Die Untat
 



Die Untat
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Das Experiment
  Strafaktionen, Verletzungen
  Kontakt
  Abonnieren
 

Links
  Abu De
  hier geht`weiter, wenn myblog streikt


http://myblog.de/dieuntat

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Gestern Morgen wurde ich noch dadurch geärgert …

Donnerstag, 1.5.13: …, dass ich etwas „vergaß“! Als ich mein Zimmer verließ, um zur Substitution und ins Internetcafe zu fahren, um den gestrigen Tagebucheintrag zu posten, sorgten die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik dafür, dass ich den USB Stick „vergaß“, auf dem ich den schon morgens geschriebenen Eintrag gespeichert hatte. Dadurch, dass sie mir DAS an “Gedanken“ in den Kopf bringen können, was SIE wollen (und ich dann so lange von diesen „Gedanken“ eingenommen bin, wie sie mich damit beschäftigen wollen), ließ ich den UMTS Stick liegen und wurde später erst vor der Tür des Internetcafes von ihren Stimmen darauf gebracht, dass ich den USB Stick (nicht zufällig) vergessen hätte. Also entschloss ich mich dazu, Lebensmittel einzukaufen und den Eintrag erst nachmittags zu posten …. und NUN kündigten mir die Stimmen an mich auch beim Einkauf noch einmal etwas so etwas zu tun und sorgten dann tatsächlich dafür, dass ich ich Joghurt „vergaß“. Zudem wurde mir auch im Supermarkt (von der Kassiererin) mit einem kleinen Geschenk, das Kindern an der Kasse gemacht wurde, gezeigt, dass ich auch dort „mitgespielt“ wird, wenn es darum geht, mich zu „ärgern“ und zu „verarschen“.

Als ich zurück in mein Zimmer fuhr, begannen die Stimmen wieder damit, mich mit einer Auswahl DER „Texte“ zu provozieren, die sie schon seit Jahren laufend wiederholen und dazu benutzen, mir zu sagen, dass ich IMMER „Versuchsgegenstand“ und Geisel bleiben müsse, sollte ich nicht schweigen und „kuschen“. Ich hörte: „Du nervst uns ALLE und NIEMAND ist dazu bereit, dich in Ruhe zu lassen, geschweige denn, diese Tat zu beenden!“.... Also wurde ich wie üblich weiter schikaniert und müde und immer wieder dösend gesteuert, als ich um 11°° zurück in meinem zimmer war. Ich sackte immer wieder „ausgestellt“ weg, durfte aber „wach“ sein, als ich mittags etwas aß. Doch unmittelbar im Anschluss daran wurde ich schon wieder so lange müde und so regelmäßig dösend gesteuert, bis ich mich hinlegte (um mich nicht noch länger so schikaniert zu werden). ... Auch jetzt wurde ich wie üblich behandelt, durfte fast 1 Stunde lang schlafen, wurde 2 oder 3x gestört und auch dann noch völlig benommen, todmüde und immer wieder dösend gesteuert, als ich aufstehen wollte. Ich musste mich dazu zwingen, hoch zu kommen. Dann kündigte man mir an, mich (auch) nachmittags beim Posten des Tagebucheintrags zu stören. Ich „glaubte“ den „Machern“ meines Lebens und rechnete damit, auch abends und nachts stark gestört und schikaniert zu werden. Also fühlte ich mich bestätigt, als ich schon 1 Stunde nach „Mittagsschlaf“ wieder müde und dösend gesteuert wurde und war um so überraschter, als ich den Tagebucheintrag um 18:30 posten konnte, ohne dabei gestört zu werden. Und als ich abends nicht müde und nur selten dösend gesteuert wurde und nachts (vergleichsweise) gut schlafen und heute Morgen bis 630 im Bett bleiben durfte, stand ich ruhig auf und wurde nun positiv davon überrascht, dass die Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) jetzt noch einmal einräumten, dass es falsch gewesen sei, mich so lange und ausschließlich „ferngesteuert“ schikaniert, mir immer mehr Probleme gemacht und mich dafür bestraft zu haben, dass ich mich nicht schweigend so behandeln ließ. … Also appellierte ich auch heute Morgen an die Leute / Personen hinter den (anonymen) Stimmen, endlich die (tatsächlichen) Ergebnissen ihres „Experiments“ zu akzeptieren, mich (konsequent) in Ruhe zu lassen und sich stattdessen um ein ENDE dieser Tat zu kümmern.
1.5.13 16:29


Weiter schikaniert, „verarscht“ und unter Druck gesetzt!

Donnerstag, 2.5.13: Gestern Morgen war ich überrascht, als mein linkes Ohr, das in den letzten Wochen wieder stark schwerhörig „gesteuert“ wurde, auf dem Weg zur Substitution plötzlich „aufzugehen“ schien, und ich auf dem Ohr wieder so gut hören konnte, wie vor der "schwerhörigkeit", dieser Straf- Aktion (!) meiner PeinigerInnen. Auch wenn ich rechts immer noch schlecht hörte, konnte ich die Lautstärke der Musik (aus meinem MP3 Player) um mehr als die Hälfte zurückdrehen und nahm den Verkehrslärm wahr (den ich schon lange nicht mehr gehört habe). Natürlich war ich froh ... und reagierte um so frustrierter und genervter, als wenig später klar wurde, dass ich nur deshalb besser hören konnte, weil ich in der Ambulanz von einem Patienten (den ich sonst gar nicht verstanden hätte!) mit einer schon grotesken „Geschichte“ verarscht werden sollte … und schon auf dem Rückweg in mein Zimmer wieder damit genervt wurde, fast so wenig hören zu können, wie vor der dem inszenierten Kontakt in der Ambulanz! JETZT, auf dem Weg in mein Zimmer, fiel mir auf, dass ich von den „Machern“ des Experiments (also von DENEN, die mich denken und empfinden lassen können, was SIE mir mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik in den Kopf bringen), dazu gebracht worden war, mich auf das Gespräch in der Ambulanz einzulassen und nicht darauf zu kommen, dort schon so lange „verarscht“ zu werden, weil man mich auf diese Weise aus der Substitution mobben will. (Ich hatte die Möglichkeiten der an mir „ausprobierten“ Technik also gleich doppelt zu spüren bekommen!)

Doch als die „Macher“ meines Lebens schon auf dem Rückweg von der Substitution damit begannen, mich auch links wieder (fast) so schlecht hören zu lassen, wie in den letzten Woche, dachte ich an die „Geschichte“, die mir in der Ambulanz aufgetischt worden war und es war klar, dass mir die Ohren nur deshalb kurz „geöffnet“ worden waren, um mich dort „verarschen“ zu lassen. ... Doch meine PeinigerInnen „spielten“ auch weiterhin (tagsüber, abends und nachts) mit dem Hören. Sie „öffneten“ und „schlossen“ mein linkes Ohr immer wieder „ferngesteuert“ und sorgten heute Morgen dafür, dass ich wieder so taub aus dem Bett kam, wie ich es seit 2012 bin. ... Der Rest war Routine: Schon Mittags hatte man mich so lange müde und immer wieder dösend gesteuert, bis ich mich hingelegt hatte. Und als ich abends schon ab 19°° wieder benommen - müde und regelmäßig dösend gesteuert wurde, war ich überrascht, als ich die Übertragung des Championsleague - Halbfinales sehen durfte, ohne dazu „ausgestellt“ zu werden. Doch als ich unmittelbar im Anschluss daran schon wieder dösend gesteuert wurde und ab jetzt wieder laufend "ausgestellt" weg - sackte, befürchtete ich, dass meine PeinigerInnen nachts nachholen würden, was sie während des Fußballspiels (an Störaktionen) erspart hatten. Und so wurde es:

Ich wurde laufend mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt (und dann jeweils kurz wach gesteuert) und musste „Träume“ durchleben, in denen ich gejagt und gekränkt wurde (und da mir zu diesen „Träumen“ das „Erleben“ – also die gestressten Reaktionen und die gekränkten „Gefühle“ – eingesteuert wurden, die mich meine PeinigerInnen dann im Schlaf erleben lassen wollten, wurde mir ein „schlechte“ Nacht beschert). Gegen Morgen wurde ich dann auch in den „wachen Phasen“ schikaniert. Mir wurden Druckstellen in der Seite „eingesteuert“, auf der ich lag, oder ich wurde mit einem völlig ausgetrocknet „gesteuerten“ Mund und Rachen aus dem Schlaf geholt. Selbst die Zunge war pelzig und als Zahnfleisch und Rachen endlich nicht mehr (staub)trocken waren, nervte mich ein (sehr) mieser Geschmack. … Um 5:15 wurde ich wieder einmal wach gesteuert und aufgefordert, aufzustehen. Und als ich DAS nicht tat, wurde mir angekündigt, mich noch einmal in den Schlaf zu „steuern“ und erneut „schlecht“ träumen zu lassen. Auch wenn ich jetzt vergleichsweise lange schlafen durfte, schreckte ich 1 Stunde später aus einem weiteren, „schlechtem Traum“ hoch, stand auf und reagierte genervt, als mir die „Macher“ meines Lebens nun sofort damit drohten, mich nur übler zu behandeln, sollte ich ihre Aktivitäten hier festhalten und sie deshalb „angreifen“. Doch als ich daran dachte, was ich seit gestern Morgen ertragen musste, wusste ich, dass ich mich nicht einschüchtern lassen und meinen bürgerlichen PeinigerInnen HIER noch einmal vorwerfen würde, sich mir gegenüber wie Geiselnehmer – also „bloß“ kriminell – zu verhalten.
2.5.13 10:32


Die "Macher" des Experiments werden immer selbstkritischer …

Freitag, 3.5.13: …, wenn es im Gespräch mit mir darum geht, wie sie mich weiter behandeln. Sie räumen ein, mich nicht noch länger und auf Dauer "fremdgesteuert" leben und leiden lassen zu können, obwohl sich geklärt hat, dass ich nicht zu DEM „gemacht“ werden kann, den sie in mir gesehen haben (und nicht DAS "mitbringe", was dazu nötig ist)! Auch SIE können nicht mehr leugnen, was im Laufe ihres Experiments (immer wieder!) über mich und meine Persönlichkeit klar wurde. Ich höre dann, dass NIE geplant worden sei, mich 16 ½ Jahre lang leiden zu lassen und immer wieder dafür zu bestrafen, dass sie ein Bild von mir hatten, dass verkehrt war. „Uns ist klar, dass wir nicht so weiter machen können“, höre ich dann, doch schon wenig später provozieren mich diese Stimmen damit, dass es da allerdings noch andere (am „Experiment“ Beteiligte) gäbe, die nach wie vor davon überzeugt seien, mich doch noch mit GEWALT dazu bringen zu können, "mitzuspielen" und mein „Schicksal“, zum Gegenstand eines Experiments gemacht worden zu sein, schließlich schweigend zu akzeptieren. … Und wenn mir dann, so, wie es bislang regelmäßig geschehen ist, angekündigt wird, stur weiter und immer wieder stärker gestört und schikaniert zu werden, frage ich mich, mit WEM ich es HIER zu tun habe?

Also war ich nicht überrascht, als die Stimmen meiner Peinigerinnen auch gestern „selbstkritisch“ auftraten aber unmittelbar im Anschluss daran mit mir (und nun noch einmal dem Hören links) „spielten“, als hätte es die „selbstkritischen“ aussagen NIE gegeben. Auch gestern schien das linke Ohr (wie schon am Tag zuvor) immer wieder „auf“ zu gehen (und ich konnten dann eine Weile lang links gut hören). Doch kaum hatte ich mich daran gewöhnt (und den Ton von MP3 Player, TV oder DVD leiser gedreht), konnte ich auch links schon wieder so schlecht hören, wie zuvor. Rechts werde ich schon seit 2012 so schwerhörig gesteuert, dass ich auf dem Ohr kaum noch etwas hören kann und die Partie des Kopfes rund um das Ohr fühlt sich taub an, wenn ich mit dem Finger darauf klopfe. Also muss man schon laut und deutlich mit mir sprechen, wenn ich die Leute im Alltag verstehen soll, und ich muss den Ton von TV etc.. weit aufdrehen, wenn ich auch dann noch etwas verstehen will, wenn ich nicht nur rechts, sondern auch links (stark) schwerhörig gesteuert werde. Und natürlich nervte es mich, als ich auch gestern nur einige Minuten lang links gut hören konnte (bevor mir das Ohr wieder „ferngesteuert“ geschlossen wurde)! Meine PeinigerInnen „spielten“ in schon sadistischer Weise mit dem Hören und beklagten sich dann auch noch darüber, dass ich sie immer noch für diese „Aktivitäten“ / Taten verantwortlich mache. “Wir hatten gehofft, du würdest, du würdest dir nicht mehr sicher sein, dass WIR dir diese Probleme machen!“

Doch NATÜRLICH wurde ich nicht nur auf diese Weise genervt und schikaniert, sondern auch gestern (mittags und abends) benommen - müde und so regelmäßig dösend gesteuert, dass ich mich mittags in der Hoffnung hinlegte, später zumindest einige Stunden „wach“ und „bei mir“ sein zu dürfen … und war froh, erst um 22°° wieder benommen – müde und so häufig „ausgestellt“ zu werden, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde. Doch als ich jetzt besonders abrupt „ausgestellt“ und z.B. dadurch provoziert wurde, „weg“ gesteuert zu werden, sollte ich eine Zigarette rauchen (so dass ich die brennende Zigarette dann gleich mehrfach verlor) und in den (kurzen) wachen Phasen dadurch hoch gebracht werden sollte, dass die Bande mit meinen Haaren „spielte“ und die sich dann „wie von selbst“ auf meinem Kopf zu bewegen schienen, war mir klar, dass ich auch nachts gestört und schikaniert werden würde. Und natürlich wurde ich dann auch x – mal mit einem der üblichen, künstlichen „Träume“ bespielt. Doch da ich dann nur kurz (aus jedem dieser Träume“ heraus) wach gesteuert wurde und bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen durfte, stand ich ruhig auf. Doch als mich die Stimmen der Bande auch heute Morgen sehr bald provozierten und mir DROHTEN, sobald ich wütend auf ihre Provokationen reagierte, war klar, dass meine PeinigerInnen nach Anlässen suchen (und Anlässe schaffen), mich weiter und so lange zu schikanieren, bis diese Gesellschaft endlich dazu bereit ist, den Spuk zu beenden, zu dem das allgemein „akzeptierte“ Experiment“ an mir (in den letzten 6 oder 7 JAHREN) geworden ist.
3.5.13 10:54


„Wir wollen nicht noch weiter gehen“…

Sonnabend, 4.5.13: …, „und sind doch schon nicht mehr so schlimm“, hörte ich gestern. Aber statt sich dementsprechend zu verhalten, mich konsequent in Ruhe zu lassen und das „Experiment“ (im nächsten Schritt) zu beenden, hörte ich schon wenig später ganz anderes! JETZT erklärten mich die Stimmen meiner PeinigerInnen mich schon wieder zum „Problem“, das sie erst einmal dazu bringen müssten, sich ganz anders zu verhalten, bevor sie mich aus ihrem „Experiment“ entlassen könnten! Und da die (anonymen) Stimmen der „Macher“ meines Lebens schon in den letzten Monaten (regelmäßig) so widersprüchlich aufgetreten waren, war ich nicht überrascht, als sie mir NUN schon wieder DROHTEN (und ihre Drohung am späten Nachmittag in der Ambulanz von einem Arzt in Szene gesetzt wurde). ... JETZT wurde mir gesagt, dass es mir schon wieder „zu gut“ ginge, und NATÜRLICH reagierte ich erstaunt und aufgebracht darauf, als mir (auf diesem Weg, durch einen Arzt!) angekündigt wurde, mich schon wieder stärker leiden zu lassen (weil ich nur „so“ dazu gebracht werden könne, meinen Widerstand gegen das „Experiment“ aufzugeben)! Doch da ich mich gegen diese Technik und Tat nicht wehren (und den Aktivitäten nicht ausweichen) kann, reagierte ich nicht auf die Drohungen und kündigte an, auch weiterhin „einzustecken“, was man mit mir treiben und mir antun würde aber DAS HIER (zumindest) festzuhalten.

Dabei hatten mir meine Peinigerinnen gestern einen vergleichsweise „guten“ Tag zugestanden. Es hatte keine (Mobbing)Szenen gegeben, sie hatten mich NICHT „ferngesteuert“ schikaniert (und mich mittags NICHT müde und immer wieder dösend gesteuert) und ihre Stimmen hatten mich kaum genervt und provoziert. Doch als ich diese „gute“ Behandlung nachmittags angesprochen hatte, hatten mich meine PeinigerInnen daraufhin SOFORT so angespannt und zugleich müde und gestresst gesteuert, dass es mir nicht gut ging. Ich wurde leicht aufgeheizt, war „fertig“ und fühlte ich mich noch geschlaucht, als ich 1 Stunde später in die Ambulanz fuhr und dort mit der Szene konfrontiert wurde, die ich oben beschrieben habe. Und als mich die Stimmen der „Macher“ meines Lebens auch abends mit der inszenierten Drohung beschäftigten und mich damit nervten, dass sie mich nur einmal mehr „verarscht“ hätten, als sie sich so „selbstkritisch“ gezeigt hätten (siehe oben), ging ich nicht darauf ein und sagte auch dann nichts, als ich z.B. hörte.: „Das, was jetzt kommt, wollten nicht einmal WIR (also DIE, die davon überzeugt sind, doch noch mit Gewalt zum „Erfolg“ zu kommen) noch einmal tun!“ … Weil ich gestern Abend (endlich) nicht mehr müde und laufend dösend gesteuert wurde, wollte ich mich nicht auf diese Weise provozieren und stören lassen.

Dennoch sollte ich weiter provoziert und unter Druck gesetzt werden! Um 22°° wurde ich damit beschäftigt (und sollte dadurch verunsichert und zu einer Reaktion provoziert werden), dass man die nächste „körperliche“ Straf - Aktionen (wie z.B. Hautschäden oder die „eingesteuerte“ Schwerhörigkeit) schon auf den Weg gebracht hätte, ich aber noch nicht wissen könne, WAS „da“ auf mich zu käme! Auch jetzt notierte ich mir nur, was geschah (und war froh, abends nicht schon wieder laufend „ausgestellt“ zu werden). … Und als ich nachts vergleichsweise „gut“ schlafen und 6 ½ Stunden im Bett bleiben durfte, kam ich auch heute Morgen ruhig aus dem Bett. Doch natürlich hatte man mich auch in der letzten Nacht (4x) mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt, dann kurz wach gesteuert und in einer dieser wachen Phasen damit gedroht, nur MEHR zu tun (sollte ich mich den Vorstellungen meiner PeinigerInnen immer noch nicht anpassen). Ich hatte auch darauf nicht reagiert, mir aber vorgenommen, HIER zu erwähnen, dass ich auch nachts unter Druck gesetzt wurde. …. Also lag es vielleicht daran, dass ich so ruhig auf die Drohungen reagiert hatte, denn als ich heute Morgen aufstand, räumten meine PeinigerInnen ein, es nur noch einmal versucht zu haben, mich auf diese Weise (durch Druck und Drohungen) hoch zu bringen und dann kündigten sie mir an, mich nun tatsächlich immer mehr in Ruhe lassen zu wollen! (Also kann ich wieder einmal (nur) hoffen, dass DAS endlich geschieht.)
4.5.13 16:13


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung