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Schon wieder rückfällig

Montag, 1.10.12: Gestern wurde ich lange nur wie üblich provoziert und ein wenig „ferngesteuert“ schikaniert. Vormittags spielten die Stimmen meiner Peiniger widersprüchlich mit der (langen) Wartezeit auf die Substitution, die ich im letzten Tagebucheintrag erwähnt habe. Sie erklärten mir so eindrücklich, dass die Wartezeit tatsächlich organisiert worden sei, dass ich ihnen (angesichts der Erfahrung, dort jahrelang immer wieder organisiert gemobbt worden zu sein) glaubte. Doch als sie mich so weit hatten, machten sie mir jetzt (noch überzeugender) klar, dass DAS NATÜRLICH NICHT so gewesen sei! Dazu "steuerten" sie mich gerade deshalb (viel zu oft und durch einen „eingesteuerten“ Druck auf Darm und Blase) auf die Toilette der Unterkunft, weil die (am Wochenende nicht geputzt wird und) gestern stark verdreckt war. Und sobald ich mein Zimmer verlassen wollte (oder musste), wurde mir ein mulmiges Gefühl eingesteuert, und ich wurde damit beschäftigt, den Mitbewohner zu treffen, den die „Macher“ meines Lebens in den letzten Wochen dadurch zu meinem Alptraum gemacht haben, dass sie mir immer wieder Angstattacken eingesteuert hatten, sobald ich ihn auf dem Flur etc.. getroffen hatte. ... Und schließlich sollten sie mich sogar nachts -- in einem der künstlichen Träume – mit „Angst“ bearbeiten (siehe unten)! Darüber hinaus hatte ich immer wieder den Eindruck, besonders schwerhörig gesteuert zu werden. Ich konnte dem TV oder einer DVD kaum folgen und verstand die Leute in der Ambulanz nicht und hörte schließlich (provozierend) von einem anderen Patienten: „Du musst damit wohl mal zum Arzt!“

Dennoch hatten meine Peiniger offenbar den Eindruck, dass sie nicht genug täten. Denn mittags hörte ich plötzlich: „Wenn wir schon kaum noch etwas tun, dann schlaf` .., denn etwas Stören und Schikanieren muss schon sein!“ Ich durfte nun noch wach essen und wurde dann so lange müde und immer wieder dösend gesteuert, bis ich mich 1 Stunde später hinlegte (und dann 2x für 15 – 20 Minuten schlafen durfte). Nach dem Aufstehen war ich wach, wurde aber wieder aufs Klo gesteuert, mir wurde ein wenig „Angst“ eingesteuert und die Stimmen meiner Peiniger provozierten mich von zeit zu Zeit. Am späten Nachmittag hörte ich, dass ich es genießen sollte, wach zu sein, weil ich abends wieder müde gesteuert und regelmäßig „ausgestellt“ werden würde. Und so wurde es! Schon ab 20:15 sackte ich regelmäßig „ausgestellt“ weg. Ich wurde todmüde gesteuert und meine Peiniger gaben sich Mühe, mich so unauffällig „weg – schlafen“ zu lassen, dass ich später nicht mehr wusste, wie lange ich „weg“ war. Ich konnte dem TV nicht folgen und war müde und teilnahmslos, wenn ich wach war. Der Abend war anstrengend und lang (und wurde mir gestohlen). Ich hielt bis 23.45 durch. Doch als ich schlafen wollte, kündigten mir die Stimmen an, mich JETZT erst einmal wach zu halten … und machten diese Ankündigung 30 – 45 Minuten lang wahr. Doch als ich endlich „ausgestellt“ schlafen durfte, ließen mich meine Peiniger SOFORT so intensiv einen ihrer künstlichen Träume durchleben (und steuerten mich noch aus diesem „Traum“ heraus wieder wach), dass ich nicht das Gefühl hatte, geschlafen und Ruhe bekommen zu haben. Und als ich wieder „ausgestellt“ wurde, wurde ich auch jetzt wieder „bespielt“ und wach gesteuert. Ich hatte den Eindruck, ununterbrochen „bearbeitet“ zu werden und durfte erst ab 2°° / 3°° für längere Zeit schlafen. Aber als ich jetzt wieder wach gesteuert wurde, wurde mir das übliche „Klopfen“ und „Blubbern“ rund um Magen und Darm eingesteuert.

Es war 4.30 ..., und ich wusste, dass man mich jetzt (schon wieder) für längere Zeit wach halten und so schikanieren würde. Und richtig, meine Peiniger „spielten“ ab jetzt mit mir, steuerten mich müde und fast dösend, um mich sofort wieder wach zu steuern und stärker zu schikanieren. Und als ich endlich wieder „ausgestellt“ wurde, wurde mir der „Angsttraum“ eingespielt, den ich oben erwähnt habe. Ich erlebte eine (Traum)Szene, in der mir gedroht und zu der mir die „Angst“ eingesteuert wurde, die sich meine Peiniger von mir wünschen, damit ich schweige und mich ihren Wünschen anpasse! … Auch jetzt wurde ich aus dem Traum heraus wach gesteuert und verfluchte die Bürgerbande, als ich wieder bei mir war. Doch weil ich weiter schlafen wollte, wurde ich schnell ruhig, wurde dann noch 2 oder 3x in den Schlaf gesteuert, bald „bespielt“ und wieder wach gesteuert (und so fort), bevor ich um 6°° aufstand. Ich war genervt! Meine Peiniger waren rückfällig geworden. Sie hatten mir den Abend gestohlen und mich nachts x- mal gestört und auch im Schlaf „bearbeitet“. Also ging ich in die Luft, als mich ihre Stimmen schon zum Aufstehen auf diese Behandlung ansprachen und wiederholte (wutschäumend), dass ihre Einstellung und die andauernde Tat dazu führt, dass SIE schließlich auch von anderen (unbeteiligte Außenstehende) angezeigt werden.
1.10.12 12:33


"Es ist noch nicht zu Ende" ...

Dienstag, 2.10.12: … hörte ich gestern Abend. Schon morgens hatten mich die Stimmen meiner Peiniger unter Druck gesetzt und mir immer wieder (und in verschiedenen Versionen) angekündigt, dass sie mich so lange weiter und immer wieder stärker stören und schikanieren würden, bis ich schweigen und „mitspielen“ würde. Auch auf dem Weg in die Ambulanz hatten man mir gedroht, und als ich dort ankam, verstand ich nicht alles, was mir die Frau in der Anmeldung mitteilte (weil ich immer noch schwerhörig gesteuert werde). Also benutzten die Stimmen meiner Peiniger (die ich natürlich sehr klar wahrnehme) diese „Situation“ den ganzen Vormittag lang dazu, mich damit zu beschäftigen, dass mir damit der Rausschmiss aus Substitution und Ambulanz (so leise, dass ich es nicht richtig verstehen konnte) angekündigt worden sei. Ich war verunsichert, denn mir wurde dieses „Thema“ oft in Form von „Gedanken“ in den Kopf gebracht / durch den Kopf geschickt, während ich in der Stadt unterwegs war. Ich war „bedrückt“, weil mich immer wieder (eingegebene) Gedanken daran einnahmen, dass ich demnächst woanders und mit einem anderen Mittel substituiert werden würde. Ich wollte Lebensmittel einkaufen und war überrascht, als ich bezahlte und mir an der Kasse des Supermarkts, in dem mir am Sonnabend zu viel Geld abgeknüpft worden war, JETZT der zu viel gezahlte (kleine) Betrag wie selbstverständlich abgezogen, also zurückgegeben wurde. … (!) ... Als ich hinausging, meldeten sich die Stimmen meiner (eigentlichen) Peiniger. Ich hörte, dass sie mir morgens gedroht und mich unterwegs so „bedrückt“ gesteuert hätten, um meine Reaktion zu testen: „Wir haben dir schon vor Tagen angekündigt, dass es noch KEIN ENDE des „Experiments“ gibt … ABER wir haben dir auch gesagt, dass wir unsere Drohungen jetzt nicht mehr wahr machen!“ … Und heute Morgen hörte ich sogar, dass ich (schließlich, nach Ende des Experiments) auch das Geld zurück bekommen würde, das man mir im Laufe des „Experiments“ immer wieder einmal (organisiert) abgenommen hätte (und diese Beträge waren größer)!

Ich wusste nicht, was ich von der „Aussage“ halten sollte. Denn nachts hatten mich meine Peiniger wieder REGELMÄSSIG (und zumindest 1x pro Stunde) gestört, mit einem ihrer künstlichen „Träume“ bespielt und dann wach gesteuert. Schon um 4.45 hatten sie meine Nacht beendet, mich (wieder einmal) wach gesteuert und ab jetzt ununterbrochen durch das übliche, schnelle „Blubbern“ in der Seite schikaniert, auf der ich lag. Zugleich hatten mich ihre Stimmen genervt und provoziert und mir z.B. angekündigt, mich im nächsten Moment so (schlagartig) zusammenfahren zu lassen, dass mich DAS aus dem Bett holen würde. Und da sie im Laufe der Nacht dafür gesorgt hatten, dass mein Mund ausgetrocknet und der Hals zäh verschleimt war, steuerten sie meine Wahrnehmung JETZT immer wieder so stark darauf, dass ich laufend schlucken musste und mich schon DAS wach gehalten hätte. Meine Peiniger ließen mich nicht mehr schlafen. Nach 30 Minuten gab ich auf, stand genervt auf und hörte JETZT, dass ich (doch noch) mit einer verantwortlichen Reaktion auf das „Experiment“ an mir rechnen könne, es ABER jetzt NOCH nicht so weit sei! (siehe oben) … Ähnliches hatte ich auch gestern Nachmittag und gestern Abend gehört. Und es hatte gestern immer wieder Phasen (jeweils einige Stunden) gegeben, in denen ich nicht (wie üblich) stark gestört und nur noch ein wenig schikaniert worden war. Nachmittags hatte ich eine Dokumentation sehen und lesen dürfen, ohne müde gesteuert und „ausgestellt“ zu werden. Aber dann hatte man mich doch sehr bald „erschöpft“ gesteuert, und ich war„fertig“! Auch abends war ich lange (bis 22:30) nicht müde und immer wieder dösend gesteuert (und so gestört) worden. Doch ab 21°° hatten meine Peiniger IMMER WIEDER damit begonnen, (kurz) mit den Harren meines Haaransatzes zu „spielen“ … (und ich hatte mir ausmalen können, DORT wieder Haare zu lassen). „Wenn wir sonst schon nichts mehr tun, dann kommt eben so etwas“, hatte ich dazu gehört und daran gedacht, wie wichtig dieses Tagebuch noch (für alle Beteiligten) werden könnte. Denn ich werde es nie akzeptieren, lediglich etwas weniger stark und durchgehend schikaniert und gestört zu werden: Die andauernde, miese Behandlung muss endlich ein ENDE haben!
2.10.12 11:49


„Das war nur noch mal so ein Strolch“ ...

Mittwoch, 3.10.12: …, hörte ich gestern Mittag. Als ich den gestrigen Tagebucheintrag posten wollte, fiel mein Internetmanager (wieder einmal) aus und die Macher meines Lebens (als Versuchsgegenstand) kommentierten DAS dann so provozierend! Ich reagierte wütend. Obwohl mich diese Störaktion (die ich immer wieder erlebe) gar nicht so hoch bringt, weil „mein“ Internet dann noch läuft und sich dann nur eine Warnung, eine kleine „Warn – Maske“ vor meinen Browser schiebt und stört (nd meine Verbindung erst dann abbricht, wenn ich die Maske anklicke) machte es mich wütend, dass sich meine Peiniger so verharmlosenden als "Strolche" beschrieben und damit ihre Rolle und Tat bagatellisierten. Also erinnerte ich sie daran, dass sie mich schon seit Jahren (ausschließlich) stören, schikanieren und immer wieder (durch besonders schmerzhafte Aktionen) dafür bestrafen, dass SIE mich nicht zu der „Figur“ / Person werden lassen konnten, die SIE in mir gesehen haben wollen. Ich warf ihnen vor, dass die „Inhalte“ des Experiments (also die Aussagen über meine „eigentliche“ Persönlichkeit) schon seit Jahren nur noch eine Alibifunktion hätten und nur dann angesprochen werden würden, nachdem ich HIER (wieder einmal) festgehalten hätte, dass sich das (gehandelte) Bild von mir immer wieder als verkehrt geklärt hätten und die „Ziele“ des „Experiments“ mit mir nicht umzusetzen seien. Und da mir gerade in den letzten Wochen (noch einmal) gezeigt wurde, dass die "Macher" meines Lebens (als Versuchsgegenstand) nicht dazu bereit sind, verantwortlich und realistisch (also BRD - kompatibel) auf die Ergebnisse ihres Experiments zu reagieren, drohte ich ihnen gestern mit Strafanzeigen (damit IHNEN und dem „Rest“ Deutschlands klar gemacht wird, was SIE HIER getan haben).  Und als mir eine ihrer Stimmen daraufhin (giftig) ankündigte, dass ich (angesichts dieser Reaktion) nur MEHR gestört, schikaniert und unter Druck gesetzt werden würde, war mir klar, dass dieses Tagebuch nötig ist, damit sich auch Unbeteiligte ein Bild von Tat, der Technik und denen machen können, die sie an mir "ausprobieren".

Es war Mittag, als diese Störaktion und dieses „Gespräch“ mit den Stimmen meiner Peiniger vorbei war, und ich durfte dann noch „wach“ essen, bevor ich müde und immer wieder dösend gesteuert wurde. Ich legte mich hin, durfte dann 2 oder 3x kurz (für 5 – 15 Minuten) schlafen und rechnete damit, jetzt besonders stark gestört und schikaniert zu werden. Doch ich wurde dann lediglich wie üblich gestört und schikaniert. Der Nachmittag war fast ungestört. Ich hatte den Eindruck, etwas besser zu hören und wurde z.B. durch einen „eingesteuerten“ Druck auf den Darm aufs Klo „gebracht“, um dann durch die „Verstopfung“ schikaniert zu werden, die die „Macher“ meines Lebens so beschreiben: „Da hinten wird`s dann eng!“ Doch 1 Stunde später hatten sie ein Einsehen, brachten mich mit Hilfe ihrer Technik noch einmal aufs Klo und teilten mir dann (gönnerhaft) mit: „Na dann scheiß` dich mal aus!“ … In der Ambulanz zeigte mir ein Patient, dass er (und alle anderen Substituierten) immer noch jede (Mobbing)Rolle übernimmt, die mir gegenüber gegeben werden soll. … Auf dem Rückweg in mein Zimmer ging es im Gespräch mit den Stimmen (derjenige, die diese Tat verantworten) um die Entwicklung der letzten Jahre. Und als ich wiederholte, dass SIE (endlich) verantwortlich und realistisch auf die Ergebnisse ihrer Aktivitäten reagieren und das Experiment schon deshalb beenden sollten, weil es menschenverachtend sei, jemanden 16 JAHRE lang „fremdgesteuert“ und so isoliert, wie es hier geschehen sei, leben zu lassen, schien sie DAS „nachdenklich“ zu machen. Aber dennoch wurde ich abends und nachts ähnlich stark gestört, wie am Abend und in der Nacht zuvor. Doch meine Peiniger verlegten den Schwerpunkt ihrer Störaktionen von der Nacht auf den Abend. Sie ließen mich schon ab 20:45 so regelmäßig und schließlich auch lange weg - dösen, dass mir der Abend gestohlen wurde, „bespielten“ und störten mich nachts aber weniger, als in der Nacht zuvor.
3.10.12 12:24


Gestern Morgen wurden die substituierten …

Donnerstag, 4.10.12: … PatientInnen der Ambulanz wieder einmal dazu benutzt, mit mir zu „spielen“, damit ich später mit diesen Szenen provoziert werden konnte: „Geh` endlich dort weg!“ ... Doch da ich immer noch schwerhörig gesteuert werde, hatte ich entweder nicht richtig verstanden, was mir mitgeteilt worden war man hatte mich so laut angesprochen, dass mich nicht nur DAS, sondern auch die „Fehler“ nervten, die mir die „Macher“ meines Lebens mit Hilfe der unglaublichen, an mir ausprobierten Technik im laufe der Gespräche „eingegeben“ hatten (und die ich dann erst einmal wiedergeben hatte). ... Auf dem Rückweg in mein Zimmer hatten ihre Stimmen dann damit begonnen, mich mit diesen Szenen zu beschäftigen und zu provozieren: „Auch dort machen wir mit dir, was wir wollen!“ .. Ich hatte ruhig reagiert aber wiederholt, dass ich mich nicht aus Substitution und Ambulanz mobben lassen würde (und den Ärzten noch einmal vorgeworfen, ihre PatientInnen immer wieder zu Werkzeugen dafür zu machen, dass ich aus ihrem Verantwortungsbereich verschwinde). Zurück in meinem Zimmer, beendete und postete ich den letzten Tagebucheintrag und wurde noch einmal mit den Szenen aus der Ambulanz provoziert, als ich damit fertig war. …. Doch ich blieb auch jetzt ruhig und wiederholte, dass ich dem Mobbing und den späteren Provokationen nicht nachgeben würde und NUN traf mich ein (eingesteuerter) „Schlag“ in den Rücken, der dafür sorgte, dass ich seither Rückenschmerzen habe (die heute Morgen noch stärker sind, als gestern)! Natürlich beschimpfte ich jetzt die, die mir die Schmerzen verpasst hatten, aß dann und wurde auch jetzt damit beschäftigt und provoziert, in der Ambulanz auch weiterhin (organisiert) gemobbt zu werden.

Schließlich wurde ich müde gesteuert, legte mich hin und wollte schlafen, wurde aber weiterhin durch provozierende „Gedanken“ zu meiner „Situation“ in der Ambulanz provoziert, die mir NUN mit Hilfe der an mir „ausprobierten“ Technik direkt in den Kopf gebracht wurden. Es war ein Problem, nicht auf die provozierenden „Gedanken“ und Drohungen zu reagieren, die mich völlig einnahmen! Doch weil ich schlafen wollte (um nicht länger müde und immer wieder dösend gesteuert zu werden), zwang ich mich dazu, diese „Gedanken“ ruhig zu ertragen und irgendwann gaben meine Peiniger Ruhe! Ich durfte 2x kurz schlafen …, ging aber in die Luft, als ich 45 Minuten später aufstand und nun schon wieder mit den (Mobbing)Szenen aus der Ambulanz beschäftigt wurde. JETZT beschimpfte ich die / meine Ärzte (weil sie für diese die Mobbing - Aktionen verantwortlich sind) und wiederholte, dass ich mich nicht so behandeln lassen und diese Aktivitäten HIER immer wieder festhalten würde (um sie ihnen später vorwerfen zu lassen). ... Ich schäumte vor Wut und DAS wurde nicht weniger, als mir die Stimmen (anderer, am Experiment Beteiligter) daraufhin ankündigten, angesichts DER Reaktion nur noch einmal (durch eine besondere Aktion) bestraft zu werden. Und als ich mein Zimmer wenig später verließ und den Bewohner traf, den die Anwender der an mir „ausprobierten“ Technik dadurch zu meinem Alptraum gemacht haben, dass sie mir immer wieder Angstattacken eingesteuert hatten, sobald ich ihn in den letzten Wochen getroffen hatte und sich dieser Mitbewohner auch jetzt auffallend „bedrohlich“ gab, konnte ich kaum glauben, dass meine Peiniger (diese guten und ansonsten verantwortlich lebenden und arbeitenden Bürger und Helfer) schon wieder auf DRUCK und DROHUNGEN setzen wollten, um mich zum schweigen zu bringen. … Also wiederholte ich (wütend), dass ich ihrem Druck und dem organisierten Mobbing auch weiterhin nicht nachgeben werde und forderte SIE auf, ENDLICH verantwortlich auf die Entwicklung und Ergebnisse des „Experiments“ zu reagieren. … Und NUN lenkten die Stimmen meiner Peiniger ein und gaben mir recht: „Wir können so (also mit Gewalt) nicht weiter machen!“ … Und da mir seither ein Abend und eine Nacht zugestanden worden sind, in denen ich kaum gestört und schikaniert wurde, hoffe ich, dass meine Peiniger diese Ankündigung wahr machen.
4.10.12 09:33


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