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Ich werde weiter schikaniert, andauernd gestört und dafür bestraft ...

Sonntag, 1.4.12: ..., dass ich die kritisiere und "angreife", die mich (zuerst) zum Versuchsgegenstand und dann auch deshalb zur Geisel gemacht haben, weil sie die Ergebnisse ihres "Experiments" nicht akzeptiert haben. Aber nun wurde ich einige Tage lang (seit Mittwoch) nicht mehr so stark gestört und schikaniert. Doch als ich auch die dann noch andauernden Störaktionen nicht stillschweigend hinnahm, drohten mir die Stimmen (der Anwender der unglaublichen, an mir "ausprobierten" Technik) damit, mich wieder stärker zu "bearbeiten". ... Und so wurde es. Ich hatte schon am Freitag den Eindruck, wieder einmal Haare zu lassen. Und als DAS gestern noch offensichtlicher wurde, entschloss ich mich, es hier festzuhalten (um es später klären und den "Akteuren" dann gegebenenfalls vorwerfen zu lassen). Natürlich hatten sich ihre Stimmen daraufhin so widersprüchlich, wie immer, wenn es um dieses "Thema" geht, dazu geäußert und mir erst einmal klar gemacht, dass ich mich lächerlich machen würde, um mir dann zu vorzuhalten, dass ich mir doch nicht sicher sein könne und schließlich "einzuräumen", dass ich recht hätte und mir damit zu drohen, dass es nur MEHR von diesem Haarausfall geben würde, sollte ich hier davon schreiben. ... Und als ich in der letzten Nacht nach einem der üblichen Alpträume wach "gesteuert" und mir auch jetzt noch einmal so gedroht wurde, wusste ich, dass ich diese Aktion (durch die mein Haaransatz schon zu Beginn des "Experiments" stark "verlegt" wurde) HIER auf jeden Fall erwähnen würde, weil mich die "Akteure" andernfalls nur weiter und mehr damit unter Druck setzen werden, gerade (ALL) DAS noch einmal zu tun, was ich hier erwähne. ,,,, Darüber hinaus wurde ich natürlich auch gestern (mittags und abends) müde und dösend und nachts einige Male "bespielt" und dann (allerdings nur kurz) wach "gesteuert", um mich zu schikanieren. Und da mein Internetzugang gestern schon wieder ein wenig stärker gestört wurde, als noch am Freitag, wurde klar, dass ich auch dadurch weiterhin gestört und schikaniert werde. War ich Freitag nur 1x aus dem Internet geflogen, geschah das gestern 4x! Auch wenn ich dadurch z.B. NICHT (lange) dabei gestört wurde, den Eintrag zu posten (wie im letzten Monat einige Male geschehen ist), wurde die Ankündigung, "mein" Internet auch mit neuem Vertrag und UMTS Stick zu stören, wahr gemacht. Und als klar wurde, dass ich auch DAS HIER immer wieder festhalten und die Telekom (gegebenenfalls) weiter durch Besuche und Beschwerden nerven werde, hörte ich, mein Internetzugang "eigentlich" noch nicht so bald wieder gestört werden sollte, ICH die "Akteure" aber durch meine Kritik und "Angriffe" dahin gebracht hätte.

Erst als ich heute Morgen wiederholte, dass ich das Drosseln der Leistung meines UMT Sticks (gegen Null und auf NULL) immer wieder hier festhalten werde, räumte eine der Stimmen schließlich ein, dass mich nur DAS (schließlich) davor bewahren würde, andauernd mit einem "gestörten" Internetzugang leben zu müssen. ... Ich reagiere auch deshalb so aufgebracht auf diese "Störung", weil ich auch die Leute meine Umgebung neuerdings nicht mehr oder nur sehr schlecht verstehe (und fast taub gesteuert werde). Kommt das Stören des Internets (und des Postens des Eintrags bei myblog) dazu, wird die "Kontaktsperre", die die Bande durch diese Stör- und Strafaktionen aufgebaut hat, langsam perfekt: Meine Kontakte im Alltag werden dadurch eingeschränkt, dass ich nichts höre / verstehe, und zudem werde ich dabei gestört, mir HIER "Gehör zu verschaffen". ... Die "Akteure" hielten es offenbar für ausgeschlossen, dass ihr "Experiment" -- also die "Entwicklung" meiner Persönlichkeit und damit die "Reise" in ein neues Leben -- scheitern könnte. Also antworten sie immer wieder reflexartig mit mehr Druck und Strafaktionen auf das Scheitern ihrer Ideen, Vorhaben und Experimente oder Aktivitäten. Hat mich das "Experiment" an sich und die Tatsache, dass sich die Leute, zu denen ich im Alltag Kontakt habe, immer wieder zum Werkzeug für das "Experiment" machen lassen, schon weitgehend aus dem Alltag genommen, isoliert mich die jetzige "Schwerhörigkeit" und das Stören "meines" Internets noch mehr. HIER wächst sich eine einzigartige Gewalttat aus, die mit dem "Experiment", das geplant war, kaum noch etwas zu tun hat. Denn die "Ziele" des Experiments haben sich als unrealistisch geklärt und werden mit mir nicht wahr gemacht werden können. Dennoch wird mir weiterhin das Leben gestohlen und mir wird immer stärker geschadet: Wer will DAS und wer braucht DAS?
1.4.12 12:42


Auch heute Morgen setzte ich mich schon um 5:15 (wütend) an diesen Eintrag.

Montag, 2.4.12: Denn gestern hatten die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz wieder einmal einige ihrer Patienten dazu benutzt, mich nachmittags bei der Vergabe und später im Warteraum der Ambulanz durch Szenen und "kleine" Aktionen zu nerven und zu belästigen. Erst als ich die Ambulanz verlassen hatte, hatte ich den Stimmen (von Mitarbeitern der Ambulanz, die mich nun begleiteten) aufgebracht vorgeworfen, die anderen drogenabhängigen PatientInnen immer noch zu Werkzeugen zu machen, die dafür sorgen sollen, dass ich aus Substitution und Ambulanz verschwinde. Denn damit werden sie weiterhin für ein "Experiment" benutzt, das nicht mehr über die Basis verfügt, die anfangs (von dieser Gesellschaft) akzeptiert wurde. Denn es hat sich immer wieder geklärt, dass ich tatsächlich NICHT DAS "mitbringe", was durch das "Experiment" sichtbar gemacht werden und die ich dann leben sollte. Es geht bei den Mobbingaktionen nicht nur darum, dass ich in der Ambulanz "geärgert" werde, denn die Mobbing - Szenen werden vor allem später (oft abends und besonders nachts) dazu benutzt, mich zu beschäftigen, (oft stundenlang) zu stören und zu provozieren. Und so war es auch gestern Abend und in er letzten Nacht. Schon auf dem Rückweg hatte ich gehört, dass die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz gehofft hätten, dass ich über die Szenen hinweggehen oder bagatellisieren würde, was geschehen war, um zu vermeiden, weiter gemobbt zu werden. Und als mir schon jetzt (auf dem Rückweg) und dann auch nachts (und nun noch stärker) damit gedroht wurde, auch mit den anderen PatientInnen "Ärger" zu bekommen, weil ich auch SIE (durch meine Kritik und das Weblog) gegen mich hoch gebracht hätte, reagierte ich noch wütender. Die für das Experiment Verantwortlichen (und damit auch die Ärzte der Ambulanz) wurden zu Getriebenen ihrer Tat, als sie auf dem gewünschten und (offenbar) fest eingeplanten Ergebnis des Experiments ebenso bestanden, wie darauf, mich aus der Diamorphin - Substitution zu mobben. Sie weigern sich stur, DAS zu akzeptieren, was ich tatsächlich "mitbringe". Sie weigern sich, auf die Entwicklung des Experiments zu reagieren und machen die PatientInnen mittlerweile zu "Hiwis" einer einzigartigen, "bloßen" Gewalttat (der die ursprüngliche Perspektive fehlt)..... Und DAS wurde unterstrichen, als mir in der letzten Nacht mit weiteren Strafaktionen (wie z.B. die eingesteuerten Schäden an Haut und Haaren) gedroht wurde, weil ich wütend gegen die andauernde und nicht mehr zu "begründende", üble Behandlung (das Experiment) protestierte.

Da ich nicht wie gewünscht, also verschreckt, auf das Mobbing reagiert hatte, wurde ich abends und nachts stur schikaniert. Als ich um 18°° zurück in meinem Zimmer war, konnte ich noch "wach" notieren, was geschehen war und wurde dann abrupt benommen - müde und dösend gesteuert und von 18°° - 22°° so regelmäßig und häufig "ausgestellt", dass ich nichts tun und dem TV nicht folgen konnte. War ich wach, wurde ich damit konfrontiert , dass ich immer mehr Haare lassen würde. Schließlich "spielten" die Anwender der (an mir ausprobierten) Technik mit meinen Haaren (und die schienen sich dann wie von selbst auf dem Kopf zu bewegen), und ich hörte, dass ich recht gehabt hätte und sie schon für den Haarausfall der letzten Tage gesorgt hätten. Ich wurde daran erinnert, dass mein Internetzugang auch gestern einige Male gedrosselt worden sei, und hörte, dass ich mich auch dort auf MEHR gefasst machen könne: "DU hörst ja immer noch nicht auf, uns anzugreifen!" .... Zwar konnte ich gestern Abend etwas besser hören, wurde aber daran erinnert und unter Druck gesetzt, nachmittags durch laute Geräusche im Ohr (wie Wind / Sturm in einem Mikrophon) genervt worden zu sein. Und da ich nachmittags bereits durch starke (eingesteuerte) Müdigkeit schikaniert worden war, ging ich davon aus, auch den ganzen Abend lang so schikaniert zu werden und war überrascht, als DAS ab 22°° weniger wurde und bald nicht mehr geschah. Doch als ich nachts ab 4:30 dadurch wach gehalten wurde, dass es stark, schnell und unruhig rund um Magen und Darm "klopfte" und "blubberte" und dazu (z.B. mit den Szenen aus der Ambulanz) provoziert und zugleich damit unter Druck gesetzt wurde, nur übler behandelt zu werden, sollte ich die "Akteure" weiterhin kritisieren und "angreifen", stand ich nach 30 Minuten auf und beschimpfte DIE laut, die mich in der Mangel hatten (weil sie mich als Geisel betrachten und behandeln). Ich wiederholte, dass ich mich so lange gegen Ärzte / "Helfer" und Bürger wehren und ihre Tat hier "outen" werde, bis sie verantwortlich auf die Entwicklung ihres Experiments reagieren und sich von ihren unrealistischen Zielen und den Aktivitäten trennen, die mich dorthin bringen sollten, mir aber nur immer stärker schaden.
2.4.12 12:58


Es bleibt ein "Muss", mich zu schikanieren!

Dienstag, 3.4.12: DAS jedenfalls hörte ich heute Morgen von einer der Stimmen (der Hamburger, die für meine jetzige Behandlung verantwortlich sind). In den letzten 24 Stunden hatte ich mich vor allem mit den "Schlafstörungen" herumärgern und -schlagen müssen, die schon seit Jahren dazu benutzt werden, mich mürbe zu machen. Schon gestern Mittag war ich so lange immer wieder dösend gesteuert worden und dann "weg - gesackt", bis ich mich hingelegt und dann erst einmal schlecht (und einige Male gestört) geschlafen hatte. Erst kurz vor Ende der Stunde, die die "Akteure" für meinen "Mittagsschlaf" vorgesehen hatte, hatten sie mich noch einmal tief schlafen lassen, um mich dann mit dem (von ihnen) eingegebenen "Gedanken" wach zu steuern, dass sie mir die Zeit, die ich jetzt auf dem Bett verbringen würde, nachts wieder nehmen würden. Doch als ich nun (auch deshalb sofort) aufstehen wollte, wurde ich so benommen und todmüde gesteuert, dass ich kaum hoch kam. Doch dann wurde ich (nachmittags) nicht mehr schikaniert. Erst abends begann Es wieder: Schon um kurz nach 20°°, nach dem Abendbrot, und während ich eine Zigarette rauchte, sackte ich zum ersten Mal (abrupt) dösend gesteuert weg und "verlor" die brennende Zigarette! ... Und ab jetzt wurde ich so regelmäßig "ausgestellt", dass der Abend gelaufen war, ich dem TV nicht folgen konnte und mich bewegen und etwas tun musste, um nicht andauernd "weg" gesteuert zu werden. Die Nacht wurde ähnlich stark gestört: Vor allem wurde ich schon ab 3°° so häufig "bespielt", dann wach gesteuert und körperlich schikaniert, um eine Weile wach gehalten zu werden, dass der "Rest" der Nacht lang und anstrengend wurde. Ich schlief nur noch kurz, ausgestellt und "bespielt" und wurde aus dem Traum heraus wach gesteuert. Um mich dann (immer wieder) wach zu halten, ließen es die "Akteure" zwar nur "moderat" in mir "klopfen" und "blubbern", sorgten aber dafür, dass die Nase dicht und der Hals so stark verschleimt war, dass ich immer wieder schlucken musste. Dazu provozierten sie mich (wie üblich) mit Themen, die SIE mir als "Gedanken" durch den Kopf schickten (also ohne dass ich ihre Stimmen zu diesen Themen hörte). Nur weil ich hartnäckig ruhig liegen blieb, wurde immer wieder (noch einmal) ausgestellt, "bespielt" und wieder wach gesteuert u.s.w. ...!

Schon bevor ich 5:45 aufstand, wurde ich damit beschäftigt, den für diese Behandlung (Mit)Verantwortlichen HIER keine Strafanzeigen anzukündigen oder ihnen zu prophezeien, dass andere sie anzeigen würden, sollte diese Tat beendet werden und in den Medien "auftauchen". Und als eine der Stimmen DAS aufgriff und ankündigte, mich dann eben nur in anderer Weise zu schikanieren (und sich dabei z.B. wieder des Internetzugangs zu bedienen), musste ich mich noch mehr beherrschen, um nicht jetzt schon zu reagieren (und dann aufzustehen). Ich war auch deshalb so aufgebracht, weil sich die "Akteure" gestern zum ersten Mal einsichtig verhalten hatten (und es nicht, wie bislang, bei Lippenbekenntnissen von Selbstkrítik geblieben war, denen NIE die entsprechenden Taten gefolgt waren). Denn als ich gestern Morgen am Weblogeintrag gesessen hatte, hatte es plötzlich laut im linken (seit fast 3 Wochen taub gesteuerten) Ohr geknackt ..., und ab jetzt hatte ich dort wieder hören können! Schon am Sonntag hatten mir die "Akteure" mitgeteilt, mit dieser Strafaktion zu weit gegangen zu sein, und ich war bin natürlich super froh, jetzt nicht mehr bei voll aufgedrehter Lautstärke TV / DVD sehen oder Musik über meinen MP3 Player (und Kopfhörer) hören zu müssen und die Leute in meiner Umgebung wieder verstehen zu können. Schon gestern hatte ich deshalb an die beteiligten Bürger / Menschen HINTER den (anonymen) Stimmen appelliert, die sich um das "Experiment / mich kümmern, mich endlich (konsequent) besser zu behandeln und verantwortlich auf die Ergebnisse ihrer Aktivitäten (des Experiments) zu reagieren. ... Also reagierte ich heute Morgen auch deshalb so genervt und frustriert und warf den "Akteuren" vor, mich als Geisel zu betrachten, weil sie mich gestern Abend und in der letzten Nacht schon wieder so (stark) durch "Schlafstörungen" schikaniert hatten, wie es bis vor 2 Wochen noch üblich war. Und als sie mir daraufhin vorhielten, schon froh sein zu können, nur noch zeitweise (schwerpunktartig) und nicht mehr rund um die Uhr bearbeitet, also "fern- und fremdgesteuert" gestört und schikaniert zu werden und mir ankündigten, mich nur in anderer Weise zu stören, sollte ich sie HIER wegen des Abends und der Nacht "angreifen", fragte ich mich und die Stimmen der Bande, die mich heute Morgen begleiteten, was geschehen wird, sollte DIESE TAT irgendwann öffentlich verantwortet werden müssen?
3.4.12 12:07


Jetzt haben die Ärzte und Mitarbeiter der Ambulanz Altona ...

Mittwoch, 4.4.12: .. ihre drogenabhängigen PatientInnen dafür missbraucht, mich (während der Busfahrt) durch die Stadt zu mobben. Eine Frau hatte sich laut und lange neben mir (über das "unmögliche" Verhalten) ihres Freundes (beide sind PatientInnen der Ambulanz) gestritten, während mir dazu kurz eine Bewegung im Magen, "Angst" eingesteuert worden war. Auch wenn es in dieser Szene nicht so offen um mich ging, wie ich es oft in der Ambulanz erlebt habe, hatten mir die dazu "eingesteuerte" Angst und die Gespräche mit den Stimmen der "Akteure", die es abends und heute Morgen zu dieser Szene gegeben hatte, klar gemacht, dass dort auf mich gezielt worden war. Schließlich wurde mir angekündigt, mich weiter von PatientInnen der Ambulanz durch die Stadt "begleiten" und durch Szenen provozieren und nerven (also mobben) zu lassen. Schon gestern Morgen hatte es Hinweise darauf gegeben, als mich PatientInnen in der Ambulanz wahrgenommen und gegrüßt hatten, zu denen ich keinerlei Kontakt habe. Und da die Ärzte, Sozial- und Mitarbeiter die Abhängigkeit, in der sich ihre PatientInnen auch von ihnen befinden, immer wieder dazu missbraucht haben, sie zu Mobbing - Werkzeugen (für mein "Verschwinden" aus der Ambulanz) zu machen, gehen sie nur einen Schritt weiter, wenn sie ihre PatientInnen jetzt auch noch dazu bringen, mich durch die Stadt zu mobben. NATÜRLICH hatten es die Ärzte leicht, ihre PatientInnen in die Tasche zu stecken (war doch die ganze Stadt / Deutschland von dem phänomenalen "Experiment" infiziert). Ich habe erlebt, dass die PatientInnen ihre Mobbing - Rolle immer wieder einfach "geil" fanden und sie nur noch mehr genossen, weil sie ihnen einen ungewöhnlichen Draht zu denen gab, von denen sie abhängig sind. Also machten sie sich keine Gedanken darüber, dass sich die Ärzte / Mitarbeiter auch einmal in ähnlicher Weise von einem von ihnen entledigen könnten, auch wenn das auch nicht so frech und offen, so gut organisiert und mit so perfekten Mitteln (wie in meinem Fall) geschehen wird. Hatte ich abends noch ruhig auf die Szenen reagiert, als mich die Stimmen (derjenigen, die für dieses "Experiment" verantwortlich sind) immer wieder darauf angesprochen hatten, ging ich heute Morgen in die Luft, als ich schon zum Aufwachen mit der Szene und den Ärzten und Mitarbeitern der Drogenambulanz Altona beschäftigt wurde.

Denn abends war ich schon abrupt dösend gesteuert worden und "weg - gesackt", als ich zurück in meinem Zimmer war und notiert hatte, was zuvor geschehen war. Auch wenn ich in den nächsten Stunden (bis etwa 22:30) nur so häufig "ausgestellt" wurde, dass ich dem TV noch folgen konnte (in dem es um eingebürgerte und andere Fremde und dann um die Verbreitung von Hitlers "Mein Kampf" ging), wurde ich dennoch regelmäßig dösend und "weg" gesteuert und gestört. War ich wach, ging es den "Stimmen" um die Mobbing - Szene und mir wurden MEHR Mobbing-, Stör- und Strafaktionen angekündigt, sollte ich gegen die Tat protestieren und hier darüber schreiben. Und natürlich wurde ich auch nachts 3 oder 4x mit einem der künstlichen "Träume" bespielt und dann wach gesteuert und reagierte heute Morgen auch deshalb so aufgebracht, weil ich schon mit dem Thema Ambulanz, Ärzte, Mobbing- und Strafaktionen beschäftigt wurde, während ich (erst) um kurz vor 6°° aufstand. ... Ich denke, das "Experiment" ist grandios gescheitert und Hamburg kennt es, dass Menschen durch die Stadt gemobbt (und willkürlich bestraft und schließlich umgebracht wurden) und Einfluss und Macht werden immer wieder missbraucht. Doch dass DAS so stur und frech von Ärzten / Helfern" organisiert und jahrelang vorangetrieben wird und immer noch kritiklos stattfinden kann, ist ein schon ein "Ding". Durch die "Extrabehandlung", die mir zu Teil wurde, wurde mir gezeigt, wie (wenig) "ernst" die Ärzte ihre drogenabhängigen PatientInnen nehmen. Denn sie setzten sich jahrelang (schlicht) darüber hinweg, was ich an Reaktionen zeigte oder in den "Gesprächen" mit den Stimmen (der am "Experiment" Beteiligten) sagte (und DAS wäre so frech mit anderen Patienten, behaupte ich, nicht geschehen.) Deshalb reagiere ich noch wütender, wenn ich sehe, dass immer mehr und weitere PatientInnen zu Tatwerkzeugen für dieses "Ding" und mein "Verschwinden" -- in diesem Fall aus der Drogenambulanz Altona -- gemacht werden.
4.4.12 08:13


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