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Die Untat

Mittwoch, 8.3.17: Durch die Tat, über die ich hier schreibe, können mich andere denken und empfinden lassen, was sie mir mit Hilfe einer an mir „ausprobierten“ (unglaublichen) Technik „eingeben“. Und da ich diese eigentlich fremden Gedanken und Gefühle dann so lange als „meine“ (ureigensten) erlebe, weil sie mich vollständig einnehmen, kann ich den Stimmen ihrer „AnwenderInnen“ (die ununterbrochen Kontakt zu mir haben) erst später, sobald ich wieder für mich bin und denken kann, erklären, dass SIE mir diese (für mich) ungewöhnlichen, untypischen „Gedanken“ und Gefühle in den Kopf gebracht hätten! … Auch wenn es eine ganze Weile dauerte, bis mir klar war, was mit mir / in mir „geschah“, war es mehr als befremdlich und verunsichernd, so „gesteuert“ werden zu können! ... Denn „man“ hatte mich durch die Technik so umfassend – also Kopf und Körper – im Griff, dass „man“ meine Körperfunktion oder Reaktion ebenso kontrollieren und „steuern“ (und mich dann frieren, schwitzen etc.. etc.. lassen) konnte, wie man mir Gedanken und Gefühle „eingeben“ konnte. … Ich wurde und werde „fremdgesteuert“ und erlebte die „Situation“, in der ich mich 1996 (für mich ganz plötzlich und überraschend) befand, vielleicht nur deshalb nicht als die deprimierende Katastrophe, die sie ist, weil die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dafür sorgten und meinen Kopf und Körper besonders zu Beginn so ununterbrochen beschäftigten (und mich auch im Schlaf noch „träumen“ ließen), dass ich nicht einfach „durchdrehte“! … Es ging IHNEN um meine Geschichte und Persönlichkeit und es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass SIE davon ausgegangen waren, mich – einen damals schon älteren Drogenabhängigen – so gründlich „verändern“ zu können, dass mein bisheriges Leben vorbei sein (und aus mir ein ganz anderer werden) sollte.

Doch als DAS von Anfang an scheiterte, weil ich (natürlich) immer (und immer) wieder in die Muster „zurückfiel“, in denen ich vor der Tat gedacht und empfunden hatte (weil sie ein „gewachsener“ und „gesunder“ Teil von mir / meiner Persönlichkeit waren), protestierte ich schon 2 oder 3 Jahre nach Beginn des „Experiments“ an mir (also 1998 oder 1999) immer wieder dagegen, (dennoch) weiterhin „fremdgesteuert“ leben zu müssen! … Doch da mich die „Macher“ meines Denkens und Empfindens nicht aus ihrem Experiment „entlassen“ woll(t)en und weiterhin der Ansicht waren, dadurch die (gründlichen) „Seiten“ meiner Persönlichkeit (wie z.B. die „eigentliche“ Homosexualität, die SIE in mir „gesehen“ haben wollten) aus mir herausholen zu können, dass sie mich in jeder Weise leiden ließen (mich schikanierend behandelten oder im Alltag behandeln ließen und alles störten, was ich tat), floh ich 2001 von Bremen nach Hamburg …, wurde DORT aber genauso (weiter) behandelt! Auch HIER wollten mich die „Macher“ meines Lebens in einer Weise „weiter bringen“ oder „entwickeln“, die mir einfach nicht entsprach …, scheiterten auch JETZT (in Hamburg) damit und wollten DAS ebenso wenig akzeptierten, wie ihre „MitstreiterInnen“ in Bremen). … Doch als SIE dann (etwa 2004 / 2005) auch noch damit begannen, mir zu schaden und mich z.B. durch Hautschäden zu brandmarken und mir immer mehr Haare zu nehme, weil ich immer noch nicht so reagierte, wie SIE es wollten (und geplant hatten), begann ich (öffentlich, im Internet) damit, Tagebuch darüber zu führen, was mir angetan wurde! ... Doch als DAS nur dazu führte, dass man mich in den nächsten Jahren nur weiter und immer stärker für meine (oft wütenden) Reaktionen auf die Tat(en) und das Tagebuch bestrafte, das ich jetzt führte, hoffte ich, andere „Außenstehende“ durch mein Tagebuch dazu zu bringen, einzugreifen und die Tat an mir zu beenden.

Doch als ich damit keinen Erfolg hatte, während mir erst jetzt (langsam, zwischen 2005 und 2010) wirklich klar wurde, dass das „Experiment“t an mir von Anfang an rund um die Welt (und vor allem von Künstlern, Prominenten und Leuten mit Einfluss und Macht) unterstützt worden ist …, brauchte es noch viele Jahre,in denen man mich stur weiter leiden ließ und immer wieder für meine Reaktionen auf die Aktivitäten (in mir, an mir und um mich herum) bestrafte, bis es (erst in den letzten Jahren) einige „kritische“ Reaktionen von den Stimmen (derjenigen, denen ich so einzigartig ausgeliefert war) und ihren Unterstützern auf die (mittlerweile endlose) Tat an mir gab! … Also reagierte ich nur noch frustrierter, als ich dennoch stur weiter (und weiter und weiter) und jetzt eben auch unter Strafmaßnahmen leiden musste (durch die ich auch jetzt noch gebrandmarkt wurde und immer mehr Dinge und Geld „verlor“! … JETZT (ab etwa 2014/ 15) fühlte ich mich nur noch hingehalten und vertröstet. Statt die Tat zu beenden und mich erst einmal in Ruhe zu lassen, störte „man“ mich immer wieder dabei, meine Tagebucheinträge posten zu können. Also verzichtete ich erst auf eine (eigene) Internetverbindung (weil DIE laufend gestört wurde) und wurde dann so lange in Internetcafés dabei gestört, meine Einträge zu posten, bis ich schließlich (im Ende Februar 2017) in die „Bücherhallen“ auswich, um mich ab jetzt nur noch 3x in der Woche – am Montag, Mittwoch und Freitag – von dort aus zu melden. Und da man mich im Februar 1 Woche lang daran gehindert hat, das Untat – Tagebuch weiter zu führen (weil ich das myblog – Poratal plötzlich nicht mehr hochladen konnte), erinnere ich jetzt noch einmal daran, dass ich dieses Tagebuch (parallel dazu) auch bei blogger.de unter abude.blogger.de führe.

 



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Wenn ich tagtäglich in ähnlicher Weise gestört und schikaniert werde …

Eintrag für Mittwoch und Donnerstag, 31.5. & 1.6.17: …, höre ich immer wieder, dass ich selbst Schuld sei, hätte man mir doch schon oft genug erklärt, dass „man“ alles aufgreife und dann wiederhole oder gegen mich wende, was ich HIER über die Tat(en) an mir gesagt hätte. … Dennoch war es (natürlich) nicht dieses Tagebuch, das die „Macher“ meines Befindens dazu brachte, das schöne, sonnige aber windige und eher kühle Wetter dass am Mittwochvormittag dazu zu nutzen, mich so stark auf dem Weg in die „Bücherhallen“ und dann auch DORT aufzuheizen, dass mir der Schweiß ununterbrochen (vor allem) auf dem Kopf und im Gesicht stand. … Meine PeinigerInnen nahmen die Sonne jetzt schon (im Mai) zum Vorwand, mich zu schikanieren und so aufheizen, wie sie es schon seit Jahren im Sommer getan haben. Also war ich überrascht, wie kühl es tatsächlich war, als ich mittags zurück in meinem Zimmer war und dann so lange vor dem Ventilator gesessen hatte, bis ich nicht mehr aufgeheizt wurde und die sonnigen 18° jetzt als so angenehm kühl wahrnahm (wie 18° eben sind). Da die AnwenderInnen der an mir ausprobierten Technik ihre Tat nicht beenden wollen, greifen sie jetzt schon seit vielen Jahren zu den immer gleichen (schikanierenden) „Mitteln“, um mich leiden zu lassen (hindert sie doch niemand daran)! … Und als sie mich dann schon mittags (unmittelbar nach dem Essen) so müde werden ließen, dass ich dann eine Weile schlief, ließen sie mich auch nach dem Aufstehen noch mehr als 1 Stunde lang so benommen - müde sein und so oft weg – dösen ...

, dass ich ihnen genervt vorwarf, mir dadurch immer mehr Stunden des Tages zu stehlen (musste ich doch davon ausgehen, abends schon ab 20°° oder 21°° wieder so todmüde und so laufend völlig „weg“ zu sein, dass ich nichts vom Abend haben würde)! Also war ich (fast) „froh“, am Mittwochabend nicht so durchgehend müde und nicht so häufig dösend „gesteuert“ zu werden, dass ich abends (zumeist) wach und „bei mir“ war. … Aber als die „Stimmen“ eine Szene, die es am frühen Abend auf der Straße gegeben hatte und in der mich ein Passant merkwürdig provozierend „gemustert“ hatte, dann (abends) 2 oder 3x dazu nutzten, mir anzukündigen, es ab jetzt wieder mit (organisierten) Szenen im Alltag (und auf der Straße etc..) zu tun zu bekommen, durch die man mir Stress / „Ärger“ machen (lassen) wolle und zu denen man mir noch einmal DIE „Verunsicherung“ und „Angst“ eingeben würde, mit der „man“ mich vor Jahren noch regelmäßig „bearbeitet“ hätte, warf ich diesen „Stimmen“ daraufhin vor, nur rückfällig zu werden, sollten sie sich noch einmal mit Gewalt (durch Provokationen / Druck und eingegebene Angst) daran versuchen, mich in den Griff zu bekommen! Doch als mir die „Stimmen“ daraufhin „recht gaben“, ab jetzt aber noch 2 oder 3x widersprüchlich damit „spielten“, ob sie nicht doch noch zu „Ärger“ und (eingegebener) Angst greifen würden, hatte ich es (wieder einmal) mit denen unter meinen PeinigerInnen zu tun, die mich schon vor Jahren dazu gebracht haben, mit (Hass)Gefühlen auf SIE / ihre Tat zu reagieren, die mir bis dahin unbekannt waren!

Und als sie mich in der Nacht zum Donnerstag schon wieder etwas häufiger störten und durch einen besonders stark ausgetrockneten (staubtrockenen) Mund und schließlich das „Klopfen“ im Oberkörper schikanierten, das sie schon in den letzten Nächten wieder dazu genutzt haben, mich wach zu halten (nachdem sie zuvor 1 – 2 Jahre lang darauf verzichtet hatten), holten SIE jetzt, nachts, einen Teil der Störaktionen nach, auf die sie abends verzichtet hatten! … Also appelliere ich jetzt noch einmal an SIE endlich darauf zu verzichten, mich IMMER NOCH (tagtäglich) unter einem bestimmten Pensum an schikanierenden Aktivitäten leiden zu lassen (sind die Störaktionen, die Schikanen, Drohungen und Strafaktionen doch alles, was vom Experiment an mir übrig ist)! … Denn als sie mich auch am Donnerstagmittag müde „steuerten“, dann fast 1 Stunde schlafen ließen, mich nachmittags nicht mehr störten ... ABER schon ab 20:30 wieder so müde werden und so laufend „wegtreten“ ließen, dass ich nichts vom Abend hatte, bevor sie mich dann auch noch lange (45 – 60 Minuten lang) durch DIE „Kratz - Impulse wach hielten, als ich ab 24°° schlafen wollte, holten SIE abends und zu Beginn der Nacht nach, was sie mir tagsüber an Stör – Aktionen erspart hatten! … Also erinnere ich jetzt noch einmal daran, dass ich weiter gestört und schikaniert werde, weil es einfacher geworden ist (und immer noch akzeptiert und unterstützt wird), einen Menschen stur weiter unter der unglaublichen Technik leben und leiden zu lassen, als die einzigartige Tat an ihm endlich (verantwortlich) zu beenden!

2.6.17 11:29


Auch wenn mir immer noch damit gedroht wird …

Eintrag für Montag und Dienstag, 29. & 30.5.17: ,,,, mich NICHT in Ruhe zu lassen und schon wieder mehr zu tun, um mich doch noch dazu zu bringen, mich den Vorstellungen anzupassen, die„man“ von mir zu Beginn des „Experiments“ gehabt hätte …, gibt es dennoch immer mehr „Stimmen“, die (sehr glaubhaft) einräumen, dass auch ihnen klar sei, dass ich nicht DER sei und zu wenig von DEM „mitbrächte“, was dazu nötig sei! … (?!?) … Und da man mich mittlerweile zumindest nachts nicht mehr so durchgehend und stark stört und schikaniert, wie sie es (viel zu) viele Jahre lang (Nacht für Nacht) üblich war, machen meine PeinigerInnen damit einen ersten (kleinen) Schritt in die richtige Richtung! … Doch da sie mich morgens ab etwa 5°° immer noch aufheizen und mich dazu so intensiv und direkt in meinem Kopf mit ihren Themen oder dem unrealistischen „Stoff“ beschäftigen, die meine restliche Zeit (im Bett) endlos lang werden lassen, dass ich daraufhin müde und geschafft aufstehe und eine ganze Weile brauche, bis ich „wach“ und vergleichsweise „ausgeschlafen“ bin, werde ich wütend, wenn mich die „Stimmen“ schon kurz danach wieder provozieren und mir drohen, um mir zu zeigen, dass ich keine „Ruhe“ bekomme, solange ich (auch hier) gegen die Tat protestiere! Also denke ich fast allmorgendlich daran, dass es andere (Außenstehende) braucht, die meine PeinigerInnen daran hindern, mir auch noch für den Rest meines Lebens zu stehlen und mich stur weiter unter ihrer Technik und Tat leben (und leiden) zu lassen!

Solange das „Experiment'“ an mir noch allgemein akzeptiert und unterstützt wird, bleiben meine Peinigerinnen aktiv (könnte es doch Fragen danach geben, was hier geschehen sei, falls sie mich in Ruhe lassen sollten)! ... Also schikanieren sie mich immer noch durch die Sehstörungen, die Gedrucktes so stark vor meinen Augen verschwimmen lassen, dass ich dann eine Brille brauche ... oder andere darum bitten muss, mir zu vorzulesen, was ich nicht mehr entziffern kann! Also befürchte ich immer wieder, mittlerweile tatsächlich Probleme mit den Augen zu haben und bin dann (fast) „froh“, wenn „man“ mich dann kurz klar sehen (und lesen) lässt, um mit zu zeigen, dass DAS noch geht. … Und da „man“ die an mir ausprobierte Technik nach wie vor dazu nutzt, meinen Darm und meine Blase so zu „steuern“, dass ich nur dann auf die Toilette „kann“ und immer dann aufs Klo muss, wenn „man“ es will, heizen mich meine PeinigerInnen jetzt, im Sommer, wieder so stark auf, dass ich dann zum Heizkörper werde und mir der Schweiß auf dem Gesicht steht, bis ich vor einem laufenden Ventilator sitze. … Dazu kommt, dass sie mich in den letzten Wochen immer wieder dadurch „Fehler“ machen lassen, dass sie SIE mir „Verkehrtes“ in den Kopf bringen …, während ich zugleich so intensiv mit anderem beschäftigt bin, dass ich mir dann oft zu eigen mache, was mir dazu an Falschem „eingegeben“ wird! ... Und wenn sie mich dann – wie in den letzten beiden Tagen – schon vormittags und mittags aber auch nachmittags und vor allem abends noch so müde werden und so oft eindösen lassen, obwohl ich mittags eine Weile geschlafen habe …

…,, dass ich mich in letzter Zeit wieder etliche Stunden des Tages und zumeist den ganzen Abend lang mit dieser Müdigkeit herumschlagen muss, fordere ich DIE „Stimmen“ der „Macher“ meiner / dieser Tage und Nächte immer nachdrücklicher dazu auf, mich ENDLICH in Ruhe zu lassen (und nicht nur davon zu sprechen, mich ab jetzt „besser behandeln“ zu wollen und dann doch stur weiter zu schikanieren)! … Dennoch war ich froh, als man mir die „Spielchen“ und Mobbing – Aktionen in den letzten Tagen ersparte, durch die man mich so lange in der Ambulanz genervt hat. Doch als ich es gestern bei der Substitution mit einer verstopften Nadel zu tun hatte, bevor mich der Mitarbeiter in der „Vergabe“ (bewusst) „ablehnend“ musterte, um mir zu zeigen, dass DAS kein „Zufall“ gewesen sei, war ich nicht überrascht, als mir die „Stimmen“ abends ankündigten, dass „man“ mich DORT wieder (organisiert) mobben und mit mir „spielen“ würde, würde doch auch ich immer noch gegen die Tat protestieren! … (!) … Doch als man mich dann (am Dienstagabend) nicht so laufend „wegtreten“ ließ, dass ich dann noch etwas vom Abend hatte …, bevor man mich nachts aber schon wieder (etwas) häufiger störte, als es in letzter Zeit üblich war und mich ab 4:30 ausgiebig dadurch wach hielt, es stark, unruhig und schnell in meinem Oberkörper klopfen zu lassen, wollten mir meine PeinigerInnen auch dadurch zeigen, dass SIE die Tat an mir NICHT beenden werden!
31.5.17 11:36


„Es gibt schon wieder so`n Haufen Scheiß!“

Eintrag fürs Wochenende vom 26. - 28.5.17: Als ich am Freitagmittag müde „gesteuert“ wurde, mich hinlegte, dann beschäftigt und „bespielt“ und zum Aufstehen dadurch genervt wurde, dass mir kurz (schon ziemlich starke) „scharfe“ Kopfschmerzen „eingegeben“ wurden, bevor man mich durch eine (ebenso eingegebene) Bewegung im Darm „aufs Klo setzte“, UM mich dort (schon wieder) durch die „Verstopfung“ zu schikanieren, bei der die AnwenderInnen der (unglaublichen an mir ausprobierten) Technik den Darmausgang „zu“ machen, erklärten mir ihre Stimmen diese (schon seit Tagen andauernde) „Verstopfung“ damit, dass SIE mir DEN „Haufen Scheiß“ ankündige, der mir demnächst im Alltag blühen würde (da ich immer noch gegen ihre Tat protestieren würde, statt mich schweigend anzupassen)! … Es war wieder so weit. Obwohl sie mich bis dahin (am Freitag) weitgehend in Ruhe gelassen hatten, hatte ich es jetzt wieder mit DENEN unter meinen PeinigerInnen zu tun, die mich gerade dann provozierend schikanieren, wenn mir ihre anonymen Stimmen noch kurz (am Tag) zuvor Hoffnung auf eine ENDE der miesen Behandlung gemacht haben! … Also warnte ich sie daraufhin am Freitagnachmittag davor, mich schließlich noch bis zu meinem Tod festzuhalten und weiterhin zu stören, zu schikanieren, falls sie sich immer noch nicht dazu entschließen sollten, mich erst einmal in Ruhe zu lassen (und ihre Tat dann zu beenden)!

Es war 15°°. Doch als man mich ab jetzt nicht mehr provozierte oder störte und schikanierte …, bis ich ab 24°° schlafen wollte, nervte „man“ mich dann (in der Nacht zum Samstag) erst einmal so lange durch „Kratz – Impulse“, bevor man mich ab 0:30 / 0:45 schlafen ließ, dass ich jetzt schon daran dachte, dass „man“ nachts nachholen würde, was man mir abends (an Störaktionen) erspart hatte. Also fühlte ich mich bestätigt, als man mich mehr als 1x pro Stunde (und 1 oder 2x) „schlecht träumen“ ließ und ab Mitte der Nacht durch DEN verschleimten Hals nervte (für den „man“ neuerdings wieder allnächtlich sorgt) und war zu geschafft, um wütend zu werden, als ich um 5:30 aufstand. … Schon ab kurz 5°° hatte man mich dadurch aus dem Bett schikaniert, mich / meinen Kopf ab jetzt ununterbrochen mit den Themen oder dem (unrealistischen) „Stoff“ der „Macher“ meiner Tage und Nächte zu „bespielen“ und mich dazu so aufzuheizen, dass ich „fertig“ und todmüde war, als ich 30 Minuten später aufstand! … Meine Peinigerinnen hatten mir nachts gezeigt, dass SIE sich gerade dann wieder (durch Störaktionen) in Erinnerung rufen, nachdem sie mich zuvor in Ruhe gelassen haben! Und als sie DAS dann auch noch dadurch „unterstrichen“, dass sie nach dem Aufstehen so stark (und ferngesteuert) mit dem / meinem Urinstrahl „spielten“, dass ich daneben pinkelte, wurde ich wütend! ... Und als eine Wochenzeitschrift, die ich abonniert habe, auch an diesem Samstag im Briefkasten fehlte (und DAS in den letzten 2 Monaten doch schon 3 oder 4x geschehen ist), brachte „man“ sich nur mehr gegen sich hoch, als man mir das Fehlern der Zeitschrift damit „erklärte“, dass man mir doch immer noch so starke Sehstörungen „eingäbe“, dass ich nicht mehr lesen würde oder könne!

Also fragte ich mich und die Stimmen derjenigen, die so mit mir „spielen“, auch am Samstagmittag, wie lange ich noch unter DIESER (nur noch aus Störaktionen und Schikanen bestehenden) Tat leben müsse? …. Denn sie hatten es in den letzten Tagen schon wieder so in meinen Ohren „knacken“ lassen, wie sie es in den letzten Jahren häufig getan haben, bevor sie mich wieder stärker schwerhörig „werden ließen“! … Also musste ich befürchten, schon wieder mit „Schwerhörigkeit“ dafür bestraft zu werden, dass ich nicht so (leben) will und kann (!), wie man es zu Beginn des „Experiments“ von mir erwartet hat (und bin froh, dass DAS bis jetzt, Montag, noch nicht geschehen ist)! … Aber als man mich auch am Samstag und am Sonntag schon vormittags müde werden und „wegtreten“ ließ, aß ich dann sehr früh (weil ich DAS noch „wach“ tun darf) und legte mich dann 30 – 45 Minuten hin hin …, bevor ich am Samstag schon ab kurz nach 20°° und am Sonntag bereits ab 18°° wieder so müde so laufend dösend „gesteuert“ wurde, dass ich am Samstag nichts vom Abend hatte und am Sonntag nur ab 22°° 1 ½ Stunden lang wach und „bei mir“ sein durfte (bevor „man“ ab 23:30 wieder damit begann, mich „wegtreten“ zu lassen)! … Man stahl mir also auch am Wochenende wieder etliche (5 – 6) Stunden des Tages dadurch, mich stur „wegtreten“ zu lassen und störte mich dann auch nachts so, wie es immer noch üblich ist (und wie ich es oben beschrieben habe), dass ich jetzt noch einmal daran erinnere, dass sich endlich Personen finden sollten, die meine PeinigerInnen fragen, wie lange sie die unglaubliche, an mir „ausprobierte“ Technik noch dazu nutzen wollen, ihr Opfer so stur zu stören und zu schikanieren, wie SIE es schon viel zu lange ausschließlich (!) tun (kann ich SIE doch nicht davon überzeugen, ihre Tat jetzt zu beenden)!
29.5.17 11:33


widersprüchlich und zögernd

Eintrag für Mittwoch & Donnerstag, 24. & 25.5.17: Wenn es im Gespräch mit den (anonymen) Stimmen (der „Macher“ meines Lebens) um ihre Tat geht, sprechen sie oft davon, dass nie geplant worden sei, mich so lange leiden zu lassen! Sie geben zu, dass auch ihnen mittlerweile klar sei, dass von mir nicht mehr die Entwicklung zu erwarten sei, die man von mir erwartet hätte und zu der man mich dadurch bringen oder zwingen wollte, mich so lange und andauernd so schlecht zu behandeln, wie ich es hier immer wieder beschrieben hätte. … Doch wenn ich dann schon wenig später feststellen muss, dass sie mich dennoch stur weiter stören, schikanieren und unter Druck setzen, frage ich DIE, mit den ich es jetzt (schon wieder) zu tun habe, warum sie mich immer noch nicht in Ruhe lassen wollen und werde wütend, wenn ich höre, dass „man“ mich nur veralbert hätte, als man sich so „selbstkritisch“ gezeigt hätte und doch schon „nicht mehr so schlimm“ sei, wie noch vor Monaten und Jahren! … Aber wurden die Drohungen, die sich diesen widersprüchlichen „Auftritten“ immer noch anschließen, viele Jahre lang grundsätzlich wahr gemacht, verzichten meine Peinigerinnen neuerdings zumeist darauf, mich noch einmal dafür zu bestrafen, dass ich nicht schweigen will, solange ich „fremdgesteuert“ oder im Alltag organisiert leiden muss.

Aber da sie auch jetzt noch ihre „Spielchen“ mit mir treiben und mich abends und nachts immer noch stark stören und schikanieren und bestenfalls einen Abend oder eine Nacht lang darauf verzichten, nerven sie mich mit dem Widerspruch zwischen einigen ihrer Äußerungen und denn dann folgen Taten, und ich frage mich, ob sie das Ende der Tat hinaus - zögern, weil sie immer noch unterstützt wird und es niemanden gibt, der öffentlich und in „Klartext“ nach dem Sinn und Zweck der andauernden, quälenden Behandlung fragt? ... Also nervten mich ihre Stimmen am Mittwoch tagsüber so lange mit den (möglichen) Folgen eines „kleinen“ Regelverstoßes, den ich mir morgens in der Ambulanz geleistet hatte (indem ich die Wartezeit nach der „Vergabe“ nicht eingehalten hatte), bis ich wütend wurde, um mir erst dann zu erklären, dass „man“ über den Regelverstoß hinwegsehen wolle, weil „man“ mir rund um die Substitution schon genügend Probleme gemacht hätte (ohne dass ich dafür einen Anlass geboten hätte)! … Doch als „man“ mich dann auch in den beiden letzten Tagen wieder durch Sehstörungen, die künstliche „Verstopfung“, einige überflüssige „Gespräche“ mit den Stimmen und immer wieder dadurch nervte, mir „Appetit“ und / oder den Drang „einzugeben“, noch etwas Süßes zu essen und / oder noch eine Zigarette (mehr) zu rauchen, beschäftigte, nervte „man“ mich dadurch schon sehr!

Und als man mich nachts so häufig „träumen“ ließ, dann jeweils weckte und spätestens ab kurz nach 5°° aus dem Bett schikanierte, dass ich müde und geschafft war, als ich kurz danach mit dem verschleimten Hals aus dem Bett kam, der mir seit Wochen wieder allnächtlich verpasst wird (und den ich dann erst einmal aus würgen und aus husten muss), wollten mir meine PeinigerInnen auch damit zeigen, dass SIE die Tat an mir NICHT beenden wollen! … Also ließen sie mich am Donnerstag schon ab 18°° wieder so regelmäßig und ab 21°° so laufend „wegtreten“, dass sie mir dadurch schon wieder den ganzen Abend stahlen, obwohl sie es mir am Mittwochabend erspart hatten, mich so müde werden und so häufig „wegtreten“ zu lassen, wie es immer noch üblich ist. ... Also hatte ich (endlich) etwas von DIESEM Abend und reagierte umso genervter, schon am Donnerstag wieder besonders stark „mit Müdigkeit geschlagen“ zu werden, um mir zu zeigen, dass man mich nicht in Ruhe lassen will! … Also appelliere ich jetzt noch einmal an alle, die an dieser Tat beteiligt sind, sich damit zu befassen, ob SIE mich auch weiterhin „fremdgesteuert“ leben und leiden lassen oder endlich verantwortlich darauf reagieren wollen, dass der (menschliche) Versuchsgegenstand NICHT so auf die einzigartige Tat an ihm reagiert hat, wie „man“ es von ihm erwartet hat und dann viel zu lange aus ihm heraus – zwingen wollte (obwohl es „da“ nichts zu erzwingen gibt)!
26.5.17 11:30


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