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Jetzt war es wieder der UMTS Stick …

Sonnabend, 1.9.12: …, also mein Internetzugang, der dazu benutzt wurde, mich zu stören und schikanieren. Nachdem ich den gestrigen Tagebucheintrag vormittags gepostet hatte, lief mein Internet plötzlich so gedrosselt, dass sich keine Websites mehr hochladen ließen. Ich fluchte und beschimpfte die, die mich und meine Umgebung / meinen Alltag so fest im Griff haben, dass sie alles kontrollieren und stören können (wenn SIE es denn wollen)! Ich zog den UMTS Stick und versuchte es erneut und als "mein“ Internet jetzt wieder problemlos lief, wurde ich ruhiger, notierte mir aber, was (wieder einmal) geschehen war und erinnerte die Stimmen meiner Peiniger daran, dass mich ihre andauernden (Stör)Aktionen nur immer stärker gegen sie hoch bringen würden ... und ab jetzt wurde ich tatsächlich nicht mehr gestört und schikaniert. Der Mittag und der Nachmittag verliefen ruhig. ... Aber als mich die Stimmen meiner Peiniger am späten Nachmittag daran erinnerten, dass ich noch einmal ins Internet wollte, und ich es dann tat, erkannte mein Notebook den UMTS Stick nun plötzlich nicht mehr. Ich zog ihn, steckte ihn erneut an und jetzt wurde er „erkannt“. Doch als ich „Verbinden“ anklickte, geschah lange nichts, und dann las ich, „Verbindungsfehler“. Jetzt wurde ich langsam wütend (weil ich es mit einer Aktionen meiner Peiniger zu tun hatte). Aber ich versuchte es weiter und scheiterte immer wieder (6x), bis ich aufgab und die Stimmen derjenigen beschimpfte, die mich so störten und schikanierten! Und als ich wenig später zur Substitution fahren musste, beschimpfte ich die Bande auch auf der Straße und im Bus so laut, dass ich dadurch immer wieder auffiel.

Ich wiederholte, dass ich eher als „armer Irrer“ wahrgenommen werden wolle, als mich schweigend zum andauernd gestörten und schikanierten Versuchsgegenstand machen zu lassen (und lediglich mit diesem Tagebuch auf diese Tat zu reagieren). … Und nun beklagten die Stimmen meiner Peiniger, dass ich ja immer noch nicht still sei und kündigten mir an, in dem Fall MEHR zu tun. Sie begannen, mir zu drohen und sollten diese Drohungen in den nächsten Stunden (!) laufend wiederholen. Ich hörte, man würde meinen Internetzugang immer wieder drosseln und völlig unterbrechen, und als ich nur wütender reagierte, wurde mir angekündigt, dass man das Internet meines neuen Notebooks wieder durch einen Trojaner sperren würde. Mir wurden weitere, eingesteuerte „Angstattacken“ in der Unterkunft angekündigt, und ich warf den (für für das „Experiment“ an mir) Verantwortlichen noch einmal vor, mich wie eine Geisel zu behandeln und unter Druck zu setzen und ihr Experiment dadurch zu einer "gewöhnlichen" Straftat gemacht zu haben. Ich prophezeite ihnen, dass DAS schließlich dazu führen könnte, dass Außenstehende eingreifen. Natürlich kündigte ich immer wieder an, ihrem Druck und ihren Aktivitäten NICHT nachzugeben ... und schließlich lenkten die Stimmen meiner Peiniger ein. JETZT hörte ich, dass ich tatsächlich nur einen „letzten Test“ erlebt hätte, ob es nicht doch möglich sei, mich mit Gewalt dazu zu bringen, mich (ihren Wünschen an ihre Tat) anzupassen. Ich hörte, dass es richtig sei, die jetzige Tat als Geiselnahme zu sehen: „Wir hören auf, dich gewaltsam "auf „Linie" zu bringen!“ … Es war mittlerweile 20°°, und ich war mir nicht sicher, was ich von diesen Äußerungen halten sollte. Und als ich schon bald wieder müde und immer wieder (kurz) dösend gesteuert wurde, zweifelte ich noch mehr. Doch als ich dann einem Film im TV folgen konnte, der mich interessierte, nachts vergleichsweise gut schlafen durfte und erst gegen Morgen regelmäßig „bespielt“ und dann nur kurz wach gesteuert wurde und bis 6.30 im Bett bleiben durfte, später problemlos ins Internet kam und diesen Eintrag problemlos posten konnte, will ich glauben, dass sich die „Macher“ meines Lebens (als Versuchsgegenstand) jetzt tatsächlich um eine bessere Behandlung (und dann um ein ENDE dieser Tat) kümmern.
1.9.12 11:51


Gestört, gestresst und angespannt gesteuert!

Sonntag, 2.9.12: Schon gestern Morgen hatte ich gehört, dass ich weiter „bearbeitet“ werden würde, und dann wurde ich nach der Substitution dösend gesteuert. Auf dem Rückweg in mein Zimmer wurde ich leicht schwindelig gesteuert und schließlich durch starke (körperliche) Anspannung genervt, die mir schlagartig eingesteuert wurde, als mir ein Pärchen mit Schäferhund entgegen kam. … Und diese Anspannung sollte mir auch weiterhin und besonders dann eingesteuert werden, wenn ich ins Internet wollte und zugleich damit beschäftigt wurde, ob der UMTS Stick / „mein“ Internet jetzt (doch wieder) gestört werden würde. Mich trafen dann eingesteuerte Wellen körperlicher Anspannung … und als das Internet dann tatsächlich nur (stark) gedrosselt lief, und ich nicht einmal die Startseite meines Browsers hochladen konnte, wurde diese Anspannung nur stärker und war auch später noch so stark, dass ich nur noch Gekritzel zu Papier bringen konnte, als ich diese „Störaktion“ festhalten wollte. Ich reagierte wütend, weil ich am Freitag noch gehört hatte, dass DAS nicht mehr geschehen würde. Auch wenn das Internet gestern zu einem Zeitpunkt gestört wurde, an dem ich nichts wichtiges vor hatte, wurde ich nur wütender, als die Störaktionen weiter gingen. Denn wenig später las ich, dass mein Internetmanager nicht mehr funktionieren würde und nun ging nichts mehr. Ich musste mich neu einwählen und war ununterbrochen (völlig) angespannt. Selbst nachmittags sollte mir diese fiese Anspannung noch eingesteuert. Obwohl das Internet jetzt lief, wurde ich immer wieder damit beschäftigt, dass es gleich wieder gestört werden würde und dazu gab Es (Wellen von körperlichem) STRESS (und das ist auch deshalb so quälend, weil mir diese Anspannung schon 16 Jahre lang immer wieder eingesteuert wird)!

Also wurde ich laut und warf der Bande, die mich und meine Umgebung so restlos im Griff hat, wütend ihre Spielchen mit meinem Internetzugang (und diesen Stress) vor. Während ich wütend reagierte, wurde mir ein Bild der Ambulanzärzte „eingespielt“, und ich reagierte nur wütender, weil sie jahrelang immer wieder dafür gesorgt haben, dass in der Ambulanz mit mir „gespielt“, und ich organisiert „geärgert“ und gemobbt wurde. … Und als ich die Ambulanz am späten Nachmittag verließ, wünschte mir der Mitarbeiter in der Vergabe (wieder einmal) so betont, „einen schönen Abend“, dass ich sofort daran dachte, abends wieder stark schikaniert zu werden. … Doch dann sollte ich von den Stimmen (anderer, am „Experiment“ Beteiligter) erst einmal hören, dass es richtig gewesen sei, nachmittags so wütend auf das Stören meines Internets zu reagieren. Ich hörte, dass ich es dabei tatsächlich oft einfach mit improvisierten, schikanierenden „Spielchen“ zu tun gehabt hätte, die mich nur nerven und hoch bringen sollten. Aber als ich abends dann doch wieder (schon ab 20:15) so todmüde und so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass mir der Abend nicht nur gestohlen, sondern dadurch auch noch anstrengend und lang gemacht wurde, war klar, dass ich stur weiter gestört und schikaniert werde, ohne dass diese „Störaktionen“ noch so „begründet“ werden können (oder müssen), wie es zu Beginn des „Experiments“ der Fall war. Man lässt mich weiter leiden, weil man das „Experiment“ nicht beenden will. … Nachts sollte DAS bestätigt werden. Denn ich wurde schon wieder häufiger „bespielt“ und gestört, als in der Nacht zuvor. Auch wenn ich bis 6:30 im Bett bleiben und immer wieder schlafen durfte, war ich geschlaucht und „fertig“, als ich aufstand. Also frage hier noch einmal, warum ich (immer noch) so mies behandelt werde?
2.9.12 08:40


„Ich gehöre zu den Leuten, die dich fertig gemacht“ …

Montag, 3.9.12: … und sich darauf verlassen haben, dass wir dich dadurch (und als Teil des Experiments) z.B. zum Coming Out bringen können. Und da wir damit immer wieder gescheitert sind, ist es mir jetzt peinlich, nie überprüft zu haben, ob das Bild von dir, dass DEM zu Grunde lag, überhaupt realistisch war. Wir haben dich einfach weiter leiden lassen (und hatten kein Problem damit).“ … Ich war überrascht, als ich DAS gestern Nachmittag hörte und wusste nicht, was ich davon halten sollte. Also appellierte noch einmal an ALLE, die am Experiment beteiligt waren und sind, verantwortlich darauf zu reagieren, was durch ihre Aktivitäten / Tat klar geworden sei und ENDLICH damit aufzuhören, mich so übel zu behandeln, wie es in den letzten (16) Jahren Regel war. (Denn ich kann auch mit Gewalt NICHT zu DEM „gemacht“ werden, den die am „Experiment“ Beteiligten in mir gesehen haben wollen.)

Schon bis zu diesem Zeitpunkt war ich vergleichsweise wenig gestört und schikaniert worden: Morgens hatte man mich x – mal durch einen (eingesteuerten) Druck auf Blase und / oder Darm aufs Klo „bewegt“, um mich dadurch (ein wenig) zu nerven und zu stören. NATÜRLICH hatte ich auch gestern nur schlecht hören können und die Leute in meiner Umgebung nur verstanden, wenn sie laut gesprochen hatten. … Doch als ich mittags etwas gegessen hatte und eine DVD sehen wollte, war ich sofort müde und immer wieder dösend gesteuert und so gestört worden. Ich hatte mich hingelegt, dann zwar nicht schlafen dürfen, war nachmittags aber nicht mehr müde gesteuert und kaum von den Stimmen gestört und provoziert worden. Dennoch war ich überrascht, als ich schließlich hörte, dass meine Peiniger ein Problem damit hätten, es sich so leicht gemacht und mich auch dann noch stur weiter gestört zu haben, nachdem sich das Bild meiner Persönlichkeit, das SIE von mir hatten und durch die andauernde, miese Behandlung aus mir heraus – zwingen wollten, NIE bewahrheitet hatte. … Und als ich schon 2 – 3 Stunden nach dieser selbstkritischen Aussage weiter gestört und abends so müde und so regelmäßig dösend gesteuert wurde, dass mir der Abend gestohlen wurde und dann auch nachts 5, 6 oder7x mit einem der künstlichen Träume „bespielt“, dann kurz wach gesteuert und körperlich schikaniert wurde, fragte ich mich heute Morgen, wann meine Peiniger endlich verantwortlich und konsequent auf die Entwicklung ihres „Experiments“ und solche „selbstkritischen“ Aussagen reagieren und mich in Ruhe lassen (statt sich in immer MEHR Tat / Experiment“ flüchten)? Natürlich fühle ich mich hingehalten und veralbert, wenn sich die „Macher“ meines Lebens (als Versuchsgegenstand) so verhalten.
3.9.12 11:58


„Wir können nicht so weiter machen, wie bislang“ …

Dienstag, 4.9.12: ... „aber dennoch lassen wir dich nicht in Ruhe“, hörte ich gestern Abend und hatte dann nur eine Weile Ruhe vor den schikanierenden Aktivitäten meiner Peiniger. Doch schon ab 21°° wurde ich wieder so müde gesteuert und so oft „ausgestellt“, dass ich dem TV nicht mehr folgen konnte und der Rest des Abend anstrengend wurde. Und als ich ab 23.30 schlafen wollte, wurde ich erst einmal (relativ lange) wach gehalten, durfte in den nächsten Stunden aber vergleichsweise gut schlafen und wurde nur 2x kurz gestört. Aber gegen Morgen (ab 4°° / 4:30) wurde ich immer häufiger „bespielt“, dann wach gesteuert und nun (zum Teil bewusst unangenehm) körperlich schikaniert, um dadurch aus dem Bett geholt zu werden. Schon in der Nacht zum Montag war das geschehen (und ich hatte nur vergessen, das im letzten Weblogeintrag zu erwähnen). Hatte man mich Montagnacht noch durch einen Druck auf die Atmung, also dadurch hoch bringen wollen, dass ich nicht durchatmen konnte, sollten mich jetzt das übliche „Klopfen“ in meinem Oberkörper und Provokationen der Stimmen so stark stören, dass ich aufstehen würde. ... Nur weil ich diese Behandlung still ertrug, wurde ich wieder „ausgestellt“ und konnte dann auch heute bis 6:30 im Bett bleiben. Aber auch heute wurde ich ab etwa 4.30 so häufig "bespielt" und dann kurz gestört, dass dieser Teil der Nacht einer Fahrt in der Achterbahn glich.

Also muss ich selbst dann, wenn ich mich auf die Ankündigung meiner Peiniger verlassen kann (mich nicht mehr ganz so übel zu behandeln, wie in den letzten Wochen), damit rechnen, abends und nachts dennoch gestört und „ferngesteuert“ schikaniert zu werden und kann nur hoffen, dass es mir ab jetzt erspart bleibt, immer wieder (durch besonders üble Aktionen) dafür bestraft zu werden, dass ich (auch hier) dagegen protestiere, so übel behandelt zu werden. Denn bevor ich die Stimmen meiner Peiniger gestern Abend so selbstkritisch gehört hatte, hatten sie mir im Laufe des Tages noch 2 oder 3x besonders intensiv gedroht. Sobald ich in der Stadt unterwegs war, hatten sie mich so lange provoziert, bis ich genervt reagiert und dann z.B. noch einmal an diese „Stimmen“ appelliert hatte, endlich verantwortlich und realistisch auf die Ergebnisse und die Entwicklung ihres Experiments zu reagieren. Doch sie hatten nur auf diese Reaktion gewartet, um mir anzukündigen, mir (angesichts DER Reaktion) nur immer wieder und immer mehr Probleme zu machen. Doch als ich daraufhin (ebenso stur) wiederholt hatte, dass ich weiterhin einstecken und festhalten würde, was mit mir getrieben und was mir noch alles „genommen“ werden würde, hatten diese Stimmen dann (immer wieder) eingelenkt und eingeräumt, dass sie nur mehr zu Geiselnehmern / „gewöhnlichen“ Straftätern werden würden, wenn SIE wie gehabt weiter machen und mich immer wieder dafür bestrafen würden, dass ich nicht so sei und nicht so auf ihre Aktivitäten / Tat reagieren würde, wie SIE es sich vorgestellt hätten.
4.9.12 12:15


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