Die Untat
 



Die Untat
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Das Experiment
  Strafaktionen, Verletzungen
  Kontakt
  Abonnieren
 

Links
  Abu De
  hier geht`weiter, wenn myblog streikt


http://myblog.de/dieuntat

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Warum werde ich immer noch schikaniert und gestört?

Sonnabend, 1.12.12: In den letzten 24 Stunden wurde ich vor allem abends und nachts "bearbeitet", gestört und schikaniert. Doch auch tagsüber wurde ich hin und wieder gestört und schikaniert und z.B. vormittags und mittags (lange) dadurch genervt, dass sich die Anwender der an mir "ausprobierten" Technik so an meiner Kopfhaut und den Haaren des Haaransatz zu schaffen machten, wie es jahrelang immer dann geschehen ist, bevor ich Haare verloren hatte und mein Haaransatz (genau) DORT „verlegt“ worden war, wo SIE sich zuvor (so spürbar) zu schaffen gemacht hatten. ... Auch gestern Mittag wurde ich (im Handumdrehen) müde gesteuert. Dazu werde ich immer noch schwerhörig gesteuert und die Stimmen der „Macher“ meines Lebens (die ich immer noch sehr gut höre / wahrnehme) brachten mich auch gestern häufig gerade dann dazu, ein „Gespräch“ mit ihnen zu beginnen, wenn ich unterwegs war … und Passanten und Fahrgästen im Bus dann durch diese „Selbstgespräche“ auffiel. In der Ambulanz wurde ich dazu „angeschoben“, ein Gespräch zu einem Thema zu beginnen, das mir die Stimmen derjenigen (ebenso) in in den Kopf gebracht hatten, wie sie mich in der Motivation gesteuert hatten, Kontakt zu suchen. Später hielten sie mir vor, dass ich so „schwach“ sei und mich immer wieder von ihnen dahin bringen lassen würde, mich (wie gewünscht) zu verhalten. Also wiederholte ich, dass es „richtig“ wäre, mich nicht mehr dazu „anzuschieben“ / dahin zu bringen, solche „alltäglichen“ Kontakte zu suchen, weil ich mich nicht auch noch dagegen „wehren“ will.

Aber dennoch wurde ich tagsüber nur vergleichsweise wenig gestört (und hatte einen fast völlig ungestörten Nachmittag). Erst abends und nachts wurde ich regelmäßig „ferngesteuert“ schikaniert. Bis 22°° wurde ich nur „leicht“ müde und nur hin und wieder dösend gesteuert. Doch ab 22°° wurde ich so stark benommen – müde gesteuert und so regelmäßig und häufig „ausgestellt“, dass mir der Rest des Abends gestohlen wurde. … Als ich ab 24°° schlafen wollte, wurde ich schnell in den Schlaf gesteuert aber bald mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und dann kurz wach gesteuert. Doch man ließ mich in der ersten Hälfte der Nacht vergleichsweise gut schlafen und „bespielte“ und störte mich nur noch 1 oder 2x! … Doch als ich um 4°° aus einem der künstlichen „Träume“ heraus wach gesteuert wurde, wurde ich nun (zum ersten Mal) lange dadurch wach gehalten, dass es (wie so oft) in der Seite des Körpers „floss“ und „blubberte“, auf der ich lag. Meine Beine wurden aufgeheizt oder ich fror „ferngesteuert“. „ferngesteuert“ und mir wurden möglichst provozierende „Gedanken“ in den Kopf gebracht (um mich wach zu halten und hoch zu bringen). Als ich endlich wieder in den Schlaf gesteuert wurde, wurde ich bald wieder mit einem „Traum“ bespielt und erneut wach gesteuert und schikaniert und provoziert. Ab jetzt wurden die Schlafphasen immer kürzer und man ließ mich „schlecht“ träumen, um mir klar zu machen, dass ich keine (angenehme) Ruhe mehr bekommen sollte. Ich wurde immer wieder lange wach gehalten und schließlich so lange durch eine (stark eingesteuerte) Dauer – Erektion genervt, bis ich um kurz vor 6°° aufstand …. und die „Macher“ meines Lebens nach „Grund“ und Sinn der nur schikanierenden und störenden Behandlung fragte, auf die sich ihre Tat beschränkt?
1.12.12 12:13


Endlich ...

Sonntag, 2.12.12: ... wurde ich nicht mehr so stark schikaniert, gestört und genervt, wie es auch in der letzten Zeit noch der Fall war. Aber dennoch wurde ich auch gestern provoziert. Nachdem man mich einige Stunden lang nicht gestört und genervt hatte, hörte ich so plötzlich wie provozierend, dass man mich dennoch NICHT in Ruhe lassen würde: "Es reicht (uns) nicht, was wir getan haben!" ... Und so wurde ich von Zeit zu Zeit (kurz) geärgert, gestört und schikaniert. Zu einer DVD wurde mir z.B. so viel „Gefühl“ eingesteuert, dass ich mir Mühe geben musste, nicht in Tränen auszubrechen (die an mir probierte Technik kann auch DAS). Als ich am nachmittags noch einmal ins Internet wollte, wurde die Verbindung plötzlich so stark gedrosselt, dass nichts mehr ging. Ich war überrascht und reagierte genervt … und stellte dann fest, dass das Internet wieder problemlos und schnell lief. In den nächsten Stunden hatte ich Ruhe und hörte von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens sogar, dass auch ihnen klar sei, dass sie von mir ablassen sollten. Deshalb reagierte ich überrascht und wütend, als mir 2 Stunden später plötzlich ein Schub (körperlich erlebter) Angst eingesteuert wurde. Im Waschraum der Unterkunft hatte ich einen Bewohner angetroffen,  der die Kapuze (seines Sweatshirts) auf dem Kopf hatte und dazu war mir (schlagartig) ein Schub von Anspannung und eine heftige Bewegung im Magen / "Angst" eingesteuert worden. Selbst wenn diese Szenen kein Grund für Angst ist, muss ich die „Angst“, die mir dann wird eingesteuert, so lange erleben, wie es sich die „Macher“ meines Lebens wünschen (und DAS ist schon ein unglaublicher Eingriff und eine Tat an sich). ... Und als ich wenig später -- von 20:30 – 21°° -- dadurch gestört und schikaniert wurde, immer wieder abrupt dösend gesteuert und völlig“ausgestellt“ zu werden, befürchtete ich schon, den ganzen Abend lang so gestört und schikaniert zu werden. Doch es wurde nicht so, und ich wurde auch nachts nur 2 oder 3x mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und dann kurz wach gesteuert. Ich stand erst um 6:30 auf (und das habe ich in den letzten Jahren nur sehr, sehr selten erlebt).

Ich hatte vergleichsweise gut geschlafen, die Stimmen provozierten mich nicht, sondern räumten (noch einmal) ein, dass ein ENDE der üblen Behandlung dran sei. Ich glaubte, was ich hörte (denn es hat sich IMMER WIEDER gezeigt, dass ich nicht DER bin, den die Macher des Experiments in mir gesehen haben wollen) und gehe davon aus, dass es mir ab jetzt erspart bleibt, immer wieder / laufend „ferngesteuert“ gestört, schikaniert und missbraucht zu werden (um„Seiten“ meiner Persönlichkeit aus mir heraus zu holen, die ich einfach NICHT mitbringe).

2.12.12 09:42


Die Hamburger Bande wurde rückfällig …

Montag, 3.12.12: … und schikanierte und störte mich gestern und in der letzten Nacht schon wieder so stark und durchgehend, als wäre sie nicht schon 16 JAHRE lang damit gescheitert, mich ihren Ideen über mich anzupassen und (z.B. hier) zum Schweigen zu bringen. Schon morgens hatte sie das Posten des gestrigen Eintrags (dieses Mal bei blogger.de) gestört. Als ich „veröffentlichen“ anklickte, lud und lud mein Browser, ohne dass die Seite verschwand und die entsprechende Seite des Weblogs erschien. Es geschah so lange nichts, bis ich das Posten abbrach (weil ich anderes tun musste ... später aber erstaunt feststellte, dass der Eintrag doch gepostet worden war). Als nächstes wurde ich mittags und am frühen Nachmittag (stundenlang) müde und hin und wieder dösend gesteuert. Ich war genervt, weil ich teilnahmslos müde gesteuert wurde. Doch erst abends sollte ich wieder „mit Müdigkeit geschlagen“ werden. Zwischen 18:30 – 19:15 sackte ich immer wieder abrupt „ausgestellt“ weg und wurde den ganzen Abend lang so müde und so häufig dösend gesteuert, dass mir der Abend im Grunde gestohlen wurde. Und die Nacht wurde nicht besser. Im Gegenteil: Ich wurde x – mal (oft laufend) mit einem der künstlichen „Träume“ bespielt und dann wach gesteuert und eine Weile wach gehalten. Gegen morgen wurden mir leichte aber fiese Schmerzen eingesteuert. Sobald ich atmete, tat es (scheinbar) IN der Lunge und schließlich auch in der Seite weh, auf der ich lag. „Du solltest nicht so viel rauchen“, hörte ich dazu. Die Bande wollte mich provozieren, denn SIE sorgt (mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik) immer wieder dafür, dass ich (oft viel) zu viel rauche.

Schon gestern Morgen waren ihre Stimmen bewusst frech aufgetreten und hatten mir angekündigt, dass ich selbstverständlich ihre Geisel bleiben und weiterhin so übel behandelt werden würde, wie es in dem „Experiment“ vorgesehen worden sei: „Erst wenn du mitspielst und still bist, …. (dann kannst du vielleicht mit einer besseren Behandlung rechnen)!“ Und da es immer noch keine Kritik an dieser Tat zu geben scheint, müssen meine Peiniger nicht darauf reagieren, dass ich ganz offensichtlich (denn ihre Aktivitäten / Experimente haben DAS immer wieder gezeigt) nicht DER bin, den SIE aus mir machen wollten. Also schikanieren sie mich immer wieder stur weiter und gaben mir gestern Nachmittag zu verstehen, dass dieses „Experiment“ immer noch überall / von allen unterstützt wird. Abends hielten sie mir, dass sie ich sie HIER so schlecht darstellen würde. (Dabei halte ich nur fest, was sie tun und kritisiere sie (oft wütend) dafür.) Am Sonnabend hatte ich noch gehört, dass meine Kritik richtig sei, und ich war kaum gestört und schikaniert worden. Doch in den letzten 24 Stunden wurde ich (vor allem abends und nachts) schon wieder so stark gestört, als sei es nach wie vor „richtig“, mich (immer weiter) leiden zu lassen. …. Also wiederhole ich jetzt noch einmal, dass ich mich nicht zu Geisel machen und immer weiter missbrauchen lasse, ohne mich (schließlich) angemessen dagegen zu wehren. Doch selbst wenn ich „immer“ Versuchsgegenstand und Geisel bleiben sollte, will ich mit diesem Tagebuch dafür sorgen, dass auch später noch wahrgenommen werden kann, was hier geschehen ist. Denn ich hoffe, dass es irgendwann Personen gibt, die sich mit (mit Abstand) dieser Tat befassen und dann dafür sorgen, dass das Experiment und die Tat / Geiselnahme, die daraus wurde, endlich vom gesellschaftlichen Radar erfasst und als DAS gesehen und (öffentlich) wahrgenommen wird, was sie war (und damit nicht mehr als eine Art Legende in der Welt herumgeistert).
3.12.12 12:05


„Uns geht schon wieder `was daneben“ ...

Dienstag, 4.12.12: …, hörte ich gestern Abend von den Stimmen der „Macher“ meines Lebens. Es war eine Drohung und in der letzten Woche hatten sie noch eingeräumt, dass darauf bislang oft die Strafaktionen (mit folgen für den Rest meines Lebens) gefolgt seien, die es immer problematischer gemacht hätten, das „Experiment“ noch verantwortlich zu beenden. Schon gestern Morgen hatten mir ihre Stimmen angekündigt, mich „ärgern“ und provozieren zu wollen. Und so lächelten oder grinsten dann auch die MitarbeiterInnen bei Rewe (wissend und frech), als ich Probleme mit dem Leergut - Automaten hatte (die sie dann erst beheben mussten), und ich dann (wieder einmal) nicht DAS bekam, was ich auf meinem Einkaufszettel hatte. Weil ich schon seit Jahren regelmäßig auf diese Weise „geärgert“ werde, beschimpfte ich später alle, die daran beteiligt waren. … Denn auch wenn mir dann ein Tag zugestanden wurde, an dem ich kaum „ferngesteuert“ schikaniert wurde, wurde ich dennoch von Zeit zu Zeit provoziert, „geärgert“ und mir wurde damit gedroht, mich nur übler zu behandeln, sollte ich gegen diese Behandlung protestieren. ... Doch natürlich wurde ich auch gestern schwerhörig gesteuert. Nachmittags „spielten“ meine Peiniger so mit den Haaren des Haaransatzes, dass ich den Eindruck hatte, sie würden sich „wie von selbst“ bewegen und dazu hörte ich, dass man auch AUF meinem Kopf weiter „arbeiten“ würde, sollte ich nicht „mitspielen“ und z.B. (erst einmal) aus Substitution / Ambulanz verschwinden. … Am frühen Nachmittag wurde ich müde und dösend gesteuert, legte mich aufs Bett, und als ich 30 – 45 Minuten später wieder zu mir kam, musste ich mir erst klar machen, dass man mich „weg – gesteuert“, und ich dann geschlafen hatte, ohne „bespielt“ worden zu sein. Ich musste einen Brief (an ein Amt) schreiben, bei dem man mich schon in der Betreff – Zeile einen „Fehler“ machen ließ. (Die an mir „ausprobierte“ Technik kann auch das, und es war sinnlos den Brief noch einmal zu schreiben: Die, die mich „steuern“ können, hätten mich immer wieder einen solchen „Fehler“ machen lassen.)

Bevor ich am späten Nachmittag in die „Bücherhallen“ fuhr, wurde mir angekündigt, mich auch dabei zu „ärgern“ und zu provozieren … und als DAS später in der (krach)vollen S Bahn geschah, bezog ich die „Aktion“ anfangs nicht auf mich. Ich hörte Musik, wurde dann aber (von denen, die mich so restlos im Griff haben) auf eine Gruppe von Leuten aufmerksam gemacht, die sich laut und kränkend über jemanden / mich amüsierten. Denn als ich die Szene / die Kränkungen nicht auf mich bezog, machten mir einige Signale aus der Gruppe klar, dass ich gemeint war. Ab jetzt konfrontierten und provozierten mich die Stimmen meiner Peiniger abends, nachts und heute Morgen mit dieser Szene. Sie hatten sie organisiert und erklärten mir, dass ich „selbst Schuld“ sei, nun auch noch so behandelt zu werden. Ich hörte (wieder einmal): „Wenn du uns beschimpfst (nachdem wir dich nachts oder morgens aus dem Bett geworfen haben), machst DU nur immer noch so ein Schwein, das sich dann um deine weitere Behandlung kümmert!“ … Natürlich reagierte ich wütend auf diesen (frechen) Versuch, MICH für die Behandlung verantwortlich zu machen, mit der ich mich herumschlagen muss: „Schicksal“! Und als mir DIE Stimmen (derjenigen, die mir in den letzten Jahren immer wieder damit gedroht haben, zu Nazis (!) zu werden, falls ich es wagen sollte, SIE wegen ihrer Tat und Aktivitäten zu beschimpfen und hier anzugreifen) schließlich auch noch ankündigten, mich noch einmal und so lange weiter (öffentlich) zu verhöhnen, bis ich aufhören würde, ihre Aktivitäten (und auch diese S Bahn - Szene) HIER festzuhalten, wusste ich, dass ich das Tagebuch weiter führen muss.

Denn meine bürgerlichen Peiniger werden nur dann von mir ablassen, weil sich schließlich Personen um diese Tat kümmern könnten, die nicht mehr kritiklos akzeptieren, was hier geschah. Und als mich ihre Stimmen auch abends von Zeit zu Zeit damit provozierten, dass ich selbst Schuld sei, wenn ich immer wieder stärker leiden müsse und mich heute schon zum Aufstehen mit der S Bahnszene beschäftigten und provozierten, reagierte ich (immer wieder) aufgebracht. Dabei hatte man mich gestern Abend NICHT müde und laufend dösend gesteuert und auch nachts vergleichsweise wenig gestört. Doch als ich um kurz vor 5°° wach gesteuert, dann sofort provoziert und wenig später daran erinnert wurde, nur mehr (öffentlich) verhöhnt zu werden, sollte ich nicht „mitspielen“ und „kuschen“, wurde klar, dass man mich nicht mehr schlafen lassen würde. Und als mich wenig später einer der schlagartig eingesteuerten (schmerzlosen) Krämpfe traf, die mich so stark zusammenfahren lassen oder im Bett herum - werfen, dass nicht mehr an Schlaf zu denken ist, stand ich auf und beschimpfte die Bande meiner Peiniger auch heute Morgen (bewusst kränkend) und versprach, auch dann NICHT zu schweigen, wenn man mir diese Reaktion so „heimzahlen“ würde, wie es in der S Bahn geschehen sei. Im Gegenteil.
4.12.12 11:37


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung