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"Du machst mich (und uns alle) zum Schwein" ...

Freitag, 1.7.11: ..., hörte ich gestern Abend auf der Straße von der Stimme eines Arztes, den ich kurz zuvor in der Ambulanz angetroffen hatte. Dort hatten die Mitarbeiter wieder die Puppen (eigentlich ihre PatientInnen) tanzen und mich mobben lassen. Patienten hatten mir gezeigt, dass auch SIE sich nach wie vor um mein "Verschwinden" aus der Substitution und dieses "Experiment" kümmern. Dabei waren sie bewusst NACHDRÜCKLICH aufgetreten, indem sie sich wiederholt hatten oder "stark" aufgetreten waren. Schließlich hatte sich eine Patientin übertrieben "drogenbreit" gegeben, an ihrem Oberteil und BH - Träger herum - gezupft, Schulter gezeigt und etwas von "exhibitionistisch" von sich gegeben. Während dieser Szene hatte ich die übliche Wartezeit nach der Diamorphinvergabe hinter mir, wollte die Ambulanz verlassen ... und spürte plötzlich, dass ich schneller ging und merkwürdig angespannt auf die Szene reagierte (weil ich entsprechend gesteuert worden war). Dann hörte ich von den Stimmen der Bürgerbande, dass der letzte, einige Wochen dauernde Versuch, mich durch allabendliche und allnächtliche EXTREME STÖRAKTIONEN zum "Verschwinden" aus der Substitution zu bringen, gescheitert sei. DESHALB, wurde mir nun (betont nüchtern, cool) angekündigt, würden die Beteiligten jetzt wieder "zum Schwein werden" und Sexualität dazu benutzten, DRUCK auf mich auszuüben: "Denn so (mit diesem Ergebnis) können wir unser "Experiment" nicht beenden!" Später hörte ich: "Mach` nur so weiter und DIE (in der Ambulanz) lassen dich (durch ihre Mobbingaktionen) nur noch tanzen!" ... Und schließlich wurde mir "Reaktionen" und Strafaktionen aufgebrachter "Akteure" und ihrer Unterstützer angekündigt, weil ich die Mobbingaktionen hier "oute", die mich aus der Ambulanz verschwinden lassen sollen!

Zurück in meinem Zimmer, wurde ich immer wieder mit den Szenen aus der Ambulanz beschäftigt, gestört und genervt, solange das Fußballspiel im TV lief. Indem mir die entsprechenden "Gedanken" eingegeben wurden, wurde ich auch jetzt damit beschäftigt, wieder mit dem Thema Sexualität gemobbt zu werden (und ich "dachte" dann mit einem eingesteuerten, mulmigen Gefühl daran, was auf mich zu kommt). ... Ab 22:30 wurde ich nur noch stur und regelmäßig "ausgestellt" und auch nachts (wie gehabt) gestört, mit den "Träumen" der Bande "bespielt" und dann wach gesteuert. Ab 4.15 wurde ich wach gehalten, indem ich 1 1/2 Stunden lang körperlich schikaniert wurde (und es unruhig und schnell rund um Magen und Darm "floss", blubberte und klopfte). Auch jetzt wurde ich mit den Szenen aus der Ambulanz provoziert (indem mich die Bande DAS "denken" ließ, was SIE mir dazu in den Kopf brachte). ... Und als ich schließlich (um 5:45) durch einen schlagartig - kurz eingesteuerten Krampf zusammenfuhr, stand ich auf und beschimpfte die Bürger- und Helferbande und warf ihr vor, die Patienten der Drogenambulanz Altona nach wie vor (frech) zu Werkzeugen für diese Tat zu machen. Ich versprach allen, die für diese Tat verantwortlich sind, weiter Tagebuch zu führen, um dafür zu sorgen, dass SIE Verantwortung für ihre Tat übernehmen müssen.

Morgens war mein Darm 2x "ferngesteuert" und quälend geleert worden, weil ich auch auf der Toilette "gesteuert" und z.B. durch die übliche Verstopfung -- "Da Hinten wird`s dann eng!" -- schikaniert worden war. Auch gestern hatte ich (wieder einmal) Haare lassen müssen. Vielleicht hatten mir die "Akteure" demonstrieren wollen, dass SIE nach wie vor hinter dem Haarausfall stecken, denn schon am Dienstag hatte ich ähnlich Haare gelassen, während ich dazwischen (am Mittwoch) kein Haar in Kamm und Bürste gefunden hatte. ... Sobald ich den "Vergaberaum" der Ambulanz (um 9:30) verlassen hatte, waren mir die Augen immer wieder "ferngesteuert" zugefallen. Auf dem Rückweg in mein Zimmer war ich benommen - müde und schwindelig (gesteuert) auf der Straße herum - geeiert und im Bus immer wieder kurz "ausgestellt" worden und vorn über gesackt (während ich damit beschäftigt worden war, anderen Fahrgästen aufzufallen). Die Stimmen der beteiligten Bürger hatten mich damit konfrontiert, dass ich IMMER (ihr schikanierter) Versuchsgegenstand bleiben würde, falls ich mich nicht ihren Wünschen anpassen würde. Schon seit 1 Jahr kann ich rechts nur noch wenig hören (eine Strafaktion der Bande) und in Gesellschaft anderer höre ich immer wieder besonders schlecht (und so war es auch gestern). Tagsüber war ich nur hin und wieder (aber immer wieder einmal) todmüde gesteuert worden. Deshalb hatte ich mich um 16°° aufs Bett gelegt und war dann nur kurz "ausgestellt" worden, um sofort wieder durch einen lauten, grellen Warnton geweckt zu werden, der mir "eingespielt" worden war. Als ich die Bande deshalb beschimpfte, wurde mir angekündigt, mich nur stärker zu stören und zu schikanieren, solange ich so reagieren würde.
1.7.11 11:20


Sonnabend, 2.7.11: Ich habe einen der besseren Tage hinter mir, wurde abends erst ab 22°° regelmäßig dösend gesteuert und "ausgestellt" und nachts nur 2 oder 3x "bespielt", dann wach gesteuert und nur kurz wach gehalten. Schon der tagsüber war ich wenig gestört worden. Dennoch bin ich auch gestern hin und wieder provoziert worden. Morgens wurde mir angekündigt, dass man NICHT mit mir fertig sei. Abends konfrontierten mich Stimmen damit, dass sie (die, die das Experiment voranbringen) genervt hinter mir her wären, weil sie davon überzeugt seien, dass ihre Ideen über mich richtig seien (und ich mich nur gut "versteckt" hätte). Aber als ich das festgehalten hatte, hatte ich (ganz im Gegensatz dazu) gehört, dass man mich nicht (mehr?) so verfolgen würde. ... Doch abends gab es einen weiteren Versuch, Druck zu machen. Morgens hatte ich (im "Gespräch" mit den Stimmen derjenigen, die mich nachts schikaniert und genervt hatten) aufgebracht reagiert und war dabei auch über die Patienten hergezogen, weil DIE mich nach wie vor in der Ambulanz mobben und "ärgern" sollen (und DAS bereitwillig immer wieder tun).

Ich reagiere immer wieder wütend darauf. Auch die Patienten könnten sich Gedanken dazu machen, was hier geschieht und WEM so etwas angetan wird. Sie sollten über ihre Rolle nachdenken, wenn sie mich dazu bringen wollen, aus der Substitution zu verschwinden. Schon vor JAHREN waren mir Stimmen meiner "Mitpatienten" eingespielt worden, die mir Schläge angedroht hatten (weil ich mich weigerte, aus der Diamorphinsubstituion zu verschwinden). Gestern Abend hörte ich, dass DAS (damals) nur ein "cool" durchgezogener Versuch gewesen sei, mich zu "beeindrucken". ... Doch JETZT, wurde mir dann "klar gemacht", hätte ich die anderen Patienten tatsächlich gegen mich hoch gebracht. ... (Achtung!) ... Also wiederholte ich, dass ich nicht aufhören würde, die Schlachtreihe von Ärzten / "Helfern" und deren Patienten und Klienten, die für mein "Verschwinden" sorgen will, "anzugreifen" und meiner Wut, immer wieder gemobbt zu werden, in den Gesprächen mit den "Stimmen" Luft zu machen. Ich werde mich nicht anpassen und weiter Tagebuch führen. Sollten Patienten irgendwann auf mich "los gehen", werde ich sie anzeigen und hoffe, dass DAS der Anfang vom Ende derjenigen ist, die diese Entwicklung organisiert und immer weiter vorangetrieben haben (und verantworten müssen). ... (Wer nicht glaubt, was sie / er hier ließt, sollte sich endlich um dieses "Ding" kümmern.)
2.7.11 08:47


weiter und weiter und immer wieder mehr

Sonntag, 3.7.11: Jetzt wurde mir eine Nacht beschert, in der ich wenig gestört wurde und bis 6:45 (!) im Bett bleiben "durfte". ... Doch gestern Abend war ich schon ab 19°° müde gesteuert worden und ab jetzt regelmäßig "ausgestellt" und so gestört worden. Ich war provoziert und schikaniert worden, indem ich dazu "angeschoben" worden war, mehr zu rauchen (als ich es ohne meine "Begleitung" getan hätte). Dann war ich kurz "ausgestellt" worden und hatte die brennenden Zigaretten immer wieder "verloren". Schon tagsüber war ich durch (eingesteuerte) Müdigkeit genervt worden und immer wieder (ausgestellt) weg - gedöst, als ich eine DVD gesehen hatte. ... Die, die mich so perfekt im Griff haben, wollen sich nicht von diesem Mittel trennen, mit dem ich so perfekt und "harmlos" genervt und schikaniert werden kann. ... War ich (tagsüber und abends) wach, war immer wieder mit den Haaren "gespielt" worden. Partien von Haaren (auf dem Hinterkopf) schienen sich dann "wie von selbst" zu bewegen. ... Morgen hatte ich gehört, dass ich immer wieder darauf hereingefallen sei, als sich die Stimmen (derjenigen, die mein Leben machen) abends und nachts irgendwelcher Szenen, die es zufällig in der Ambulanz gegeben hatte, angenommen und mir diese zufälligen Situationen als organisierte Mobbingaktionen verkauft hätten. "Dann wurde du von uns (und nicht organisiert in der Ambulanz) verarscht!" Meine Erfahrungen (mit Mobbing) in der Ambulanz, die Isolation und die völlige Unklarheit, in der ich in Bezug auf diese Tat lebe, machen dieses "Spielen" mit meinem Alltag möglich. Natürlich bringt mich das nur mehr gegen alle Beteiligten hoch.

Den (am Experiment) Beteiligten (also meinen Geiselnehmern) geht es oft nur darum, mich überhaupt zu beschäftigen. Dabei fällt diese "Beschäftigung" schon deshalb provozierend, kränkend oder störend aus, weil mich die Bürgerbande auch jetzt noch nach der Vorgabe bearbeitet, dass es mir schlecht gehen muss, weil NUR DANN die "Seiten" aus mir / meiner Persönlichkeit heraus zu zwingen seien, die ich (ihrer Meinung nach) zuvor (mein ganzes Leben lang) verborgen hätte. ... Es ist sinnlos, dass ich die Stimmen der beteiligten "Mitbürger" immer wieder (und so war es auch gestern) daran erinnere, dass sich KEINE ihrer Hypothesen und "Ideen" über meine "eigentliche" Persönlichkeit bewahrheitet hat. Sie wollen die Ergebnisse ihrer Aktivitäten / Experimente nicht akzeptieren und fallen immer wieder in ihr "Muster" zurück, mich zu stören, zu nerven und zu schikanieren. Denn darin sind sie nicht nur so geübt, dass sie diese Aktivitäten aus dem Ärmel schütteln, improvisieren, sondern sie bleiben (überhaupt) aktiv und am Ball und zeigen, dass ihr "Experiment" nicht am Ende ist (während sie mich tatsächlich zu ihrer andauernd "gesteuerten", gestörten und schikanierten Geisel gemacht haben)!
3.7.11 08:17


Die Hamburger Bande ist schon wieder rückfällig

Montag, 4.7.11: Gestern wurde ich immer wieder benommen - müde gesteuert und völlig "ausgestellt", um so gestört und schikaniert zu werden. Tagsüber war das vor allem mittags und nachmittags (stundenlang) geschehen und abends wurde ich schon ab 18°° durchgehend so müde gesteuert und so regelmäßig völlig "ausgestellt", dass der Abend einfach "weg" war. Ich wurde dadurch provoziert, dass ich (mehrfach) ausgestellt wurde, sobald ich 1 Zigarette rauchte und die brennende Zigarette dann immer wieder "verlor". Nachmittags hatte ich einen "Hilferuf" an eine hiesige Zeitung (sich um dieses "Ding" zu kümmern) noch einmal korrigieren wollen, um ihn abzuschicken, war dabei aber so benommen - müde und unkonzentriert gesteuert worden, dass ich aufgegeben hatte. ... Schon morgens war ich schikaniert und provoziert worden, als es mir 15 Minuten lang nicht gelungen war, die korrigierte Version des gestrigen Tagebucheintrags zu posten. Die Bürgerbande hatte dafür gesorgt, dass ich immer wieder (wegen Zeitüberschreitung) von der Seite des Blogs geflogen war. Die Bande hatte mir wieder einmal gezeigt, dass sie die Störaktionen organisiert, wie SIE will. Zum Teil hatte sich die weiße Seite mit der Maske "Zeitüberschreitung" SOFORT hochgeladen ..., dann wieder hatte das Hochladen ewig gedauert, bevor es an "Zeitüberschreitung" gescheitert war. Die Hamburger Bande hat mir gerade in letzter Zeit gezeigt, dass sie mit meinem Internetzugang und auf meinem Laptop macht, was SIE will. ... (!) ... Auch gestern war ich immer dann (durch einen eingesteuerten Druck auf Darm und Blase) aufs Klo gesteuert worden, wenn ich dadurch besonders gestört werden konnte. Auch gestern hatte ich (in Gesellschaft anderer besonders) schlecht hören können. (Diese Strafaktion dauert nun schon 1 JAHR!)  Und die Schultern / Oberarme sind nachts so oft "ferngesteuert" gereizt worden (damit ich nicht auf der Seite liegen konnte), dass sie jetzt schon weh tun, sobald ich die Arme zu weit hebe. Schließlich war ich nachmittags durch ein Ziehen vom Nacken aufwärts genervt worden, das zu einem (scharfen) Ziehen in den Schläfen geworden war.

Der Tag war gelaufen, nachdem ich die Ambulanz am späten Nachmittag verlassen hatte (siehe oben) und auch nachts wurde ich einige Male (3, 4, 5x) mit einem der üblichen "Träume" der Bande bespielt und dann wach gesteuert. Mund und Zahnfleisch waren (immer wieder) völlig ausgetrocknet (gesteuert worden), sobald ich wieder einmal wach war. Um 4.10 wurde meine Nacht beendet. Ich wurde wach gesteuert und ab jetzt wach gehalten, indem ich damit beschäftigt wurde, dass MitarbeiterInnen und PatientInnen gestern in der Ambulanz (rund um mich herum) ein einziges, kleines Stück gegeben hätten. Ich wurde damit provoziert, dass DORT wieder einmal "gespielt" worden sei und mir wurde klar gemacht, dass in den Szenen "Urteile" über mich / meine "eigentliche" Persönlichkeit angesprochen worden seien (an die sich die Hamburger "Akteure" nach wie vor klammern, um einen "Grund" zu haben, mich weiter zu schikanieren und unter DRUCK zu setzen, WEIL die Ziele ihres "Experiments" nach wie vor realistisch und mit mir umzusetzen seien). Aber viel mehr ging es denen, die mich nachts in der Mangel hatten, darum, mich durch die Szenen aus der Ambulanz zu einer Reaktion zu provozieren und aus dem Bett zu holen. Denn zu den Provokationen wurde mir (ununterbrochen) das übliche"Klopfen" und "Blubbern" hektisch - schnell und stark in der Seite eingesteuert, auf der ich lag. ... Als ich nicht reagierte, wurde meine Wahrnehmung auf das ausgetrocknete Zahnfleisch und meinen zäh verschleimten Hals gesteuert. Ich musste laufend schlucken und hörte zu der üblen Behandlung (des Abends und der Nacht), dass ich aus der "Heroinambulanz" verschwinden solle, weil ich sonst keine Ruhe bekommen würde. Als ich (auch jetzt) nicht reagierte, ließ mich die Bande kurz zusammenfahren und als mich auch DAS nicht hoch brachte, wiederholte die Bande diesen "Schlag" noch einmal und so stark, dass ich aufstand und die Ambulanzärzte angriff, die ihre Patienten wieder einmal zu Werkzeugen für diese Tat gemacht haben.

Da ich in den letzten 24 Stunden durchgehend gestört und schikaniert wurde und die Patienten der Ambulanz dabei (wieder einmal) eine Rolle übernommen haben (mit der ich NACHTS wach gehalten und provoziert worden bin), warf ich den Ärzten der Drogenambulanz Altona vor, die Existenz der "Heroinambulanz" immer stärker aufs Spiel zu setzen: Ich lasse mich nicht von Ärzten UND deren (auch von ihnen abhängigen und daher besonders willigen) Patienten mobben und missbrauchen, ohne mich dagegen zu wehren. (Auch wenn ich momentan nur festhalten kann, was mit mir und um mich herum geschieht.)
4.7.11 06:57


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