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Und noch einmal: Diese Tat führt zu Strafanzeigen!

Sonnabend, 1.10.11: Gestern gab es eine "Kopie" der Behandlung vom Vortag. In der Ambulanz wurde ich "im Vorbeigehen" von einem Patienten provoziert und reagierte aufgebracht (gegenüber den Stimmen, derjenigen, die solche und ähnliche Szenen verantwortlich sind). Mir war nicht klar, ob ich organisiert und inszeniert provoziert worden war oder ob mich die PatientInnen von sich aus mobben. Also warf ich den Ärzten vor, aktiv Stimmung und Aggressionen unter den PatientInnen zu schüren (oder damit schon Erfolg gehabt zu haben). WIE reagieren die PatientInnen schon jetzt auf mich und die Rolle, die Ärzte / Mitarbeiter mir dort gegeben haben und WIE werden sie reagieren, sollte "die Heroinambulanz / Ambulanz" (irgendwann) Probleme in Folge dieser Tat bekommen? (Wenn es z.B. Kritik von einer Öffentlichkeit gibt, die nicht mehr kritiklos unterstützt, was hier geschah.) ... Dann wurde ich abends und nachts vor allem wie üblich behandelt, abends müde gesteuert und ab 21°° so regelmäßig ausgestellt, dass mir auch der Abend gestohlen wurde. Nachts wurde ich einige Male "bespielt" und schon ab 3:40 etwa 1 1/2 Stunden dadurch wach gehalten, dass es (wie in der Nacht zuvor) stark, unruhig, schnell und lange ununterbrochen in Oberkörper / Brust "klopfte". Und auch jetzt wurde ich (wie in der letzten Nacht) mit meiner "Situation" in der Ambulanz, also damit provoziert, IMMER WIEDER organisiert gemobbt zu werden. Zum Teil provozierten mich die Stimmen, zum Teil wurde ich dadurch provoziert, dass mich die Akteure DAS "denken" ließen, was SIE mir in den Kopf brachten. Nur weil ich still liegen blieb (da ich diese intensiven Provokationen schon seit Jahren kenne), wurde ich gegen 5°° noch 2x "ausgestellt" und dann sofort so intensiv "bespielt", dass dieser Zustand (wie üblich) kaum noch etwas mit Ruhe / Schlaf zu tun hatte.

Da ich nicht aus dem Bett geworfen und nicht sofort provoziert wurde, blieb ich ruhig, als ich aufstand und an die Behandlung der letzten 24 Stunden erinnert wurde. Aber ich kündigte an, den Eintrag noch einmal damit zu beginnen, dass (auch) die jetzige Behandlung zu Strafanzeigen führt. Die Akteure schikanieren mich wie üblich und sorgen zusätzlich für STRESS, den sie inszenieren und mir "einsteuern": Gestern Abend hatte es (nach dem Besuch der Ambulanz) eine Szene im Bus gegeben, in der sich ein junger Mann (direkt hinter mir) laut (und in den vollen Bus hinein) darüber ausgelassen hatte, dass er irgendjemanden anzeigen würde. Dann hatte er sich (ebenso laut) über die Behandlung aufgeregt und beklagt, die ihm in Deutschland zu Teil wird. Mir war sofort (von den Stimmen) klar gemacht worden, dass "ich" dort gegeben wurde. (Die Verkehrsgesellschaft ließ den Bus zur Bühne machen.) Und nun erlebte ich den wütenden Ausbruch, der direkt hinter mir stattfand, mit (eingesteuerten) Schüben von körperlich erlebtem Stress. Das Herz klopfte (wie ich es nur unter dieser Technik kenne) scheinbar bis zum Hals. Ich wurde in Wellen stark angespannt gesteuert und Es setzte starke Schläge in den Magen: "Angst". Ich sollte STRESS durchleben und hatte vor Tagen gehört, dass die für das Experiment Verantwortlichen meine (verbalen) Wutausbrüche und Ankündigungen, SIE anzuzeigen, nicht ernst nehmen würden. (Und auch hier wirkten der junge Mann und sein Ausbruch im Bus ähnlich grotesk und ohnmächtig, wie meine wütenden Ankündigen, die "Akteure" anzuzeigen, ist diese Gesellschaft doch noch nicht dazu bereit, sich auch nur irgendwie kritisch mit dieser Tat zu befassen.) Dennoch bleibe ich dabei: Wie reagiert ein Mensch in der BRD auf die "Situation" und Behandlung, der ich ohnmächtig ausgeliefert bin? An welches Bild meiner Persönlichkeit klammern sich die Beteiligten (unter ihnen die Ärzte der Ambulanz), wenn sie mich weiter unter diesen Bedingungen / dem "Experiment" leben lassen? Wie begründen SIE und alle anderen Beteiligten mehr "Experiment" / Tat?

Und als ich auch heute Morgen (ruhig und genervt) wiederholte, dass die "Akteure" irgendwann auch andere, Unbeteiligte zu Strafanzeigen provozieren, hörte ich von den scheinbar überraschten Stimmen derjenigen, die mich nachts gestört, schikaniert und provoziert hatten: "Du drohst uns ja auch dann noch mit Strafanzeigen, wenn du ruhig bis!?" .... Gestern hatten SIE (die beteiligten Bürger und Helfer) widersprüchlich auf meine Kritik reagiert, mir anfangs (scheinbar ernsthaft) zugestimmt, dass MEHR "Experiment" nicht mehr zu begründen sei, doch wenig später hatten mir andere Stimmen schon wieder mehr Aktivitäten und "Steuer-" und Störaktionen angekündigt und mich damit DRUCK gesetzt, dass mir meine Kritik und Angriffe nur MEHR "Ärger" und Probleme machen würden. Als ich den Eintrag auf der Website von myblog korrigieren wollte, war ich wieder einmal dadurch genervt worden, dass die Seiten nur sehr, sehr langsam hochluden. ... Ich hatte "Fehler" gemacht, die mir die "Akteure" nebenbei eingegeben hatten. ... Mittags war mir (zu einem Film) starke Anspannung durch den ganzen Körper (bis in die Füße hinein) eingesteuert worden. Parallel zu einer Szene des Films war mir Höhenangst eingesteuert worden. ... In Gesellschaft anderer hatte ich rechts noch weniger, als sonst üblich, gehört und die Leute oft nicht verstanden. ... Schon mittags war ich müde gesteuert worden und dann 45 Minuten (lediglich) benommen gesteuert vor mich hin gedöst. ... Natürlich werde ich diese Behandlung nicht einfach hinnehmen und mich angemessen wehren, sobald ich kann.
1.10.11 12:31


Die Hamburger Bande will (immer) MEHR ...

Sonntag, 2.10.11: ... und wird das bekommen. Gestern war sie vor allem tagsüber aktiv. Morgens wurde ich in der Ambulanz als Wichser gemobbt. Die PatientInnen übernehmen das immer wieder. Ich denke, sie werden durch Aufmerksamkeit, den besonderen Kontakt, den Arzt / Mitarbeiter / Patient dadurch haben und dadurch belohnt, Frechheit zu leben, die angesagt und damit "richtig" ist. Abends gab es dort "nur" kleine, verbale Spitzen. Aber später (mittags, nachmittags und nachts) beschäftigten und provozierten mich die Stimmen der anderen, Hamburger "Akteure" IMMER WIEDER mit diesen Szenen, um mich zu stören und dadurch von meiner jeweiligen Beschäftigung abzulenken. Dann wieder ließen mich die Akteure (und Anwender der Technik) an die Mobbingszenen in der Ambulanz "denken" und steuerten mir dazu das gewünschte, aufgebrachte, genervte oder "verzweifelte" Gefühl ein. Letztendlich DROHTEN sie mir und kündigten an, nur mehr in die Mangel genommen zu werden, weil ich den Ärzten der Ambulanz auch nach den gestrigen Mobbingaktionen (in den "Gesprächen" mit den Stimmen ihrer Mitstreiter) angekündigt hatte, alles, was ich könne, dafür zu tun, damit diese Tat und ihre Beteiligung die Öffentlichkeit bekämen, die sie verdienen. .... Allerdings hatte ich die "Akteure" und die Technik, die sie schon 15 (!) JAHRE lang an mir ausprobieren, schon gestern von ihrer stärksten Seite erlebt:

Wie schon am Freitag, hatten die Verkehrsbetriebe auch gestern einen Bus zur Bühne für eine "Szene" machen lassen, mit der mir Probleme gemacht werden sollten. Nach dem Besuch der Ambulanz (am Morgen) hatte mich ein anderer Fahrgast provoziert und sich dann mit mir prügeln wollen. Als er den Bus schließlich verlassen hatte, hatte er mir gezeigt, dass er mir gern die Gurgel zudreht hätte (und erst daran war mir klar geworden, dass ich es mit einer Inszenierung der Bande zu tun hatte). Es war bei einer verbalen Auseinandersetzung geblieben, in der er sich allerdings super aggressiv und beleidigend verhalten hatte. Doch seine Aggressionen waren nicht das eigentliche Problem: Denn in der Auseinandersetzung war mir die ganze Palette körperlicher Reaktionen eingesteuert worden, die mir die Bande beschert, wenn sie mir Stress, Aufregung und Angst "macht" / einsteuert! Während ich in der Auseinandersetzung steckte, wurde ich "Innen" ähnlich traktiert, wie ich es auch am Freitag (im Bus) erlebt hatte und im gestrigen Eintrag beschrieben habe. Ich habe dann mehr mit dem zu tun, was mir an Körperreaktionen (und z.B. Wellen von Anspannung / Stress und ein "Herz", das mich zu schlagen scheint) eingesteuert wird und kann mich nicht darauf verlassen, im Alltag, in dem Fall in der Auseinandersetzung, so zu reagieren, wie ich es tun würde (wenn ich nicht "gesteuert" werden würde). Die "Akteure" sollten (nach Ende ihres Experiments) anschaulich klar machen (müssen), was SIE in solchen Situationen taten. Denn mir werden dann Körperreaktionen eingesteuert, die ich (überhaupt) nicht oder nicht so stark kenne. Ich hörte schließlich, dass man mich jetzt (wieder) auf diese Weise aus Substitution und Ambulanz "bewegen" wolle: "Verschwinde, wenn du DAS vermeiden willst!"

Doch das war nicht alles. Nachmittags hatte sich ein Bewohner auf "meinem" Flur aus seinem Zimmer ausgesperrt. Dieses Missgeschick benutzte die Bande, um ab jetzt auch damit zu spielen, dass sie diese Situation auch noch einmal für mich organisieren könnte. ... (Vor Jahren hatte sie meine Wohnungstür mit Sekundenkleber unbrauchbar gemacht / machen lassen. Ich hatte die Nachbarn genervt, weil ich nach 11 / 12 Jahren damit begonnen hatte, LAUT darauf zu reagieren, JEDE NACHT x- mal aus dem Schlaf geholt und weiter schikaniert zu werden und die Verwaltung hatte mich schließlich aus dem Haus geworfen, statt dafür zu sorgen, dass das "Experiment" und die Bande aus dem Haus verschwinden, durch ein Mieter JEDE NACHT gestört und körperlich schikaniert, also gequält worden war.) ... Und als ich gestern am späten Nachmittag auf dem Weg in mein Zimmer war, wurde ich INTENSIV damit beschäftigt und "dachte" dann, entsprechend gesteuert, angespannt daran, dass ich sofort (oder in nächster Zeit) vor meinem verschlossenen Zimmer und einem Türschloss stehen würde, das unbrauchbar gemacht worden sei. Die "Akteure" schickten mir diese "Gedanken" auch später noch einige Male durch den Kopf und machten mir damit klar, dass SIE mich steuern und schikanieren und mir in meinen Alltag alle möglichen "Störungen" und Probleme machen können und werden: "WIR hören nicht auf!" .... Abends und nachts wurde ich allerdings nicht so durchgehend und stark gestört, wie in der letzten Zeit. Von 0.30 bis 4°° durfte ich ungestört schlafen, wurde dann aber wach gesteuert und lange wach gehalten, indem ich (wie üblich) körperlich schikaniert wurde. Zwar wurde ich später noch 3 oder 4x (relativ kurz) in den Schlaf gesteuert und durfte schließlich bis 7°° im Bett bleiben, aber ab 4°° wurde ich (ob ich wach war oder schlief und dann die "Träume" der Bande durchleben musste) so intensiv beschäftigt und schikaniert, dass ich keine Ruhe bekam. Und als ich schon zum Aufstehen mit meiner "Situation" beschäftigt wurde, ging ich in die Luft und warf den Beteiligten die Geiselnahme vor, zu der SIE das "Experiment" gemacht haben, als SIE nicht dazu bereit waren, realistisch / verantwortlich auf das Scheitern ihres Experiments und des "Fahrplans" zu reagieren, aufgrund dessen ich zu der Person / Figur gemacht werden sollte, die die bürgerlichen "Akteure" in mir gesehen haben.
2.10.11 12:40


Montag, 3.10.11: Als ich gestern Morgen im Wartebereich der Ambulanz auf die Substitution gewartet hatte, hatte ich besonders intensiv wahrgenommen, was die Leute um mich herum gesagt hatten, weil meine Wahrnehmung entsprechend gesteuert worden war. So "gesteuert", hatte ich darauf gewartet, weiter gemobbt zu werden .... und sollte dann auch über Satzbrocken und "Texte" stolpern, die ich von anderen Patienten hörte. DIE, die mich so unglaublich im Griff haben, wollen Es nicht lassen, obwohl ihnen und ihren Unterstützern klar ist, dass ich mich auch deshalb nicht aus der Substitution mobben lassen werde, weil ich IHNEN kein Beispiel dafür geben will, wie sie mich von A nach B "bewegen" können. Als ich zurück in meinem Zimmer war, beendete ich den Tagebucheintrag, doch als ich ihn posten wollte, ging bei "myblog" zeitweise nichts mehr. Mein Browser lud nur den Hintergrund der einzelnen Seiten hoch ... und das war`s. Zwar zeigte der Browser an, dass er die Seite immer weiter lud, doch es geschah nichts. Da hatte jemand die "Störaktion", durch die ich regelmäßig beim Posten des Eintrags (auf den Seiten von myblog) genervt werde, auf die Spitze getrieben. Erst nachdem ich vergeblich gewartet und einige neue Versuche gestartet hatte, luden die einzelnen Seiten problemlos hoch.

Auch der "Rest" des Tages war Routine: Mittags und am frühen Nachmittag wurde ich müde gesteuert und döste sehr bald so regelmäßig kurz ein, dass ich mich hinlegte. Doch nun durfte ich nicht schlafen, döste nur 30 Minuten vor mich hin und wurde zwischendurch immer wieder gestört und "wach" gesteuert. Abends sollte ich ähnlich behandelt werden. Allerdings sackte ich erst ab 22:30 immer wieder (und immer länger) ausgestellt weg. Dazu gab Es einen Druck auf den Kopf, der von Zeit zu Zeit zu (leichten) Kopfschmerzen wurde, die dann eine Weile (so) durch meinen Kopf geisterten (wie es nur die an probierte Technik möglich macht). Hin und wieder wurde ich damit beschäftigt, doch eine Kopfschmerztablette zu nehmen. Doch bevor ich das dann tat, waren die Kopfschmerzen weg. Die Bande trieb ein Spielchen mit mir. Also nahm ich eine Kopfschmerztablette, bevor ich Schlafen ging, denn ich bin nachts schon einige Male durch diese (durch den Kopf geisternden) Kopfschmerzen "geweckt" worden (und weiß, wie fies das ist). Schließlich wurde ich dadurch provoziert, dass ich rauchend "ausgestellt" und mir ein Brandloch (mehr) in meinem Bett beschert wurde. Nachts wachte ich (zuvor "bespielt" und dann wach gesteuert) um 3:45 zum ersten Mal auf. Bevor ich auf die Uhr sah, wurde ich schon damit beschäftigt, dass ich fast 4 Stunden ungestört geschlafen hätte, bevor ich "bespielt" und wach gesteuert worden sei. Den Stimmen derjenigen, die mir diese Nächte bescheren, war klar, dass ich einen ganz anderen Eindruck hatte. Denn während sie mich wach gesteuert hatten, hatten sie mir den Eindruck eingegeben, dass ich nur kurz geschlafen und sofort wieder gestört worden sei. Denn ab jetzt sollten die Schlafphasen tatsächlich kurz werden. Ich wurde "ausgestellt" und dann (wie üblich) sehr bald "bespielt" und wieder wach gesteuert. Ab 5°° wurde ich lange wach gehalten, indem mir eine (Dauer)Erektion eingesteuert, und ich dazu aufgeheizt wurde. Als ich ruhig liegen blieb, wurde ich noch 1 oder 2x "ausgestellt", durchlebte dann einen der üblichen, eingespielten Alpträume ... und gab um 6:45 auf und stand ziemlich geschlaucht und "fertig" auf. Entgegen der Ankündigung, wurde ich in den letzten 24 Stunden nicht stärker, sondern "routiniert", also wie üblich, behandelt und schikaniert (und auch DAS ist zu viel).
3.10.11 11:45


Ich höre immer wieder, ich sei unverschämt ...

Dienstag, 4.10.11: ..., weil ich DIE angreife, kritisiere und in den "Gesprächen" mit ihren Stimmen beschimpfe, die mich zum Versuchsgegenstand und schließlich zu ihrer Geisel gemacht haben. Kritisiere ich SIE im Weblog, nennen SIE DAS "wichsen". Schon deshalb ist es nachvollziehbar, dass ich die, mit denen ich es im Experiment zu tun habe, für (einzigartig) unverschämt halte. Denn sie "steuern", schikanieren, stören und mobben etc.. mich immer noch, obwohl die "Inhalte" ihres Experiments (an der Persönlichkeit) dabei keine Rolle mehr spielen. Die (letztendlich quälenden) Mittel, die im Laufe des "Experiments" DAS aus mir heraus zwingen sollten, was die Beteiligten in mir gesehen hatten, werden weiterhin angewendet, obwohl sich die Ideen und Theorien über mich als verkehrt, unrealistisch geklärt haben (und von den "Akteuren" nur noch dann wiederbelebt werden, nachdem ich den beteiligten Bürgern und Helfern wieder einmal vorgeworfen habe, dass sie mich zur Geisel gemacht haben). Die Tat an mir wird allgemein akzeptiert und unterstützt: Den Beteiligten und ihren Unterstützern gefällt es offenbar, einen alten Drogenabhängigen weiterhin "fern- / fremdgesteuert" leben zu lassen und ihn zu mobben und zu schikanieren (also zu quälen). In dem Experiment sollten und "durften" die Beteiligten so schön "schlecht sein", war dieses Verhalten doch eine "Technik", zum erwarteten und allgemein gewünschten "Erfolg" zu kommen. Doch als es DEN nicht gab, ließen die "Akteure" dennoch nicht von mir ab. Die für das Experiment Verantwortlichen (und die daran Beteiligten) wagen es offenbar nicht mehr, sich und ihre Tat einer Öffentlichkeit zu stellen, die dieses "Experiment" mit Abstand betrachtet und beurteilt.

Nachdem ich heute Morgen dadurch aus dem Bett schikaniert worden war, dass ich in den letzten beiden Stunden zuvor besonders häufig bespielt", dann wach gesteuert, aufgeheizt und durch ein eingesteuertes, schlechtes Befinden wach gehalten worden war, wurde ich zum Aufstehen damit provoziert, auch gestern in der Ambulanz organisiert gemobbt und provoziert worden zu sein. Ich dachte an die letzten Jahre .... und ging in die Luft. Denn ich hatte auch gestern vieles von dem ertragen müssen, was mein Leben so "unangenehm" machen soll, dass ich mich den Wünschen anpasse, die die "Akteure" an mich haben: In Gesellschaft anderer (auch in der Ambulanz) hatte ich die Leute nicht oder nur schlecht verstanden, weil das rechte Ohr dann fast taub gesteuert worden war. Auf dem Weg zur Substitution hatten die Stimmen derjenigen, die mir wenig später DIESE Probleme einsteuern sollten, noch (scheinbar) selbstkritisch eingeräumt, "nur noch so `nen (z.B. schikanierenden) Scheiß" zu mit mir machen! ... Ich hatte diese Aussage wieder einmal als "Selbstkritik" verstehen sollen, doch dann hatten DIE, denen ich ausgeliefert bin, so weiter gemacht, als hätte es diese Einsicht nicht gegeben. Später hatte ich gehört, dass man mich doch schon nicht mehr so übel behandeln würde. Dennoch wurde ich mittags und abends müde und immer wieder dösend gesteuert und so gestört und schikaniert, denn es wird dann anstrengend, mich nicht hinzulegen. Tue ich es, wird mir die Zeit, die ich dann auf dem Bett verbringe und döse oder kurz schlafen "darf", nachts wieder geommen. Dennoch hatte ich mich mittags hinlegen müssen, um mich nicht den Rest des Nachmittags mit dieser eingesteuerten Müdigkeit herumschlagen zu müssen. Nach dem Aufstehen war mir der Darm geleert worden, WEIL (!) die Gemeinschaftstoiletten der Unterkunft nach dem langen Wochenende besonders verdreckt waren. Als ich dann einen Kaffee trank, wurden mir dazu Bilder und Eindrücke der verdreckten Toiletten "eingespielt". Wieder einmal wollte die Bande Ekelgefühle auslösen (und hatte damit halbwegs Erfolg). Ich wurde provoziert und mir wurde klar gemacht, dass man NICHT mit mir fertig sei. Doch dann hatte ich 2 - 3 Stunden Ruhe und sackte erst um 18°° wieder "ausgestellt" weg, als ich notieren wollte, was geschehen war. Auch ab jetzt wurde ich hin und wieder provoziert und z.B. damit unter Druck gesetzt, dass das Mobbing (in der Ambulanz) NIE aufhören würde. Um 20:30 setzte die eingesteuerte Müdigkeit wieder ein. Weil ich immer wieder "weg" war, konnte ich dem TV bis 22°° nur noch  bruchstückhaft folgen. Zu meiner Überraschung durfte ich später einen Film sehen, ohne laufend "ausgestellt" zu werden. Doch dann wurden mir plötzlich einige, kurze, schmerzhafte Krämpfe im Fuß eingesteuert, durch die die Zehen und Teile des Fußes grotesk verbogen wurden. ... Als ich ab 0:30 schlafen wollte, wurde mir angekündigt, dass ich auch jetzt erst einmal wach sein würde. Und so wurde es. Als ich dann schlafen "durfte", wurde ich sehr bald "bespielt" und wieder wach gesteuert etc.. ! Auch die letzte Nacht wurde lang und anstrengend gemacht, weil ich x - mal "bespielt", dann wach gesteuert und wach gehalten wurde, indem ich körperlich schikaniert und dazu provoziert wurde. Ich stand noch ruhig aber aufgeheizt und (leicht) geschlaucht auf und ging dann in die Luft, als ich mit Szenen aus der Ambulanz provoziert wurde: Was ich dort an Mobbing und tagsüber, abends und nachts an schikanierenden und quälenden Steueraktionen erlebt und ertragen habe, weil mich die Ärzte "los werden woll(t)en", hat mich RESTLOS gegen sie und die anderen, für dieses "Experiment" Verantwortlichen, hoch gebracht.
4.10.11 15:41


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