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Auch heute Morgen wurde mir angekündigt …

(Oster)Montag, 1.4.13: …, mich nachts so lange, so durchgehend und stark zu stören und zu schikanieren, bis ich schweige und den „Machern“ des Experiments keine Probleme mehr mache. Auch in der letzten Nacht hatten sie mich immer wieder gestört, mit einem ihrer künstlichen „Träume“ bespielt, dann wach gesteuert und eine Weile wach gehalten, indem sie mich (körperlich) schikaniert hatten. Sie hatten mir dann leicht schmerzhafte Druckstellen in der Seite eingesteuert, auf der ich lag. Sie hatten es unruhig und schnell rund um Magen und Darm „blubbern“ lassen. Dann wieder hatten sie mich aufgeheizt und gegen Morgen dafür gesorgt, dass Nase und Hals dicht (verschleimt) waren. Ab etwa 4°° hatten sie mich nur noch für einige Minuten in den Schlaf gesteuert, dann SOFORT „bespielt“ und schon geweckt, während ich noch „träumte“ … und dann weiter schikaniert. Ab 5°° hatten mir ihre Stimmen damit gedroht, mich weiter (und weiter und weiter ...) mit Hilfe der Technik festzuhalten und vor allem nachts so stark zu stören, wie es in den letzten Wochen (wieder einmal) geschehen sei und dann hatten sie mir angekündigt: „Solange du festhältst, was wir tun und uns drohst, machen wir weiter und tun immer wieder mehr!“

Auch als ich (um 6:15) aufstand, wurde mir noch gedroht. Die Stimmen meiner Peinigerinnen erinnerten mich an die Hautschäden und „versprachen“ mir weitere Straf- Aktionen der Art! Und da ich schon seit Tagen den Eindruck hatte, dass SIE auch in den letzten Wochen noch an meiner Glatze „gearbeitet“ hätten, gaben sie mir recht und kündigten an, auch dort (auf meinem Kopf) weiter zu machen. Dann beschäftigten sie mich noch einmal damit, mich nachts immer wieder so stark zu stören, dass ich morgens geschlaucht und müde aus dem Bett kommen würde. Sie erinnerten mich daran, mich gestern nicht nur mittags und abends, sondern auch nachmittags müde und dösend gesteuert zu haben, um mich zu stören und zu schikanieren und kündigten an, DAS auch weiterhin zu tun. … Und als ich meinen bürgerlichen (!) GeiselnehmerInnen daraufhin vorhielt, nur zu „gewöhnlichen“ Straftätern geworden zu sein, als SIE ganz auf DRUCK und Straf - Aktionen gesetzt hätten, um mich mürbe zu machen, ihren Vorstellungen und Wünschen anzupassen und mich dazu zu bringen, ihnen keine Probleme zu machen, wiederholte ich, dass sie die derzeitigen Versuche, mich durch Schlafstörungen fertig zu machen, nur noch mehr zu (verbiesterten) Straftätern machen würden. Und als mir die (anonymen) Stimmen der Bande auch jetzt noch drohten (mich nur mehr zu stören und zu schikanieren), prophezeite ich ihnen auch heute Morgen, dass diese Tat (schließlich) auch andere und nicht nur mich dazu bringen würde, SIE anzuzeigen.
1.4.13 09:08


Diese Tat muss von Außenstehenden beendet werden!

Dienstag, 2.4.13: Denn die, die mich (anfangs) zum Versuchsgegenstand und (dann) zur Geisel gemacht haben, sind nicht dazu in der Lage oder, wie sie selbst sagen, nicht dazu bereit, ihr „Experiment“ zu beenden (und machen mir DAS immer wieder klar). Hatten sie mich in den letzten Wochen vor allem abends und nachts gestört, also „ferngesteuert“ bearbeitet und schikaniert, wurde ich gestern Abend nur bis 22°° müde und immer wieder dösend gesteuert und später nicht mehr auf diese Weise gestört und schikaniert. Doch auch wenn ich nachts nur 4 oder 5x bespielt und dann nur kurz wach gesteuert und erst gegen Morgen für längere Zeit dadurch wach gehalten wurde, dass man mich körperlich schikanierte, stand ich schließlich genervt und leicht geschlaucht auf. Zwar hatte ich bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen dürfen, aber weil man mich nachts so stark mit Schnupfen und einem verschleimten Hals genervt und gestört hatte, dass ich Blutklumpen im Taschentuch hatte, als ich die Atemwege frei bekommen wollte, hatte ich der Bande wütend vorgeworfen, die Schleimhaut der Nase nachts bis aufs Blut strapaziert zu haben. … Aber dennoch hatte man mich in den letzten 24 Stunden etwas besser behandelt, als es in den letzten Wochen üblich war.

Doch um mir zu zeigen, dass sie mich nicht in Ruhe lassen wollen, hatte die Bande meinen Zimmernachbarn gestern Mittag dazu gebracht, mir plötzlich den Strom zu nehmen. Als er für längere Zeit in der Küche war, hatte er die Sicherung meines Zimmers heraus gedreht, und dazu hatte ich (von den Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen) gehört: „Du nervst deine Nachbarn, weil du so laut TV siehst und Musik hörst!“ Die Stimmen hatten mir erklärt, dass SIE für diese Aktion gesorgt hätten, und ich hatte (natürlich) wütend darauf reagiert, werde ich doch schwerhörig gesteuert, weil ich mich den Vorstellungen und Wünschen nicht anpassen will, die meine PeinigerInnen an ihr „Experiment“ haben. Ich war wütend geworden und als mir die Stimmen meiner (eigentlichen) PeinigerInnen daraufhin angekündigten, noch einmal Ärger mit anderen Bewohnern zu bekommen, weil ich SIE (durch meine Reaktionen auf das „Experiment“ an mir) stören würde, brachte mich DAS nur mehr hoch. Ich wurde laut und wiederholte (wütend), dass es ein Regel- und Tabubruch sei, die Abhängigkeit, in der sich die Bewohner von den MitarbeiterInnen und der Unterkunft befänden, dafür zu missbrauchen, SIE mit mir „spielen“ und dann auch noch Druck auf mich ausüben zu lassen (sie also zu Werkzeugen für das „Experiment“ und dafür zu machen, mich unter DRUCK zu setzen)! … Und als mir weiter gedroht und mir dazu die Verunsicherung und die körperlich erlebte „Angst“ eingesteuert wurde, mit der man mich schon 2012 monatelang „bearbeitet“ hatte, um mich dazu zu bringen, zu schweigen und zu „kuschen“, wurde ich nur wütender und lauter. Und als meine PeinigerInnen weiterhin dabei blieben, Bewohner dazu zu benutzen, mich zu „ärgern“, mir Probleme und Druck zu machen, wiederholte ich so stur und lange, DAS auch weiterhin NICHT schweigend einzustecken …, bis sie schließlich einräumten, Es nur noch einmal auf diesem Weg (also mit Druck und „eingesteuertem“ Stress) versucht zu haben und damit aufzuhören! ... Doch da dieses „Experiment“ schon seit Jahren (vor allem) daraus besteht, Es immer noch einmal (und noch einmal und noch einmal etc..) mit Gewalt zu versuchen (mich klein zu kriegen), braucht es, denke ich, Druck von Außenstehenden, um meine PeinigerInnen dazu zu bringen, endlich realistisch und verantwortlich zu reagieren.
2.4.13 12:47


Macht diese Tat (Medien)öffentlich und zeigt meine PeinigerInnen an ...

Mittwoch, 3.4.13: …, denn sie sind nicht (mehr) dazu in der Lage oder bereit, das (einzigartige) Experiment an mir zu beenden! ... Gestern hatte ich ähnliches gesagt und prompt die „Antwort“ meiner PeinigerInnen bekommen! Als ich den Eintrag gestern Mittag posten wollte, „kommentierten“ sie den Eintrag dadurch, mir kurz aber stark die (für diese Technik) typischen, fiesen Kopfschmerzen einzusteuern. Dann wurde ich erst einmal wie üblich (und nicht einmal besonders mies) behandelt und müde und dösend gesteuert, nachdem ich mir am frühen Nachmittag eine DVD angesehen hatte. Ich hatte mich hinlegen müssen, um nicht länger so schikaniert zu werden, hatte dann (kurz) schlafen dürfen und wurde zum Aufstehen damit beschäftigt, nachts stark gestört zu werden, hätte ich doch jetzt geschlafen! Dann folgten noch 2 ungestörte Stunden, bevor mir die (anonymen) Stimmen der „Macher“ des „Experiments“ bescheinigten, dass sie mich doch noch für„eigentlich“ schwul halten und mich deshalb nicht in Ruhe lassen würden: „Wir holen noch aus dir heraus, was wir da sehen!“ … (?!?!) …. Hatte ich diese „Stimmen“ jetzt noch ruhig (!) an die Ergebnisse erinnert, die sie durch ihre einzigartige Tat bekommen hätten (und die ganz anders ausgefallen seien) … und daraufhin die Art von „beredtem“ Schweigen geerntet, die Zustimmung bedeutet, hatte ich erst heute Morgen völlig aufgebracht darauf reagiert, diesen und ähnliche Vorwände immer noch dazu zu benutzen, mich weiter fremdgesteuert leben und leiden zu lassen (um „Seiten“ aus mir herauszuholen, die ich, wie sich immer wieder geklärt hätte, gar nicht mitbrächte). …. Denn abends und nachts hatten mir meine Peinigerinnen wieder einmal gezeigt, dass sie immer dann mit MEHR Stör - und Straf- Aktionen, Druck und Drohungen reagieren, wenn ich ihnen zuvor (wieder einmal) vorgeworfen habe, mich so lange als Versuchsgegenstand festgehalten (und stur und ausschließlich gestört und schikaniert) zu haben, bis es ihnen unmöglich geworden sei, ihr „Experiment“ zu beenden und noch (irgendwie) verantwortlich erklären zu können, was SIE HIER so lange mit einem Menschen getrieben haben.

Ich wurde stark gestört, schikaniert und vor allem nachts (anfangs) provoziert und (dann) unter Druck gesetzt. Abends wurde ich schon früh müde und dösend gesteuert. Auch wenn ich bis 21:15 nicht so müde und nicht so regelmäßig, häufig und lange dösend gesteuert wurde, dass mir der Abend schon jetzt gestohlen wurde, wurde ich dann immer häufiger „weg“ gesteuert, um so genervt und gestört zu werden. Ich konnte dem TV bald nur bruchstückhaft folgen und war so müde, dass ich mich nicht aufraffen konnte. etwas anderes zu tun. … Und natürlich wurde ich auch nachts schon einige Male „bespielt“ und dann kurz wach gesteuert, bevor ich um 3:15 aus einem Alptraum heraus wach gesteuert und ab jetzt mehr als 1 Stunde lang dadurch wach gehalten wurde, dass ich erst einmal damit provoziert wurde, den „Akteuren“, der Technik und ihrer Tat so ohnmächtig ausgeliefert zu sein, um dann damit unter Druck gesetzt zu werden, nur stärker „bearbeitet“ zu werden (also mehr leiden zu müssen), sollte ich nicht „mitspielen“ und gegen die Tat protestieren. … Um 3:15 hatte man mich aus einem Alptraum heraus wach gesteuert, in dem ich mich als Problem und als so „verkehrt“ und so verlogen erlebt hatte, dass DAS dazu geführt hätte, dass ich zum Versuchsgegenstand gemacht worden sei! Und dann, wach und „bei mir“, wurde ich weiter damit beschäftigt und unter Druck gesetzt, dass ich und meine Geschichte „geoutet“ werden würden, sollte ich weiterhin fordern, dass beendet und öffentlich geklärt wird, was hier geschah. Ich wurde provoziert, unter Druck gesetzt und musste mir Mühe geben, nicht darauf zu reagieren (wissen meine Peinigerinnen doch, dass ich fordere, dass die Tat endlich öffentlich zum Thema gemacht wird)! Also wurde ich weiter provoziert und z.B. damit beschäftigt, dass das Team von myblog auch in der letzten Woche wieder einmal mit mir und meinem Weblog „gespielt“ hätte, als es neben dem üblichen Werbebanner noch weitere Anzeigen auf meiner (Weblog)Seite platziert hätte (obwohl ich das ausdrücklich abgelehnt hatte). Jetzt wurde ich damit provoziert, dass die „Macher“ des Experiments auch dafür gesorgt hätten. Mir wurde klar gemacht, dass das „Experiment“ immer noch allgemein / überall unterstützt werden, und ich nur mehr „Ärger“ und mehr Probleme bekommen würde, sollte ich versuchen, mich gegen solche Aktivitäten zu wehren. (Mir wurde sogar damit gedroht, dass das Weblog bei myblog gelöscht werden würde.) Als ich nicht reagierte, wurde ich damit provoziert, dass mich PatientInnen der Ambulanz auch gestern (in Szenen) verarscht hätten, um mich dazu zu bringen, aus der Substitution zu verschwinden. „Auch DIE finden die Rolle, die sie dir gegenüber spielen, immer noch richtig und gut“, hörte ich auch jetzt. Mir wurde angekündigt, Patienten und Mitbewohner der Unterkunft immer wieder dazu zu benutzen, mit mir zu „spielen“ und mich unter Druck zu setzen, sollte ich den (Macht)Missbrauch von „Helfern“ hier festhalten und (verbal laut) dagegen „aufmucken“, nachts mit diesen Szenen provoziert und wach gehalten zu werden.

Ließ ich lange ruhig über mich ergehen, was ich hörte oder was mir die Bande an provozierenden „Gedanken“ und Drohungen in den Kopf brachte, wurde ich schließlich wütend und beschimpfte die, die mich nachts schon wieder mit Provokationen, Druck und Drohungen wach hielten. Und als mir daraufhin nur mehr gedroht wurde, reagierte ich mit (kurzen) Beschimpfungen. Doch als mich meine PeinigerInnen daraufhin immer wieder leicht zusammenzucken und zusammenfahren ließen (wie sie es bislang sehr viel stärker getan haben, um mich damit aus dem Bett zu werfen), forderte ich sie schließlich auf, doch MEHR zu tun und kündigte an, dann aufzustehen und heftig und (störend!) laut darauf zu reagieren, nachts wieder einmal (als Bewohner / Klient von Fördern und Wohnen) wach gehalten, provoziert und schikaniert worden zu sein! Ich entschloss mich dazu, in den Tagebucheinträgen nicht mehr an meine Peinigerinnen und die zu appellieren, die verantwortlich an dieser Tat beteiligt sind, sondern ab jetzt Außenstehende dazu aufzufordern, diese Tat öffentlich zu machen und die „Macher“ des Experiments (falls nötig) anzuzeigen, weil SIE nicht dazu bereit waren, realistisch und verantwortlich auf die Ergebnisse ihres „Experiments“ zu reagieren. … Es war mittlerweile etwa 4:30 und NUN hörte ich (einmal mehr), dass ich recht hätte … (?!?) …, wurde dann noch einmal 1 Stunde lang in den Schlaf gesteuert, mit einem weiteren Alptraum „bespielt“ und dann wach gesteuert. Als ich bei mir war, nervten mich schmerzhafte Druckstellen auf beiden Seiten des Körpers. Es war 5:30, ich stand auf und griff meine Peinigerinnen noch einmal (verbal) an.
3.4.13 11:36


„moderat“ gestört und schikaniert

Donnerstag, 4.4.13: Gestern überraschten mich die Stimmen meiner Peinigerinnen damit, mir zu erklären, dass ich „richtig“ reagiert hätte, als ich angekündigt hätte, ab jetzt an Außenstehende zu appellieren, diese Tat (falls nötig) durch eine Strafanzeige zu beenden (weil die „Macher“ des Experiments nicht dazu bereit sind, von mir abzulassen). „Wir haben dich in den letzten Wochen wieder stärker gestört und schikaniert, weil wir wissen wollten, ob du bei deiner Einstellung, Kritik und Reaktion (auf unsere Tat) bleibst“ …, hörte ich und reagierte genervt, weil ich schon viel zu häufig unter diesen Rückfällen meiner Peinigerinnen gelitten habe. Ich wollte nicht glauben, was ich hörte und bin schon lange der Ansicht, dass die „Macher“ des „Experiments“ vor allem ein Ende der „akzeptierten“ Tat vermeiden wollen (weil ihnen das andauernde „Experiment“ ein vergleichsweise ungestörtes Leben verschafft). Also warf ich den Stimmen meiner PeinigerInnen auch gestern vor, dass ihre Aktivitäten mehr Aussagekraft besäßen, als die „Selbstkritik“ und „Einsichtsbekundungen“, die sie immer wieder (einmal) äußern würden.

Und als mich eine der Stimmen am frühen Abend fragte, ob es denn „so schlimm“ sei, wenn meine Weblog „verschwände“, also gelöscht werden würde, reagierte ich ruhig aber wütend und forderte diese (für mich anonymen) Stimmen auf, sich dafür zu entscheiden, noch stärker zu (einzigartigen) Straftätern, also Bürgern und „Helfern“ zu werden, die sich eine Geisel halten und unter den Teppich kehren wollen, was hier geschah ... oder verantwortlich und realistisch (also BRD - kompatibel) zu reagieren, diese Tat zu beenden und öffentlich zu klären und mich dafür zu entschädigen, was sie hier taten? … Und da die Behandlung, unter der ich in den letzten 24 Stunden leiden musste, ähnlich widersprüchlich und wenig entschieden wirkte, wie die Aussagen meiner Peinigerinnen, könnte ich vielleicht froh darüber sein, zwar wie üblich (und hier immer wieder beschrieben) aber nur noch „moderat“ gestört und schikaniert worden zu sein. Doch ich bin es (natürlich) nicht und werde mich nie an ein „fremdgesteuertes“ und immer wieder gestörtes und schikaniertes „Sein“ gewöhnen.
4.4.13 09:18


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