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„Diese Behandlung verdankst du denen (aus der Ambulanz)“ …

Eintrag vom Wochenende, 31. 8. und 1.9.13: … „(oder anderen, substituierenden Ärzten), geh` dort weg und "spiel`" endlich mit“, hörte ich am Sonntagmorgen zu der Behandlung, die ich am Sonnabend Abend und in der Nacht zum Sonntag ertragen musste. Nicht nur nachts, sondern auch zum Aufstehen (um 6:15) war mir damit gedroht worden, mich nur noch stärker zu schikanieren, sollte ich meine PeinigerInnen (auch hier) weiterhin kritisieren und angreifen. Mir waren Straf - Aktionen an Haut und Haaren im Bild „eingespielt“ worden und man hatte mich damit beschäftigt, dass Gesellschaft und Staat nach wie vor hinter der einzigartigen Tat an mir stünden (für die so viele, „gute“ und verantwortlich lebende und arbeitende Bürger und „Helfer“ verantwortlich seien)! …. Natürlich hatten mich diese Drohungen und Aussagen provozieren sollen …, und ich war nachts nur deshalb nicht darauf eingegangen, weil ich schlafen wollte, statt mit den Stimmen meiner Peinigerinnen über diese Tat zu debattieren. Doch am Sonntagmorgen hatte ich meiner Wut dann Luft verschafft. Ich war auch deshalb so wütend, weil man mich am Sonnabend schon ab 20°° so müde gesteuert und so häufig, regelmäßig und lange völlig „ausgestellt“ hatte, dass mir der Abend schon ab 20°° gestohlen worden und zudem auch lang und anstrengend gemacht worden war. Und als man um 23°° angekündigt hatte, mich nachts nicht mehr so stark zu stören, weil man DAS abends schon zur Genüge getan hätte, hatte ich den anonymen Stimmen meiner PeinigerInnen DAS nicht glauben wollen (und ich sollte damit Recht behalten).

Denn als ich ab 23:45 wollte, wurde ich schon 2 oder 3x „bespielt“ und kurz wach gesteuert, bevor ich um 1:40 aus einem weiteren „Traum“ heraus wach gesteuert und nun durch das übliche, schnelle „Blubbern“ oder Klopfen im Oberkörper schikaniert und wach gehalten wurde. Weil ich schon zu diesem Zeitpunkt laufend „bespielt“ und gestört worden war, entschloss ich mich dazu, mir JEDE weitere, nächtliche Störung zu notieren … und als mir meine Peinigerinnen darauf ankündigten, mich in dem Fall nur noch häufiger zu „bespielen“ und wach zu steuern, als geplant, wusste ich, dass es richtig ist, ihren Drohung nicht nachzugeben! Meine bürgerlichen PeinigerInnen haben mir schon viel zu oft damit gedroht (und ihre Drohungen dann auch wahr gemacht), mich wegen meiner Reaktion auf ihre Tat zu bestrafen. SIE würden es für einen „Erfolg“ halten und mich nur mehr leiden lassen, wenn ich jetzt nachgeben würde. … Es war mittlerweile etwa 1:45, und ich wurde wieder in den Schlaf „gesteuert“, sofort „bespielt“ und schon um 1:55 wieder wach gesteuert. Doch auch jetzt durfte ich bald wieder schlafen, wurde aber sofort erneut „bespielt“ und geweckt. Es 2:10, und man hatte mich innerhalb von 15 Minuten 2x „bespielt“ und wach gesteuert, und NUN hielt man mich eine Weile lang durch die schmerzhaften „Druckstellen“ wach, die mir seit Wochen nachts verpasst werden. Auch wenn sie mir jetzt nur „leicht“ eingesteuert wurden, war ich wütend und wurde 15 Minuten später wieder in den Schlaf gesteuert. JETZT durfte ich 45 Minuten lang schlafen und wurde erst dann wieder „bespielt“ und wach gesteuert. Es war 3:20 und nun wurde ich 30 – 40 Minuten lang wach gehalten und z.B. damit genervt, dass man mich schon jetzt aus dem Bett werfen könne! Auch jetzt wurden mir hin und wieder „leicht“ schmerzhafte Druckstellen auf Hüften und Knien eingesteuert. Ich wünschte meine PeinigerInnen (kurz) zur Hölle …, durfte aber ab kurz nach 4°° wieder schlafen und wurde jetzt nur noch um 5°° und um 6°° „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert. Doch als ich auch um 6°° nicht aufstehen wollte, wurde ich noch 1x in den Schlaf gesteuert, SOFORT mit einem so „schlechten“ Traum bespielt und wach gesteuert, dass ich ich jetzt (um 6:15) genervt und geschlaucht aufstand. Und als mir die Stimmen meiner PeinigerInnen nun sofort angekündigten, mich tagsüber, abends und nachts nur noch stärker zu stören und zu schikanieren, sollte ich es wagen, SIE hier „anzugreifen“, setzte ich mich jetzt (am Sonntagmorgen) schon um 6:45 an den ersten Teil dieses Eintrags und frage meine bürgerlichen PeinigerInnen, ob sie noch mehr zu „gewöhnlichen“ Gewalt- und Straftätern werden oder endlich verantwortlich auf die Ergebnisse ihres Experiments reagieren wollen?

Doch vormittags steuerten sie mich schon unmittelbar nach der Substitution benommen und schwindelig und ließen mich SOFORT ein - dösen, als ich um 11°° zurück in meinem Zimmer war. In der Ambulanz hatte es eine Szene mit einem Patienten gegeben, die die „Macher“ des „Experiments“ später dazu benutzten, mir vorzuhalten, dass ich die anderen Substituierten und meine Mitbewohner mit diesem Weblog (und der Kritik an den Helfern / Ärzten) nur immer mehr gegen mich hoch bringen würde. Schließlich wurde mir gedroht! Also wiederholte ich, dass es im Weblog nur um das „Experiment“ an mir ginge und es ein Tabubrauch und „Ding“ an sich sei, dass sich meine „Helfer“ an dieser Tat beteiligt und andere Patienten und Klienten dazu benutzt hätten, (so) Druck auf mich auszuüben (wie es 2012 geschehen sei), um einen „unliebsamen“ Patienten / Klienten zum Schweigen und dazu zu bringen, aus Ambulanz und Unterkunft zu verschwinden. (Denn DAS entspricht einem Kapo – Regime!) ... Ich wiederholte, dass ich immer gegen die (hier beschriebene) Tat an mir protestieren und festhalten würde, was mit mir geschähe und wurde ab jetzt (mittags) nicht mehr müde gesteuert oder von den Stimmen meiner PeinigerInnen provoziert und unter Druck gesetzt. … Also ich reagierte genervt, als ich abends schon ab 20°° so müde und so häufig dösend und völlig „weg“ gesteuert wurde, dass der Abend für mich gelaufen war (weil ich nur noch phasenweise „bei mir“ und wach war). Ich war nur dann wach, als ich den ersten Teil dieses Eintrags abends noch einmal korrigierte (siehe oben) und es tröstete mich nicht, als mir angekündigt wurde, mich nachts nicht so stark zu stören, wie in der letzten Nacht, hätte man mich abends doch genug schikaniert. Doch obwohl ich nachts nur 4x mit einem der künstlichen Träume „bespielt“ und lediglich um 3:15 für 10 / 15 Minuten dadurch wach gehalten wurde, dass es schnell in meinem Oberkörper „blubberte“ oder „klopfte“, stand ich heute um kurz nach 5°° müde auf und war überrascht, als ich nun von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens hörte, dass etliche von ihnen nicht mehr dafür seien, mich weiter und immer wieder stärker zu stören, zu schikanieren etc..! Also appelliere ich HIER noch einmal DIE unter meinen PeinigerInnen, die sich NICHT noch länger (endgültig) mit dieser Tat einrichten wollen, sich JETZT dazu zu entschließen, den Anfang vom ENDE ihres Experiments zu machen und die „Uneinsichtigen“ unter ihren „MitstreiterInnen“ dazu zu bringen, ihnen zu folgen.
2.9.13 10:26


"verarscht"

Dienstag, 3.8.13: Obwohl sich die (anonymen) Stimmen der Hamburger Bande gestern wieder einmal „selbstkritisch“ gegeben und mir angekündigt hatten, mich nicht weiter schikanieren und unter Druck setzen zu wollen (weil sie DAS nur mehr zu „gewöhnlichen“ Straftätern machen würde), wurde ich dann noch einmal so behandelt und vor allem abends und nachts gestört und schikaniert, wie im letzten Eintrag beschrieben. Der Abend wurde mir gestohlen. Ich wurde immer wieder dösend und völlig „weg“ gesteuert und durfte nachts nur 3 Stunden schlafen (und wurde auch in dieser Zeit noch 2 oder 3x „bespielt“ und kurz gestört)! Zu Beginn und gegen Ende der Nacht wurde ich lange dadurch wach gehalten, dass mir provozierende „Gedanken“ durch den Kopf geschickt wurden. Dazu wurden mir Impulse (mich z.B. zu kratzen oder umzudrehen) eingegeben, oder ich wurde eine Weile lang so intensiv mit Bildern und Geschichten „bespielt“, dass ich völlig davon eingenommen war. Anschließend wurde ich damit beschäftigt, ob ich jetzt „geträumt“ hätte oder „wach“ so stark „bespielt“ und beschäftigt worden sei … Ab 1:45 durfte ich endlich 3 Stunden lang schlafen, wurde aber auch jetzt mit den üblichen, künstlichen Träumen „bespielt“, dann kurz wach gesteuert … und schon ab 4:40 wieder dadurch wach gehalten, dass mich die Stimmen meiner PeinigerInnen z.B. damit provozierten, dass MitarbeiterInnen und PatientInnen auch gestern in der Ambulanz mit mir „gespielt“ hätten.

Doch vor allem wurde ich jetzt (ab 4:40) damit provoziert, nur „verarscht“ worden zu sein, als man mir gestern angekündigt hätte, mich in Ruhe lassen zu wollen! Dann wurde mir angekündigt, dass ich ALLES, was ich in den letzten Jahren an schikanierenden Aktivitäten. Mobbing und Straf – Aktionen erlebt hätte, noch einmal ertragen müsse, falls ich ich nicht schweigen und meine bürgerlichen PeinigerInnen HIER weiterhin kritisieren und in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen beschimpfen sollte! … Und als ich die Bande daraufhin (kurz) zur Hölle wünschte, kündigten mir ihre Stimmen an, mir nun diese „Höllenfahrt“ zu verschaffen. „Wir haben dich gewarnt!“ … Ich wurde weiterhin wach gehalten, stand nach (fast) 1 Stunde (um 5:30) genervt auf und griff meine PeinigerInnen (und vor allem die an der Tat beteiligten Helfer) wegen der nächtlichen Behandlung an. Ich entschloss mich dazu, die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ hier noch einmal daran zu erinnern, dass SIE JEDE Nacht mitverantworten müssen, in der ich so stark (in einem ihrer Häuser) gestört, schikaniert, provoziert und schließlich unter Druck gesetzt wurde. Ich kündigte an, auch weiterhin nicht zu schweigen und meiner Wut über die Behandlung – durch „Bürger“ und „Helfer“ – immer wieder in den „Gesprächen“ mit ihren Stimmen Luft zu verschaffen, an diesem Tagebuch festzuhalten und hier regelmäßig an Außenstehende (diese Gesellschaft) zu appellieren, diese Tat und diese Täter nicht mehr zu schützen und sich endlich damit zu befassen, was aus dem „Experiment“ wurde, das viel zu lange (kritiklos) akzeptiert und unterstützt wurde.
3.9.13 10:18


Eine Wohnung suchen?!??

Mittwoch, 4.9.13: Gestern fragte mich meine Ärztin, wie es mit der Wohnungssuche sei. Ich fühlte mich provoziert, wurde ich doch seit dem Wochenende nachts schon wieder ähnlich stark gestört, wie ich es so lange in meiner Wohnung erlebt hatte, bis ich schließlich (immer wieder) laut dagegen protestiert und angekündigt hatte, mich aus der Wohnung werfen (und wohnungslos machen) zu lassen, es aber nicht mehr schweigend hinzunehmen, nachts laufend gestört, schikaniert und aus dem Bett geworfen zu werden. …. Im Juni 2009 war es dann so weit. Statt mich nachts in Ruhe zu lassen, flog ich (wegen Ruhestörung) aus der Wohnung. Also reagierte ich genervt, als ich gestern gefragt wurde, wie es denn mit einer Wohnung aussehen würde? Den unter den jetzigen Umständen werde ich mir keine Wohnung suchen. Schon 1997 / 1998 hatten die „Macher“ des Experiments monatelang darauf hin „gearbeitet“, mich rückfällig werden zu lassen und als sie mich dann auch noch wohnungslos gemacht hatten, haben sie dafür gesorgt, dass ich immer stärker auf „Hilfe“ / „Helfern“ angewiesen war (die nun als „meine“ ÄrztInnen / „Helfer“ an der unglaublichen Tat an mir beteiligt sind). … Und genau davor hatte ich meine PeinigerInnen gewarnt. Ich konnte sie NICHT davon überzeugen, mit mir NICHT das gewünschte, menschliche „Material“ in den Händen zu haben, und da ich immer noch in der BRD lebe … und erwarte, dass Recht, „richtig“ auch in Bezug auf diese Tat (irgendwann) wieder eine Rolle spielen wird, sind die ÄrztInnen der Ambulanz und die „Helfer“ von „Fördern und Wohnen“ dann in besonderer Weise für die Tat an einem ihrer Patienten / Klienten verantwortlich! Ich warte darauf, dass sich die „Macher“ des Experiments dazu entschließen, mich in Ruhe zu lassen und diese Tat zu beenden! … Denn erst DANN kann ich etwas für mich tun, ohne dabei (organisiert und planvoll) gestört, schikaniert, „geärgert“ und provoziert zu werden. Habe ich doch jahrelang zu meiner Behandlung und zu JEDEM Schritt, den ich tun wollte (oder tun musste), gehört: „Wir kicken dich dann wie einen Fußball von Station zu Station und haben dabei alles und alle im Griff, mit denen du zu tun hast!“ … Ich will mich nicht durch die Stadt „kicken“ oder schieben lassen, um dann (noch einmal) in „eigener“ Wohnung schikaniert und gequält zu werden! Ich werde mir nicht noch einmal eine Wohnung suchen, um mich dort mit dieser Tat „einzurichten“.

Vielleicht (!) hatte es meine PeinigerInnen erreicht, als ich DAS gestern Abend gesagt hatte. Denn abends und nachts wurde ich etwas besser behandelt, als noch am Wochenende. Doch es wird auch dieses Mal nicht reichen, mich etwas weniger zu stören und zu schikanieren. Der nächste Rückfall meiner PeinigerInnen wird nicht lange auf sich warten lassen. Diese Tat muss beendet werden! Also erinnere ich meine bürgerlichen PeinigerInnen jetzt noch einmal daran, dass die Probleme, die SIE in Folge dieser Tat in dieser Gesellschaft bekommen müss(t)en, nicht weniger werden.
4.9.13 10:11


„Die hören nicht auf und wechseln nur die Mittel“ ...

Donnerstag, 5.9.13: …, „mit denen sie dich schikanieren, um dich klein zu kriegen“, dachte ich, als mein TV Stick gestern Morgen plötzlich ausfiel (denn ich sehe so TV, seitdem ich wohnungslos bin und „untergebracht“ lebe)! Ich hatte das Morgenmagazin gesehen. Es ist (oft) die einzige Sendung, durch die ich mich informieren kann, ohne dabei dösend gesteuert oder so stark gestört zu werden, dass ich dem TV nicht folgen kann. Also ging ich in die Luft, als der TV Stick bei ARD und ZDF plötzlich kein TV Signal mehr empfing. Ich konfigurierte den TV Stick neu und stellte fest, dass ich noch weniger Programme bekam. Also deinstallierte ich ihn und installierte und konfigurierte ihn neu und konnte jetzt nur noch 9 Sender empfangen (die ich nie sehe)! … Natürlich glaubte ich dabei nicht an eine „normale“ Störung (haben die „Macher“ des „Experiments“ mein Notebook und den TV Stick doch voll im Griff). Sie sorgten dafür, dass der TV Stick komplett gestört wurde, und ich wurde immer wütender und beschimpfte meine bürgerlichen PeinigerInnen. Und als DIE mir daraufhin ankündigten, mich angesichts dieser (wütenden) Reaktion nur weiter und stärker zu stören und zu schikanieren und mich ihre Stimmen dann auch vormittags (und während ich in der Stadt unterwegs war, um mir einen neuen TV Stick zu kaufen) so ätzend provozierten, dass ich immer wieder wütend reagierte (und auf der Straße durch aufgebrachte „Selbstgespräche“ auffiel), hielt ich ihnen schließlich vor, mich „klein kriegen“ zu wollen und noch einmal dafür bestraft zu haben, dass SIE sich zu lange und tief in die Tat an mir verstrickt hätten, um ihr Experiment jetzt noch beenden und dabei verantwortlich auftreten zu können.

Ich war dann froh, nachmittags kaum gestört und schikaniert zu werden. Aber als mich die Stimmen (der „Macher“ meines Lebens als Versuchsgegenstand) am frühen Abend mit einer Szene beschäftigten, die es zuvor in der Ambulanz gegeben hatte und in der sie mich dazu „angeschoben“, also in der Motivation „gesteuert“ und so dazu gebracht hatten, Kontakt zu einem anderen, substituierten Patienten zu suchen, um von ihm durch einen Geschichte „verarscht“ zu werden, reagierte ich ruhig darauf, nur zur Aufnahme eines Kontakts „gesteuert“ und dann „verarscht“ worden zu sein. Aber ich wiederholte (genervt), dass die ÄrztInnen / MitarbeiterInnen der Ambulanz immer wieder ihren Einfluss auf die PatientInnen dazu missbrauchen, sie immer wieder zu (Mobbing)Werkzeugen zu machen (um mich aus der Substitution zu ekeln). Ich warf allen, am Experiment Beteiligen vor, dass das andauernde Stören, Schikanieren, mobben etc.., das ich ertragen müsse, nicht mehr so zu „erklären“ sei, wie es zu Beginn des „Experiments“ geschehen und allgemein akzeptiert worden sei! Doch auch wenn ich später (abends) dann noch 3 oder 4x mit der Szene / „Verarsche“ aus der Ambulanz beschäftigt und provoziert wurde (ohne darauf einzugehen), war ich froh, auch abends nicht durchgehend gestört, müde und immer wieder dösend gesteuert zu werden! … Also reagierte ich um so aufgebrachter, als auch der neue TV Stick um 24°° plötzlich gestört wurde und kein Signal mehr empfing. JETZT ging nichts mehr. Kein TV … und die Stimmen der „Macher“ meines Lebens beschäftigten mich damit, dass ich um diese Zeit doch (eigentlich) immer schlafen ginge. Sie wollten mich hoch bringen, aber ich reagierte nicht, ging ins Bett, wollte schlafen und wurde nun damit provoziert, dass man den neuen TV Stick auch weiterhin (und z.B. gleich morgens) stören würde. Ich wurde daran erinnert, dass es ein Fehler gewesen sei, seine Verpackung wegzuwerfen und damit beschäftigt, mir ein kleines TV Gerät zu kaufen (um nicht noch länger über das Notebook und den TV Stick gestört und genervt zu werden).

Ich musste mir Mühe geben, nicht auf die Provokationen zu reagieren, wurde nun aber etwa 45 Minuten lang dadurch wach gehalten, dass mich die Stimmen provozierten. Meine PeinigerInnen sorgten dafür, dass es in meinem Oberkörper „blubberte“ und provozierten mich damit, mir die (schmerzhaften) Druckstellen auf Hüften und Knien „einzusteuern“, mit denen sie mich seit Wochen nachts nerven. Doch schließlich durfte ich schlafen, musste aber sofort oder sehr bald so intensiv „träumen“ … und wurde dann noch „träumend“ wieder wach gesteuert (und weiter genervt), dass ich bald den Eindruck hatte, auch im Schlaf keine Ruhe zu bekommen. Ich schien ununterbrochen, also auch im Schlaf, „bearbeitet“ und „bespielt“ zu werden und wurde immer wieder wach gesteuert. Also reagierte ich besonders genervt, als ich ab 5°° dadurch wach gehalten wurde, dass mir meine Peinigerinnen einen schon schmerzhaft starken Druck auf die Blase „einsteuerten“! Ich entschloss ich mich dazu, „die Leute“ / diese Gesellschaft HIER noch einmal daran zu erinnern, dass ich immer noch fremdgesteuert und andauernd schikaniert leben muss, obwohl die Vorhaben und „Ziele“ nie wahr gemacht werden konnten, die mit dem Experiment (und mir) verbunden waren. … Und als mir die Stimmen meiner Peinigerinnen auch heute zum Aufstehen ankündigten, alles, was hier sagen und festhalten würde, noch einmal und so lange zu wiederholen, bis ich schweigen und „kuschen“ und „mitspielen“ würde, war mir klar, dass ich meinen PeinigerInnen hier noch einmal vorwerfen würde, dadurch nur noch mehr aus JEDER Rolle zu fallen, die zu ihnen als Bürger / „Helfer“ und Verantwortliche dieses (bislang akzeptierten) Experiments passe: Wollen sie Bürger und „Helfer“ bleiben oder noch mehr zu „bloßen“ Gewalt- und Straftätern werden (die schließlich auch öffentlich so wahrgenommen werden könnten)?
5.9.13 10:44


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