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Die Untat

Mittwoch, 8.3.17: Durch die Tat, über die ich hier schreibe, können mich andere denken und empfinden lassen, was sie mir mit Hilfe einer an mir „ausprobierten“ (unglaublichen) Technik „eingeben“. Und da ich diese eigentlich fremden Gedanken und Gefühle dann so lange als „meine“ (ureigensten) erlebe, weil sie mich vollständig einnehmen, kann ich den Stimmen ihrer „AnwenderInnen“ (die ununterbrochen Kontakt zu mir haben) erst später, sobald ich wieder für mich bin und denken kann, erklären, dass SIE mir diese (für mich) ungewöhnlichen, untypischen „Gedanken“ und Gefühle in den Kopf gebracht hätten! … Auch wenn es eine ganze Weile dauerte, bis mir klar war, was mit mir / in mir „geschah“, war es mehr als befremdlich und verunsichernd, so „gesteuert“ werden zu können! ... Denn „man“ hatte mich durch die Technik so umfassend – also Kopf und Körper – im Griff, dass „man“ meine Körperfunktion oder Reaktion ebenso kontrollieren und „steuern“ (und mich dann frieren, schwitzen etc.. etc.. lassen) konnte, wie man mir Gedanken und Gefühle „eingeben“ konnte. … Ich wurde und werde „fremdgesteuert“ und erlebte die „Situation“, in der ich mich 1996 (für mich ganz plötzlich und überraschend) befand, vielleicht nur deshalb nicht als die deprimierende Katastrophe, die sie ist, weil die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dafür sorgten und meinen Kopf und Körper besonders zu Beginn so ununterbrochen beschäftigten (und mich auch im Schlaf noch „träumen“ ließen), dass ich nicht einfach „durchdrehte“! … Es ging IHNEN um meine Geschichte und Persönlichkeit und es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass SIE davon ausgegangen waren, mich – einen damals schon älteren Drogenabhängigen – so gründlich „verändern“ zu können, dass mein bisheriges Leben vorbei sein (und aus mir ein ganz anderer werden) sollte.

Doch als DAS von Anfang an scheiterte, weil ich (natürlich) immer (und immer) wieder in die Muster „zurückfiel“, in denen ich vor der Tat gedacht und empfunden hatte (weil sie ein „gewachsener“ und „gesunder“ Teil von mir / meiner Persönlichkeit waren), protestierte ich schon 2 oder 3 Jahre nach Beginn des „Experiments“ an mir (also 1998 oder 1999) immer wieder dagegen, (dennoch) weiterhin „fremdgesteuert“ leben zu müssen! … Doch da mich die „Macher“ meines Denkens und Empfindens nicht aus ihrem Experiment „entlassen“ woll(t)en und weiterhin der Ansicht waren, dadurch die (gründlichen) „Seiten“ meiner Persönlichkeit (wie z.B. die „eigentliche“ Homosexualität, die SIE in mir „gesehen“ haben wollten) aus mir herausholen zu können, dass sie mich in jeder Weise leiden ließen (mich schikanierend behandelten oder im Alltag behandeln ließen und alles störten, was ich tat), floh ich 2001 von Bremen nach Hamburg …, wurde DORT aber genauso (weiter) behandelt! Auch HIER wollten mich die „Macher“ meines Lebens in einer Weise „weiter bringen“ oder „entwickeln“, die mir einfach nicht entsprach …, scheiterten auch JETZT (in Hamburg) damit und wollten DAS ebenso wenig akzeptierten, wie ihre „MitstreiterInnen“ in Bremen). … Doch als SIE dann (etwa 2004 / 2005) auch noch damit begannen, mir zu schaden und mich z.B. durch Hautschäden zu brandmarken und mir immer mehr Haare zu nehme, weil ich immer noch nicht so reagierte, wie SIE es wollten (und geplant hatten), begann ich (öffentlich, im Internet) damit, Tagebuch darüber zu führen, was mir angetan wurde! ... Doch als DAS nur dazu führte, dass man mich in den nächsten Jahren nur weiter und immer stärker für meine (oft wütenden) Reaktionen auf die Tat(en) und das Tagebuch bestrafte, das ich jetzt führte, hoffte ich, andere „Außenstehende“ durch mein Tagebuch dazu zu bringen, einzugreifen und die Tat an mir zu beenden.

Doch als ich damit keinen Erfolg hatte, während mir erst jetzt (langsam, zwischen 2005 und 2010) wirklich klar wurde, dass das „Experiment“t an mir von Anfang an rund um die Welt (und vor allem von Künstlern, Prominenten und Leuten mit Einfluss und Macht) unterstützt worden ist …, brauchte es noch viele Jahre,in denen man mich stur weiter leiden ließ und immer wieder für meine Reaktionen auf die Aktivitäten (in mir, an mir und um mich herum) bestrafte, bis es (erst in den letzten Jahren) einige „kritische“ Reaktionen von den Stimmen (derjenigen, denen ich so einzigartig ausgeliefert war) und ihren Unterstützern auf die (mittlerweile endlose) Tat an mir gab! … Also reagierte ich nur noch frustrierter, als ich dennoch stur weiter (und weiter und weiter) und jetzt eben auch unter Strafmaßnahmen leiden musste (durch die ich auch jetzt noch gebrandmarkt wurde und immer mehr Dinge und Geld „verlor“! … JETZT (ab etwa 2014/ 15) fühlte ich mich nur noch hingehalten und vertröstet. Statt die Tat zu beenden und mich erst einmal in Ruhe zu lassen, störte „man“ mich immer wieder dabei, meine Tagebucheinträge posten zu können. Also verzichtete ich erst auf eine (eigene) Internetverbindung (weil DIE laufend gestört wurde) und wurde dann so lange in Internetcafés dabei gestört, meine Einträge zu posten, bis ich schließlich (im Ende Februar 2017) in die „Bücherhallen“ auswich, um mich ab jetzt nur noch 3x in der Woche – am Montag, Mittwoch und Freitag – von dort aus zu melden. Und da man mich im Februar 1 Woche lang daran gehindert hat, das Untat – Tagebuch weiter zu führen (weil ich das myblog – Poratal plötzlich nicht mehr hochladen konnte), erinnere ich jetzt noch einmal daran, dass ich dieses Tagebuch (parallel dazu) auch bei blogger.de unter abude.blogger.de führe.

 



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Auch wenn meine PeinigerInnen davon sprechen, nicht mehr „so schlimm“ zu sein …

Eintrag fürs Wochenende, 28. - 30.7.17: …, „steuern“, stören und schikanieren sie mich stur weiter, obwohl die andauernde Tat nicht mehr damit zu erklären ist, mich auf diese Weise – also mit Gewalt – dazu bringen zu können, die „Seiten“ meiner Persönlichkeit zu leben, die „man“ zu Beginn des Experiments“ in mir gesehen haben will (bringe ich sie doch geklärter Maßen gar nicht mit)! … Also kündige ich noch einmal an, dass ich NICHT schweigen und HIER auch weiterhin festhalten und dagegen protestieren werde, was mit mir getrieben und mir (noch) angetan wird! … Denn ich wurde auch übers Wochenende so stur gestört, schikaniert, veralbert und dann auch wieder damit unter DRUCK gesetzt, nur noch übler behandelt zu werden und es mit Strafmaßnahmen zu tun zu bekommen, wie es immer noch üblich sei! Schon am Freitag wurde damit gedroht, noch einmal Geld oder Dinge zu „verlieren“ und / oder noch weitergehender gebrandmarkt zu werden, als es bereits geschehen sei, bevor ich dann (auf der Straße) über eine Gruppe von Passanten stolperte, die mir „amüsiert“ signalisierten, dass es mir „selbstverständlich“ immer noch schlecht ginge, weil ich nicht „mitspielen“ wolle! Und als ich wenig später (mittags) zum ersten Mal so aufgeheizt wurde, dass mir der Schweiß dann sofort (vor allem) auf dem Kopf und im Gesicht stand, wie es gerade am Freitag noch 3 geschehen sollte, obwohl es kühl, bedeckt und regnerisch war, wollte „man“ mich damit schikanieren (obwohl diese „Maßnahme“ nicht zum Wetter passte)! … Und als mein Notebook dann (am Freitag) gleich mehrfach abstürzte, bevor ich auch am Wochenende noch Probleme damit hatte, den Windows - Mediaplayer oder den TV Stick zu starten, entschloss ich mich dazu, der Liste der Strafmaßnahmen einen weiteren (diesen) Punkt hinzuzufügen (siehe Punkt 30 auf der Liste der Strafmaßnahmen und Verletzungen).

Doch als man mich am Freitagabend links plötzlich (schon wieder) „schwerhörig“ werden ließ, obwohl man mir die oft starke Schwerhörigkeit auf beiden Ohren, die „man“ mir schon seit Sommer 2010 immer wieder sehr stark und oft sehr lange verpasst hat, gerade 2 – 3 Monate lang erspart hat, fragte ich mich (schon leicht schockiert), ob sich meine PeinigerInnen noch einmal (endgültig) von diesem Mittel verabschieden (oder ob sie es immer wieder aufs Neue anwenden) würden? … Also war ich (fast) überrascht, am Freitag (wohl auch deshalb) erst ab 23°° müde und dösend „gesteuert“ zu werden (weil „man“ mich schon tagsüber ausreichend genervt hatte)! ... ABER als ich dann erst einmal lange durch Kratz – Impulse wach gehalten wurde, als ich ab 24°° schlafen wollte und später laufend und zumeist sehr intensiv „träumen“ musste und dann jeweils (kurz) geweckt wurde, bevor „man“ mich gegen Morgen einen Albtraum durchleben ließ, bei dem ich mich in einer Röhre begraben wiederfand und in dem ich nicht durchatmen konnte, bevor mir das beklemmende Gefühl und die Angst, zu ersticken auch DANN noch eine Weile lang in den Kopf gebracht wurde und mich völlig einnahm, als ich schon wieder „wach“ war …, beklagten sich die Stimmen schließlich darüber, dass ich auch dann noch zu ruhig auf ihre „Maßnahme“ reagiert hätte, als sie mir diese Ängste auch dann noch „eingegeben“ hätten, während ich schon wieder wach gewesen sei! ... Also erinnere ich daran, dass ich diese Träume“ und solche Eingriffe (in mein Denken und Empfinden) schon viel, viel zu lange ertragen muss und wurde wenig später, gegen Morgen, dadurch genervt, dass sie meinen Hals tief verschleimen ließen. Und als sie mich ab 5°° auch noch aufheizten und mir ein schlechtes, körperliches „Befinden“ eingaben, um mich dazu zu bringen, aufzustehen und mich dann sofort wieder „träumen“ ließen, als ich stur liegen blieb (weil ich noch todmüde war), hatten meine PeinigerInnen nachts nachgeholt, was sie mir abends an Stör – Aktionen erspart hatten!

Also war ich am Samstagmorgen lange damit beschäftigt, den Schleim aus dem Hals zu würgen und zu husten, den sie mir jetzt schon wieder allnächtlich verpassen! Und als sie meine Mitbewohner dann schon um 9°° (morgens) dazu brachten, (am Sicherungskasten) für etliche, kurze Stromausfälle zu sorgen, um mich zu einer Dokumentation im TV zu stören, nervten mich dann auch noch durch so starke Sehstörungen, dass ich Gedrucktes nicht entziffern konnte! Und als eine Zeitung, die ich abonniert habe, dann (auch an diesem Samstag, wie schon in der Woche zuvor) im Briefkasten fehlte, sorgten meine Peinigerinnen auch auf diesem Weg dafür, dass ich nicht lesen konnte. … Dazu kam, dass sie mich am Wochenende immer wieder dadurch störten, mir „Appetit“ oder den Drang „einzugeben“, noch etwas zu essen, bevor sie mich am Samstag schon in der Ambulanz dadurch nervten, mich (erst) „wegtreten“ und dann von einem Patienten (!) „wecken“ zu lassen, bevor sie mich schon mittags und dann auch ab 17:45 wieder so todmüde werden und so laufend weg – dösen ließen, dass ich bis 22°° NICHTS vom Abend hatte! … Also hätte ich vielleicht „froh“ sein müssen, ab 22°° nicht mehr ganz so häufig „weg – gesteuert“ und nachts etwas besser behandelt (also weniger häufig und stark gestört) zu werden, als noch in der Nacht zuvor. ... Aber als mich die „Stimmen“ am Sonntag schon ab kurz nach 6°° damit konfrontierten, nur noch länger fremdgesteuert und andauernd schikaniert leben zu müssen, sollte ich HIER weiterhin über ihre Tat(en) schreiben, fragte ich mich, wie meine PeinigerInnen reagieren würden, falls „man“ SIE zum Opfer dieser Tat gemacht hätte ... (?) … und setzte mich dann (völlig genervt) schon um 7°° an diesen Eintrag! Aber als sie mich dann, am Sonntag (tagsüber, abends und nachts) vergleichsweise „gut“ behandelten, ging es mir heute (Montag)Morgen relativ gut.
31.7.17 11:33


„Wie lange wollt Ihr mir noch Hoffnung machen“ …

Eintrag für Mittwoch und Donnerstag, 26.7. & 27.7.17: … „um mich dann (tatsächlich) nur weiter zu schikanieren“, frage ich die Stimmen der „Macher“ meiner Tage und Nächte immer häufiger, räumen sie mir gegenüber doch mittlerweile ein,dass ich nicht DER sei, den sie lange in mir gesehen hätten. Aber wenn sie mich dann weiter „bearbeiten“ (also leiden lassen), als sei es noch möglich, mir dadurch DAS (gründlich) andere Leben verschaffen, dass man mir durch das Experiments besorgen wollte, reagiere ich NATÜRLICH immer wieder mit Kritik und Vorwürfen auf dieses (völlig widersprüchliche) verhalten, fühle ich mich doch hingehalten und veralbert und verschaffe meiner Wut darüber auch hier hin und wieder Luft! … Und als mir meine PeinigerInnen auch am Mittwochvormittag noch dadurch zeigten, dass sie mich (zumindest kurz) dabei störten, das WLAN der „Bücherhallen“ dazu nutzen, den letzten Tagebucheintrag zu posten, dass SIE immer noch alles im Griff haben und nach Belieben stören, was ich tue …, bevor sie mich dann auch noch so aufheizten, kurz bevor ich mittags zurück in meinem Zimmer war, schwitze ich (schon wieder), obwohl es eher kühl und regnerisch und wurde auch nachmittags noch so häufig in kurzen Schüben aufgeheizt, dass ich immer wieder vor dem Ventilator saß, fragte ich mich, wie lange DAS noch so weitergehen würde? … ABER da ich dennoch einen vergleichsweise „guten“ (weil kaum gestörten) Mittwoch hatte, reagierte ich umso frustrierter, als mich die „Stimmen“ am frühen Abend an den Tagebucheintrag erinnerten, den ich morgens beendet und dann gepostet hatte und mir nun schon wieder damit drohten, SIE durch solche Einträge zu Strafmaßnahmen zu provozieren!

Also warf ich ihnen daraufhin vor, mich am Tag zuvor (erst) besonders unverschämt provoziert und (dann) besonders lange „ferngesteuert“ zu haben und forderte diese „Macher“ meiner Tage und Nächte dann noch einmal dazu auf, mich endlich (in einem ersten Schritt) immer weitergehender in Ruhe zu lassen und ihre Tat dann (in einem nächsten Schritt) endlich verantwortlich zu beenden! Dennoch zweifelte ich (natürlich) daran, ab jetzt tatsächlich etwas weniger mies behandelt zu werden. Aber als sie mich dann (am Mittwochabend) erst ab 21°° müde werden und von Zeit zu Zeit „wegtreten“ ließen und DAS bis 23°° zumindest so selten taten, dass ich noch etwas vom Abend hatte …, war ich frustriert, als sie mich schon wieder lange durch DIE „Kratz – Impulse“ wach hielten, die sie mir seit Monaten allnächtlich verschaffen! Und als sie mich schließlich, ab 0:30 oder 1°°, so gut schlafen und so selten und nur „leicht“ träumen ließen, wie ich es seit 1996 nur sehr, sehr selten erlebt habe, schikanierten sie mich dann doch in einigen der „wachen Phasen“ (der Nacht) so stark durch den ausgetrockneten Mund und Rachen, der meinen Hals jetzt schon wieder so lange (allnächtlich) verschleimen lässt, dass ich es nicht mehr schaffe, den Schleim morgens aus dem Hals zu würgen und zu husten, so dass er mich jetzt schon wieder den ganzen Tag lang immer wieder einmal nervt! … Also war ich darauf vorbereitet, dass der nächste„Rückfall“ bald folgen würde und reagierte nicht überrascht, am Donnerstag schon benommen – müde und hin und wieder dösend „gesteuert“ zu werden, als ich mich schon ab 10:30 (vormittags) an diesen Eintrag setze und mich kaum konzentrieren konnte, weil ich zu benommen war und immer wieder kurz dösend „gesteuert“ wurde.

Und als DAS auch mittags, nach dem Essen UND nachmittags noch (mehr als 1 ½ Stunden lang) geschah, wurde ich am Donnerstag schon tagsüber so viele Stunden lang todmüde und immer wieder dösend „gesteuert“, dass klar war, dass „man“ mich auch weiterhin (nach Belieben) stören und schikanieren will! Und als „man“ mich dann auch am Donnerstagabend und in der Nacht zum heutigen Freitag ähnlich störte, wie am Abend und in der Nacht zuvor, zeigten mir meine PeinigerInnen, dass sie immer noch nicht daran denken, JETZT (endlich) realistisch und verantwortlich auf das Scheitern ihrer (tatsächlich) unrealistischen Vorstellungen über mich und den Verlauf ihres Experiments zu reagieren! … Also wusste ich dann auch heute Morgen, wie wichtig mir dieses Tagebuch ist: Vielleicht finden sich ja doch noch Leute, die öffentlich (und in Klartext) nach dem Sinn DIESER endlosen Tat fragen?
28.7.17 11:39


„Wie lange wollt Ihr Euch noch an DIE „bloße“ Gewalttat (Geiselnahme) klammern“ …

Eintrag für Montag und Dienstag, 24. & 25.7.17: … „unter der IHR mich schon seit (10 - 12) Jahren leiden lasst“, fragte ich meine PeinigerInnen (völlig genervt) am Dienstagmorgen? … Ihre (anonymen) Stimmen hatten mich damit aus dem Bett geholt, dass eingräumt hatten, dass nie geplant worden sei, mich so stur, intensiv und lange (21 Jahre lang) leiden zu lassen, wie es immer noch der Fall sei und räumten dann ein, dass ich zurecht gegen DIESE Tat protestieren würde. Doch als sie dann davon sprachen, mich auch weiterhin leiden und mobben zu lassen, mich zu stören, zu schikanieren und unter Druck zu setzen etc.., damit auch ihren Unterstützern und der Öffentlichkeit klar werde, dass „Mensch“ DIESE Tat nicht länger unterstützen „könne“, erklärten diese „Stimmen“, dass „die Leute“ erst von sich aus (selbst) darauf kommen sollten, dass DIESE Tat beendet werden müsse … und machten mich damit auch deshalb so wütend, weil SIE mir das Andauern meines (fremdgesteuerten, schikanierten und veralberten) „Seins“ schon 2015 und 2016 genauso erklärt hatten! … Und da ich ihnen schon damals vorgehalten hatte, der Geiselnahme damit lediglich ein anders, neues „Etikett“ zu verpassen, die SIE aus dem Experiment gemacht hätten, als sie sich (schon vor mehr als 10 Jahren) geweigert hätte, auf die Fehleinschätzungen und Irrtümer zu reagieren, die „man“ zu Beginn des Experiment (1996 und in den Jahren davor) von mir und der Entwicklung gehabt hätte, die man mich dann machen lassen wollte, fühlte ich mich veralbert, als mir die Stimmen erklärten, dass es weiterhin „Sinn mache“ , mich stur leiden zu lassen.

Aber als sie mir dann auch noch ankündigten, mich NUN – angesichts DIESER Reaktion – nur noch übler zu behandeln, setzte ich mich dann schon (kurz nach dem Aufstehen) ab 6:30 an diesen Eintrag. Doch als sie mich auch weiterhin veralberten, störten und provozierten, ich ihnen nachmittags (noch einmal), auch weiterhin NICHT zu schweigen, hätten SIE sich doch schon seit Jahren dadurch in immer mehr Tat „gerettet“, dass sie mich stur weiter veralbert und schikaniert etc... hätten! … Denn sie heizten mich (und vor allem meinen Kopf) auch in den letzten beiden Tagen noch so stark auf, dass mir der Schweiß dann immer wieder (vor allem) auf dem Kopf und im Gesicht stand, obwohl es regnerisch und nur 18° - 20° kühl war, fühlte ich mich darin bestätigt! … Und als sie mich auch jetzt wieder (stur) dadurch nervten, mich entweder abends schon früh so müde und bald so laufend dösend zu „steuern“, dass ich ab 21°° nichts mehr vom Abend hatte, bevor sie mich nachts vergleichsweise „gut“ schlafen ließen … oder sie ließen mich abends erst relativ spät (ab 22°° oder etwas später) „wegtreten“, UM dann dann nachts nachzuholen, was sie mir abends an Stör – Aktionen erspart hatten. ... Also wurde ich wütend, als mich die „Stimmen“ heute (Mittwoch)Morgen schon zum Aufstehen damit provozierten, gestern von „meiner“ Ärztin und einem Mitarbeiter der Ambulanz auch dadurch (krachend) veralbert worden zu sein, dass „man“ mir in diesen Szenen DIE Reaktionen „eingegeben“ hätte, die sie sich von mir gewünscht hätten, um mich erst später (abends und am nächsten Morgen von den Stimmen ihrer MitstreiterInnen) damit provozieren zu lassen, in der Ambulanz immer wieder in DIESER Weise veralbert und missbraucht zu werden ... und beschimpfte das „weiße P***“ dann auch heute Morgen (völlig aufgebracht)!

Doch als mir die „Stimmen“ daraufhin nur (noch mehr) Strafmaßnahmen androhten, kündigte ich an, auch weiterhin so wütend darauf zu reagieren, dermaßen unverschämt missbraucht zu werden (nutzen die AnwenderInnen die an mir „ausprobierten“ Technik doch immer noch dazu, mich denken, empfinden und dann auch so (im Alltag) reagieren zu lassen, wie sie es sich von mir wünschen (und mir dann eingeben)! Also hatten sie mich auch in letzter Zeit wieder regelmäßig DIE „Fehler“ machen lassen, die sie mir „eingegeben“ hatten. … Und da sie mein Notebook dann auch noch so regelmäßig gestört haben, wie sie es immer wieder tun, um mich dadurch zu entnerven, dass sie mich nicht nur „Innen“, sondern auch „Außen“ fest im Griff haben, schäumte ich (fast) vor Wut, als sie am Dienstagnachmittag auch noch dafür sorgten, dass mich ein Mitbewohner so unverschämt durch die geschlossene Tür seines Zimmers anpöbelte (während ich auf dem Flur an seinem Zimmer vorbeiging), war doch klar, dass ich es dabei mit einer Szene zu tun hatte, durch die mir das P*** meiner PeinigerInnen zeigen wollte, dass Es meine „Umgebung“ immer noch vollständig im Griff hat und seine menschlichen Werkzeuge ebenso jederzeit gegen mich einsetzen kann, wie Es sich meines Notebooks bedient, um mich zu schikanieren! … Und da mir auch jetzt wieder angekündigt wurde, auch weiterhin mit mir zu „spielen“, mich zu schikanieren und mobben / provozieren zu lassen, bis ich „aufhöre“ ein „Problem für DIE Bürger und „Helfer“ zu sein, die mir immer wieder damit drohen, mich NIE MEHR „frei“ von der Technik und ihren Taten leben zu lassen, sollte ich nicht schweigen und kuschen, sollten sich jetzt (endlich) Personen finden, die dazu bereit sind, diesen „Spuk“ zu beenden!
26.7.17 11:36


Als mir am Samstag vorgeworfen wurde, zu ruhig auf die Aktivitäten …

Eintrag fürs Wochenende vom 21.7. - 23.7.17: … der letzten Zeit zu reagieren und deshalb schon wieder besonders intensiv „gesteuert“, gestört und schikaniert zu werden, um dadurch in eine Verfassung gebracht zu werden, die keine ruhigen Reaktionen mehr zuließe, warf ich ich meinen PeinigerInnen vor, dadurch nur mehr zu DEN einzigartigen Gewalt- und Straftätern zu werden, unter denen ich schon viel zu lange gelitten hätte! … Ich war wütend, weil „man“ mich am Freitag tagsüber und abends (lange) fast völlig in Ruhe gelassen, dazwischen aber immer wieder einmal kurz so aufgeheizt hatte, dass mir der Schweiß sehr bald auf dem Kopf und im Gesicht stand und mein (aufgeheizter) Körper mein (winziges) Zimmer rasch so warm werden ließ, dass ich erstaunt war, sobald ich auf den angenehm kühlen Flur der Unterkunft kam! … Und als man mich dann auch in der Nacht zum Samstag gegen Morgen (stark) aufheizte und mich dazu durch (eingegebene) „Druckstellen“ in der Seite nervte, auf der ich lag und dann auch so auf meine Atmung drückte, dass ich nicht mehr durchatmen konnte und mich dabei auch noch der zäh verschleimte Hals störte, den man mir zuvor (im Laufe der Nacht) wie üblich verpasst hatte, stand ich dann sehr bald auf und brauchte erst einmal eine Weile (30 Minuten), bis ich mich von der Nacht und diesem „Wecken“ erholt hatte! … Es war klar, dass meine PeinigerInnen nachts DIE Störaktionen nachgeholt hatten, die sie mir am Freitag (tagsüber) erspart hatten, hatten sie mich abends doch erst ab 22°° laufend „wegtreten“ lassen, bevor sie mir 45 – 60 Minuten lang immer wieder DEN Impuls „eingegeben“ hatten, die „Schläuche“ irgendwelchen „Gewebes“ vom Hintern zu kratzen, die sie im Handumdrehen „entstehen“ lassen können, als ich das Licht um 24°° aus gemacht hatte (um zu schlafen)!

Und als sie mich dann, ab (etwa) 1°°, schon wieder so häufig „träumen“ ließen, wie sie es 21 Jahre lang allnächtlich getan und mir nur in der letzten Woche einige Nächte lang (weitgehend) erspart haben, bevor sie gegen Morgen dafür sorgten, dass es mir körperlich schlecht ging (siehe oben), sollte mich eine Patientin der Ambulanz schon 3 Stunden später mit einer Geschichte über die (wundersamen) Zurückbildung / Heilung eines „Krebsgeschwürs“ durch Methadon veralbern …, zu der mir die Stimmen meiner eigentlichen PeinigerInnen erst mittags erklärten, dass diese Patientin damit (ganz im bildhaften „Sprech“ der Tat an mir) DIE „eigentliche“ Homosexualität angesprochen hätte, von der „man“ noch zu Beginn des Experiments bei mir ausgegangen sei (und von der ich mich durch Droge / Substitution „kuriert“ hätte)! … Auch wenn es mich nervte, schon wieder von Patienten der Ambulanz (im Auftrag der Helfer) veralbert worden zu sein, notierte ich mir NUN (mittags) lediglich (ruhig und handschriftlich), dass man mich mit dieser Geschichte provozieren wollte (um DAS HIER zu erwähnen) und schwieg dann, bis sich frustriert klingende „Stimmen“ meldeten und mir mehr Mobbing / „Verarsche“ ankündigten, weil ich so „cool“ geblieben sei! … Aber als sie mir DANN auch noch damit drohten, mir noch einmal eine so schlechte Verfassung zu verschaffen, dass es mir dann nicht mehr möglich sei, ruhig auf Mobbing und andere provozierende „Spielchen“ zu reagieren, kündigte ich JETZT genervt und wütend an, auch dann NICHT aus der Ambulanz zu verschwinden und dieses Tagebuch auch dann noch (stur) zu führen, falls „man“ auch weiterhin gerade DIE störenden und schikanierenden Aktivitäten wiederholen sollte, über die ich HIER (zuvor) geschrieben hätte! Dann stellte ich fest, dass mir die Zeitung, die ich abonniert habe, (wieder einmal) nicht zugestellt worden war …

… und als es dann einige, kurze Stromausfälle in meinem Zimmer (und den Zimmern meiner Nachbarn) gab, geschah DAS, weil ich im letzten Tagebucheintrag über einen dieser (organisierten) Stromausfälle geschrieben hatte. ... Und als man mich dann, am Samstag, schon mittags ABER auch nachmittags noch 1 Stunde lang müde werden und „wegtreten“ ließ, obwohl ich mittags eine Weile geschlafen hatte, bevor das ab 17:30 den ganzen Abend lang (!!) so durchgehend und stark geschah, dass ich NICHTS vom Abend hatte, bevor man mich nachts ähnlich ABER etwas weniger stark störte und schikanierte, als in der Nacht zuvor (siehe oben), gönnten mir meine PeinigerInnen nachts etwas mehr Ruhe, weil sie ihr „Pensum“ an störenden und schikanierenden Aktivitäten schon tagsüber und vor allem abends erfüllt hatten! … Also war ich (fast) „froh“, am Sonntag nicht müde und laufend dösend „gesteuert“ zu werden. Aber als ich meine Zimmer am späten Nachmittag aufräumte und ein wenig putzte, wurde ich dabei so extrem „ferngesteuert“ aufgeheizt, dass der Schweiß dann so stark auf der Stirn aus den Poren getrieben wurde, dass meine Haare bald klatschnass auf Stirn und Schläfen klebten. Und als die AnwenderInnen der an mir „ausprobierten“ Technik dann auch am Wochenende so oft an den Knochen des mittleren Gelenks meines linken Zeigefingers „herum – machten“, wie sie es seit etlichen Wochen tun, tat dieses neuerdings (leicht) steife Gelenk jetzt auch noch weh. ... Also wurde ich wütend, als mich eine der Stimmen abends mit einer DER Phrasen provozierte, die meine PeinigerInnen schon seit Jahren benutzen, um mir zu erklären, dass sie doch „etwas tun“ müssten (und mich nicht völlig in Ruhe lassen könnten) … und entschloss mich dazu, „die Leute“ / diese Gesellschaft HIER noch einmal dazu aufzufordern, DIESE Tat jetzt zu beenden!
24.7.17 11:26


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