascht, als mir in der Ambulanz gedroht wurde (siehe oben)! Doch da ich seit 1 Woche wieder auf beiden Ohren schlecht höre, hatte ich die Drohung nicht richtig verstanden. Also hatten die Ärzte / Mitarbeiter dafür gesorgt, dass mir eine Patientin (deutlich und laut) klar gemacht hatte, dass mir gerade gedroht worden sei. Sie wollten unterstreichen, dass sie mir überall und jederzeit Probleme machen können. Und als mich die Stimmen derjenigen, die solche Szenen und Situation organisieren, auch abends und am Sonntagmorgen noch mit diesem „Thema“ beschäftigten, um mich zu provozieren und damit unter Druck zu setzen, dass es wieder „ganz dick“ für mich käme, sollte ich immer noch nicht „mitspielen“ und z.B. auch hier schweigen, kündigte ich an, auch weiterhin alles dafür zu tun, damit die Rolle nicht in Vergessenheit gerät, die sich die „Macher“ des „Experiments“ zu eigen gemacht haben, als sie mich immer wieder unter Druck gesetzt und für meine (unerwünschten) Reaktionen auf ihr „Experiment“ bestraft haben! …. Bis zur Substitution am späten Nachmittag hatte man mich kaum gestört oder schikaniert. Und als ich auch am Sonntag tagsüber kaum gestört und „bearbeitet“ wurde, reagierte ich genervt, als mir am späten Nachmittag „Verunsicherung“ und leichte „Angst“ gegenüber männlichen Passanten eingesteuert wurde, denen ich rund um die Substitution auf der Straße begegnete. Also beschrieb ich den Stimmen (meiner Peinigerinnen), was SIE mir gerade mit Hilfe ihrer unglaublichen Technik „eingeben“ würden und forderte sie auf, DAS zu lassen.

Denn abends und nachts hatte ich es mit den üblichen Stör - Aktionen meiner Peinigerinnen zu tun und wurde sowohl am Sonnabend, als auch am Sonntagabend so müde und so regelmäßig dösend gesteuert, dass die Abende lang und anstrengend wurden. Ich wurde dadurch provoziert, immer wieder abrupt „ausgestellt“ zu werden, sobald ich rauchte, so dass ich die Zigaretten dann „verlor“. Am Sonntagabend „spielten“ meine Peinigerinnen mit den Haaren auf meinem Kopf und steuerten mich schon ab 20:30 so häufig und lange dösend, dass sie mir den Abend (im Grunde) stahlen. … Und als sie mich dann auch in beiden Nächten stark störten und erst einmal lange (am Sonntag sogar 1 Stunde lang) wach hielten, als ich ab 24°° schlafen wollte, kam ich am Sonntag und am Montagmorgen entsprechend genervt aus dem Bett. …. Doch wurde ich in der Nacht zum Sonntag nur 1x pro Stunde „bespielt“ und dann jeweils wach gesteuert und eine Weile durch das übliche, unruhig - schnelle „Klopfen“ im Oberkörper oder die schmerzhaften Druckstellen in der Seite wach gehalten, auf der ich lag, durfte ich in der Nacht zum Montag nur (etwa) 20 - 30 Minuten lang schlafen, bevor ich mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und dann (immer wieder!) wach gesteuert wurde. Ich war laufend wach und wurde NUN zum Teil lange wach gehalten, indem mich die Stimmen meiner PeinigerInnen provozierten oder sie mich (wie beschrieben) körperlich schikanierten! Um 3:15 war ich so genervt, dass ich sie als Sadisten beschimpfte. Und als mir ihre Stimmen daraufhin ankündigten, mir angesichts DER Reaktion heute noch einmal „etwas zu nehmen“ und z.B. „ferngesteuert“ dafür zu sorgen, dass ich „etwas“ verliere, wiederholte ich, dass ich auch diese Straf- Aktionen einstecken und auf die Liste ähnlicher Aktivitäten setzen würde, die es im Oktober gegeben hätte. Ich versprach den „Machern“ des „Experiments“, ihnen besonders diese Aktivitäten vorzuwerfen (sollte ich jemals die Gelegenheit dazu bekommen), durfte ab etwa 3:30 wieder schlafen, wurde aber auch jetzt bald erneut „bespielt“ und wieder wach gesteuert ... u.s.w.! Auch wenn ich schließlich bis 6°° im Bett bleiben durfte, hatten man mich nachts so (extrem) häufig gestört, dass ich mich dazu entschloss, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ HIER noch einmal daran zu erinnern, dass sie jede Nacht mitverantworten müssen, in der ich ähnlich gestört, schikaniert, provoziert und unter Druck gesetzt wurde, wie in der letzten!
4.11.13 11:41


Die Ärzte- und Mitarbeiterbande der Drogenambulanz Altona …

Dienstag, 5.11.13: …, ließ auch gestern die Puppen (ihre Patienten) tanzen und Szenen geben, mit denen ich abends beschäftigt und heute Morgen ab 4:45 aus dem Bett provoziert wurde. Schon auf dem Weg in die Ambulanz hatten mich die Anwender der unglaublichen, an mir „ausprobierten“ Technik damit provoziert, dass ich gerade DAS wiedergegeben hätte, was SIE mir zuvor „eingegeben“ hätten. Und als eine Patientin in der Ambulanz Kontakt zu mir suchte und ein (scheinbar alltägliches) Gespräch begann gab, wurde ich unmittelbar im Anschluss daran noch einmal damit beschäftigt, auch jetzt DAS wiedergegeben zu haben, was man mir in den Kopf gebracht hätte. Die „Macher“ meines Lebens wollten mich auch jetzt provozieren …., während andere Patienten (um mich herum, wie geplant) einige „Szenen“ gaben, um mich abends und nachts damit zu konfrontieren, es DORT – abgesehen von der Substitution – nur mit Mobbing, „Spielchen“ und kleinen Inszenierungen zu tun zu haben (die mich aus Substitution und Ambulanz bewegen / ekeln sollen)! … Als ich die Ambulanz verlassen wollte, wurde ich auf der Treppe (nach Unten) so schwindelig gesteuert, dass ich mich vorsehen musste, nicht zu fallen und meine PeinigerInnen fragte, ob sie es immer noch riskieren wollten, mich (schwindelig gesteuert) eine Treppe herunter fallen zu lassen? ... Und als ich in den Bus stieg und einige Fahrgäste nun mit „Verunsicherung“ und Anspannung / „Angst“ erlebte, beschrieb ich meinen PeinigerInnen, was SIE mir gerade an Gefühlen und Reaktionen „einsteuerten“ und fügte hinzu, dass ich die Angstgefühle, mit denen sie mich schon seit Jahren „ausstatten“ und „bearbeiten“ würden, schon deshalb (hier) festhalten müsse, um ihnen diese Aktivitäten später vorwerfen zu können. Ich fragte sie, ob es ihr Ziel sei, aus mir einen verängstigten, alten Mann zu machen?

Aber ich reagierte auch dann noch ruhig, als ich abends immer wieder damit beschäftigt wurde, so perfekt „steuerbar“ zu sein. Doch ich wiederholte, dass ich nicht dazu bereit sei, für solche „Aktivitäten“ in mir und die andauernden Mobbing- Spielchen in der Ambulanz mit immer mehr Leben(szeit) unter der Technik zu bezahlen, ohne mich gegen diesen Missbrauch zu wehren (falls ich jemals die Gelegenheit dazu bekäme)! Dabei hatte man mich tagsüber vergleichsweise wenig gestört oder schikaniert. Nur selten hatten mich die Stimmen provoziert. Doch man mich am frühen Nachmittag dann doch so lange müde und dösend gesteuert hatte, bis ich mich hingelegt und dann kaum geschlafen hatte, weil man mich immer wieder wach gesteuert hatte, ging ich auch abends davon aus, bald laufend dösend und völlig „weg“ gesteuert zu werden, als ich zwischen 20:30 und 21°° hin und wieder kurz dösend gesteuert wurde. Also war ich überrascht, als ich nicht immer häufiger und länger „ausgestellt“ wurde und zwischen 22°° und 24°° „wach“ und „bei mir“ sein durfte. Und als ich dann auch nachts vergleichsweise selten „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert wurde, blieb ich ruhig, als ich auch um 4:45 wach gesteuert wurde und mir die Stimmen der „Macher“ meines Lebens provozierend „gönnerhaft“ ankündigten, mich auch jetzt schnell wieder den Schlaf zu „steuern“! Doch als sie nun damit begannen, mich mit den Szenen aus der Ambulanz zu provozieren, reagierte ich wütend. Man wollte mich mit dem „Thema“ Substitution hoch bringen, kündigte mir an, dass dort auch weiter mit mir „gespielt“ werden würde und DROHTE mir damit, mich abends und nachts wieder ähnlich stark zu stören und zu schikanieren, wie am Wochenende, sobald ich wütend auf die Provokationen reagierte. Ich war wach und kündigte an, mich immer wieder stärker stören und schikanieren zu lassen ABER auch weiterhin NICHT zu schweigen, wenn die ÄrztInnen der Ambulanz ihre PatientInnen dazu benutzen, mich zu mobben und mich dann, abends und nachts, von anderen, verantwortlich am „Experiment“ Beteiligten mit diesen Szenen beschäftigen, provozieren und dann auch noch unter DRUCK setzen zu lassen, auch hier „besser“ darüber zu schweigen, um nicht schon wieder stärker leiden zu müssen. …. Also wiederhole ich hier noch einmal, dass ich mich nicht schweigend missbrauchen lasse und die Ärzte und „Helfer“ hier immer wieder respektlos (verbal) angreifen werde, die mich „los werden“ wollen, statt realistisch auf die Ergebnisse des einzigartigen Experiments an mir zu reagieren und es verantwortlich zu beenden!
5.11.13 10:32


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